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Welcher Beruf passt zu mir? – Tipps für die Berufswahl! 

Wir kennen es alle: Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, wohin man sich beruflich entwickeln kann und wie man seinen Traumberuf findet – doch genau die Menge an Möglichkeiten macht es uns oft nicht leicht. 18.467 Studiengänge, unzählige Praktika und Jobs, unter denen man sich nur einen einzigen – zumindest zu einem bestimmten Moment – aussuchen soll! Die hohe Anzahl der „was wäre wenn‘s“ macht es uns wahrlich nicht leicht!

Wenn man dann auch noch bedenkt, dass es viele der Jobs, die sich in 5 Jahren auftun werden, heute noch gar nicht gibt, wird einem ganz schwindelig. „Supervisor für künstliche Intelligenz“, „Offline-Therapeut“ oder gar „virtueller Reiseleiter“ –  all das könnte kommen und wir fragen uns: Wie soll man in diesem Dschungel an Möglichkeiten eine fundierte Entscheidung treffen?

1. Tief durchatmen – grob filtern

Ja, Möglichkeiten gibt es viele, aber mal ernsthaft: Spielst du sowohl mit dem Gedanken  Schiffsbauingenieur, Anwalt, Fremdsprachen-Profi, Journalist, Bibliothekar, Ernährungsberater oder doch Chirurg zu werden? Wahrscheinlich nicht. Wenn wir uns ein wenig auf uns besinnen, wird schnell klar: Sortiert man bereits zu Beginn die eher unwahrscheinlicheren Jobs aus, wirken die unzähligen Möglichkeiten schon gar nicht mehr so bedrohlich.

2. Her mit den Interessen und Leidenschaften!

Wenn ihr nun glaubt, das sei esoterischer Unfug, dann liegt ihr falsch! Tatsächlich trifft einen im worst case, wenn man seine Interessen und Leidenschaften völlig außer Acht lässt, ein Berufsleben geprägt von entweder Burn- oder Boreout und dem sinnlosen Gefühl einfach am falschen Platz zu sein. Was machst du also gerne? Wobei vergisst du die Zeit? Und wie lässt sich das im Beruf sinnvoll einsetzen?

3. Inspirieren lassen – Geschichten und Lebensläufe von Menschen, die bereits einen Schritt weiter sind…

Und hier sind wir schon mittendrin im wahren Leben: Anstatt endlos über derartige Entscheidungen zu sinnieren, geht’s nun Richtung „Tun“! Denn was hilft mehr als sich Inspirationen aus dem Leben anderer zu holen, die bereits ein paar Erfahrungen mehr gemacht haben und denen das Leben mit Sicherheit den einen oder anderen Tipp mit auf den Weg gegeben hat. Natürlich kann man nun unendlich viele Lebensläufe auf Xing durchsehen oder Biographien bedeutender Persönlichkeiten lesen – es geht jedoch auch einfacher. Und hier kommen wir ins Spiel:

#WriteYourWay – Wir zeigen die Maisberger-Lebensgeschichten!

Wir nehmen in den kommenden Wochen unsere Kolleginnen und Kollegen unter die Lupe, interviewen sie, pressen wertvolle Informationen aus ihnen heraus, um zu zeigen, welche Geschichten und persönlichen Lebenswege hinter den PR-Beratern bei Maisberger stecken!

Lasst euch inspirieren und seid darauf gefasst: Die Geschichten entsprechen vermutlich nicht denen, die ihr erwartet, denn wir haben weit mehr Vielfältigkeit zu bieten als 45 Berater, die „irgendwas mit Medien“ studiert haben und schnurstracks in die PR-Agentur gewandert sind – in den meisten Fällen war da noch viel Aufregendes und Unerwartetes auf dem Weg.

Und so schließe ich mit dem weisen Punkt Nr. 4 ab:

4. Das Leben ist ohnehin nicht planbar – was du jetzt tust, kann in der Zukunft ganz anders kommen, als du es dir zunächst gedacht hast.

Die klassischen und planbaren Karrieren gehören der Vergangenheit an. Heute werden Schulschwänzer zu erfolgreichen Entrepreneuren, Theologen zu Unternehmensberatern, eine Physikerin zur Bundeskanzlerin und Biologen zu PR-Beratern… aber hier will ich nicht zu viel verraten. Mehr folgt in den kommenden sechs Wochen, wenn wir euch einen Blick hinter die Kulissen des PR-Berufs gewähren.

Oder habt ihr selbst einen spannenden Lebensweg zu bieten, der ganz anders als geplant verlief? Was sind eure Top-Tipps? Wir freuen uns auf Kommentare!

Martina Zelt

Martina Zelt

studierte zunächst Germanistik, Italianistik und Kunstgeschichte in Bonn und Florenz, bevor im PR-Büro und bei Auslandseinsätzen einer Hilfsorganisation ihre Leidenschaft für Kommunikation entflammte. Seither war sie als Projektmanagerin in Neuseeland und im Bereich Change-Kommunikation tätig. Sie verstärkt nun seit April 2017 das Human Centered Communications Team bei Maisberger.
Martina Zelt