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Ihr werdet euch erinnern: Wir sind nun schon seit letztem Jahr im Home Office und nur ein kleiner Teil der Kolleg:innen hält die Stellung im Büro. Wie soll unter diesen Umständen der Berufseinstieg als Trainee gelingen? Aus eigener Erfahrung können wir sagen: Ihr könnt euch entspannt (in eurem heimischen Bürostuhl) zurücklehnen. Bei Maisberger klappt auch remote der optimale Start ins Berufsleben. Wir zeigen euch, wie das Onboarding bei Maisberger aussieht und geben Tipps, wie ihr eure ersten Wochen im neuen Job erfolgreich meistert.  

Nach deinem Vorstellungsgespräch und dem erfolgreichen Probearbeiten brennst du auf deinen ersten Arbeitstag und durchsuchst unsere Homepage auf Anhaltspunkte zu deinem Team. Keine Panik: Du wirst zuallererst mit Laptop, Headset und allem, was du sonst noch für das Home Office benötigst, ausgestattet. Es kann also losgehen! Dein Team wartet (virtuell) schon auf dich, um dich herzlich willkommen zu heißen und in die fabelhafte Welt der PR einzuführen.  

„An meinem ersten Tag bei Maisberger wurde mir ein äußerst herzlicher, professioneller Empfang bereitet. Abgesehen von einem Blumenstrauß in wunderschönen Maisberger-Farben erwarteten mich dort ein bereits eingerichteter Laptop und wahnsinnig hilfsbereite Kolleg:innen. Von allen Seiten erhielt ich Tipps und Ratschläge inhaltlicher und organisatorischer Art, wofür ich sehr dankbar bin.“ Stefanie Gorzolka, Trainee Industrie-Team
„Meine Teamleiterin nahm mich gleich unter ihre Fittiche, hat mit einer kleinen Powerpoint die Kolleg:innen aus dem HC2-Team Leute vorgestellt, ein paar Kollegen von ihnen waren auch anwesend. In einer größeren Mittagspausen-Runde lernte ich alle näher kennen. Tatsächlich war die Gruppengröße so ganz angenehm und ich ging mit dem Gefühl nach Hause, niemanden übersehen, nichts vergessen zu haben und in kein Fettnäpfchen getreten zu sein – das ist wohl der Vorteil davon, wenn alle im Home Office sind!“ Jennifer Münster, Trainee HC2-Team

 

Das nötige Know-how 

Ein Praktikum oder Traineeship ist vor allem eines: haufenweise Praxiserfahrung. Der fehlende persönliche Kontakt zu den Kolleg:innen stellt eine Herausforderung dar. Eine kurze Rückfrage über den Tisch hinweg oder ein spontaner Austausch im Flur fallen weg. Dabei geht es nicht nur um PR-Wissen per se, sondern z.B. auch um die Tücken diverser PC-Programme (Excel!). Zum Glück gibt es einige Möglichkeiten, auch virtuell die nötigen Erklärungen und das Know-how zu erhalten. Über Microsoft Teams gelingt der schnelle Austausch mit Kolleg:innen und im IT-Bereich schaffen Video-Tutorials die nötige Abhilfe. Gepaart mit dem allzeit beliebten Screen-Sharing kann schon fast nichts mehr schiefgehen. Zudem gibt es einen großen Know-how Pool samt Agentur-Handbuch für alles Weitere. Grundsätzlich gilt: Ein Griff zum Telefon (bzw. Headset) hilft immer!  

„Am Anfang muss man sich intensiv in die Kunden einarbeiten – und obwohl das Team einem viel Zeit dafür lässt, hat man doch Wochen später noch Momente der Erhellung. Wenn ich mich jetzt nochmal meiner ersten Woche stellen müsste, würde ich mir vorab konkrete Fragen zu allen Kunden vorbereiten: Wer sind sie, was bieten sie, wer ist ihre Zielgruppe, wer sind ihre direkten und indirekten Konkurrenten. So ein selbsterarbeiteter Fragenkatalog hilft dabei, den umfangreichen Input der Kolleg:innen besser zu verarbeiten.“ Jennifer Münster, Trainee HC2-Team

 

Ein Blick in das virtuelle Büro 

Die erste Hürde ist genommen: Man hat erste Einblicke in die PR-Welt bekommen und manövriert sich souverän durch die gängigen Tools und PR-Instrumente Programme. Endlich ist es an der Zeit, sich in seinem „virtuellen Büro“ etwas umzuschauen. Wer arbeitet eigentlich in den anderen Teams? Und was machen die genau? Die Möglichkeiten für virtuelles Networking sind auf jeden Fall vorhanden. Das im Bewerbungsgespräch versprochene Feierabendbier am Pool ist durch das Home Office leider fürs Erste in weite Ferne gerückt. Beim virtuellen Trainee-Lunch kannst du dich jedoch mit deinen Mitstreiter:innen über (wirklich) Alles austauschen und über eine Kaffee-Pausen-Einladung freut sich auch jeder.  

„Mein Tipp: Stellt Fragen! Wer in diesen Zeiten einen (neuen) Job anfängt, muss auch mal über seinen Schatten springen und sich melden, wenn eine Aufgabe unklar ist oder zusätzliche Angaben benötigt werden. Also bei den Kolleg:innen anrufen oder ihnen schreiben. Das ist kein Zeichen von Schwäche.“ Stefanie Gorzolka, Trainee Industrie-Team

 

Die ersten Wochen – Unsere Highlights 

Wie ihr seht, ist virtuelles Onboarding nichts, wovor man sich fürchten muss – im Gegenteil. Es hat auch seine Vorteile: 

„Es ist eine angenehme Überraschung zu sehen, wie schnell man auch virtuell dazulernen kann. Ebenfalls überraschend: Irgendwann ist die Distanz fast ‚vergessen‘, und man lernt sowohl die Kolleg:innen als auch die Arbeitsabläufe gut kennen. Dafür sorgen auch kollaborative Tools und Wissensplattformen, die den teamübergreifenden Austausch erleichtern. Mein persönliches Highlight in der Anfangszeit war ein Teamabend.“ Stefanie Gorzolka, Trainee Industrie-Team
 

„Mich freut besonders, dass ich viel bei meiner Familie sein kann – da ich erstmals Tante geworden bin, ist das eine sehr spannende Zeit zuhause und so verpasse ich nicht viel. Generell funktioniert das virtuelle Onboarding sehr gut, es gibt immer ein paar Stolpersteine, aber als Kommunikationsagentur machen wir uns alle Ehre: In meinem Team wurde ich sehr gut aufgenommen, der Austausch ist immer rege, offen, lösungsorientiert und höflich – und es wurde sehr schnell auch sehr witzig.“ Jennifer Münster, Trainee HC2-Team 
 

Lust, selbst als Praktikant oder Trainee PR-Luft zu schnuppern? Dann schaut auf unserer Karriereseite vorbei! Wir freuen uns immer auf eure Bewerbung