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Alle Jahre wieder – die Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier. Hier gibt es meist exakt zwei Reaktionen. Entweder ein resignierendes „Oh nein, muss das sein?“ oder ein freudestrahlendes „Ja, endlich!“.

Pssst, geheim!

Nicht so bei Maisberger. Denn unsere Weihnachtsfeiern sind anders. Wie die kleinen Kinder vor der Bescherung sind wir alle jedes Jahr gespannt wie ein Flitzebogen, welche Überraschung es dieses Mal geben wird. Bis kurz vor dem Start der Feier wird nie verraten, wo es hingeht und was gemacht wird. Alles was man an Informationen bekommt: die bevorzugte Kleidung und der zeitliche Rahmen. So hieß es dieses Jahr bis kurz vor der Weihnachtsfeier nur „Bitte im Zwiebellook kleiden und um 15.00 abfahrbereit sein“. Gesagt, getan.

Geheimnis gelüftet!

Ein lang gehütetes Geheimnis wurde gegen 14.30 Uhr Ortszeit gelüftet. Dieses Jahr gab es eine ganz besondere Überraschung: eine Stadtführung durch München. Was daran besonders sein soll fragt ihr jetzt bestimmt. Unser Stadtführer war ein ehemaliger Mitarbeiter von Maisberger und studierter Historiker. Eine großartige Überraschung für uns alle! Obwohl viele von uns in München und Umkreis leben, so wissen wir doch einiges über unsere Stadt noch nicht. Nach dieser Weihnachtsfeier hat sich das geändert.

Kennt ihr das Gründungsdatum von München?

Gegen Ende der Stadtführung wurde es uns trotz vieler Lagen Kleidung etwas frisch und so waren wir dankbar, als es danach recht schnell weiter zum nächsten Teil ging, dem Essen. Auch hier hat sich die Geschäftsführung einiges einfallen lassen und so fanden wir uns in unserer eigenen kleinen Berghütte direkt zwischen Hauptbahnhof und Stachus wieder. Wer Lust hatte und noch nicht durchgefroren war, der konnte sich am Eisstockschießen probieren oder einen Glühwein trinken. Danach fanden sich alle wieder in unserer Hütte ein und es wurde ein 3-Gang Menü serviert.

Das könnte peinlich werden

Doch halt! Da war doch noch was. Zwischen der Vorspeise und dem Hauptgang wurde eine kleine Pause einberufen, denn das Highlight des Abends musste ja noch untergebracht werden. Die alljährliche Weihnachtspeinlichkeit.

Weihnachtspeinlichkeit à la Maisberger: Jedes Jahr müssen die neuen Mitarbeiter sich etwas überlegen, um das restliche Team zu erheitern. Seien es Sketche, Gesang oder ein Gedicht. Hauptsache kreativ und witzig.

Einige mussten gezwungen werden, andere haben freiwillig resigniert. Witzig findet das am Anfang keiner der neuen Mitarbeiter. Aber dieses Jahr waren wir gleich 15 neue Maisbergers und so fanden wir es dann schon gar nicht mehr so schlimm. Was wir uns ausgedacht haben bleibt natürlich top-secret. So viel verraten wir: diese Peinlichkeit fungiert durchaus als gute Teambuilding Maßnahme und hat einen sehr hohen Stellenwert bei den Kollegen. Lässt man sich also was Gutes einfallen, so wird einem das hoch angerechnet.

Danke, 2018!

Nach einer erfolgreichen Weihnachtspeinlichkeit ließ sich der Rest des Abends doch gleich viel entspannter genießen. Es wurde viel gelacht, getrunken und gegen Ende hin auch getanzt. Doch am schönsten war es mit den Kollegen und dem ganzen Team auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurückzublicken. Wie sagt man so schön? Zurückblicken sollte man nur, um zu sehen wie weit man gekommen ist. Und genau das haben wir getan.

Wir freuen uns auf das neue Jahr und die vielen tollen Projekte und Aufgaben, die anstehen und wünschen euch allen ein ebenso erfolgreiches 2019! Wir sehen uns im nächsten Jahr. Hier auf Trainee Insights.

 Wollt ihr nächstes Jahr auch bei unserer Weihnachtsfeier dabei sein und euren Teil zur Weihnachtspeinlichkeit beisteuern?

Dann bewerbt euch rechtzeitig und werdet Teil von unserem Team!

Alle Jahre wieder: die Maisberger Weihnachtsfeier

Zugegeben: Der Dezember ist vorbei und damit ist das Thema Weihnachten auch bei den allermeisten durch. Solange, bis es dann ganz unerwartet und zu einem ungünstigen Zeitpunkt (wie jedes Jahr 😉 ) wieder auftaucht und die allgemeine Geschenke-und-wir-müssen-besinnlich-und-entspannt-sein-Panik aufkommt. Bis dahin ist aber noch ein bisschen Zeit. Deshalb soll es hier um eine Besonderheit des Dezembers gehen: Die alljährliche Weihnachtsfeier!

Und das Wörtchen „Weihnachtsfeier“ ist bei Maisberger mit zwei Traditionen versehen:

  1. Keiner weiß, was an diesem Tag passiert. Unsere Geschäftsführerin Frau Faderl plant unter höchster Geheimhaltungsstufe einen kompletten Tag mit Spiel, Spaß und Essen.
  2. Die Maisberger-Weihnachtspeinlichkeit: Hier dürfen sich alle Neulinge als Einstand in die Agentur einen kleinen kreativen Auftritt ausdenken, der die Kollegen erheitert und für die Newbies – wie der Name schon vermuten lässt – tendenziell etwas zu Schamesröte führt. 😉

Top Secret!

Aber nun alles Schritt für Schritt: Wenn es auch bei Maisberger langsam Winter wird, ist irgendwann der Tag gekommen, an dem jeder Mitarbeiter eine Mail mit dem Betreff „Weihnachtsaction“ im Postfach findet. Darin: allerlei Informationen dazu, welche Kleidung für den Tag empfehlenswert ist, wann es los geht und wann es zurückgeht – mehr allerdings nicht: Wo es denn hingeht und was an dem ominösen Ort geplant ist, bleibt geheim. So auch dieses Jahr: Am Tag der Weihnachtsfeier standen alle Maisbergers, ausgestattet mit Mütze, Handschuhen, Wanderschuhen und Skikleidung, vor der Agentur und warteten – noch immer völlig ahnungslos – auf den Bus. Nach einer Stunde Busfahrt war zumindest der Ort der Maisberger-Weihnachtsaction klarer: Es ging an den Schliersee. Das Wetter war auf unserer Seite und wir stärkten uns erst einmal für den Nachmittag.

Nach dem leckeren Mittagessen kam endlich die lang ersehnte Auflösung: Wie zu erwarten sollte es sportlich werden: Crossgolf stand auf dem Plan! So schnallten wir uns alle die Schneeschuhe an, schnappten uns Schläger und versuchten uns mehr oder minder erfolgreich an einem professionellen Abschlag. An manch einem ist wohl tatsächlich ein Golf-Profi verloren gegangen, manch anderer aber war schon froh, wenn er den Ball auch nur traf.

Um den Schwierigkeitsgrad noch etwas zu erhöhen, war neben dem Erreichen der verschiedenen Golflöcher, auch die ein oder andere kniffelige Team-Aufgabe zu lösen. Nach der sportlichen Betätigung konnten wir uns am Feuer aufwärmen und mit Glühwein und Punsch stärken.

Das Highlight des Abends

Nach dem anstrengenden Nachmittag hatten wir uns einen gemütlichen Ausklang des Tages verdient: Bei Käsefondue und traditionell bayerischer musikalischer Untermalung tauschten wir die Erlebnisse des Nachmittages aus und die Kollegen warteten gespannt auf den Höhepunkt des Abends: Die Weihnachtspeinlichkeit! Die Idee war, dass wir Newbies uns auf verschiedene Stellen beim Weihnachtsmann mit unserem No-Talent bewerben: beim Geschenke-Einpack-Service, in der Weihnachtsbäckerei oder im weihnachtlichen Orchester. So führte jeder mit großer Hingabe sein nicht-ganz-vorhandenes Talent vor, was zu mancher Erheiterung beitrug. 😉

Wie jedes Jahr hat der Einstand der „Neuen“ bei Maisberger für viele Lacher gesorgt und wird sicherlich auch auf der kommenden Weihnachtsfeier ein Highlight sein, wenn es wieder heißt: Alle Jahre wieder auf zur Weihnachtsfeier mit Weihnachtspeinlichkeit!

Gibt es auch bei euch „Traditionen“ auf Firmenfeiern? Wie sehen diese aus?

Sicher keine 0815-Weihnachtsfeier

Der lang ersehnte Weihnachtsausflug wurde lange Zeit hinter verschlossenen Türen weit weg von den neugierigen Ohren der Kollegen geplant. Ein Ausflug musste her, der mit dem letzten Event, einer Raftingtour, mithalten konnte.

Lange wurde gemunkelt, ewig wurde gerätselt. Ein 0815-Abend bei weihnachtlicher Musik und Glühwein würde der Maisbergschen´ Kultur nicht gerecht werden. Da musste schon was Größeres her, etwas Aktives, etwas worüber ein neuer Trainee einen Blogbeitrag schreiben könnte. Was müssen die Köpfe geraucht haben bei unseren Chefs!  Ein Talent zur Verschwiegenheit haben sie allemal, denn selbst als wir schon lange im Bus unterwegs waren, war nicht klar, was der Plan für unseren Weihnachtsausflug war.

Die rätselhafte E-Mail

Naja so ganz ohne Informationen wäre es etwas schwer gewesen, sich für die richtigen Schuhe zu entscheiden.  Also haben alle Mitarbeiter einige Tage vor dem Ausflug eine E-Mail bekommen. Unsere Geschäftsführerin Frau Faderl schrieb: Wer schnell unterzuckert solle sich etwas zum Knabbern mitnehmen (Ah gut, wir fahren also länger!), wir würden zeitweise draußen, aber auch drinnen unterwegs sein (Also ist Zwiebellook angesagt!), warme, möglichst bequeme Schuhe mit rutschfester Sohle wären optimal (Es wird also sportlich!) und wer will, kann ja für alle Fälle noch ein Handtuch mitbringen, denn Fans von „Per Anhalter durch die Galaxis“ wissen: „Ein Handtuch, heißt es da, ist so ungefähr das Nützlichste, was der interstellare Anhalter besitzen kann.“ (?). Ausgerüstet und gespannt machten wir uns also zusammen mit unserem Busfahrer Giovanni auf den Weg.

Die Ankunft der Maisberger

Von München durch die deutsch-österreichische Grenze nach… Innsbruck! Auf den ersten Anhaltspunkt folgten schon die Information zu den nächsten Steps. Auf dem Parkplatz wurden wir schon gespannt von zwei Damen erwartet, die uns durch die Straßen Innsbrucks führen sollten und uns mit der geballten Power der Innsbrucker Geschichte versorgen sollten.

Warum heißt Innsbruck eigentlich Innsbruck? Und wer war nochmal Andreas Hofer? Und was muss ein Innsbrucker einmal in seinem Leben gemacht haben? Vom Schlossgarten mit einem fantastischen Blick auf die Nordkette über die Innsbrucker Altstadt mit einem Stopp beim goldenen Dachl bis zur Hofkirche ging es im Schnelldurchlauf durch die Tiroler Geschichte. Nun können wir wohl mit Recht behaupten, dass wir nicht mehr nur Profis im Bereich PR, Kommunikation und Digital Services sind, wir sind jetzt auch Experten in der Innsbrucker Geschichte!

Nach diesem spannenden Spaziergang mussten wir uns natürlich auch ein wenig um die knurrenden Bäuche kümmern. Bei einem warmen Punsch und leckerem Essen genossen wir die weihnachtliche Atmosphäre auf dem Christkindlmarkt und stärkten uns für unser nächstes Ziel: Den Bergisel und das Tirol Panorama mit dem Riesenrundgemälde. Es stellt die 3. Schlacht am Bergisel vom 13. August 1809 dar, in der die Tiroler die Franzosen und die Bayern schlugen. Kein Wunder, dass das Gemälde das Highlight des Kaiserjägermuseeums ist, denn das auf mehr als tausend Quadratmetern Leinwand verdichtete Riesenrundgemälde wird im Museum zu einem Bühnenbild, das man wohl tagelang betrachten und immer noch neue,  liebevoll eingearbeitete Details entdecken könnte.

Der aktive Part

Wieder zurück im Bus traten wir den letzten Part unseres Ausflugs an. Unser finales Ziel: Klostergasthof Maria Waldrast. Der Gasthof liegt im Wahlfahrtsort und ist von Matrei am Brenner aus erreichbar. Rund 6,5 km Wanderung lag zwischen uns und unserem wohlverdienten Abendessen in gemütlicher Atmosphäre. Da hieß es: Keine Zeit verlieren bevor es dunkel wird! Dankbar für die Tipps in der E-Mail über die warmen und bequemen Schuhe, machten wir uns auf den Weg und genossen im Anschluss ein leckeres Drei-Gänge-Menü.

Die traditionelle Show-Einlage der Jahres-Neueinsteiger

„Ladys and Gentleman! Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die diesjährige Weihnachtspeinlichkeit unserer Maisberger-Nesthäkchen!“. Traditionsbewusst wie wir Maisberger eben sind durften sich auch dieses Jahr die Neueinsteiger etwas zur Unterhaltung der „Alten Hasen“ überlegen. Singen, tanzen, uns blamieren – bei der Gestaltung der Weihnachtspeinlichkeit waren keine Grenzen gesetzt –  und wir haben uns ganz schön ins Zeug gelegt: Schonungslose Ehrlichkeit hieß die Devise. Verpackt in eine Weihnachtsgeschichte durfte jeder die peinlichste Story eines Kollegen erzählen woraufhin die Kollegen fröhlich raten konnten, welche Geschichte zu wem passt. Abgerundet wurde die starke Performance durch eine Gesangseinlage. Wir bezweifeln, dass das zu toppen ist, sind aber umso gespannter auf die nächste Weihnachtsfeier, bei der wir dann die Füße hochlegen und uns von den kommenden Neueinsteigern bespaßen lassen können!

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Weihnachten bei Maisbergers

Weihnachten steht vor der Tür, die letzten Tage des Jahres sind gezählt und auch in der Agentur wird es kurz vor den Feiertagen etwas ruhiger und besinnlich. Trotz einiger Aufgaben, die noch vor Jahresende erledigt werden mussten, haben wir es uns nicht nehmen lassen, die Adventszeit zu genießen und weihnachtliche Stimmung zu verbreiten. Wir haben noch ein bisschen mehr Plätzchen und Schokolade als sonst genascht, Adventskalender wurden fleißig geleert und natürlich durfte eins nicht fehlen: Die Weihnachtsfeier! Actionreich und mit vollem Einsatz läuteten wir die letzten Tage vor der Weihnachtspause ein.

Weihnachtsfeier

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Weihnachtspeinlichkeit – Das absolute Muss für Neuzugänge

Rückblick: In meiner zweiten Woche bei Maisberger, genauer am 9. September, flattert eine E-Mail in mein Postfach mit dem Wort „Weihnachten“ im Betreff. Zuerst bin ich sehr verblüfft. Das Jahr 2014 hat doch gerade erst angefangen? Nein, es ist ja schon September! Aber trotzdem, bis Weihnachten ist es noch eine Weile hin. Doch nachdem ich noch am selben Tag die ersten Weihnachtsleckereien beim Einkaufen entdecke und eine weitere Mail von meinem Papa eintrudelt, der zum weihnachtlichen Familienessen einlädt, wird mir klar, dass die Vor-Weihnachtszeit eigentlich schon über drei Monate vorher beginnt. (mehr …)