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Diese Ansage nehmen wir gerne wörtlich! Für die meisten von uns ist das Traineeship bei Maisberger nicht nur ein Job, sondern viel mehr. Nämlich der erste Schritt in die große weite Welt des Berufslebens. So viel Neues, so viele Eindrücke und so viel zu lernen! Umso schöner ist es, wenn man dabei nicht alleine ist und sich mit Gleichgesinnten austauschen kann – in guten Zeiten und auch mal in Zeiten, die einen herausfordern.

Die ersten Wochen im Beruf sind eine ganz schön aufregende Sache: Neue Umgebung, neue Kollegen, neue Aufgaben, neue Gewohnheiten, neuer Tagesablauf, einfach alles ist neu. Das macht sich auch recht schnell im Alltag bemerkbar. „Stell dir vor, was heute wieder passiert ist…“ oder „Können wir das aufs Wochenende verschieben?“ sind nur Auszüge des neuen Gesprächsrepertoires im Austausch mit Freunden. Die Redseligkeit ist proportional dazu gestiegen. Wenn man seine sprudelnden Gedanken mit Menschen teilen kann, die sich ganz speziell in die eigene Lage hineinversetzen können, ist das natürlich besonders toll. Und so ist es kaum noch verwunderlich, dass wir – die diesjährige Trainee-Generation – einen ganz guten Draht zueinander haben. Alter Spruch mit wahrem Inhalt: Gleich und gleich gesellt sich eben immer noch gern. Inzwischen verbringen wir nicht mehr nur unseren Arbeitstag gemeinsam im gleichen Büro, sondern sind zu einem richtigen Trainee-Team unter den Teams zusammengewachsen. Dabei freuen wir uns über Erfolgsgeschichten von einzelnen genauso, wie wir uns in manch kniffliger Situation mit Rat und Tat zur Seite stehen. Längst haben wir gemeinsame Aktivitäten auch auf außerhalb der Arbeit verschoben und verbringen inzwischen regelmäßig einen Abend beim Essen, im Kino oder was sich außerdem spontan ergibt.

Trainees_01Dass Maisberger einen gewissen Anteil an unserem Miteinander hat, ist nicht zu leugnen. Zum einen können wir durch den fast parallelen Einstieg wirklich als Generation „aufwachsen“, zum anderen wird die Gemeinschaft durch das alle zwei Wochen stattfindende Trainee-Frühstück gefördert. Auch gibt es einen Trainee-Betreuer, der sich unserer Fragen annimmt und uns während des Trainee-Jahres mit Tipps und Tricks unterstützt. Und obwohl wir alle recht unterschiedlich sind und auch beruflich verschiedene Einsatzbereiche haben, verbindet uns doch viel, viel mehr, als man sich noch vor dem Eintritt in den Beruf hätte vorstellen können.

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