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PR – Deutsch 2.0: Agentursprache leicht gemacht

Meine ersten Tage als PR-Trainee waren mit vielen Fragezeichen versehen: Was genau machen meine Kunden, wer sind meine Ansprechpartner, wie funktioniert die Kaffeemaschine … Und von was reden meine Kollegen da eigentlich die ganze Zeit? Boilerplate, Leads, Case Study …

Ein Blick in den PR-Duden von Julia Severins schafft hier schnelle Abhilfe. Doch wie jede Sprache entwickelt sich auch die Agentursprache weiter und wird von anderen Gattungen wie dem Marketing-Sprech beeinflusst. Um hier die Übersicht zu bewahren, folgt eine Erweiterung des Sammelsuriums an Termini, die euch für den Start in einer PR-Agentur wappnen.

Clickbaiting

Ihr habt sicherlich schon einmal auf eine spannende Schlagzeile geklickt und wurdet dann vom Inhalt des Artikels fürchterlich enttäuscht. Diese Praxis aus dem Internet wird Clickbaiting genannt und kann mit „Klickködern“ übersetzt werden. Denn genau das soll es auch erreichen: Die Aufmerksamkeit des Nutzers mit spannenden Buzzwords ködern. Dies ist im Grunde nichts Schlimmes, kann aber schnell nervig werden, wenn der Inhalt nicht hält, was die Überschrift verspricht.

Clippings

Ein Clipping bezeichnet Veröffentlichungen von Beiträgen in einem journalistischen Medium, sei es Online oder Print. In unserem Fall interessieren uns die Clippings, die etwas mit unseren Kunden zu tun haben und auf unser Engagement zurückzuführen sind. Die Zusammenfassung aller Clippings eines Monats erfolgt in einem Clipping-Report und stellt den Spiegel unserer Arbeit dar. Mithilfe des Reports messen wir beispielsweise den Erfolg einer PR-Kampagne.

Impressions

Immer dann, wenn ein Beitrag, sei es bei Instagram, Facebook oder einer anderen Plattform im Internet, auf dem Bildschirm eines Nutzers erscheint, zählt dieser als eine Impression. Impressions sind dann relevant, wenn es darum geht die Sichtbarkeit von Werbeschaltungen, aber auch von Artikeln, Posts usw. zu bewerten.

Media Alert

Der Media Alert ähnelt stark einer Pressemeldung, richtet sich aber direkt an Journalisten und wird daher nicht geschrieben, um abgedruckt zu werden. Ein Media Alert wird in erster Linie erstellt, um Journalisten und Redakteure auf ein medienrelevantes Event, welches eine große News verkündet, wie z.B. eine Pressekonferenz, einzuladen.

Media Monitoring

Die Medienbeobachtung ist ein weiteres Tool um vorher vereinbarte Kommunikationsziele zu kontrollieren. Bei dieser Praxis wird das Mediengeschehen um bestimmte Suchbegriffe oder Themen beobachtet – meist von einem Media Monitoring Dienstleister – und in einem Pressespiegel täglich gesammelt.

Tier-1-/Tier-2-Medien

Ob es sich bei einem Medium um Tier-1 oder Tier-2 handelt ist sehr individuell und hängt vom Kunden ab. Unter Tier-1-Medien fallen all die Medien, die die Zielbranche und -gruppe eines Kunden ansprechen, während Tier-2-Medien zwar die gleiche Zielgruppe ansprechen, aber thematisch bzw. branchenspezifisch einen anderen Schwerpunkt legen. Synonyme wären hier horizontale und vertikale Medien.

Wrap-Up

Nein, hier geht es nicht um eine Mittagspausenpraxis bei Maisberger. Hinter einem Wrap-Up versteckt sich ein zusammenfassender Bericht eines Meetings oder Telefonats mit Kollegen oder Kunden und ist vergleichbar mit einem Protokoll. Dieses dient dazu alle wichtigen Details der Besprechung festzuhalten und abwesende Kollegen thematisch mit ins Boot zu holen.

War der ein oder andere Begriff neu für euch oder seid ihr schon PR-Profis? Wie gut ihr bereits durch den PR-Wörterdschungel kommt, könnt ihr übrigens in meinem nächsten Blog Beitrag testen. Also bleibt dran!

Ihr wollt mehr davon in der Praxis erfahren? Dann bewerbt euch für ein Praktikum oder Traineeship bei Maisberger!

Hier geht's zu den offenen Stellen

Das Maisberger-ABC – Ein Einblick in den Agenturalltag

Beim Berufseinstieg oder dem Wechsel zu einem neuen Arbeitgeber, muss man in den ersten Tagen eine Menge an Informationen verarbeiten: zahlreiche Namen der Mitarbeiter, zukünftige alltägliche Tools, neue Arbeitsabläufe, interne Bräuche. So war das auch in der ersten Zeit meines Traineeships bei Maisberger. Notizen stellten sich schnell als unersetzliche Maßnahme heraus. Nach einiger Zeit kam ich jedoch zu der Erkenntnis, dass ich diese nicht mehr länger benötige. Doch sie wegzuschmeißen wäre zu schade. So werde ich die gesammelten Notizen mit euch teilen.

A wie Arbeitsplatz

Beginnen wir mit einem der wichtigsten Elemente im Arbeitsalltag – dem Arbeitsplatz. Warum verdient er einen eigenen Buchstaben und warum habe ich ihn hervorgehoben? Weil unser Arbeitsplatz ganz besonders ist: Wir bei Maisberger haben nämlich mobile Arbeitsplätze. Das bedeutet, dass es möglich ist, jeden Tag an einem anderen Platz in unserem Großraumbüro zu sitzen. Die einen bevorzugen unser Großraumbüro mit seinen Tisch-Inseln, an denen mehrere Mitarbeiter zusammensitzen, während die anderen eher die Arbeitsplätze in unserer Bibliothek mögen. Feste Plätze gibt es keine, aber die einen oder anderen haben mit der Zeit ihren Lieblingsplatz für sich beansprucht, an dem sie zu finden sind. Bei uns besteht aber auch jederzeit die Möglichkeit ins Home-Office zu gehen und von zuhause aus zu arbeiten!

B wie Blog

Egal ob Trainee Insights oder Maisberger Insights – wir schreiben nicht nur für den Kunden sondern befüllen auch gerne die eigenen Kanäle. Bei Maisberger Insights lest ihr das Wichtigste aus dem Alltag der Kommunikation und einer PR-Agentur. Kommunikationsexperten und langjährige Berater teilen dort ihr Wissen zu PR, digitaler und interner Kommunikation sowie zu Employer Branding. Hier bei Trainee Insights könnt ihr einen Einblick in den Alltag, sowie in die Erfolge und Herausforderungen eines Trainees auf dem Weg zu erfolgreichen PR-Beratern erhalten. Wir Trainees können beim Schreiben für den Blog Erfahrung sammeln und unserer Kreativität freien Lauf lassen. Wie wir uns schlagen? Lasst uns einen Kommentar dar!

C wie Case Study

Ein Begriff, der mir wenig gesagt hat und den ich schnell kennengelernt habe – die Case Study. So kompliziert ist die Thematik aber nicht. Eine Case Study (Fallstudie) ist eine praktische Anwendergeschichte meist über die Kunden eines Unternehmens. Die Ausgangslage wird vorgestellt, ebenso die einzelnen Herausforderungen, die der Kunde zurzeit hat. Danach folgt die Beschreibung des Einsatzes des Produktes und welche Vorteile sich ergeben, sowie ein Ausblick wohin die Entwicklung geht. Case Studies sind eine häufige Textform bei uns in der Unternehmenskommunikation.

D wie Dresscode

Diesen Stress kennt jeder: Der erste Arbeitstag steht vor der Tür – was soll ich anziehen? Leger oder Business? Da wir als Beratungsunternehmen jederzeit mit Kundenkontakt rechnen, gilt bei uns im Alltag Business Casual. Bei Meetings gilt der etwas formalere repräsentative Look: Business Attire. Was heißt das? Männer tragen im Alltag farbige Oberhemden oder Polohemden, Frauen Blusen, Pullover, Röcke oder ähnliches modisches.

E wie Events

Auch wenn der Gedanke naheliegt ist hier nicht unser Sommerfest oder unsere Weihnachtsfeier gemeint, sondern ebenfalls Events in der Unternehmenskommunikation. So wollen Unternehmen beispielsweise ihren Bekanntheitsgrad erhöhen, ein Produkt präsentieren oder mit Journalisten über ein bestimmtes Thema diskutieren. Damit ist ein großer Organisationsaufwand verbunden. Es gibt zahlreiche Dinge, die vor dem Event, während des Events und nach dem Event beachtet werden sollten. Mehr zu diesem Thema könnt ihr im Blogbeitrag „Event-PR – so wird eure Veranstaltung zum medialen Erfolg“ lesen.

F wie Fahrrad

Wir haben ein eigenes Fahrrad! Wir nennen es den „Roten Blitz“ und jeder kann mit ihm eine Runde fahren. Sei es um die Einkäufe zu erledigen, die Umgebung zu erkunden oder den Kreislauf in Schwung zu bringen. Aufgrund seiner knalligen Farbe besitzt es einen hohen Wiedererkennungswert und man fällt definitiv auf.

G wie Großraumbüro

Das Büro, in dem wir tagtäglich arbeiten ist ein Großraumbüro. Das heißt wir haben bei uns viel Platz. So viel Platz, dass wir jeden Tag unsere motorischen Fähigkeiten üben könnten…

Gut, dass ist vielleicht nicht das beste Beispiel, um den Alltag in einem Großraumbüro wiedergeben zu können. Trotzdem können wir uns hier austoben. Durch unsere mobilen Arbeitsplätze können wir jeden Tag an einem anderen Platz sitzen. So kann jeder mit jedem irgendwann einmal zusammensitzen und arbeiten. Wir haben unterschiedliche Ecken: Das große Büro mit den meisten Plätzen, die etwas kleinere Bibliothek, zwei Konferenzräume und ein Multimediazimmer. So ein Großraumbüro hat auch seinen Grundpegel an Lautstärke – Wenn es aber einmal doch für einen zu laut sein sollte, kann man sich Kopfhörer aufsetzen und Musik hören.

H wie Home Office

Wir Mitarbeiter bei Maisberger können bei Bedarf ins Home Office wechseln. Das heißt nichts anderes, als einfach die Möglichkeit von zuhause arbeiten zu können. Was wir dazu benötigen ist nur eine Internetverbindung und schon kann es losgehen. Das ist gerade in Situationen, wie Bahnstreiks, Wetteranomalien und Ähnliches äußerst nützlich!

I wie Instagram

Wir haben einen Kanal bei Instagram! Hier posten wir Woche für Woche ein paar interessante Impressionen aus unserem Agenturalltag. Doch damit nicht genug: Wir lernen so auch gleichzeitig, was es heißt sich mit Kampagnenkonzepten auseinander zu setzen, neue Strategien zu entwickeln und uns auch kreativ auszuleben. Wie wir uns schlagen? Schaut doch einmal selbst vorbei!

J wie Journalisten

Unsere Arbeit lebt davon, dass wir im ständigen Kontakt mit Journalisten sind. Dabei gibt es unterschiedliche Typen von Redaktionsmitgliedern, die man kennen sollte. Eine gute Beziehung herzustellen kann Gold wert sein. So profitieren nämlich beide Seiten davon: Der Journalist bekommt spannende Themen und Einblicke von uns, während wir ein Medium haben, in dem wir unseren Kunden positionieren können. Zusammenarbeit ist das A und O.

K wie Küche

Jeder von uns landet mindestens einmal am Tag in unserer Küche. Wir nutzen sie für unsere Mittagspausen, kurze Meetings, Teamveranstaltungen oder auch einfach dazu, flüssigen Nachschub zu besorgen. Dabei spielt es für uns keine Rolle, ob es Kaffee oder Tee ist – wir lieben beides!

L wie Leads, Leads, Leads

Die erste Frage, die aufkommt ist die nach der Bedeutung von Leads. Die zweite ist die Frage, wieso der Begriff ausgerechnet drei Mal auftaucht. Doch der Reihe nach: Leads sind grundsätzlich die Kontaktdaten eines potentiellen Kunden für ein Unternehmen. Für unsere Kunden sind diese Daten also elementar wichtig, da so Produkte verkauft werden können. Deswegen wird oft von uns verlangt, dass wir Leads (Leads, Leads…) generieren. Das ist eine typische Tätigkeit in einer Kommunikationsabteilung. In unserem Alltag fallen dementsprechend oft Wörter wie diese (oder auch Lead Pflege oder Sales-ready-Lead).

M wie Medienlandschaft

In unserer Agentur lesen wir tagtäglich viele Zeitschriften, Magazine und auch Zeitungen. Doch diese sind eher an ein spezifisches Fachpublikum gerichtet, mit Themenschwerpunkten wie IoT, Logistik oder Personalmanagement. Da wir in mehrere Teams aufgeteilt sind (IT-, Industrie-, Human Resources-, Digital Team) hat jeder seinen üblichen Lesestoff. Weil bei uns alles offen zugänglich ist, können wir auch in einer freien Minute in Medien, die nichts mit unserem jeweiligen Team zu tun, reinschnuppern. So kann man immer seinen eigenen Horizont erweitern und ganz nebenbei vielleicht eine neue Leidenschaft für sich entdecken!

N wie Nachdenken

So oder so ähnlich kann man unseren Tag ganz gut zusammenfassen. Wir sind in erster Linie für unsere Kunden als Beraterinnen und Berater tätig. Für all die unterschiedlichen Herausforderungen müssen wir passende Lösungen haben. Doch dabei dürfen wir nicht vergessen, dass wir nicht nur reaktiv, sondern vor allem auch proaktiv handeln müssen. Wie überzeuge ich Journalisten sich mit einem spannendem Thema auseinander zu setzen? Es geht aber auch simpler: Was habe ich in den vergangenen Monaten alles gelernt und wie kann ich es weitergeben?

O wie Online

Das Internet beherrscht unseren Alltag. Wir arbeiten mit dem Internet, sind auf Social Media-Plattformen unterwegs und lesen hauptsächlich Online-Artikel. Daran müssen wir uns als Dienstleister orientieren und dementsprechend reagieren. Wie schreibt man eigentlich online? Welche Trends bahnen sich an? Welche Social Media-Plattformen sind für Unternehmen und welche für Privatpersonen interessant? Wir leben in einem digitalen Zeitalter und müssen uns dementsprechend anpassen.

P wie Podcasts

Podcasts werden entweder geliebt oder gehasst. Fakt ist allerdings, dass immer mehr Menschen auf diese Art von Blog aufmerksam werden. Plattformen wie Spotify und Deezer besitzen eine eigene Podcast-Kategorie, Radiosender und Podcastplattformen bieten ebenfalls welche an. Aber auch für Unternehmen bieten sich Podcasts als PR-Maßnahme an. Sie sind eine kreative Lösung neben den klassischen Pressemeldungen und Artikeln.

Q wie Querdenken

Wir müssen in unserem Alltag nicht nur Nachdenken, sondern auch oft Querdenken. Dabei hilft es schon sich mit seinen Mitarbeitern in der Agentur kurz zu schließen. Häufig findet man in unserem internen Kommunikationstool die Frage, ob jemand in einer bestimmten Situation weiterhelfen kann. Teamgeist wird ganz groß geschrieben! Gerade in unseren Traineegruppen kommt es immer wieder vor, dass man sich zu einer gemeinsamen Aufgabe zusammentut und dann an einer gemeinsamen Lösung arbeiten muss. Hier ist querdenken Pflicht, da jeder unterschiedliche Erfahrungen oder Kenntnisse gesammelt hat und so eine andere Sichtweise hat.

R wie Reporting

Eine Aufgabe, die regelmäßig durchgeführt werden muss, sind die Reportings. Hier sammeln wir die einzelnen Clippings unserer Kunden – Sie sind quasi der Spiegel unserer Arbeit. Dabei wünscht sich jeder Kunde einen anderen Schwerpunkt für den Detailgrad der Informationen. Wichtig sind hierbei Struktur und Ordnung, um nicht den Überblick zu verlieren und ein Clipping beispielsweise zu übersehen.

S wie Social Media

Was Social Media ist müssen wir niemandem erklären. Unsere tagtägliche Arbeit mit Plattformen wie Twitter, Facebook, Instagram oder LinkedIn verlangt, dass wir mehr in die Tiefe gehen. Wir müssen uns Fragen stellen wie: Was macht eigentlich ein Social Media Manager? Wie funktioniert eine Social Media Kampagne? Was ist Social Media Monitoring? Unternehmen treten häufig an uns heran und  wünschen sich Unterstützung in speziellen Kampagnen oder verlangen Hintergrundwissen zu bestimmten Tools. Ein großer Vorteil aus der täglichen Arbeit mit Social Media? So gewinnt jeder von uns ganz spannende Einblicke hinter die Kulissen der berühmten Portale.

T wie Trainee

Den Blog, den ihr gerade lest wird von uns Trainees bei Maisberger gefüttert. Wir sind aktuell 10 Trainees, die sich auf die vier verschiedenen Teams aufteilen. Jeder hat seinen ganz eigenen Hintergrund, seine eigene Geschichte und jeder seine unterschiedlichen Stärken und Schwächen. Das Besondere ist aber, dass wir eine eingeschworene Einheit sind und uns gegenseitig unterstützen. Da wir alle zu unterschiedlichen Zeiten angefangen haben, hat jeder einen anderen Wissensstand. Was hier hilfreich ist? Wissen weiter geben und seine Erfahrungen teilen. Wenn du auch ein Teil von Maisberger werden möchtest, bietet sich das Traineeship ideal an!

U wie Updatemeetings

Interne Kommunikation ist bei uns essenziell. Ein häufig genutztes Mittel dazu sind die Meetings. Da treffen sich die jeweiligen Mitglieder aus einem Team oder die für einen Kunden verantwortlich sind und sprechen über den aktuellen Stand der Dinge. So geben wir uns alle gegenseitig ein Statusupdate, da man im schnelllebigen Alltag leicht den Überblick verlieren kann. Doch wir nutzen solche Updatemeetings nicht nur für unsere interne Kommunikation. Häufig verabreden wir uns auch mit unseren Kunden zu Telefongesprächen oder zu virtuellen Updatemeetings, damit wir über die neusten firmeninternen Entwicklungen Bescheid wissen und die Kunden über unsere Arbeit informieren.

V wie Videos

An dieser Stelle muss betont werden, dass wir nicht einen Marathon bei Netflix oder YouTube meinen – Nein, wir sprechen hier von Videoproduktionen. Damit sich Interessenten ein Bild von einem Unternehmen oder einem Produkt machen können, organisieren wir häufig Videos für diese. Dabei müssen viele Dinge beachtet werden, wie die Frage nach der Location, den Kosten, die technische Unterstützung und so weiter. Heraus kommen dann Videos wie diese hier:

W wie Weihnachtsfeier

Einmal im Jahr versammelt sich das gesamte Team von Maisberger und feiert eine Weihnachtsfeier. Das Besondere bei uns ist: Wir erfahren erst am Tag der Weihnachtsfeier, was wir eigentlich machen werden. Doch wir werden an dieser Stelle nicht erzählen, was über die Jahre bisher so alles geboten war. Schlaue Füchse können allerdings diesen Blog nutzen und ein bisschen Recherche betreiben und so nach und nach die einzelnen Weihnachtsfeiern aufdecken. Viel Spaß beim Suchen!

X wie Xing

Selbstverständlich nutzen wir bei Maisberger auch soziale Plattformen wie LinkedIn oder Xing. Im Vergleich zu den Plattformen, die sich eher auf das Privatleben konzentrieren, nutzen wir diese für die Außendarstellung als Agentur und für den Businessbereich.

Y wie Generation Y

Die Generation Y (oder auch Why?) polarisiert. Während die einen ihre Existenz anzweifeln, sind andere der Meinung selbst dazu zugehören. Wer ist gemeint? In der Regel Personen, die um das Jahr 1990 geboren sind und am Anfang ihres Berufslebens stehen. Warum werden sie beim Maisberger ABC aufgelistet? Weil sie verdeutlichen, wie wandelbar unser Berufsleben ist und wir als Agentur uns laufend anpassen müssen. Während früher nur die Tatsache ausgereicht hat, einen Job zu besitzen, sind nun Dinge wie Work-Life-Balance, flexible Arbeitszeiten und Möglichkeiten von NewWork für die Generation Y wichtig – und das ist auch nur ein Teil davon.

Z wie Zeitmanagement

Zeit ist Geld – diese übliche Weisheit ist auch für uns ganz wichtig. Die unterschiedlichen Aufgaben bei uns dauern ganz unterschiedlich lange. Keine Sorge, es gibt Tage, an denen sich manches in die Länge zieht, aber auch solche, die uns sehr kurzweilig vorkommen. Grundsätzlich gilt: Zeitmanagement, eine strukturierte Arbeitsweise und viel Organisationstalent gehören zu einem erfolgreichen PR-Berater einfach dazu. Doch keine Sorge: Bei uns wird man an die Hand genommen und zu eben jenem ausgebildet. Ihr habt die Möglichkeit bei einem Traineeship voll durchzustarten und ein Jahr lang kompetent ausgebildet zu werden

 Fehlt euch etwas oder war etwas nicht ganz verständlich? Dann schreibt es uns doch in den Kommentaren!

Alle Jahre wieder – die Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier. Hier gibt es meist exakt zwei Reaktionen. Entweder ein resignierendes „Oh nein, muss das sein?“ oder ein freudestrahlendes „Ja, endlich!“.

Pssst, geheim!

Nicht so bei Maisberger. Denn unsere Weihnachtsfeiern sind anders. Wie die kleinen Kinder vor der Bescherung sind wir alle jedes Jahr gespannt wie ein Flitzebogen, welche Überraschung es dieses Mal geben wird. Bis kurz vor dem Start der Feier wird nie verraten, wo es hingeht und was gemacht wird. Alles was man an Informationen bekommt: die bevorzugte Kleidung und der zeitliche Rahmen. So hieß es dieses Jahr bis kurz vor der Weihnachtsfeier nur „Bitte im Zwiebellook kleiden und um 15.00 abfahrbereit sein“. Gesagt, getan.

Geheimnis gelüftet!

Ein lang gehütetes Geheimnis wurde gegen 14.30 Uhr Ortszeit gelüftet. Dieses Jahr gab es eine ganz besondere Überraschung: eine Stadtführung durch München. Was daran besonders sein soll fragt ihr jetzt bestimmt. Unser Stadtführer war ein ehemaliger Mitarbeiter von Maisberger und studierter Historiker. Eine großartige Überraschung für uns alle! Obwohl viele von uns in München und Umkreis leben, so wissen wir doch einiges über unsere Stadt noch nicht. Nach dieser Weihnachtsfeier hat sich das geändert.

Kennt ihr das Gründungsdatum von München?

Gegen Ende der Stadtführung wurde es uns trotz vieler Lagen Kleidung etwas frisch und so waren wir dankbar, als es danach recht schnell weiter zum nächsten Teil ging, dem Essen. Auch hier hat sich die Geschäftsführung einiges einfallen lassen und so fanden wir uns in unserer eigenen kleinen Berghütte direkt zwischen Hauptbahnhof und Stachus wieder. Wer Lust hatte und noch nicht durchgefroren war, der konnte sich am Eisstockschießen probieren oder einen Glühwein trinken. Danach fanden sich alle wieder in unserer Hütte ein und es wurde ein 3-Gang Menü serviert.

Das könnte peinlich werden

Doch halt! Da war doch noch was. Zwischen der Vorspeise und dem Hauptgang wurde eine kleine Pause einberufen, denn das Highlight des Abends musste ja noch untergebracht werden. Die alljährliche Weihnachtspeinlichkeit.

Weihnachtspeinlichkeit à la Maisberger: Jedes Jahr müssen die neuen Mitarbeiter sich etwas überlegen, um das restliche Team zu erheitern. Seien es Sketche, Gesang oder ein Gedicht. Hauptsache kreativ und witzig.

Einige mussten gezwungen werden, andere haben freiwillig resigniert. Witzig findet das am Anfang keiner der neuen Mitarbeiter. Aber dieses Jahr waren wir gleich 15 neue Maisbergers und so fanden wir es dann schon gar nicht mehr so schlimm. Was wir uns ausgedacht haben bleibt natürlich top-secret. So viel verraten wir: diese Peinlichkeit fungiert durchaus als gute Teambuilding Maßnahme und hat einen sehr hohen Stellenwert bei den Kollegen. Lässt man sich also was Gutes einfallen, so wird einem das hoch angerechnet.

Danke, 2018!

Nach einer erfolgreichen Weihnachtspeinlichkeit ließ sich der Rest des Abends doch gleich viel entspannter genießen. Es wurde viel gelacht, getrunken und gegen Ende hin auch getanzt. Doch am schönsten war es mit den Kollegen und dem ganzen Team auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurückzublicken. Wie sagt man so schön? Zurückblicken sollte man nur, um zu sehen wie weit man gekommen ist. Und genau das haben wir getan.

Wir freuen uns auf das neue Jahr und die vielen tollen Projekte und Aufgaben, die anstehen und wünschen euch allen ein ebenso erfolgreiches 2019! Wir sehen uns im nächsten Jahr. Hier auf Trainee Insights.

 Wollt ihr nächstes Jahr auch bei unserer Weihnachtsfeier dabei sein und euren Teil zur Weihnachtspeinlichkeit beisteuern?

Dann bewerbt euch rechtzeitig und werdet Teil von unserem Team!

Alles im Kasten: Für Maisberger beim Videodreh

Anwendervideos gehören neben Referenzgeschichten, auch Case Studies genannt (übrigens eine der wichtigsten Textgattungen in der B2B-Kommunikation) zu den beliebtesten Möglichkeiten, ein Fallbeispiel aufzubereiten. Da sie unmittelbare Einblicke in den Anwenderalltag geben, können sich potenzielle Kunden viel besser vorstellen, wie ein Produkt in der Praxis tatsächlich funktioniert. Ein solches Projekt erfordert viel Planung, wie ich aus eigener Erfahrung berichten kann.

Der Auftrag kam an einem heißen Augustnachmittag, als ein Kunde uns bat, ihn bei einem Anwendervideo zu unterstützen. Am Anfang eines solchen Projekts stehen zunächst einige Planungsfragen: Welchen Dienstleister schlagen wir für das Projekt vor? Wie viel kostet der Dreh? Und wann soll das ganze stattfinden?

First Steps und Koordination

Am Anfang stand ein erster Input-Call mit dem Referenzkunden – also dem Unternehmen, anhand dessen wir die Leistung unseres Kunden aufzeigen dürfen. Ein solches Telefonat hat einen zweifachen Nutzen, denn die hierbei gesammelten Informationen dienen als Basis für

  • die schriftliche Referenz
  • und das Anwendervideo.

Die nächsten Schritte gestalteten sich recht theoretisch. So holten wir zunächst verschiedene Angebote unserer Partner im Bereich der Videoproduktion ein und bereiteten sie für unseren Kunden auf. Mit dem Filmteam an Bord ging es schließlich an die Erstellung eines Storyboards, das den Ablauf des geplanten Films skizzieren sollte. Auch detaillierte Briefing-Dokumente konzipierten wir – schließlich muss allen Beteiligten klar sein, welche Botschaften das Referenzvideo am Ende vermitteln will. Außerdem bereiten solche Dokumente die Beteiligten auf den Dreh vor.

Bei Maisberger sitzen wir also an der Schnittstelle: Als Berater koordinieren wir Kommunikation und Vorgehen zwischen

  • Dienstleister,
  • Referenzkunden
  • und unserem eigentlichen Kunden, in diesem Fall dem Hersteller.

Nachdem alle relevanten Absprachen getroffen waren, saß ich Ende September schließlich im Zug Richtung Thüringen. Morgen sollte es also tatsächlich losgehen – ein wenig nervös war ich schon, während ich zum wiederholten Male Briefings uns Storyboard durchging.

Der große Tag – vor Ort beim Videodreh

Und dann war es so weit: Am nächsten Morgen fand ich mich am nahegelegenen Firmengelände ein, wo ich das Filmteam und unsere Ansprechpartnerin traf. Zu viert machten wir uns auf, das weitläufige Werksgelände zu besichtigen, um die finalen Drehorte festzulegen. Dabei ging es auch in die Fertigung, wo die mobilen Roboter – die eigentlichen Stars des Tages – ihre Arbeit verrichten.

Doch eine Werkshalle betritt man nicht einfach so: Schwere Stahlkappenschuhe sind aus Sicherheitsgründen auch für Besucher Pflicht. Entsprechend ausgerüstet stolperten wir schließlich in die laute Betriebsamkeit der ratternden Fertigungsanlagen, an denen Werksmitarbeiter emsig Teile verschraubten und Hebel bewegten.

Von der Theorie in die Praxis

Und dann sah ich sie: zwei kleine weiße Transportroboter, die behände schwere Kisten mit Material hinter sich herzogen. Auf eigene Faust fuhren sie blinkend und piepsend durch die Gänge, manövrierten, stoppten, manövrierten wieder, und schienen ganz in ihre Aufträge vertieft. Etwas, über das ich schon so viel gelesen und geschrieben hatte, einmal live und in Farbe zu sehen, übte einen ganz eigenen Reiz aus. Doch zunächst standen die Interviews auf dem Plan. Hierfür hatten sich zwei Mitarbeiter aus der Montage bereiterklärt und vorbereitet. Die passenden Locations auszumachen, war gar nicht so leicht: Ruhig sollte es sein, und dennoch einen Eindruck vom täglichen Arbeitsumfeld vermitteln.

Die Tücken des Interviews

Das erste Interview drehten wir schließlich auf einem kleinen Hügel vor der Fertigungshalle. Das Licht fiel gut, Werksgebäude und Firmenlogo waren im Hintergrund zu sehen. Doch ich habe gelernt: Vieles kann ein scheinbar einfaches Interview erschweren.

Mal vergisst der Sprecher seinen Text, mal verhaspelt er sich – ganz normal und nicht dramatisch. Dann läuft es einmal richtig gut, alle Beteiligten freuen sich, doch just in diesem Moment landet eine Fliege auf dem Hemd des Gefilmten, rumpelt ein lauter LKW um die Ecke, klingelt ein Handy. Einmal öffnete jemand ein Fenster im Hintergrund (beim Zusammenschnitt mehrerer Szenen erkennbar), einmal begann ein Radio zu dudeln. Auch bei der zweiten Gesprächssituation, für die wir einen Werksraum gewählt hatten, brauchte es ein paar Anläufe. Doch Wiederholungen sind bei einem Videodreh normal, und mit Geduld und Genauigkeit lassen sich auch solche Widrigkeiten meistern.

Anschließend ging es daran, Einstellungen der Roboter in Aktion einzufangen. Aus allen Blickwinkeln inszenierten wir die kleinen Maschinen bei verschiedensten Aufgaben. Während das Filmteam drehte, sammelte ich außerdem Eindrücke für den noch ausstehenden Anwenderbericht. Mit Klemmbrett vor der Brust und Kuli im Anschlag, observierte ich die Abläufe an den Montagelinien, prägte mir die Routen der Roboter ein und ließ mir die Funktionsweise einiger Anlagen erklären.

Nach dem Dreh ist vor dem Text

Nachdem ich unter den Mitarbeitern ein paar letzte Zitate gesammelt hatte, war es Zeit, sich auf den Rückweg zu machen. Zurück im Büro gilt es nun, zu rekapitulieren, denn neben den noch ausstehenden Abstimmungen zum Film folgt nun die Verschriftlichung des Anwenderberichts. Der Drehtag wird mir dabei auf jeden Fall helfen – und auch darüber hinaus noch lange im Gedächtnis bleiben.

 

Beispiele für Anwendervideos

Auch für das Employer Branding sind Videos ein wichtiges Medium

Hier erfahrt ihr mehr dazu!

Was auf die Ohren: Ein musikalisches Maisberger Best-of fürs Büro

Musik hat bekanntlich ja viele Talente: Sie hebt die Stimmung oder verstärkt bestimmte Emotionen, verzaubert und unterstreicht Situationen – kurzum: Ohne Musik wäre es ganz schön langweilig. Doch die Momente des Musikhörens müssen sich nicht auf das Private beschränken. Im Gegenteil! Nicht nur in Großraumbüros kann der Griff nach den Kopfhörern durchaus sinnig sein, um während der Arbeit seinen Lieblings-Songs zu lauschen.

Produktivität im Takt

Den Zusammenhang zwischen Musik und Produktivität bestätigen Forscher schon seit mehreren Jahrzehnten. In einer Studie von 2005 fand die Wissenschaftlerin Dr. Amit Sood heraus, dass Arbeitnehmer beim Erledigen ihrer Aufgaben durch Musik beflügelt werden und diese schneller erledigen, als Kollegen, die keinen Klängen lauschen. Das liegt jedoch nicht allein daran, dass Mitarbeiter der Geräuschkulisse entfliehen und sich besser auf ihre Aufgaben fokussieren können, sondern auch in der Natur des Menschen. Musik lässt uns nämlich Glückshormone ausstoßen und das regt wiederum die Leistungsbereitschaft an.

Die Auswahl macht’s

Die richtige Songauswahl ist für mehr Produktivität und Spaß bei der Arbeit natürlich essenziell. Wer bei gewissen Songs emotional wird, sollte diese beim Schreiben wohl besser meiden. Generell raten Forscher zu ruhigeren Titeln bei komplexeren Aufgaben, während schnelle Lieder bei einfachen Tätigkeiten helfen können.

Dieser Tipp ist jedoch nicht in Stein gemeißelt: Dem einen hilft ein Café-Ambiente mit Lounge-Musik und Gesprächen im Hintergrund, der andere erfreut sich über Naturgeräusche zur Entspannung und so mancher hat das größte Vergnügen die neue Folge des Lieblings-Podcast zu hören. Und weil die Geschmäcker eben unterschiedlich sind, gibt es bereits zahlreiche Online-Tools, die individuell auf den Mitarbeiter, die Aufgaben und die Arbeitssituation abgestimmte Playlist versprechen.

Was wir bei Maisberger musikalisch auftischen

Ein Blick durch unser Büro lässt schnell erkennen: Auch wir lieben Musik! Nicht wenige Kolleginnen und Kollegen tippen ihre Texte oder erledigen Tagesaufgaben mit Stöpseln im Ohr – sei es um dem lebhaften Großraumbüro zu entfliehen oder der Kreativität freien Lauf zu lassen. Während hier und da ein Fuß oder Kopf mitwippt, haben wir uns gefragt: Welche Musikrichtungen lassen sich im Maisberger-Büro wohl finden? Aus welchen Songs schöpfen die Kollegen neuen Schwung und Kreativität? Und da wir das gerne mit euch teilen, fällt heute der Startschuss zu unserer Maisberger-#Best-of. Lasst euch überraschen!

 

Inspiriert uns! Was bringt euren Kopf auf Hochtouren? Was hört ihr gerne? Wir freuen uns auf eure Vorschläge in den Kommentaren.

Agiles Arbeiten: Warum es uns alle betrifft

Agiles Arbeiten ist ein Begriff, der in Zeiten von Digitalisierung und New Work immer häufiger Verwendung findet. Innovations- und Produktionszyklen werden kürzer und Unternehmen müssen sich für langfristigen Erfolg beständig weiterentwickeln. Agiles Arbeiten wird hier häufig als Lösung herangezogen. Doch was meint dieser Begriff eigentlich? Und was bedeutet dieser Ansatz eigentlich für unsere eigene Arbeit bei Maisberger?

Flexibilität und Eigenverantwortung als Grundlagen

Ursprünglich aus der IT kommend, hat sich der Begriff „Agiles Arbeiten“ mittlerweile auch in anderen Branchen etabliert. Das Konzept dahinter zielt vor allem auf eins: gängige Strukturen und klassische Arbeitsweisen bewusst zu hinterfragen und grundlegend neu zu denken. Es geht nicht mehr um stringente Kontrolle und Anleitung durch die Führungsebene, sondern um das Schaffen eines Arbeitsumfelds, in dem Mitarbeiter flexibel handeln können. Dadurch können diese schneller auf Veränderungen und unerwartete Ereignisse reagieren.

Diese Arbeitsteams haben zugleich eine wesentlich größere Verantwortung zu tragen, denn die Kontrolle der Arbeit wird von ihnen selbst übernommen. Damit diese Vorgehensweise nicht im Chaos versinkt, braucht es übergreifend im Unternehmen klare Ziele und Leitlinien.

Agile Strukturen etablieren sich nicht von heute auf morgen

Es zeigt sich also schon jetzt: Agiles Arbeiten bedeutet häufig einen großen und oftmals irritierenden Umbruch in der Unternehmenskultur.

Hier ist es grundlegende Aufgabe der Führungsebenen und Personalabteilungen, agile Strukturen und Prozesse nicht nur zu beschließen, sondern die Etablierung aktiv zu begleiten. Eines sollte immer klar sein: Einen so grundlegenden Wandel kann kein Unternehmen einfach über Nacht durchführen, sondern es muss in diese Denk- und Arbeitsweisen systematisch hineinwachsen. Agile Organisationsstrukturen müssen sich langsam und organisch entwickeln. Das alles braucht Zeit, Vorbereitung und aktives Management.

Agile Arbeitskonzepte entwickeln sich am besten stückweise

Das Konzept des agilen Arbeitens ist klar, aber wie setzt man es eigentlich um? Am besten stückweise, denn die eine gewinnbringende Methodik gibt es nicht. Ob und wie gut diese Arbeitsweise sich in ein Unternehmen einfügt, sollte erst im Rahmen von einzelnen Unternehmenszweigen und Projekten erprobt werden. Als Ansätze bieten sich dafür:

  • Regelmäßige Kommunikation in und zwischen Teams
  • Fortschritte sollten transparent und klar ersichtlich sein
  • Regelmäßige Feedbackschleifen

Wir bei Maisberger tauschen uns im Team untereinander regelmäßig aus und planen das Vorgehen bei allen Projekten gemeinsam. Dabei wollen wir auch geläufige Strukturen und Prozesse bewusst hinterfragen und beständig Neues ausprobieren. Alles mit dem Ziel, uns konstant weiterzuentwickeln und unsere Arbeitsabläufe weiter zu optimieren.

„Agiles Arbeiten in der PR bedeutet für mich ganz konkret, dass es nicht darauf ankommt, wo du arbeitest, sondern wie und mit wem du arbeitest.” – Anja von Bestenbostel, Account Director

Alles andere als Stillstand

Agiles Arbeiten ist vor allem ein unternehmerischer Entwicklungsprozess, den man anstoßen, fördern aber eben nicht erzwingen kann. Lässt sich dieser Prozess umsetzen, kann die Effizienz von Arbeit gesteigert, schnell auf Veränderungen reagiert und laufend die Arbeitsprozesse verbessert werden.

Genau deshalb setzen auch wir bei Maisberger zunehmend auf flexible Arbeitsmethoden. Denn um für unsere Kunden erfolgreich sein zu können, müssen wir laufend Branchen beobachten, neuste Trends und Entwicklungen für unsere Arbeit adaptieren sowie Wissen und Best-Practices untereinander austauschen. Teamübergreifende Zusammenarbeit ist dabei ein wesentlicher Bestandteil und gibt uns die nötige Flexibilität, um auf plötzlich auftretende Entwicklungen oder Probleme effektiv reagieren zu können. Gleichzeitig unterstützt es uns dabei, intern die Arbeitsprozesse zu bewerten und kontinuierlich zu verbessern. Die eine konstante Prämisse bei alldem: Wir entwickeln uns ständig weiter und werden das auch in Zukunft tun.

 Jetzt seid ihr gefragt! Welche Erfahrungen und Meinungen habt ihr zum Thema “Agiles Arbeiten”? Schreibt es uns in die Kommentare!