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Agiles Arbeiten: Warum es uns alle betrifft

Agiles Arbeiten ist ein Begriff, der in Zeiten von Digitalisierung und New Work immer häufiger Verwendung findet. Innovations- und Produktionszyklen werden kürzer und Unternehmen müssen sich für langfristigen Erfolg beständig weiterentwickeln. Agiles Arbeiten wird hier häufig als Lösung herangezogen. Doch was meint dieser Begriff eigentlich? Und was bedeutet dieser Ansatz eigentlich für unsere eigene Arbeit bei Maisberger?

Flexibilität und Eigenverantwortung als Grundlagen

Ursprünglich aus der IT kommend, hat sich der Begriff „Agiles Arbeiten“ mittlerweile auch in anderen Branchen etabliert. Das Konzept dahinter zielt vor allem auf eins: gängige Strukturen und klassische Arbeitsweisen bewusst zu hinterfragen und grundlegend neu zu denken. Es geht nicht mehr um stringente Kontrolle und Anleitung durch die Führungsebene, sondern um das Schaffen eines Arbeitsumfelds, in dem Mitarbeiter flexibel handeln können. Dadurch können diese schneller auf Veränderungen und unerwartete Ereignisse reagieren.

Diese Arbeitsteams haben zugleich eine wesentlich größere Verantwortung zu tragen, denn die Kontrolle der Arbeit wird von ihnen selbst übernommen. Damit diese Vorgehensweise nicht im Chaos versinkt, braucht es übergreifend im Unternehmen klare Ziele und Leitlinien.

Agile Strukturen etablieren sich nicht von heute auf morgen

Es zeigt sich also schon jetzt: Agiles Arbeiten bedeutet häufig einen großen und oftmals irritierenden Umbruch in der Unternehmenskultur.

Hier ist es grundlegende Aufgabe der Führungsebenen und Personalabteilungen, agile Strukturen und Prozesse nicht nur zu beschließen, sondern die Etablierung aktiv zu begleiten. Eines sollte immer klar sein: Einen so grundlegenden Wandel kann kein Unternehmen einfach über Nacht durchführen, sondern es muss in diese Denk- und Arbeitsweisen systematisch hineinwachsen. Agile Organisationsstrukturen müssen sich langsam und organisch entwickeln. Das alles braucht Zeit, Vorbereitung und aktives Management.

Agile Arbeitskonzepte entwickeln sich am besten stückweise

Das Konzept des agilen Arbeitens ist klar, aber wie setzt man es eigentlich um? Am besten stückweise, denn die eine gewinnbringende Methodik gibt es nicht. Ob und wie gut diese Arbeitsweise sich in ein Unternehmen einfügt, sollte erst im Rahmen von einzelnen Unternehmenszweigen und Projekten erprobt werden. Als Ansätze bieten sich dafür:

  • Regelmäßige Kommunikation in und zwischen Teams
  • Fortschritte sollten transparent und klar ersichtlich sein
  • Regelmäßige Feedbackschleifen

Wir bei Maisberger tauschen uns im Team untereinander regelmäßig aus und planen das Vorgehen bei allen Projekten gemeinsam. Dabei wollen wir auch geläufige Strukturen und Prozesse bewusst hinterfragen und beständig Neues ausprobieren. Alles mit dem Ziel, uns konstant weiterzuentwickeln und unsere Arbeitsabläufe weiter zu optimieren.

„Agiles Arbeiten in der PR bedeutet für mich ganz konkret, dass es nicht darauf ankommt, wo du arbeitest, sondern wie und mit wem du arbeitest.” – Anja von Bestenbostel, Account Director

Alles andere als Stillstand

Agiles Arbeiten ist vor allem ein unternehmerischer Entwicklungsprozess, den man anstoßen, fördern aber eben nicht erzwingen kann. Lässt sich dieser Prozess umsetzen, kann die Effizienz von Arbeit gesteigert, schnell auf Veränderungen reagiert und laufend die Arbeitsprozesse verbessert werden.

Genau deshalb setzen auch wir bei Maisberger zunehmend auf flexible Arbeitsmethoden. Denn um für unsere Kunden erfolgreich sein zu können, müssen wir laufend Branchen beobachten, neuste Trends und Entwicklungen für unsere Arbeit adaptieren sowie Wissen und Best-Practices untereinander austauschen. Teamübergreifende Zusammenarbeit ist dabei ein wesentlicher Bestandteil und gibt uns die nötige Flexibilität, um auf plötzlich auftretende Entwicklungen oder Probleme effektiv reagieren zu können. Gleichzeitig unterstützt es uns dabei, intern die Arbeitsprozesse zu bewerten und kontinuierlich zu verbessern. Die eine konstante Prämisse bei alldem: Wir entwickeln uns ständig weiter und werden das auch in Zukunft tun.

 Jetzt seid ihr gefragt! Welche Erfahrungen und Meinungen habt ihr zum Thema “Agiles Arbeiten”? Schreibt es uns in die Kommentare!

Insights at their best: 3 Learnings aus meiner Zeit als Trainee

Mit einem Blick auf die letzten Monate bei Maisberger habe ich mir für diesen Blog-Beitrag die Frage aller Fragen gestellt: Trainee in einer PR-Agentur – was sind meine Haupt-Learnings? Was nehme ich aus den letzten Monaten mit, wie habe ich mich und meine Arbeitsweise verändert und entwickelt? Und welche Tipps gibt es für Berufseinsteiger, die gerne in der PR durchstarten wollen?

1. Learning: Selbstorganisation ist der Schlüssel zum Erfolg

Prinzipiell ist eine gute Organisation der Aufgaben in jedem Job wichtig, aber in einer Agentur ist diese Fähigkeit schlicht unabkömmlich. Da die meisten von uns mehr als einen Kunden betreuen, kann es durchaus eine Herausforderung sein, alle Aktivitäten und Projekte im Auge zu behalten. Natürlich werden die Kunden von Teams betreut, sodass nicht jeder zwingend an allen laufenden Projekten beteiligt ist. Dennoch ist ein genereller Überblick zum Beispiel für Krankheits- oder Urlaubsfällen, wenn Aufgaben von Kollegen übernommen werden müssen, absolut notwendig und zeitsparend.

Eine weitere wichtige Eigenschaft, die PR-Berater in einer Agentur beherrschen müssen, ist die Priorisierung von Aufgaben und damit einhergehend das persönliches Zeitmanagement. Dafür ist es hilfreich, sich regelmäßig folgende Fragen zu stellen

  • Welche Projekte haben Vorrang?
  • Was muss wirklich dringend heute noch fertig gemacht werden und was kann eventuell auch noch bis morgen warten?
  • Bin ich noch auf Feedback aus dem Team angewiesen? Wenn ja, muss das in der Zeitplanung berücksichtigt werden.

Das Wichtigste ist: Die eigenen To-Dos im Blick behalten. Das macht natürlich jeder auf seine eigene Art und Weise. Ich habe festgestellt, dass ich meinen Kopf am besten sortiere, indem ich tatsächlich ganz old-school Listen schreibe. So streiche ich mit großem Vergnügen erledigte Aufgaben von meiner To-Do-Liste. Für die moderner eingestellten Kollegen gibt es natürlich auch zahlreiche Tools, die die Selbstorganisation unterstützen.

2. Learning: PRler in einer Agentur sind Allrounder

Ja, das Schreiben von Artikeln, Statements, Pitches oder Pressemeldungen nimmt nach wie vor einen großen Teil der Arbeit in einer PR-Agentur ein. Dennoch habe ich meinem Traineeship so viel mehr gelernt und getan. Natürlich ist die Digitalisierung längst auch in der PR angekommen und unsere Arbeit verlagert sich immer mehr in die Richtung online. Social Media bietet spannende Kanäle, um auch im B2B-Bereich mit den Kunden in Kontakt zu treten und fallen daher ebenso in unser Aufgabengebiet wie der klassische Fachartikel in einem Magazin.

Außerdem unterstützt die PR auch immer mehr den Vertrieb, indem sie Content bereitstellt, der Leads generiert. Somit habe ich mich in den letzten Monaten auch viel mit Content Hubs beschäftigt und einiges im Bereich des Digitalen Marketings gelernt.

3. Learning: PR is a people’s business

Auch dieser Punkt trifft natürlich auf viele weitere Berufsgruppen zu. Dennoch arbeitet man in der PR mit den verschiedensten Personengruppen zusammen und hat dadurch die Möglichkeit, interessante Menschen kennen zu lernen. Wichtig ist dabei auch, nie zu vergessen, dass sowohl auf Kundenseite, als auch auf Journalistenseite Menschen stehen, die manchmal schlichtweg auch menschlich reagieren – genauso wie wir auch!

Wenn ihr einen noch tieferen Einblick in unseren Agenturalltag gewinnen wollt, schaut doch mal auf unserem Instagram-Account vorbei!

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PR und Journalismus – vom Geben und Nehmen zweier Professionen

PR und Journalismus – zwei unterschiedliche Berufsfelder, von denen vermutlich jeder zumindest schon einmal gehört hat. Wie sich die beiden Berufsfelder aber ähneln bzw. ergänzen, war mir persönlich lange nicht klar. Der Journalismus war mir durch mein Studium mit journalistischem Schwerpunkt durchaus vertraut, doch inwieweit gehören diese beiden Berufsfelder zusammen?

Als ich mit der PR angefangen habe, eröffnete sich für mich eine neue Welt – und irgendwie auch nicht. Zwar sind PR und Journalismus zwei unterschiedliche Professionen, die Tätigkeiten und Werkzeuge sind jedoch sehr ähnlich und der Journalismus spielt im Tagesgeschäft von PR eine große Rolle.

Was bedeutet „Journalismus“ und „PR“?

Journalismus beschreibt die publizistische Arbeit bei der Presse, im Rundfunk oder in Online-Medien. Journalisten leisten durch ihre Arbeit einen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung und berichten objektiv. Public Relations lassen sich im Deutschen mit dem Begriff „Öffentlichkeitsarbeit“ gleichsetzen. Kern der Arbeit ist das Kommunikationsmanagement in und für Organisationen jeglicher Art. Dementsprechend arbeiten PRler nicht im Auftrag der Öffentlichkeit, sondern vertreten das Interesse der Unternehmen.

Das Deutsche Journalistenkolleg hat in einer Online-Studie den Zusammenhang von PR und journalistischem Handwerk untersucht. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass journalistisches Handwerk für die PR wichtig ist und entsprechend ein Bestandteil in der Ausbildung sein sollte.

Eigene praktische Erfahrungen im journalistischen Bereich sind sicherlich hilfreich – Kenntnisse in Bezug auf den Journalismus aber absolut notwendig“, so Lisa Mitschak, Account Manager bei Maisberger.

Wie viel Journalismus steckt in PR?

Wie wichtig Texten in der PR-Arbeit ist, wurde mir bereits beim Vorstellungsgespräch für mein Praktikum hier bei Maisberger bewusst. Und nachdem inzwischen knapp die Hälfte des Praktikums bereits vorbei ist, kann ich dies nur bestätigen. Von klassischen journalistischen Arbeitsweisen und Werkzeugen, die ich während meines Studiums erlernen konnte, profitiere ich bei Maisberger sehr. Viele Aufgabenfelder und Tätigkeiten in der PR ähneln der journalistischen bzw. redaktionellen Arbeit. Von der Themenfindung, die Entwicklung einer Storyline, bis zur Contenterstellung: Kenntnisse in Bezug auf Recherche und journalistischem, nutzerorientiertem Schreiben sind hier klar von Vorteil.

„Durch die fast vier Jahre praktische Erfahrung als Journalistin habe ich natürlich den Redaktionsalltag selbst erlebt, sodass ich mich gut in die Journalisten hineinversetzen kann“, sagt Lisa Mitschak, Account Manager bei Maisberger, zu ihrer journalistischen Vorerfahrung.

„Nur wenn wir wissen, wie Redaktionen arbeiten, welchen Anforderungen sie genügen müssen, womit sie zu kämpfen haben und worauf sie Wert legen, können wir PRler auch die richtigen Themen und den entsprechend aufbereiteten Content liefern, um damit eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten zu schaffen“, so Christine Wildgruber, Account Director bei Maisberger.

Freund oder Feind?

Natürlich bleiben PR und Journalismus trotz teils ähnlicher Arbeitsweisen und enger Zusammenarbeit unterschiedliche Berufsfelder. Es besteht eine wechselseitige Beziehung zueinander. PRler sind auf die Zusammenarbeit mit Journalisten angewiesen und Journalisten profitieren von angebotenen Unternehmensinformationen, denn diese erleichtern die Recherchearbeit. Somit entsteht ein Geben und Nehmen. Dementsprechend sind eine Vertrauensbasis und die Kontaktpflege für beide Seiten hilfreich und wichtig.

Ich habe auch Christine Wildgruber, Account Director bei Maisberger, die Frage gestellt: PR und Journalismus – Freund oder Feind?

 „Auf jeden Fall Freund. Ich schätze die Arbeit von Journalisten sehr – vor allem auch ihre Rolle als neutrale Instanz und ihren hohen Anspruch – und arbeite gerne mit ihnen zusammen.“

Hier bei Maisberger sind die beruflichen Hintergründe sehr verschieden – und das ist auch gut so, denn unterschiedliche Berufswege bringen vielseitige Erfahrung und Kompetenzen. Journalistische Vorerfahrung ist zwar sehr sinnvoll, allerdings kein Muss! Learning by doing ist hier die Devise. Alle Tätigkeiten, die als PR-Berater zum Alltag gehören, werden bei Maisberger von Anfang an in die Ausbildung integriert und so “on the Job“ erlernt.

 

 

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Instagram: Hype oder Must-Have?

Was ist eigentlich Instagram? Vermutlich kommt einem als erstes das kunterbunte Spektrum visueller Inhalte von Katzenbildern bis zu den aktuellsten Trends aus der Robotik in den Sinn. Während zu Beginn vor allem Profile von Privatpersonen die Plattform füllten, tummeln sich inzwischen auch zahlreiche Unternehmen auf Instagram. Aber wie wichtig ist Instagram eigentlich für die Unternehmenskommunikation?

„Instragramisierung“ der Zukunft: Das sagen die Zahlen

Mit der steigenden Bedeutung von Instagram werden gleichzeitig auch immer mehr Nutzer auf die Plattform gezogen: Sei es, um neue Marken und Produkte zu entdecken, sich über die neuesten Entwicklungen der Lieblingsmarken informiert zu sein oder visuell am Leben der Freunde teilzuhaben.

Die neuesten Instagram-Statistiken zeigen, dass es derzeit monatlich mehr als 800 Millionen aktive Nutzer von Instagram gibt und viele Experten glauben, dass die Zahl bis Ende des Jahres auf eine Milliarde steigen könnte. Damit erreicht Instagram mehr als das Doppelte an monatlich aktiven Nutzern als Twitter.

Darüber hinaus punktet Instagram mit einer besonders aktiven Community: Täglich posten etwa 250 Millionen Menschen weltweit eigene Instagram-Stories. Wer heute als Influencer gilt, entscheidet sich nahezu hauptsächlich anhand der Followerzahl auf Instagram. Aber ist Instagram auch für die Unternehmenskommunikation wichtig?

Die Aspekte der visuellen Ästhetik und die Nähe zu den Profilen durch visuelles Erleben machen Instagram zu einem wirkungsvollen Kommunikationstool für Unternehmen – und das sowohl für B2B- als auch B2C-Kommunikation.

Instagram als Kommunikationstool für B2B-Unternehmen

B2B-Unternehmen können Instagram nutzen, um neue Wege zu gehen. Sie profitieren genauso wie B2C-Unternehmen stark vom Storytelling und dafür bietet Instagram die perfekte Spielwiese. Instagram ist eine der am schnellsten wachsenden Plattformen für B2B-Unternehmenskommunikation und weist tatsächlich die höchste Engagementquote unter allen Social Media-Kanälen auf.

“B2B-Unternehmen können auf Instagram mal etwas Neues probieren. Nutzer scrollen durch Instagram um zu entdecken – immer auf der Suche nach Inspiration und Unterhaltung. Diese Neugier der User sollten sich Unternehmen zu Nutze machen. Trockene Inhalte visuell in Emotionen zu verwandeln bietet höchstes Potential in alle Richtungen – sogar für , unterstreicht unser Teamleiter des Maisberger Digital Teams Klaus Daidrich.

Und außerdem kann Instagram auch richtig Spaß machen:

„In jedem B2B´ler kann ein begeisterter Instagramer stecken! Die Entscheider von morgen – ja auch von heute – tummeln sich genauso auf Plattformen wie Pinterest und Instagram, warum ihre Aufmerksamkeit nicht durch starken visuellen Content ziehen“, ergänzt unsere Digital-Kommunikations-Expertin Katharina Korotcenko.

Und auch für die Kommunikation mit potenziellen Mitarbeitern ist Instagram ein wichtiges Tool:

„Unternehmen begegnen auf Instagram einer sehr jungen Zielgruppe, praktisch den Arbeitnehmern und Kollegen von morgen! Heutzutage schauen sich junge Bewerber nicht nur die Firmenwebseite an – auch die Social Media-Kanäle werden genau unter die Lupe genommen. Da Instagram ein sehr visuelles Medium ist, bietet es hier für Unternehmen die perfekte Plattform etwas aus dem Arbeitsalltag zu zeigen und vorab Sympathien für das Unternehmen zu wecken“, sagt unser Social Media-Experte Steven Miller.

Welche Trends sind dieses Jahr zu erwarten?

Im Großen und Ganzen hat die dynamische Natur von Instagram ein unerschöpfliches Potenzial. Der Trend auf Instagram geht eindeutig in Richtung ungezwungene, spontane Bilder und weg von ästhetisch bis ins Detail aufbereiteten Beiträgen. Wer seine Reichweite ausbauen möchte, sollte die Follower regelmäßig mit einprägsamen Inhalten füttern, auf eine visuell ansprechende Gestaltung des gesamten Profils achten und selbst hinsichtlich neuer Trends auf dem Laufenden bleiben. Die Top-Trends unserer Experten aus unserem Digi-Team:

 

Hashtags optimieren

Hashtags sind bei einem Post auf Instagram enorm wichtig: Nur wer die passenden Hashtags nutzt, kann von Profilen gefunden werden, die auf der Suche nach thematisch bezogener Inspiration sind. Für die eigenen Follower sind diese nicht relevant – für den Followeraufbau jedoch schon! Wichtig: Die Hashtags sollten zum Profil und dem geposteten Bild passen und im richtigen Verhältnis zum restlichen Text stehen! Ein mit Hashtags überladener Post macht nicht den besten Eindruck. Es gibt inzwischen auch zahlreiche Tools, die bei der Optimierung der eigenen Hashtags helfen können.

Fazit

Instagram ist längst zum Trendsetter geworden. Durch die beständige Weiterentwicklung der Plattform mit immer neuen Gestaltungsmöglichkeiten hat Instagram definitiv gute Chancen, noch lange in der Pole-Position zu bleiben. Daher sollte inzwischen jedes Unternehmen Instagram in seiner Unternehmenskommunikation berücksichtigen. Wichtig ist jedoch, dass hinter der Nutzung eine bestimmte Strategie steht, die ihren festen, aber angepassten Platz im Kommunikationsmix hat. Denn Instagram ist mehr als die Veröffentlichung attraktiver Bilder: Es ist das Produkt einer durchdachten Strategie und einer klar definierten Markenidentität, die auf visueller Kreativität und effektivem Community-Management basiert.

Hast du dich auch schon „INSTAGRAMisiert“? Dann folge uns auf unserem Maisbergerkanal @maisberger!

 

Studentenfutter & Krümelmonster: Snacks am Arbeitsplatz?

Bei uns werden unsere Köpfe nicht nur fleißig mit Koffein auf Trab gehalten. Wie überall sind kleine Gaumenfreuden zwischendrin an jedem Tisch gern gesehen. Das benötigt der Mensch auch, denn schließlich verbraucht Denken sehr viel Energie. Und wir in der PR benutzen unser Köpfchen jede Sekunde. Mit welchen Leckereien wir unsere Gehirnzellen zum Rauchen und zu Höchstleistungen bringen? Die Snack-Palette ist breit, bunt und sehr lecker!

So manchem Lebensmittel sagt man nach, besondere Wirkungen zu haben. So sind Nüsse gut fürs Gehirn und besonders beliebt als „Studentenfutter“, Schokolade macht glücklich und Obst ist gesund – wir bei Maisberger lieben alles. Damit der Blutzuckerspiegel bis zum Mittagessen oder bis zum Feierabend nicht absackt, findet sich hier und da in unserem Großraumbüro ein kleiner Snack, der gerne geteilt wird.

Was dabei zu beachten ist?

Klar, es tut gut unsere Kaumuskeln ab und zu vor den Bildschirmen zu trainieren. Ganz im Zeichen von New Work können wir hier selbst entscheiden, ob wir für einen effizienten Arbeitsalltag eine kleine Zwischenmahlzeit brauchen. Dennoch versteht sich natürlich von selbst, dass wir hier nicht mit vollgestopften Backen sitzen, sondern unsere klingelnden Telefone stets beantworten können. Dafür genießen wir dann unsere Mittagspause gemeinsam in der Küche oder im Freien. Was wir dennoch gerne ab und zu verzehren? Lest selbst!

Gesund und munter!

Obst und Gemüse findet sich für einen Vitamin-Kick zwischendurch auf fast jedem Tisch – im Originalzustand oder auch als Smoothie. Ob Melonen, Birnen, Äpfel, Karotten oder Gurken – der Vielfalt sind hier keine Grenzen gesetzt. Ein mittlerweile allseits bekanntes morgendliches Frühstücksritual hat unser Kollege Johannes: Er schwört auf eine Banane, zwei Birnen und Grapefruitsaft für den ultimativen Kreativitätsschub. So kann der Tag kommen!

Soulfood: Schokolade & Kekse

Ein Müdigkeits-Tief oder auch ein Durchhänger in Sachen Kreativität sind normal. Besonders beliebt ist hier der Griff zur Schokolade und anderem Süßkram. Der Zucker gibt uns neue Energie und gute Laune – da ist auch das leere Blatt, das einem eben noch Kopfschmerzen bereitet hat, gleich mit neuen Ideen beschrieben. Ob M&Ms, Milka, oder Kekse: Süßes zwischendurch muss sein!

Gut zu wissen: Das Tresen-Bermuda-Dreieck

Unser Empfang ist bei uns im Büro zentrale Anlaufstelle und immer für kleine Überraschungen gut. Inzwischen ist es auch ein offenes Geheimnis, dass Schokoladen-Sehnsüchte hier oft ihre Erlösung finden – wer genau guckt, wird bestimmt fündig! Auch Maisberger-Kollegen stellen hier ab und an süße Köstlichkeiten auf den Tresen. Das Motto hier lautet: First come, first serve! Und meistens dauert es nicht allzu lange, bis davon nichts mehr zu sehen ist und die Schokolade einfach im „Tresen-Bermuda-Dreieck“ verschollen ist.

Habt Ihr Lust, mit uns gemeinsam zu snacken? Dann bewerbt Euch bei uns!  Wir freuen uns über Bewerbungen für unsere offenen Trainee und Praktikanten Stellen. 

Hier geht es zu unseren Jobanzeigen!