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Studentenfutter & Krümelmonster: Snacks am Arbeitsplatz?

Bei uns werden unsere Köpfe nicht nur fleißig mit Koffein auf Trab gehalten. Wie überall sind kleine Gaumenfreuden zwischendrin an jedem Tisch gern gesehen. Das benötigt der Mensch auch, denn schließlich verbraucht Denken sehr viel Energie. Und wir in der PR benutzen unser Köpfchen jede Sekunde. Mit welchen Leckereien wir unsere Gehirnzellen zum Rauchen und zu Höchstleistungen bringen? Die Snack-Palette ist breit, bunt und sehr lecker!

So manchem Lebensmittel sagt man nach, besondere Wirkungen zu haben. So sind Nüsse gut fürs Gehirn und besonders beliebt als „Studentenfutter“, Schokolade macht glücklich und Obst ist gesund – wir bei Maisberger lieben alles. Damit der Blutzuckerspiegel bis zum Mittagessen oder bis zum Feierabend nicht absackt, findet sich hier und da in unserem Großraumbüro ein kleiner Snack, der gerne geteilt wird.

Was dabei zu beachten ist?

Klar, es tut gut unsere Kaumuskeln ab und zu vor den Bildschirmen zu trainieren. Ganz im Zeichen von New Work können wir hier selbst entscheiden, ob wir für einen effizienten Arbeitsalltag eine kleine Zwischenmahlzeit brauchen. Dennoch versteht sich natürlich von selbst, dass wir hier nicht mit vollgestopften Backen sitzen, sondern unsere klingelnden Telefone stets beantworten können. Dafür genießen wir dann unsere Mittagspause gemeinsam in der Küche oder im Freien. Was wir dennoch gerne ab und zu verzehren? Lest selbst!

Gesund und munter!

Obst und Gemüse findet sich für einen Vitamin-Kick zwischendurch auf fast jedem Tisch – im Originalzustand oder auch als Smoothie. Ob Melonen, Birnen, Äpfel, Karotten oder Gurken – der Vielfalt sind hier keine Grenzen gesetzt. Ein mittlerweile allseits bekanntes morgendliches Frühstücksritual hat unser Kollege Johannes: Er schwört auf eine Banane, zwei Birnen und Grapefruitsaft für den ultimativen Kreativitätsschub. So kann der Tag kommen!

Soulfood: Schokolade & Kekse

Ein Müdigkeits-Tief oder auch ein Durchhänger in Sachen Kreativität sind normal. Besonders beliebt ist hier der Griff zur Schokolade und anderem Süßkram. Der Zucker gibt uns neue Energie und gute Laune – da ist auch das leere Blatt, das einem eben noch Kopfschmerzen bereitet hat, gleich mit neuen Ideen beschrieben. Ob M&Ms, Milka, oder Kekse: Süßes zwischendurch muss sein!

Gut zu wissen: Das Tresen-Bermuda-Dreieck

Unser Empfang ist bei uns im Büro zentrale Anlaufstelle und immer für kleine Überraschungen gut. Inzwischen ist es auch ein offenes Geheimnis, dass Schokoladen-Sehnsüchte hier oft ihre Erlösung finden – wer genau guckt, wird bestimmt fündig! Auch Maisberger-Kollegen stellen hier ab und an süße Köstlichkeiten auf den Tresen. Das Motto hier lautet: First come, first serve! Und meistens dauert es nicht allzu lange, bis davon nichts mehr zu sehen ist und die Schokolade einfach im „Tresen-Bermuda-Dreieck“ verschollen ist.

Habt Ihr Lust, mit uns gemeinsam zu snacken? Dann bewerbt Euch bei uns!  Wir freuen uns über Bewerbungen für unsere offenen Trainee und Praktikanten Stellen. 

Hier geht es zu unseren Jobanzeigen!

Generation Y – Mythos oder Realität?

Überall liest man von der sogenannten „Generation Y“. Klagen über das mangelnde Arbeitsethos stehen Jubelrufen über die endlich aufgeworfene Frage nach dem Sinn der Arbeit gegenüber. Auch DER SPIEGEL griff das Thema unlängst unter dem Titel „So haben die Milennials die Arbeitswelt verändert“ auf.
Das war Anlass für mich zu fragen: Gibt es diese viel diskutierte Generation überhaupt, wie die Soziologie sie beschreibt? Stimmen die Klischees wirklich? Bei einer spontan durchgeführten Umfrage unter Kollegen, war ein klares „Ja!“ fast genauso oft wie ein deutliches „Nein!“ zu vernehmen.

Wer ist überhaupt die Gen Y?

Doch was ist das für eine Generation? In den meisten Studien sind damit die um das Jahr 1990 Geborenen gemeint, also alle, die heute zwischen 25 und 35 Jahren alt sind und demnach noch relativ am Anfang des Berufslebens stehen. Gut ausgebildet, technikaffin und teamorientiert sind Eigenschaften, die ihnen zugeschrieben werden. Und was bedeutet eigentlich das „Y“? Der Buchstabe steht für „Why?“ (engl. „wieso“) und soll für das ständige Hinterfragen stehen, das Soziologen dieser Generation zuschreiben. Nicht mehr Prestige, Geld und Karriere stünden im Vordergrund, sondern Work-Life-Balance, Freizeit und Familie.
Auch bei Maisberger haben wir viele Kollegen in diesem Alter, die gerade als Trainees eingestiegen sind oder schon als Berater Fuß gefasst haben. Aber können sich wirklich alle mit den genannten Eigenschaften identifizieren?

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Raus aus der Routine – Rein ins neue Arbeiten: Meine #NewWorkExperience

Kaum einen Monat dabei, schon heißt es für mich: Auf nach Hamburg zur XING New Work Experience – New Work-Luft schnuppern. Stopp! – New Work? Ein Begriff den viele von euch bestimmt schon des Öfteren gehört haben. Die erste Assoziation bei den Meisten ist sicherlich das Bällebad von Google oder Ähnliches. Aber so neu der Begriff und die Bewegung New Work auch scheinen, sie sind es nicht.  Und vor allem beinhalten sie viel mehr als nur ein Bällebad oder bunte Post-its. Als Trainee im Team Human Centered Communications hatte ich vom ersten Tag an mit dieser „Neuen Arbeitswelt“ zu tun und war gespannt, was mich auf der XING New Work Experience erwarten würde.

Worum geht es wirklich bei New Work?

Auch wenn New Work aktuell in aller Munde ist, ist es dennoch kein neues Konzept. Der „Vater“ der New Work Bewegung, Frithjof Bergmann, gründete bereits Mitte der 80er Jahre ein Zentrum für neue Arbeit. Er legte auch die zentralen Werte von New Work fest:

  • Selbstständigkeit
  • Freiheit
  • Teilhabe an der Gemeinschaft

Klingt erst einmal sehr selbstverständlich und trocken – auf jeden Fall nicht nach „Spielplatz am Arbeitsplatz“, wie es oft dargestellt wird. Aber so selbstverständlich diese Werte auch klingen mögen, sie sind es nicht. Und auch wenn sich seit Etablierung des Begriffs „New Work“ einiges getan hat, haben viele Arbeitnehmer heutzutage noch immer nicht die Handlungsfreiheit und Flexibilität, die sie sich wünschen. Dabei ist es heute, zu Zeiten des Informationszeitalters und mit all unseren digitalen Möglichkeiten, einfacher denn je Mitarbeiter selbsbestimmt und frei entscheiden zu lassen.

Dieses und andere Probleme werden heute heißer diskutiert denn je. So auch auf der von mir besuchten New Work Experience.

Die XING New Work Experience

Die XING New Work Experience ist DAS Event für neues Arbeiten, bei dem neben zahlreichen Vorträgen, Workshops, Panels und Keynotes vor allem der Austausch und das Netzwerken im Vordergrund stehen. Und auch wenn – oder gerade weil – alles unter dem Thema New Work steht, könnten die Sprecher und Themen nicht unterschiedlicher sein. So spricht im einen Moment noch Prof. Jürgen Schmidhuber (KI-Pionier und Scientific Director am Swiss AI Lab IDSIA) über Emotionen von Künstlicher Intelligenz und im nächsten Moment steht Siemens HR-Chefin Janina Kugel auf der Bühne und spricht darüber, dass der Mensch im Mittelpunkt jeder unternehmerischen Entscheidung stehen muss und wie wichtig Diversität ist. Und nur wenige Augenblicke später berichtet die Violinistin Ji-Hae Park über ihre persönlichen Erfahrungen als Profi-Musikerin und wie sie es geschafft hat ihre eigene Vision zu finden, anstatt andere nachzuahmen. Mein Fazit nach zwei spannenden Tagen New Work Praxis: New Work hat viel damit zu tun herauszufinden, unter welchem Umständen man am besten Arbeiten kann. Für den einen mag es tatsächlich das Bällebad sein. Für den anderen ist es schlicht und einfach eine Büropflanze. In jedem Fall aber bedeutet es Handlungsfreiheit und Raum für persönliche Entwicklung.

New Work bei Maisberger

Wir bei Maisberger haben weder Bällebad noch Kicker. Und trotzdem komme ich jeden Morgen gerne zu Arbeit. Woran das liegt? Ganz sicher nicht nur an den bunten Post-its in unseren roten Kisten. Um bei den zentralen Werten von New Work zu bleiben:

Selbstständigkeit – Check ✔

Bei Maisberger wird man von Anfang an zu 100 Prozent eingebunden und bekommt Aufgaben, die man selbstständig verantwortet. Zu Beginn sind das erst kleinere Tätigkeiten, aber das ändert sich schnell. Ein Sprung ins kalte Wasser? Vielleicht. Aber man ist nicht allein. Zu jeder Zeit kann ich auf meine Kollegen zukommen, die mir – egal wie stressig es ist – helfen und mir dabei nicht das Gefühl geben, „lästig“ zu sein.

Freiheit – Check ✔

Auch hier kann ich mich nur zufrieden äußern. Denn Ideen meinerseits sind immer herzlich willkommen, egal zu welchem Thema. Und on top: Jeden Morgen kann ich mir, je nach Laune, meinen Arbeitsplatz im Büro neu aussuchen.

Teilhabe an der Gesellschaft – Doppelcheck ✔✔

Unsere mobilen Arbeitsplätze machen es möglich: Ich habe schnell und teamübergreifend die Kollegen kennengelernt. Aber auch unabhängig von den wechselnden Arbeitsplätzen wurde ich direkt aktiv in das Team integriert. Sei es bei gemeinsamen Mittagessen oder einem Spaziergang durch den Park (oder, worauf ich mich jetzt schon freue, – Eis essen am Pool). So fühle ich mich bereits jetzt, nach gut einem Monat Maisberger, bereits wie zu Hause.

Und auch eine kleine Trainee-Gemeinschaft gibt es. Wir helfen uns gegenseitig und treffen uns alle zwei Wochen zu einem gemeinsamen Frühstück mit Butterbrezn und Schokocroissants, bei dem wir von unseren erfahrenden Beratern lernen.

Klingt zu schön um wahr zu sein? Natürlich heißt das nicht, dass hier bei Maisberger alles perfekt ist und es absolut kein Verbesserungspotential gibt. Aber New Work ist hier kein Fremdwort und insgesamt ist Maisberger ein Platz, an dem das Arbeiten Spaß macht und man sich wohlfühlen kann.

Wenn du auch Lust auf ein Traineeship in Wohlfühlatmosphäre mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten  hast, dann melde dich doch einfach bei uns. (mehr …)

Mobile Arbeitsplätze – neuer Tag, neuer Schreibtisch!

Morgens im Büro gehen Mitarbeiter normalerweise schnurstracks auf ihren Schreibtisch zu, auf dem bereits Kalender, die perfekte Stiftauswahl oder andere mögliche persönliche Gegenstände warten. Nicht so bei uns! In unserem Großraumbüro hat keiner einen festen Sitzplatz, sondern wir arbeiten getreu dem Motto „Mobile Arbeitsplätze“. Klingt bizarr? Ist es gar nicht.

Großraumbüro ahoi!

Dass sich die Arbeitswelt wandelt, ist überall und in jede Branche durchgedrungen. Das Stichwort New Work fasst diese Entwicklung gut zusammen und neue Bürokonzepte sowie innovative Arbeitsformen liegen voll im Trend. Darunter fallen Arbeitsformen wie beispielsweise das Homeoffice, Hunde am Arbeitsplatz (hier lernt ihr unseren Feelgood Manager Sydney kennen), flexible Arbeitszeiten oder Arbeitsplätze. Auch Maisberger ist bereits vor einigen Jahren auf den „New Work“-Zug aufgesprungen und führte „Mobile Arbeitsplätze“ ein. Das bedeutet, wir haben keinen festen Schreibtisch mehr, sondern suchen uns jeden Tag aufs Neue einen freien Platz im Großraumbüro.

Vorteil: Eisbrecher Arbeitsplatz

Am Anfang meiner Zeit bei Maisberger war das natürlich eine Umstellung. Doch die Vorzüge dieser Nicht-Sitzordnung haben es in sich. So lernen Neulinge schnell auch teamübergreifend alle Kollegen kennen und es erleichtert außerdem es einen einfacheren Wissenstransfer und Austausch. Zugegebenermaßen sitzen die jeweiligen Teams in der Praxis, weil es praktisch ist, doch oft beieinander. Dennoch gilt: Alles kann, nichts muss. Für einen Perspektivenwechsel und kreative Kaffeepausenpartner lohnt es sich allemal, agil zu bleiben und Schreibtisch-Hopping zu betreiben – New Work sei Dank.

Tipps für ein mobiles Miteinander

Wir bei Maisberger holen jeden Morgen unsere rote Kiste, in der wir all unsere Habseligkeiten verstauen, und lassen uns nach Belieben an einem Platz nieder. Natürlich sieht man schnell, wer seinen Lieblingsplatz gefunden hat und sich öfter in denselben Ecken tummelt. Und doch herrscht bei uns eine rege Rotation, was die Sitzordnung betrifft. Am Ende des Arbeitstags werden die roten Kisten wieder aufgeräumt, um den Kollegen für den nächsten Tag ein “Clean Desk” zu hinterlassen.

Um diesen schreibtischtechnisch eine Freude zu machen, haben wir noch einige Tipps für den Arbeitsalltag für euch:

  1. Ein gesunder Geist arbeitet an einem aufgeräumten Platz: Am besten ihr hinterlasst euren Kollegen ein „Clean Desk“. Außer natürlich es handelt sich um Schokolade.

2. Inseldenken adé! Nutzt die Mobilität und lernt eure Sitznachbarn in Kaffee- und Kreativpausen kennen.

3. Das Hygienespray beißt nicht und eure Kollegen werden es euch danken. Ihr selbst euch übrigens auch.

4. First come, first serve: Kollegen, die mal eben an der Kaffeemaschine sind, können natürlich nicht mehr von ihrem Platz vertrieben werden – aber das versteht sich eigentlich von selbst.

Fazit

In Großraumbüros finden sich unterschiedliche Typen: Die einen sind richtige Nomaden und ziehen von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz. Die anderen sind eher Gewohnheitstiere. Wer “seinen” Lieblingsplatz allerdings nicht loslassen kann, der sollte früh aufstehen. Ob sich das lohnt, wage ich allerdings zu bezweifeln, denn schließlich sind unterschiedliche Gesichter um einen herum auch immer wieder eine schöne Abwechslung. Und außerdem: So ein bisschen Veränderung jeden Tag, sei es auch nur zwei Meter weiter am nächsten Tisch zu sitzen, sorgt für frischen Wind.

 

Habt ihr auch schon Erfahrungen mit „Mobilen Arbeitsplätzen“ gemacht? Wie stellt ihr euch euren Arbeitsplatz vor? Schreibt uns eure Fragen und Ideen in die Kommentare – wir freuen uns auf eine spannende Diskussion!

Make Internships great again! Meine Erfahrungen als Praktikant bei Maisberger

Praktika haben generell ja kein sonderlich positives Image: Kaffee kochen, Bleistifte spitzen, kopieren – Lerneffekt: null. Deshalb möchte ich hier und heute eine Lanze für mein Praktikum bei Maisberger brechen und fordere: Make Internships great again! Aber erst einmal kurz zu mir: Ich heiße Moritz, bin in München geboren und 18 Jahre jung. Ich habe letztes Jahr meinen Schulabschluss gemacht und absolviere gerade ein einmonatiges Praktikum bei Maisberger. Hier darf ich jede Woche in eines der vier Teams – IT, Industrie, Human Centered Communications und Digital – hineinschnuppern und mir so ein umfassendes Bild von allen Aufgabenbereichen der PR machen. Mein generelles Fazit: Ich habe weder nur meine Zeit abgesessen, noch musste ich den ganzen Tag Kaffee kochen oder das Druckerpapier auffüllen.

Was erwartet dich bei Maisberger?

Nein, hier bei Maisberger wurde ich vom ersten Tag an ins Team einbezogen, an die Themen und Aufgaben herangeführt und durfte selbstständig arbeiten. Das bedeutet allerdings nicht, dass ich alleine gelassen wurde. Ganz im Gegenteil: Bei Fragen konnte ich mich an jeden Kollegen wenden und bekam Unterstützung. Nun fragt ihr euch zu Recht: Wenn er nicht Kaffee kochen und Papier auffüllen musste, was hat er dann gemacht? Der Arbeitstag startet bei Maisberger normalerweise um 9 Uhr und beginnt mit der Suche nach einem Arbeitsplatz. Keiner der Mitarbeiter hat hier nämlich seinen festen Schreibtisch – was dazu führt, dass man jeden Tag neben einem anderen Kollegen sitzt und sich so über Teams hinweg gut austauschen kann. An den meisten Tagen wirst du dich dann kurz mit Teamkollegen kurzschließen ob und wie du sie unterstützen könntest. Je nach dem um welche Aufgabe es sich handelt und wie schnell du bist kann es sein dass du an einem Tag mehrere Arbeitsaufträge bekommst oder über ein paar Tage nur an einem arbeitest. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen dass die Aufgaben gut gemischt sind, somit bleibt es auch jeden Tag aufs Neue spannend was einen erwarten wird.

Generell ist das Aufgabenfeld ziemlich breit gefächert. Ich durfte zum Beispiel Artikel clippen (also Zeitungsberichte über die Kunden zusammenstellen und aufbereiten), Recherchen zu diversen Themen und Messen anstellen, Pressemitteilungen und Workshops vorbereiten und – als neuestes Projekt – diesen Blogbeitrag verfassen.

 

Die Maisbergers – eine schrecklich nette (Arbeits-)Familie

Eine Sache, die mich von Beginn an von dieser Agentur überzeugt hat, ist die Harmonie zwischen den Mitarbeitern. Der Ton ist freundlich, fast familiär und man hilft sich, wo man kann. Die Maisbergers sind ein eingespieltes Team aus freundlichen und offenen Menschen und arbeiten nach dem Motto: „Es gibt keine dummen Fragen!“. So haben sich oft auch Kollegen, die gar nicht zu meinem Team gehörten, bemüht, mir bei allen meinen Fragen weiterzuhelfen. Doch nicht nur fachlich ist man hier gut aufgehoben, auch für das seelische Wohl ist hier gesorgt: Denn unser Agenturhund und Feelgood Manager Sidney nimmt seinen Job sehr ernst und besucht seine Schützlinge regelmäßig um auch ganz sicher zu gehen, dass es allen gut geht.

Mein Fazit am Ende von vier Wochen Maisberger ist wohl keine große Überraschung: Ich würde jedem mit Interesse an PR ein Praktikum bei Maisberger empfehlen, um in den Alltag eines Kommunikationsexperten hinein zu schnuppern!

Habe ich dein Interesse geweckt? Maisberger sucht aktuell wieder einen engagierten Praktikanten.
Und hier geht´s zur Stellenanzeige.

Klein anfangen, groß rauskommen: Trainee bei Maisberger

Ein Praktikum ermöglicht uns, vor, während oder nach der Studienzeit in verschiedene Branchen und Bereiche hineinzuschnuppern. Ein Traineeship allerdings ist mehr, als eine reine Orientierungshilfe: Es ist der erste Schritt für eine Laufbahn in der PR und dauert im Schnitt zwischen 12 und 24 Monaten. Hier bei Maisberger dürfen wir Trainees uns 12 Monate lang darin üben, unsere zukünftige Beraterpersönlichkeit zu finden. Und das bedeutet, Verantwortung zu übernehmen sowie eigene Ideen einzubringen, sodass sich jeder individuell zum Berater hin entwickeln kann.

It’s a match!

Schon bei der Bewerbung drehen sich die Gedanken oft um die gleichen Fragen: Wie gestaltet sich das Traineeship genau? Was kommt nach meiner Zeit als Trainee im Regelfall auf mich zu? Das hängt natürlich stark von der Agentur ab, bei der ihr euch bewerbt. Es empfiehlt sich, bereits während eurer Bewerbung abzuklären, wie die groben Rahmenbedingungen aussehen. Auch Marina Illy hat bei der Wahl der Agentur genau darauf geachtet, dass die Harmonie zwischen beiden Parteien stimmt:

Der erste direkte Kontakt mit Maisberger war ein Telefoninterview und ich war etwas nervös – doch das legte sich schnell, da viel gelacht wurde und alle sehr sympathisch waren. Dieser Eindruck bestätigte sich auch am Probearbeitstag: Die Mitarbeiter waren mir gegenüber sehr offen und aufgeschlossen. Das hat meine Entscheidung stark beeinflusst.

Marina Illy

Trainee, IT-Team

Erfahrungen sammeln – Step by Step

Bei Maisberger lautet die Devise für das einjährige Traineeship: Learning by doing. Vielen von uns fehlt zu Beginn die Routine im Tagesgeschäft oder auch einfach nur die Selbstsicherheit, den Aufgaben gewachsen zu sein. Um uns darin zu unterstützen, einen Überblick über die Themenvielfalt der PR zu bekommen und Schritt für Schritt Know-how aufzubauen, trifft sich der Maisberger-Traineejahrgang alle zwei Wochen zu einem Traineefrühstück. Bei diesem geben „alte, erfahrene Hasen“ eine Stunde lang ihre Insights und Erfahrungen rund um Lead Generation, Projektmangament, Employer Branding, Krisen-PR oder Corporate Publishing weiter. Und keine Sorge, wie es sich bei einem Frühstück gehört, ist für Gaumenfreuden, wie Croissant und Brez‘n gesorgt. Im Arbeitsalltag sind wir als Trainees von Anfang an aktiv in Kundenprojekte involviert und übernehmen eigenständig Aufgaben, Projekte und vor allem: Verantwortung. Nicht nur Kommunikation wird hier ganzheitlich gelebt, sondern auch die Ausbildung des Nachwuchs.

Hilfsbereitschaft wird im Team groß geschrieben – was mir am Anfang viel Sicherheit gegeben hat. Als Trainee bekommen wir die Chance, viele Aufgaben selbstständig umzusetzen und nicht nur vorgefertigte Vorlagen abzutippen. Wir sind hier ein fester Bestandteil des Teams!

Michael Czajka

Praktikant im IT-Team

Entscheidet ihr euch also für ein Traineeship, lernt ihr ganzheitliche Kommunikation, Text- und Selbstsicherheit im Arbeitsalltag von der Pieke auf. Trotzdem habt ihr immer erfahrene Kommunikationsexperten an eurer Seite, die euch über die Schulter blicken – und die sich tierisch freuen, wenn ihr eure ersten eigenen Schritte als Berater macht. Danach liegt es an euch, die Karriereleiter Stück für Stück nach oben zu klettern – von Maisberger Seite sind euch hier keine Grenzen gesetzt!

Johannes Lossack, Account Manager, lässt seine Anfangszeit bei Maisberger noch einmal Revue passieren und gibt noch einen wichtigen Tipp:

Im Mai 2016 begann mein Praktikum bei Maisberger. Damals wusste ich vieles noch nicht: Etwa, wie man zunächst vermeintlich trockene B2B-Themen kanalübergreifend, anschaulich und zielgruppengerecht kommuniziert. Oder, dass aus meinem auf drei Monate angelegtem Praktikum schon nach etwa vier Wochen eine Traineestelle werden würde. Und aus der dann wiederum etwas später eine Beraterstelle. Heute bin ich, was beide Punkte anbelangt, ein wenig schlauer. Das verdanke ich nicht zuletzt auch dem hohen Maß an Eigenverantwortung, das mir bei Maisberger von Tag Eins an übertragen wurde. Mein Tipp an Praktikanten und Trainees: Nutzt diese Freiheit auch aus!

Johannes Lossack

Account Manager

Interessiert ihr euch für ein Traineeship und habt noch Fragen? Schreibt sie uns! Wir beantworten sie gerne in den Kommentaren.