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PR und Journalismus – vom Geben und Nehmen zweier Professionen

PR und Journalismus – zwei unterschiedliche Berufsfelder, von denen vermutlich jeder zumindest schon einmal gehört hat. Wie sich die beiden Berufsfelder aber ähneln bzw. ergänzen, war mir persönlich lange nicht klar. Der Journalismus war mir durch mein Studium mit journalistischem Schwerpunkt durchaus vertraut, doch inwieweit gehören diese beiden Berufsfelder zusammen?

Als ich mit der PR angefangen habe, eröffnete sich für mich eine neue Welt – und irgendwie auch nicht. Zwar sind PR und Journalismus zwei unterschiedliche Professionen, die Tätigkeiten und Werkzeuge sind jedoch sehr ähnlich und der Journalismus spielt im Tagesgeschäft von PR eine große Rolle.

Was bedeutet „Journalismus“ und „PR“?

Journalismus beschreibt die publizistische Arbeit bei der Presse, im Rundfunk oder in Online-Medien. Journalisten leisten durch ihre Arbeit einen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung und berichten objektiv. Public Relations lassen sich im Deutschen mit dem Begriff „Öffentlichkeitsarbeit“ gleichsetzen. Kern der Arbeit ist das Kommunikationsmanagement in und für Organisationen jeglicher Art. Dementsprechend arbeiten PRler nicht im Auftrag der Öffentlichkeit, sondern vertreten das Interesse der Unternehmen.

Das Deutsche Journalistenkolleg hat in einer Online-Studie den Zusammenhang von PR und journalistischem Handwerk untersucht. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass journalistisches Handwerk für die PR wichtig ist und entsprechend ein Bestandteil in der Ausbildung sein sollte.

Eigene praktische Erfahrungen im journalistischen Bereich sind sicherlich hilfreich – Kenntnisse in Bezug auf den Journalismus aber absolut notwendig“, so Lisa Mitschak, Account Manager bei Maisberger.

Wie viel Journalismus steckt in PR?

Wie wichtig Texten in der PR-Arbeit ist, wurde mir bereits beim Vorstellungsgespräch für mein Praktikum hier bei Maisberger bewusst. Und nachdem inzwischen knapp die Hälfte des Praktikums bereits vorbei ist, kann ich dies nur bestätigen. Von klassischen journalistischen Arbeitsweisen und Werkzeugen, die ich während meines Studiums erlernen konnte, profitiere ich bei Maisberger sehr. Viele Aufgabenfelder und Tätigkeiten in der PR ähneln der journalistischen bzw. redaktionellen Arbeit. Von der Themenfindung, die Entwicklung einer Storyline, bis zur Contenterstellung: Kenntnisse in Bezug auf Recherche und journalistischem, nutzerorientiertem Schreiben sind hier klar von Vorteil.

„Durch die fast vier Jahre praktische Erfahrung als Journalistin habe ich natürlich den Redaktionsalltag selbst erlebt, sodass ich mich gut in die Journalisten hineinversetzen kann“, sagt Lisa Mitschak, Account Manager bei Maisberger, zu ihrer journalistischen Vorerfahrung.

„Nur wenn wir wissen, wie Redaktionen arbeiten, welchen Anforderungen sie genügen müssen, womit sie zu kämpfen haben und worauf sie Wert legen, können wir PRler auch die richtigen Themen und den entsprechend aufbereiteten Content liefern, um damit eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten zu schaffen“, so Christine Wildgruber, Account Director bei Maisberger.

Freund oder Feind?

Natürlich bleiben PR und Journalismus trotz teils ähnlicher Arbeitsweisen und enger Zusammenarbeit unterschiedliche Berufsfelder. Es besteht eine wechselseitige Beziehung zueinander. PRler sind auf die Zusammenarbeit mit Journalisten angewiesen und Journalisten profitieren von angebotenen Unternehmensinformationen, denn diese erleichtern die Recherchearbeit. Somit entsteht ein Geben und Nehmen. Dementsprechend sind eine Vertrauensbasis und die Kontaktpflege für beide Seiten hilfreich und wichtig.

Ich habe auch Christine Wildgruber, Account Director bei Maisberger, die Frage gestellt: PR und Journalismus – Freund oder Feind?

 „Auf jeden Fall Freund. Ich schätze die Arbeit von Journalisten sehr – vor allem auch ihre Rolle als neutrale Instanz und ihren hohen Anspruch – und arbeite gerne mit ihnen zusammen.“

Hier bei Maisberger sind die beruflichen Hintergründe sehr verschieden – und das ist auch gut so, denn unterschiedliche Berufswege bringen vielseitige Erfahrung und Kompetenzen. Journalistische Vorerfahrung ist zwar sehr sinnvoll, allerdings kein Muss! Learning by doing ist hier die Devise. Alle Tätigkeiten, die als PR-Berater zum Alltag gehören, werden bei Maisberger von Anfang an in die Ausbildung integriert und so “on the Job“ erlernt.

 

 

Du möchtest auch in die Welt der PR eintauchen? Dann werde Teil des Maisberger-Teams und melde dich bei uns!

 

Instagram: Hype oder Must-Have?

Was ist eigentlich Instagram? Vermutlich kommt einem als erstes das kunterbunte Spektrum visueller Inhalte von Katzenbildern bis zu den aktuellsten Trends aus der Robotik in den Sinn. Während zu Beginn vor allem Profile von Privatpersonen die Plattform füllten, tummeln sich inzwischen auch zahlreiche Unternehmen auf Instagram. Aber wie wichtig ist Instagram eigentlich für die Unternehmenskommunikation?

„Instragramisierung“ der Zukunft: Das sagen die Zahlen

Mit der steigenden Bedeutung von Instagram werden gleichzeitig auch immer mehr Nutzer auf die Plattform gezogen: Sei es, um neue Marken und Produkte zu entdecken, sich über die neuesten Entwicklungen der Lieblingsmarken informiert zu sein oder visuell am Leben der Freunde teilzuhaben.

Die neuesten Instagram-Statistiken zeigen, dass es derzeit monatlich mehr als 800 Millionen aktive Nutzer von Instagram gibt und viele Experten glauben, dass die Zahl bis Ende des Jahres auf eine Milliarde steigen könnte. Damit erreicht Instagram mehr als das Doppelte an monatlich aktiven Nutzern als Twitter.

Darüber hinaus punktet Instagram mit einer besonders aktiven Community: Täglich posten etwa 250 Millionen Menschen weltweit eigene Instagram-Stories. Wer heute als Influencer gilt, entscheidet sich nahezu hauptsächlich anhand der Followerzahl auf Instagram. Aber ist Instagram auch für die Unternehmenskommunikation wichtig?

Die Aspekte der visuellen Ästhetik und die Nähe zu den Profilen durch visuelles Erleben machen Instagram zu einem wirkungsvollen Kommunikationstool für Unternehmen – und das sowohl für B2B- als auch B2C-Kommunikation.

Instagram als Kommunikationstool für B2B-Unternehmen

B2B-Unternehmen können Instagram nutzen, um neue Wege zu gehen. Sie profitieren genauso wie B2C-Unternehmen stark vom Storytelling und dafür bietet Instagram die perfekte Spielwiese. Instagram ist eine der am schnellsten wachsenden Plattformen für B2B-Unternehmenskommunikation und weist tatsächlich die höchste Engagementquote unter allen Social Media-Kanälen auf.

“B2B-Unternehmen können auf Instagram mal etwas Neues probieren. Nutzer scrollen durch Instagram um zu entdecken – immer auf der Suche nach Inspiration und Unterhaltung. Diese Neugier der User sollten sich Unternehmen zu Nutze machen. Trockene Inhalte visuell in Emotionen zu verwandeln bietet höchstes Potential in alle Richtungen – sogar für , unterstreicht unser Teamleiter des Maisberger Digital Teams Klaus Daidrich.

Und außerdem kann Instagram auch richtig Spaß machen:

„In jedem B2B´ler kann ein begeisterter Instagramer stecken! Die Entscheider von morgen – ja auch von heute – tummeln sich genauso auf Plattformen wie Pinterest und Instagram, warum ihre Aufmerksamkeit nicht durch starken visuellen Content ziehen“, ergänzt unsere Digital-Kommunikations-Expertin Katharina Korotcenko.

Und auch für die Kommunikation mit potenziellen Mitarbeitern ist Instagram ein wichtiges Tool:

„Unternehmen begegnen auf Instagram einer sehr jungen Zielgruppe, praktisch den Arbeitnehmern und Kollegen von morgen! Heutzutage schauen sich junge Bewerber nicht nur die Firmenwebseite an – auch die Social Media-Kanäle werden genau unter die Lupe genommen. Da Instagram ein sehr visuelles Medium ist, bietet es hier für Unternehmen die perfekte Plattform etwas aus dem Arbeitsalltag zu zeigen und vorab Sympathien für das Unternehmen zu wecken“, sagt unser Social Media-Experte Steven Miller.

Welche Trends sind dieses Jahr zu erwarten?

Im Großen und Ganzen hat die dynamische Natur von Instagram ein unerschöpfliches Potenzial. Der Trend auf Instagram geht eindeutig in Richtung ungezwungene, spontane Bilder und weg von ästhetisch bis ins Detail aufbereiteten Beiträgen. Wer seine Reichweite ausbauen möchte, sollte die Follower regelmäßig mit einprägsamen Inhalten füttern, auf eine visuell ansprechende Gestaltung des gesamten Profils achten und selbst hinsichtlich neuer Trends auf dem Laufenden bleiben. Die Top-Trends unserer Experten aus unserem Digi-Team:

 

Hashtags optimieren

Hashtags sind bei einem Post auf Instagram enorm wichtig: Nur wer die passenden Hashtags nutzt, kann von Profilen gefunden werden, die auf der Suche nach thematisch bezogener Inspiration sind. Für die eigenen Follower sind diese nicht relevant – für den Followeraufbau jedoch schon! Wichtig: Die Hashtags sollten zum Profil und dem geposteten Bild passen und im richtigen Verhältnis zum restlichen Text stehen! Ein mit Hashtags überladener Post macht nicht den besten Eindruck. Es gibt inzwischen auch zahlreiche Tools, die bei der Optimierung der eigenen Hashtags helfen können.

Fazit

Instagram ist längst zum Trendsetter geworden. Durch die beständige Weiterentwicklung der Plattform mit immer neuen Gestaltungsmöglichkeiten hat Instagram definitiv gute Chancen, noch lange in der Pole-Position zu bleiben. Daher sollte inzwischen jedes Unternehmen Instagram in seiner Unternehmenskommunikation berücksichtigen. Wichtig ist jedoch, dass hinter der Nutzung eine bestimmte Strategie steht, die ihren festen, aber angepassten Platz im Kommunikationsmix hat. Denn Instagram ist mehr als die Veröffentlichung attraktiver Bilder: Es ist das Produkt einer durchdachten Strategie und einer klar definierten Markenidentität, die auf visueller Kreativität und effektivem Community-Management basiert.

Hast du dich auch schon „INSTAGRAMisiert“? Dann folge uns auf unserem Maisbergerkanal @maisberger!

 

Studentenfutter & Krümelmonster: Snacks am Arbeitsplatz?

Bei uns werden unsere Köpfe nicht nur fleißig mit Koffein auf Trab gehalten. Wie überall sind kleine Gaumenfreuden zwischendrin an jedem Tisch gern gesehen. Das benötigt der Mensch auch, denn schließlich verbraucht Denken sehr viel Energie. Und wir in der PR benutzen unser Köpfchen jede Sekunde. Mit welchen Leckereien wir unsere Gehirnzellen zum Rauchen und zu Höchstleistungen bringen? Die Snack-Palette ist breit, bunt und sehr lecker!

So manchem Lebensmittel sagt man nach, besondere Wirkungen zu haben. So sind Nüsse gut fürs Gehirn und besonders beliebt als „Studentenfutter“, Schokolade macht glücklich und Obst ist gesund – wir bei Maisberger lieben alles. Damit der Blutzuckerspiegel bis zum Mittagessen oder bis zum Feierabend nicht absackt, findet sich hier und da in unserem Großraumbüro ein kleiner Snack, der gerne geteilt wird.

Was dabei zu beachten ist?

Klar, es tut gut unsere Kaumuskeln ab und zu vor den Bildschirmen zu trainieren. Ganz im Zeichen von New Work können wir hier selbst entscheiden, ob wir für einen effizienten Arbeitsalltag eine kleine Zwischenmahlzeit brauchen. Dennoch versteht sich natürlich von selbst, dass wir hier nicht mit vollgestopften Backen sitzen, sondern unsere klingelnden Telefone stets beantworten können. Dafür genießen wir dann unsere Mittagspause gemeinsam in der Küche oder im Freien. Was wir dennoch gerne ab und zu verzehren? Lest selbst!

Gesund und munter!

Obst und Gemüse findet sich für einen Vitamin-Kick zwischendurch auf fast jedem Tisch – im Originalzustand oder auch als Smoothie. Ob Melonen, Birnen, Äpfel, Karotten oder Gurken – der Vielfalt sind hier keine Grenzen gesetzt. Ein mittlerweile allseits bekanntes morgendliches Frühstücksritual hat unser Kollege Johannes: Er schwört auf eine Banane, zwei Birnen und Grapefruitsaft für den ultimativen Kreativitätsschub. So kann der Tag kommen!

Soulfood: Schokolade & Kekse

Ein Müdigkeits-Tief oder auch ein Durchhänger in Sachen Kreativität sind normal. Besonders beliebt ist hier der Griff zur Schokolade und anderem Süßkram. Der Zucker gibt uns neue Energie und gute Laune – da ist auch das leere Blatt, das einem eben noch Kopfschmerzen bereitet hat, gleich mit neuen Ideen beschrieben. Ob M&Ms, Milka, oder Kekse: Süßes zwischendurch muss sein!

Gut zu wissen: Das Tresen-Bermuda-Dreieck

Unser Empfang ist bei uns im Büro zentrale Anlaufstelle und immer für kleine Überraschungen gut. Inzwischen ist es auch ein offenes Geheimnis, dass Schokoladen-Sehnsüchte hier oft ihre Erlösung finden – wer genau guckt, wird bestimmt fündig! Auch Maisberger-Kollegen stellen hier ab und an süße Köstlichkeiten auf den Tresen. Das Motto hier lautet: First come, first serve! Und meistens dauert es nicht allzu lange, bis davon nichts mehr zu sehen ist und die Schokolade einfach im „Tresen-Bermuda-Dreieck“ verschollen ist.

Habt Ihr Lust, mit uns gemeinsam zu snacken? Dann bewerbt Euch bei uns!  Wir freuen uns über Bewerbungen für unsere offenen Trainee und Praktikanten Stellen. 

Hier geht es zu unseren Jobanzeigen!

Generation Y – Mythos oder Realität?

Überall liest man von der sogenannten „Generation Y“. Klagen über das mangelnde Arbeitsethos stehen Jubelrufen über die endlich aufgeworfene Frage nach dem Sinn der Arbeit gegenüber. Auch DER SPIEGEL griff das Thema unlängst unter dem Titel „So haben die Milennials die Arbeitswelt verändert“ auf.
Das war Anlass für mich zu fragen: Gibt es diese viel diskutierte Generation überhaupt, wie die Soziologie sie beschreibt? Stimmen die Klischees wirklich? Bei einer spontan durchgeführten Umfrage unter Kollegen, war ein klares „Ja!“ fast genauso oft wie ein deutliches „Nein!“ zu vernehmen.

Wer ist überhaupt die Gen Y?

Doch was ist das für eine Generation? In den meisten Studien sind damit die um das Jahr 1990 Geborenen gemeint, also alle, die heute zwischen 25 und 35 Jahren alt sind und demnach noch relativ am Anfang des Berufslebens stehen. Gut ausgebildet, technikaffin und teamorientiert sind Eigenschaften, die ihnen zugeschrieben werden. Und was bedeutet eigentlich das „Y“? Der Buchstabe steht für „Why?“ (engl. „wieso“) und soll für das ständige Hinterfragen stehen, das Soziologen dieser Generation zuschreiben. Nicht mehr Prestige, Geld und Karriere stünden im Vordergrund, sondern Work-Life-Balance, Freizeit und Familie.
Auch bei Maisberger haben wir viele Kollegen in diesem Alter, die gerade als Trainees eingestiegen sind oder schon als Berater Fuß gefasst haben. Aber können sich wirklich alle mit den genannten Eigenschaften identifizieren?

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Raus aus der Routine – Rein ins neue Arbeiten: Meine #NewWorkExperience

Kaum einen Monat dabei, schon heißt es für mich: Auf nach Hamburg zur XING New Work Experience – New Work-Luft schnuppern. Stopp! – New Work? Ein Begriff den viele von euch bestimmt schon des Öfteren gehört haben. Die erste Assoziation bei den Meisten ist sicherlich das Bällebad von Google oder Ähnliches. Aber so neu der Begriff und die Bewegung New Work auch scheinen, sie sind es nicht.  Und vor allem beinhalten sie viel mehr als nur ein Bällebad oder bunte Post-its. Als Trainee im Team Human Centered Communications hatte ich vom ersten Tag an mit dieser „Neuen Arbeitswelt“ zu tun und war gespannt, was mich auf der XING New Work Experience erwarten würde.

Worum geht es wirklich bei New Work?

Auch wenn New Work aktuell in aller Munde ist, ist es dennoch kein neues Konzept. Der „Vater“ der New Work Bewegung, Frithjof Bergmann, gründete bereits Mitte der 80er Jahre ein Zentrum für neue Arbeit. Er legte auch die zentralen Werte von New Work fest:

  • Selbstständigkeit
  • Freiheit
  • Teilhabe an der Gemeinschaft

Klingt erst einmal sehr selbstverständlich und trocken – auf jeden Fall nicht nach „Spielplatz am Arbeitsplatz“, wie es oft dargestellt wird. Aber so selbstverständlich diese Werte auch klingen mögen, sie sind es nicht. Und auch wenn sich seit Etablierung des Begriffs „New Work“ einiges getan hat, haben viele Arbeitnehmer heutzutage noch immer nicht die Handlungsfreiheit und Flexibilität, die sie sich wünschen. Dabei ist es heute, zu Zeiten des Informationszeitalters und mit all unseren digitalen Möglichkeiten, einfacher denn je Mitarbeiter selbsbestimmt und frei entscheiden zu lassen.

Dieses und andere Probleme werden heute heißer diskutiert denn je. So auch auf der von mir besuchten New Work Experience.

Die XING New Work Experience

Die XING New Work Experience ist DAS Event für neues Arbeiten, bei dem neben zahlreichen Vorträgen, Workshops, Panels und Keynotes vor allem der Austausch und das Netzwerken im Vordergrund stehen. Und auch wenn – oder gerade weil – alles unter dem Thema New Work steht, könnten die Sprecher und Themen nicht unterschiedlicher sein. So spricht im einen Moment noch Prof. Jürgen Schmidhuber (KI-Pionier und Scientific Director am Swiss AI Lab IDSIA) über Emotionen von Künstlicher Intelligenz und im nächsten Moment steht Siemens HR-Chefin Janina Kugel auf der Bühne und spricht darüber, dass der Mensch im Mittelpunkt jeder unternehmerischen Entscheidung stehen muss und wie wichtig Diversität ist. Und nur wenige Augenblicke später berichtet die Violinistin Ji-Hae Park über ihre persönlichen Erfahrungen als Profi-Musikerin und wie sie es geschafft hat ihre eigene Vision zu finden, anstatt andere nachzuahmen. Mein Fazit nach zwei spannenden Tagen New Work Praxis: New Work hat viel damit zu tun herauszufinden, unter welchem Umständen man am besten Arbeiten kann. Für den einen mag es tatsächlich das Bällebad sein. Für den anderen ist es schlicht und einfach eine Büropflanze. In jedem Fall aber bedeutet es Handlungsfreiheit und Raum für persönliche Entwicklung.

New Work bei Maisberger

Wir bei Maisberger haben weder Bällebad noch Kicker. Und trotzdem komme ich jeden Morgen gerne zu Arbeit. Woran das liegt? Ganz sicher nicht nur an den bunten Post-its in unseren roten Kisten. Um bei den zentralen Werten von New Work zu bleiben:

Selbstständigkeit – Check ✔

Bei Maisberger wird man von Anfang an zu 100 Prozent eingebunden und bekommt Aufgaben, die man selbstständig verantwortet. Zu Beginn sind das erst kleinere Tätigkeiten, aber das ändert sich schnell. Ein Sprung ins kalte Wasser? Vielleicht. Aber man ist nicht allein. Zu jeder Zeit kann ich auf meine Kollegen zukommen, die mir – egal wie stressig es ist – helfen und mir dabei nicht das Gefühl geben, „lästig“ zu sein.

Freiheit – Check ✔

Auch hier kann ich mich nur zufrieden äußern. Denn Ideen meinerseits sind immer herzlich willkommen, egal zu welchem Thema. Und on top: Jeden Morgen kann ich mir, je nach Laune, meinen Arbeitsplatz im Büro neu aussuchen.

Teilhabe an der Gesellschaft – Doppelcheck ✔✔

Unsere mobilen Arbeitsplätze machen es möglich: Ich habe schnell und teamübergreifend die Kollegen kennengelernt. Aber auch unabhängig von den wechselnden Arbeitsplätzen wurde ich direkt aktiv in das Team integriert. Sei es bei gemeinsamen Mittagessen oder einem Spaziergang durch den Park (oder, worauf ich mich jetzt schon freue, – Eis essen am Pool). So fühle ich mich bereits jetzt, nach gut einem Monat Maisberger, bereits wie zu Hause.

Und auch eine kleine Trainee-Gemeinschaft gibt es. Wir helfen uns gegenseitig und treffen uns alle zwei Wochen zu einem gemeinsamen Frühstück mit Butterbrezn und Schokocroissants, bei dem wir von unseren erfahrenden Beratern lernen.

Klingt zu schön um wahr zu sein? Natürlich heißt das nicht, dass hier bei Maisberger alles perfekt ist und es absolut kein Verbesserungspotential gibt. Aber New Work ist hier kein Fremdwort und insgesamt ist Maisberger ein Platz, an dem das Arbeiten Spaß macht und man sich wohlfühlen kann.

Wenn du auch Lust auf ein Traineeship in Wohlfühlatmosphäre mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten  hast, dann melde dich doch einfach bei uns. (mehr …)