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Gruppenprojekte gemeinsam stemmen – Unser Lunchmeeting Teil 1

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit“ – Für den Bruchteil einer Sekunde ist es still, dann setzt reger Beifall ein. Wir Trainees atmen erleichtert auf und nehmen das zustimmende Nicken und die anerkennenden Worte der Kolleg*innen wahr. So endete unser Lunchmeeting letzte Woche.

Das rege Interesse an unserem Vortrag und die vielen anerkennenden Nachfragen und Komplimente waren für uns ein absolut tolles Erlebnis. Was alles auf dem Weg bis dahin passiert ist, erfahrt ihr in diesem Blogbeitrag.

Lunchmeeting

Das Konzept dahinter ist, dass Mitarbeiter*innen über ein Thema referieren und alle anderen Kolleg*Innen anwesend sind. So bilden wir uns in regelmäßigen Abständen intern weiter. Dabei geht die Spannbreite von erfolgreichen Kundenprojekten über interne Tools bis hin zu strategischen Konzepten für unsere Kunden. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt und entsprechende Verpflegung wird bei unserem Brotzeitlieferanten bestellt. Damit verbinden wir Meeting und Lunch – raus gekommen ist das Lunchmeeting.

Alles fing damit an, dass unsere Kollegin Martina auf uns Trainees zukam und uns gefragt hat, ob wir nicht ein Lunchmeeting übernehmen wollen.

Das Erstaunen war groß, da wir im täglichen Agenturleben eher die Funktion des „Lernenden“, und nicht die des „Ausbilders“ einnehmen. Was könnten wir Trainees den anderen Maisberger*innen beibringen? Die Lösung: Unsere Aufgabenbereiche Blog und Social Media. Für beides übernimmt der jeweilige Trainee-Jahrgang Verantwortung. Nachdem wir uns dann auf den Titel „Trainee-Blog und Instagram als Employer Branding-Tool“ und ein Datum geeinigt hatten, folgte der nächste Schritt: die Arbeitsteilung.

Bei aktuell neun Trainees war klar, dass wir die Aufgaben untereinander verteilen – es soll ja am Ende nicht so etwas dabei herauskommen:

Nach einem ersten Meeting haben wir folgende drei Arbeitsgruppen gebildet:

1. Team Trainee-Blog

Dieses Team konzentrierte sich auf den Trainee-Blog und die ganzen Prozesse, die dahinterstecken. Schließlich ist es nicht so, dass wir bei unseren Blogbeträgen frei von der Leber „drauf losschreiben“. Denn hier laufen im Hintergrund Recherchen, Korrekturschleifen und Finalisierungsprozesse ab.

Ihr seht bereits: Es steckt mehr Arbeit dahinter, als man auf den ersten Blick vermutet. Die Arbeitsgruppe legte ihren Fokus demnach auf eine möglichst umfassende (aber dennoch kompakte) Darstellung unserer Aufgaben rund um das Trainee-Blogging.

Natürlich durfte auch unser Fazit nicht fehlen: Der Aufwand für den Blog lohnt sich auf jeden Fall. Auch unsere bisher erwirkten Erfolge sprechen für sich. Darüber hinaus bietet uns die Erstellung von Beiträgen für den Trainee-Blog eine Abwechslung zum (manchmal) hektischen Agenturalltag. Denn wir arbeiten hierbei nicht kundenorientiert, sondern gehen auf unsere eigenen Lernerfahrungen und Interessen ein. Mit Spaß und Freude bespielen wir diese „kreative Tollwiese“, die nur uns Trainees vorbehalten ist.

2. Team Instagram

Auch das zweite Team konzentrierte sich auf einen Aspekt unserer Trainee-Tollwiese: unseren Instagramkanal. Diesen führen wir ebenfalls in Eigenverantwortung. Hier probieren wir uns selbstständig aus und posten aus vielfältigen Blickwinkeln über unseren Arbeitsalltag und unsere Beobachtungen in und um die Agentur. Auf Basis unserer eigens erarbeiteten Social Media Strategie können wir den Content hier sehr flexibel gestalten, was wir als großes Plus sehen. So konnten wir beispielsweise unsere famose #Tortenchallenge in die Wege leiten (…die wir übrigens gewonnen haben!)

3. Team „Einstieg/Schluss/Präsentation“

Die Inhalte – in unserem Fall jetzt „Blog“ und „Instagram“ – sind für ein Lunchmeeting aber nur die halbe Miete. Eine fundierte Umsetzung bzw. das „Wie“ zählt bei einer Präsentation gleichermaßen. Unsere dritte Arbeitsgruppe kümmerte sich deshalb um Einleitung und Epilog, sowie die Ausarbeitung der Präsentation. Außerdem hatte diese Kleingruppe ein Auge darauf, dass das Gesamtkonzept stimmig und verständlich aufgestellt ist.

Das waren unsere drei Arbeitsgruppen für das Lunchmeeting. Nachdem wir einen Probelauf durchgeführt haben, ging es auch schon direkt los. „Hallo und herzlich willkommen zu unserem Lunchmeeting, dass dieses Mal wir Trainees halten dürfen…“ – Der Rest ist bekannt.

Was wir gelernt haben?

  • Teamwork und Zusammenhalt sind entscheidend für den Erfolg eines gemeinschaftlichen Projektes. Wir alle haben unsere alltägliche Arbeit. Doch wir haben uns das Lunchmeeting als gemeinsames Ziel gesetzt. Den Weg der Vorbereitung gemeinsam zu gehen, hat dank unserer Trainee-Gruppendynamik wunderbar funktioniert. Wir haben uns unterstützt wo es nur ging und deshalb zu keinem Zeitpunkt Stress oder Aufregung gespürt.
  • Die Organisation eines Meetings für die gesamte Agentur und die Gliederung eines Vortrags fühlten sich für uns anfänglich nach einer großen Herausforderung an. Wenn jedoch alle Mitglieder eines Teams sich einbringen, verteilen sich die Aufgaben auf viele Schultern. Mit vollem Arbeitseinsatz und gegenseitigem Respekt an ein solches Projekt heranzugehen, hilft ebenfalls sehr.
  • Es ist wichtig, Erfolge gemeinsam zu erleben und die Bewältigung einer großen Aufgabe gemeinschaftlich zu feiern. Dank unseres Trainee-Zusammenhalts konnten wir auch diese Challenge gut meistern. Wir freuen uns schon darauf, weitere To-Dos im Team anzugehen und wachsen Tag für Tag an unseren Aufgaben.

Was unsere wichtigsten Learnings beim Blog sind und wie genau Blog und Instagram bei uns als „Employer Branding“-Tools fungieren? Das erfahrt ihr dann in einem meiner nächsten Blogbeiträge. In der Zwischenzeit könnt ihr dieses spannende Quiz beantworten!

 Ihr seid auch echte Teamplayer? Dann schaut doch auf unsere Karriereseite und bewerbt euch!

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Jede große Reise beginnt mit einem kleinen Schritt

Wie mir ein Praktikum bei Maisberger den Weg in die PR eröffnet hat

„Dramaqueens, Ellenbogen-Mentalität, Münchner Schickeria? Nicht bei uns!“ – diese Worte in der Stellenausschreibung waren einer der Hauptgründe, warum ich mich im Sommer 2018 bei Maisberger für ein Praktikum beworben habe. Die Agentur in der Claudius-Keller-Straße hat mir nicht nur ein neues Berufsfeld, sondern einen ganzen Lebensraum mit dazu erschlossen.

Telefonspinnen und Rewe-Damen

Mein Abschluss im Fach Kommunikationswissenschaft hat mir bei der Bewerbung nicht geschadet, war aber nicht Voraussetzung, um ab August für drei Monate als Agentur-Praktikant loszulegen. Dass mein universitäres Wissen um PR-Definitionen, -Funktionen und -Theorien in der Praxis nur von begrenztem Nutzen sein würde, zeigte sich schon in den ersten Arbeitstagen.

Meine allererste Aufgabe bestand darin, für das Industrie-Team eine Case Study zum Thema Betrugsbekämpfung im Bankensektor mittels intelligenter Algorithmen zu verfassen – und das ohne zu wissen, was eine Case Study überhaupt ist oder wie intelligente Algorithmen funktionieren. Hier lernte ich sehr schnell, mich von Grund auf in komplexe Themen und Zusammenhänge einzuarbeiten.

Im folgenden Vierteljahr musste ich häufig ins kalte Wasser springen – bin aber dank freundlicher und geduldiger Anleitung durch Teamleiter*innen und Kolleg*innen zum Glück nie untergegangen.

So manches Maisberger-Mysterium hat sich mir seither enthüllt: etwa dass die „Rewe-Damen“ keine Regale im benachbarten Supermarkt auffüllen, „Umbraco“ kein italienischer Landwein ist und „Telefonspinnen“ nicht auf Insektenjagd gehen. Und was es bedeutet, wenn sich „JL und MS im MMR mit der GF“ unterhalten.

Kreativ sein in einem tollen Team

Während meines Praktikums konnte ich mich beim Texten von Anwenderberichten, Fach- und Blog-Beiträgen oder Pressemitteilungen kreativ ausleben. Außerdem lernte ich von erfahrenen Berater*innen, was beim Kontakt mit Journalisten zu beachten ist.

Was ich noch besonders erwähnenswert finde: Das angenehme zwischenmenschliche Klima, der wertschätzende Umgang miteinander und die große Hilfsbereitschaft, die ich bei Maisberger erlebt habe – all das erleichterte mir den Arbeitsalltag sehr. Und auch der Spaß kam nicht zu kurz: Ich hatte von Anfang an das Gefühl, ganz selbstverständlich dazuzugehören. Meine jungen Kolleg*innen und ich waren ein eingeschworenes Team.

Es wäre mir sehr seltsam vorgekommen, Maisberger nach Ablauf der drei Monate wieder zu verlassen. Das war zum Glück aber auch gar nicht nötig – denn ich bekam das Angebot, meine Arbeit in der Agentur fortzusetzen.

Ein Lernprozess, in jeder Hinsicht

Seit November bin ich nun als Trainee Teil des Maisberger-Teams. An die Tätigkeiten, die ich zuvor bereits ausgeübt habe, konnte ich nahtlos anknüpfen. Ich werde Zug um Zug in alle typischen Aufgaben eines PR-Beraters eingeführt und bekomme zunehmend mehr Verantwortung übertragen. Dabei lerne ich nicht nur viel über Öffentlichkeitsarbeit, sondern auch über mich selbst: wo meine Stärken liegen und wofür ich mich interessiere, ohne es selbst je geahnt zu haben. Wer hätte gedacht, dass Videos drehen so spannend ist?

Mein Resümee nach einem guten halben Jahr bei Maisberger fällt daher rundweg positiv aus. Das dreimonatige Praktikum hat mich gut auf das PR-Traineeship vorbereitet. Ein Stück des Weges habe ich also bereits bewältigt, und die richtigen Begleiter habe ich bei Maisberger auf jeden Fall gefunden.

 Du bist neugierig geworden und möchtest dich wie Florian für ein Praktikum bei Maisberger bewerben?

Hier erfährst du mehr!

Part II: Gruppendynamik bei Maisberger – Blogpost der offenen Tür

Identität, Mindset und Gruppendynamik – dich interessiert, wie die Maisberger-Belegschaft so drauf ist? Dieser Folgeartikel zur sozialpsychologischen Sicht auf Gruppen im Arbeitskontext gewährt dir exklusive Einblicke in die Agenturdynamik der Maisberger und Maisbergerinnen.

Jetzt fragst du dich vielleicht: Wie können betriebsinterne Werte – wie etwa Gruppenzugehörigkeit und Identität – sinnvoll aufgeschlüsselt werden?

Hierfür ist die Sozialpsychologie ein nützliches Werkzeug. Setzt man ihre Theorie-Schablonen an, werden die Gruppenstrukturen des Büroalltags im Handumdrehen transparent. Denn wie Teil 1 bereits aufzeigt, gelten

  •  gemeinsame Ziele
  • und ein gewisser Zugehörigkeitswille

als Grundvoraussetzungen, damit Gruppengefüge stabil bleiben.
So bringt der Zusammenschluss in (Interessens-)gemeinschaften auch bei Maisberger ganz automatisch die Herausbildung von Identitäten, Hierarchien und gruppeninternen Rollen mit sich.

Neben den übergeordneten Agentur-Strukturen, welche die fast 50 Personen umfassende Maisberger-Belegschaft gliedern, existieren natürlich auch Unter-Gruppen und Grüppchen (Pendler, Yogis, Chipsfanatiker, etc.). Diese beleuchten wir aber erst in einem späteren Blogbeitrag.

 

Hier sind ein paar Beispielgruppen, in deren Kontext wir in unserem Arbeitsalltag agieren:

 

Unsere vier Teams: Industrie, IT, HC2, Digital

Bei uns gibt es vier Gruppen, die an ähnlichen Projekten arbeiten und sich themenorientiert oder auch manchmal teamübergreifend um alle Belange unserer Kunden kümmern.

Die Teams agieren dabei keinesfalls hermetisch abgeriegelt voneinander: Durch unsere flexible Arbeitsplatzwahl sitzen wir täglich aufs Neue mit Kollegen*innen aus den verschiedenen Teams zusammen – ganz ohne Mauern oder Barrieren. Und auch thematisch arbeiten wir teilweise teamübergreifend: Wenn sich beispielsweise ein Unternehmen zusätzlich zur PR-Betreuung durch das Maisberger-Industrie-Team noch eine Social Media Strategie oder eine Krisen-Kommunikation wünscht, können je nach Bedarf weitere Berater*innen aus dem Digi-Team oder unsere Expert*innen für Human-Centered-Communication mit dazu geholt werden.


Trainees:

Hierunter verorten sich die „Account Executives“ aus den verschiedenen Teams sowie unsere Praktikant*innen. Falls du gerne noch mehr Einblicke in die Trainee-Gruppe erhalten möchtest, kannst du auch gerne auf unserem Instagram-Kanal vorbei schauen:

“Ich fühle mich vor allem zwei Gruppen besonders stark verbunden: den Trainees und dem Industrie-Team.
Mit meinen Trainee-Kolleg*innen verbindet mich nicht nur die gemeinsame Betreuung des agentureigenen Instagram-Accounts oder des Trainee-Blogs. Wir sind vielleicht kein richtiger Freundeskreis – aber “nur” Kollegen sind wir auch nicht: Wir helfen einander, tauschen uns aus und verbringen auch privat Zeit miteinander.
Meine zweite Peer-Group ist das Industrie-Team, als Teil dessen ich zwei unserer Industriekunden mitbetreue. Hier stehen berufliche Fragen im Vordergrund, der Spaß kommt aber dennoch nicht zu kurz – etwa wenn wir mit vereinten Kräften ohne Dosenöffner eine Konserve für unsere Teamsuppe aufbohren!”

Florian Murbäcker

Account Executive, Maisberger


Die Geschäfts- und Agenturleitung:

Vor kurzem wurde unsere Geschäftsleitung, die aus Herrn Dr. Pschera und Frau Faderl besteht, mit Dani und Klaus noch um eine Agenturleitung erweitert. By the way klingt diese Neuerung auch aus sozialpsychologischer Sicht konsequent, denn auf diese Weise werden interne Gruppendynamiken um ein gemeinsames Werte- und Führungsverständnis ergänzt.

“Das HC2-Team ist meine Heimat, als Agenturleiterin fungiere ich aber zusätzlich an der Schnittstelle zwischen der Geschäftsleitung und den Teams. Wie ein gruppendynamisches Scharnier.”

Daniela Dlauhy

Agenturleitung und Team-Lead Human Centered Communication, Maisberger

“Natürlich stehen die neuen Aufgaben, die Dani und ich übernehmen, nicht losgelöst im Raum. Dadurch, dass wir unsere vorherigen Positionen als Teamleiter beibehalten, bleiben wir weiterhin als Ansprechpartner für alle Belange im Einsatz.”

Klaus Daidrich

Agenturleitung und Team-Lead Digital Services, Maisberger

Backoffice:

Das Zweierteam am Empfang besteht aus Petra und Manuela. Sie kümmern sich um alle indirekten Agenturbelange und halten so den Berater*innen den Rücken frei – ohne die beiden würde hier gar nichts laufen. Vom Telefondienst über Administration, Empfang und Organisation stemmen sie eine beachtliche Bandbreite an Aufgaben. Darüber hinaus sind die beiden für alle Maisberger-Mitarbeiter*innen die erste Adresse, wenn der Kaffeevorrat sich dem Ende neigt oder wenn es um die Einarbeitung neuer Mitarbeiter (Agenturführung, Fragen rund um den neuen Arbeitsplatz,…) geht. Außerdem sorgen sie oft für Süßigkeiten-Nachschub an der Empfangstheke. Danke für diese kulinarischen Teambuilding-Maßnahmen! 😉

 

 Du möchtest uns gerne persönlich kennen lernen? Auf dem Maisberger Karriere-Portal findest du alle weiteren Infos!

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So gestaltest du einen perfekten Lebenslauf!

Du hast den ersten Sprung ins Unbekannte gemacht und dich entschieden, beruflich in die PR einzusteigen. Vielleicht stehst du ja noch am Anfang deines Bewerbungsprozesses oder hast bereits einige Bewerbungen verschickt. Aber…hast du genug über deinen Lebenslauf nachgedacht?

Wenn du dich für ein Praktikum oder ein Traineeship bewirbst, erwartet niemand, dass du viel Berufserfahrung mitbringst oder ein Experte bist. Allerdings ist dein Lebenslauf immer noch entscheidend, um in die engere Auswahl zu kommen, und aus diesem Grund ist er eine der besten Möglichkeiten, dich als potenzieller Kandidat zu vermarkten. Ein spannender PR-Lebenslauf zeigt nicht nur deine Kommunikationsfähigkeiten, sondern auch deine Erfolge, Persönlichkeit und Kreativität in prägnanter und inspirierender Form.

1.) Detailgenauigkeit

Ein offensichtlicher, aber entscheidender Punkt für die PR-Branche ist natürlich die Detailgenauigkeit. Das sollte bei der Erstellung deines Lebenslaufs nicht unterschätzt werden. In deiner Rolle als PR-Berater wird erwartet, dass du dich gut ausdrücken kannst, dir über Sprachnuancen bewusst bist und Texte ohne grammatikalische Fehler formulieren kannst.

Deshalb solltest du deinen Lebenslauf immer zuerst von einem Freund, Familienmitglied oder Kollegen überprüfen und Korrektur lesen lassen. Auch Profis machen Tippfehler!  Wer nicht Korrektur liest, zeigt mangelnde Motivation und Interesse bei der Bewerbung.

Es gibt Software, die dir beim Überprüfen deines Lebenslaufs helfen kann und grammatikalische Fehler sowie Tippfehler erkennt, die du vielleicht übersehen hast, wie beispielsweise, Duden (Deutsch) oder Grammarly (Englisch).

2.) Lebenslauf-Formate

Um deinen Lebenslauf von anderen Bewerbungen zu differenzieren, hat das Format eine große Bedeutung. Ein Lebenslauf bietet dir die Möglichkeit, kreativ zu sein, und deshalb gibt es verschiedene zulässige Formate für einen Lebenslauf. Alle für Personal verantwortliche Mitarbeiter haben bereits den traditionellen chronologischen Lebenslauf gesehen, aber nur wenige hatten vielleicht einem fähigkeitsbasierten Lebenslauf oder einem Kombi-Lebenslauf vor sich. Diese unterschiedlichen Formate ermöglichen es dir, dich selbst zu vermarkten und dich auf verschiedene wichtige Informationsinhalte zu konzentrieren. Deshalb gibt es keinen einheitlichen Ansatz für das Schreiben von Bewerbungen.

Chronologischer Lebenslauf:

Ein chronologischer Lebenslauf ist (wie gesagt) eines der gängigsten Formate, und Angaben zu Berufserfahrung, Ausbildung und Qualifikationen werden in der Reihenfolge ihrer Durchführung aufgelistet. Dies ist ein ideales Layout für einen Kandidaten, der gerade die Schule oder Universität mit konkreter Berufserfahrung verlassen hat.

  • Dieses Format bietet einem Arbeitgeber einen schnellen und einfachen Überblick, damit er deine Fähigkeiten, Qualifikationen und Ausbildung erfassen kann.

Beispiel eines chronologischen Lebenslaufs

Kompetenzbasierter Lebenslauf:

Dieses Lebenslaufformat hat in letzter Zeit an Popularität zugenommen und richtet sich mehr an Fähigkeiten als an Berufs- und Bildungswege. Damit kann es von PR-Einsteigern, Berufseinsteigern oder Hochschulabsolventen mit wenig Berufserfahrung, die ihre transferierbaren Fähigkeiten betonen wollen, effektiv genutzt werden.

  • Dieses Format wird verwendet, wenn spezifische Fähigkeiten, Erfahrungen und Erfolge im Leben neben akademischen Qualifikationen deine Kompetenzen aufzeigen.
  • Die Fähigkeiten sollten in der Reihenfolge ihrer Bedeutung/ Relevanz für die Stelle, auf die du dich bewirbst, aufgelistet werden.

Beispiele für einen kompetenzbasierten Lebenslauf.

Kombinations-Lebenslauf:

Ein Kombinations-Lebenslauf entspricht sowohl dem chronologischen als auch dem kompetenzbasierten Format und ist in der Regel länger. Dieses Lebenslauf-Format eignet sich besonders für die Präsentation von Fähigkeiten und Berufserfahrungen und ist daher am besten für Menschen mit einer Vielfalt von relevanten Berufserfahrungen geeignet.

Beispiele für Ein Kombinations-Lebenslauf

3) Kreative Lebenslaufformate

Der Lebenslauf ist ein dynamisches Dokument, daher hängt das beste Format für dich von deinem Alter, deinen Fähigkeiten, deiner Rolle und deinem technologischen Fortschritt ab. Das Lebenslauf-Format muss nicht unbedingt auf eine Textdatei beschränkt sein. Eine weitere Möglichkeit, deine Kreativität zu beweisen und dich bei der Bewerbung in der PR-Branche hervorzuheben, ist die Verwendung ungewöhnlicher, visueller, interaktiver und ansprechender Formate. Das könnte Videos, Infografiken, interaktive Websites und sogar Gifs umfassen…..

Ja, das hast du richtig gelesen – Lebenslauf als Gifs.

In der Praxis vielleicht besser geeignet für eine Bewerbung bei einem Unternehmen wie GIFY oder einer Design-Rolle, aber hier nur erwähnt, um zu verdeutlichen, dass Du Deine Kreativität nicht einschränken solltest. Eine Infografik könnte beispielsweise auf deine Fähigkeit hinweisen und diese Informationen prägnant und visuell ansprechend darzustellen. Somit kannst du deine technischen Fähigkeiten beweisen und gleichzeitig sicherstellen, dass deine Bewerbung in Erinnerung bleibt. Ideales Lebenslaufformat für eine Bewerbung für eine digitale Rolle. Weitere Anregungen findest du in diesen 17 unglaublichen Creative CV-Beispielen.

Tools zur Erstellung eines hervorragenden Lebenslaufs

Du hast dich für ein Format entschieden, aber bist unsicher, wie man ihn erstellt. Nachfolgend eine Liste mit Software, mit der man kreative Lebensläufe erstellen kann.

  • Wix und WordPress ermöglichen es dir, eine Website zu erstellen, ohne ein Web-Entwickler mit Programmierkenntnissen zu sein.
  • Canva, ein kostenloses Design-Tool, das es dir ermöglicht, große, optisch ansprechende Lebensläufe in verschiedenen Formaten wie z. B. Infografiken und Präsentationen zu erstellen.
  • iMovie und Adobe Spark bieten dir die Möglichkeit, Video- und Audiodatei-Lebensläufe zu erstellen.
  • Giphy ermöglicht es dir, deine eigenen Gifs zu erstellen, die in eine Website eingebettet werden können, um deinen eigenen Gif-Lebenslauf zu erstellen.

Viel Glück bei der Erstellung deines Lebenslaufs.

Lust auf Maisberger? Dann bewirb dich doch gleich bei uns und vielleicht heißen wir dich bald im Maisberger-Team willkommen.

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PR – Deutsch 2.0: Agentursprache leicht gemacht

Meine ersten Tage als PR-Trainee waren mit vielen Fragezeichen versehen: Was genau machen meine Kunden, wer sind meine Ansprechpartner, wie funktioniert die Kaffeemaschine … Und von was reden meine Kollegen da eigentlich die ganze Zeit? Boilerplate, Leads, Case Study …

Ein Blick in den PR-Duden von Julia Severins schafft hier schnelle Abhilfe. Doch wie jede Sprache entwickelt sich auch die Agentursprache weiter und wird von anderen Gattungen, wie dem Marketing-Sprech beeinflusst. Um hier die Übersicht zu bewahren, folgt eine Erweiterung des Sammelsuriums an Termini, die euch für den Start in einer PR-Agentur wappnen.

Clickbaiting

Ihr habt sicherlich schon einmal auf eine spannende Schlagzeile geklickt und wurdet dann vom Inhalt des Artikels fürchterlich enttäuscht. Diese Praxis aus dem Internet wird Clickbaiting genannt und kann mit „Klickködern“ übersetzt werden. Denn genau das soll es auch erreichen: Die Aufmerksamkeit des Nutzers mit spannenden Buzzwords ködern. Dies ist im Grunde nichts Schlimmes, kann aber schnell nervig werden, wenn der Inhalt nicht hält, was die Überschrift verspricht.

Clippings

Ein Clipping bezeichnet Veröffentlichungen von Beiträgen in einem journalistischen Medium – sei es Online oder Print. In unserem Fall interessieren uns die Clippings, die etwas mit unseren Kunden zu tun haben und auf unser Engagement zurückzuführen sind. Die Zusammenfassung aller Clippings eines Monats erfolgt in einem Clipping-Report und stellt den Spiegel unserer Arbeit dar. Mithilfe des Reports messen wir beispielsweise den Erfolg einer PR-Kampagne.

Impressions

Immer dann, wenn ein Beitrag – sei es bei Instagram, Facebook oder einer anderen Plattform im Internet – auf dem Bildschirm eines Nutzers erscheint, zählt dieser als eine Impression. Impressions sind dann relevant, wenn es darum geht, die Sichtbarkeit von Werbeschaltungen, aber auch von Artikeln, Posts usw. zu bewerten.

Media Alert

Der Media Alert ähnelt stark einer Pressemeldung, richtet sich aber direkt an Journalisten und wird daher nicht geschrieben, um abgedruckt zu werden. Ein Media Alert wird in erster Linie erstellt, um Journalisten und Redakteure auf ein medienrelevantes Event, welches eine große News verkündet, wie z.B. eine Pressekonferenz, einzuladen.

Media Monitoring

Die Medienbeobachtung ist ein weiteres Tool, um vorher vereinbarte Kommunikationsziele zu kontrollieren. Bei dieser Praxis wird das Mediengeschehen um bestimmte Suchbegriffe oder Themen beobachtet – meist von einem Media Monitoring-Dienstleister – und in einem Pressespiegel täglich gesammelt.

Tier-1-/Tier-2-Medien

Ob es sich bei einem Medium um Tier-1 oder Tier-2 handelt, ist sehr individuell und hängt vom Kunden ab. Unter Tier-1-Medien fallen all die Medien, die die Zielbranche und -gruppe eines Kunden ansprechen, während Tier-2-Medien zwar die gleiche Zielgruppe ansprechen, aber thematisch bzw. branchenspezifisch einen anderen Schwerpunkt legen. Synonyme wären hier horizontale und vertikale Medien.

Wrap-Up

Nein, hier geht es nicht um eine Mittagspausenpraxis bei Maisberger. Hinter einem Wrap-Up versteckt sich ein zusammenfassender Bericht eines Meetings oder Telefonats mit Kollegen oder Kunden und ist vergleichbar mit einem Protokoll. Dieses dient dazu, alle wichtigen Details der Besprechung festzuhalten und abwesende Kollegen thematisch mit ins Boot zu holen.

War der ein oder andere Begriff neu für euch oder seid ihr schon PR-Profis? Wie gut ihr bereits durch den PR-Wörterdschungel kommt, könnt ihr übrigens in meinem nächsten Blog Beitrag testen. Also bleibt dran!

Ihr wollt mehr davon in der Praxis erfahren? Dann bewerbt euch für ein Praktikum oder Traineeship bei Maisberger!

Hier geht's zu den offenen Stellen

Das Maisberger-ABC – Ein Einblick in den Agenturalltag

Beim Berufseinstieg oder dem Wechsel zu einem neuen Arbeitgeber, muss man in den ersten Tagen eine Menge an Informationen verarbeiten: zahlreiche Namen der Mitarbeiter, zukünftige alltägliche Tools, neue Arbeitsabläufe, interne Bräuche. So war das auch in der ersten Zeit meines Traineeships bei Maisberger. Notizen stellten sich schnell als unersetzliche Maßnahme heraus. Nach einiger Zeit kam ich jedoch zu der Erkenntnis, dass ich diese nicht mehr länger benötige. Doch sie wegzuschmeißen wäre zu schade. So werde ich die gesammelten Notizen mit euch teilen.

A wie Arbeitsplatz

Beginnen wir mit einem der wichtigsten Elemente im Arbeitsalltag – dem Arbeitsplatz. Warum verdient er einen eigenen Buchstaben und warum habe ich ihn hervorgehoben? Weil unser Arbeitsplatz ganz besonders ist: Wir bei Maisberger haben nämlich mobile Arbeitsplätze. Das bedeutet, dass es möglich ist, jeden Tag an einem anderen Platz in unserem Großraumbüro zu sitzen. Die einen bevorzugen unser Großraumbüro mit seinen Tisch-Inseln, an denen mehrere Mitarbeiter zusammensitzen, während die anderen eher die Arbeitsplätze in unserer Bibliothek mögen. Feste Plätze gibt es keine, aber die einen oder anderen haben mit der Zeit ihren Lieblingsplatz für sich beansprucht, an dem sie zu finden sind. Bei uns besteht aber auch jederzeit die Möglichkeit ins Home-Office zu gehen und von zuhause aus zu arbeiten!

B wie Blog

Egal ob Trainee Insights oder Maisberger Insights – wir schreiben nicht nur für den Kunden sondern befüllen auch gerne die eigenen Kanäle. Bei Maisberger Insights lest ihr das Wichtigste aus dem Alltag der Kommunikation und einer PR-Agentur. Kommunikationsexperten und langjährige Berater teilen dort ihr Wissen zu PR, digitaler und interner Kommunikation sowie zu Employer Branding. Hier bei Trainee Insights könnt ihr einen Einblick in den Alltag, sowie in die Erfolge und Herausforderungen eines Trainees auf dem Weg zu erfolgreichen PR-Beratern erhalten. Wir Trainees können beim Schreiben für den Blog Erfahrung sammeln und unserer Kreativität freien Lauf lassen. Wie wir uns schlagen? Lasst uns einen Kommentar dar!

C wie Case Study

Ein Begriff, der mir wenig gesagt hat und den ich schnell kennengelernt habe – die Case Study. So kompliziert ist die Thematik aber nicht. Eine Case Study (Fallstudie) ist eine praktische Anwendergeschichte meist über die Kunden eines Unternehmens. Die Ausgangslage wird vorgestellt, ebenso die einzelnen Herausforderungen, die der Kunde zurzeit hat. Danach folgt die Beschreibung des Einsatzes des Produktes und welche Vorteile sich ergeben, sowie ein Ausblick wohin die Entwicklung geht. Case Studies sind eine häufige Textform bei uns in der Unternehmenskommunikation.

D wie Dresscode

Diesen Stress kennt jeder: Der erste Arbeitstag steht vor der Tür – was soll ich anziehen? Leger oder Business? Da wir als Beratungsunternehmen jederzeit mit Kundenkontakt rechnen, gilt bei uns im Alltag Business Casual. Bei Meetings gilt der etwas formalere repräsentative Look: Business Attire. Was heißt das? Männer tragen im Alltag farbige Oberhemden oder Polohemden, Frauen Blusen, Pullover, Röcke oder ähnliches modisches.

E wie Events

Auch wenn der Gedanke naheliegt ist hier nicht unser Sommerfest oder unsere Weihnachtsfeier gemeint, sondern ebenfalls Events in der Unternehmenskommunikation. So wollen Unternehmen beispielsweise ihren Bekanntheitsgrad erhöhen, ein Produkt präsentieren oder mit Journalisten über ein bestimmtes Thema diskutieren. Damit ist ein großer Organisationsaufwand verbunden. Es gibt zahlreiche Dinge, die vor dem Event, während des Events und nach dem Event beachtet werden sollten. Mehr zu diesem Thema könnt ihr im Blogbeitrag „Event-PR – so wird eure Veranstaltung zum medialen Erfolg“ lesen.

F wie Fahrrad

Wir haben ein eigenes Fahrrad! Wir nennen es den „Roten Blitz“ und jeder kann mit ihm eine Runde fahren. Sei es um die Einkäufe zu erledigen, die Umgebung zu erkunden oder den Kreislauf in Schwung zu bringen. Aufgrund seiner knalligen Farbe besitzt es einen hohen Wiedererkennungswert und man fällt definitiv auf.

G wie Großraumbüro

Das Büro, in dem wir tagtäglich arbeiten ist ein Großraumbüro. Das heißt wir haben bei uns viel Platz. So viel Platz, dass wir jeden Tag unsere motorischen Fähigkeiten üben könnten…

Gut, dass ist vielleicht nicht das beste Beispiel, um den Alltag in einem Großraumbüro wiedergeben zu können. Trotzdem können wir uns hier austoben. Durch unsere mobilen Arbeitsplätze können wir jeden Tag an einem anderen Platz sitzen. So kann jeder mit jedem irgendwann einmal zusammensitzen und arbeiten. Wir haben unterschiedliche Ecken: Das große Büro mit den meisten Plätzen, die etwas kleinere Bibliothek, zwei Konferenzräume und ein Multimediazimmer. So ein Großraumbüro hat auch seinen Grundpegel an Lautstärke – Wenn es aber einmal doch für einen zu laut sein sollte, kann man sich Kopfhörer aufsetzen und Musik hören.

H wie Home Office

Wir Mitarbeiter bei Maisberger können bei Bedarf ins Home Office wechseln. Das heißt nichts anderes, als einfach die Möglichkeit von zuhause arbeiten zu können. Was wir dazu benötigen ist nur eine Internetverbindung und schon kann es losgehen. Das ist gerade in Situationen, wie Bahnstreiks, Wetteranomalien und Ähnliches äußerst nützlich!

I wie Instagram

Wir haben einen Kanal bei Instagram! Hier posten wir Woche für Woche ein paar interessante Impressionen aus unserem Agenturalltag. Doch damit nicht genug: Wir lernen so auch gleichzeitig, was es heißt sich mit Kampagnenkonzepten auseinander zu setzen, neue Strategien zu entwickeln und uns auch kreativ auszuleben. Wie wir uns schlagen? Schaut doch einmal selbst vorbei!

J wie Journalisten

Unsere Arbeit lebt davon, dass wir im ständigen Kontakt mit Journalisten sind. Dabei gibt es unterschiedliche Typen von Redaktionsmitgliedern, die man kennen sollte. Eine gute Beziehung herzustellen kann Gold wert sein. So profitieren nämlich beide Seiten davon: Der Journalist bekommt spannende Themen und Einblicke von uns, während wir ein Medium haben, in dem wir unseren Kunden positionieren können. Zusammenarbeit ist das A und O.

K wie Küche

Jeder von uns landet mindestens einmal am Tag in unserer Küche. Wir nutzen sie für unsere Mittagspausen, kurze Meetings, Teamveranstaltungen oder auch einfach dazu, flüssigen Nachschub zu besorgen. Dabei spielt es für uns keine Rolle, ob es Kaffee oder Tee ist – wir lieben beides!

L wie Leads, Leads, Leads

Die erste Frage, die aufkommt ist die nach der Bedeutung von Leads. Die zweite ist die Frage, wieso der Begriff ausgerechnet drei Mal auftaucht. Doch der Reihe nach: Leads sind grundsätzlich die Kontaktdaten eines potentiellen Kunden für ein Unternehmen. Für unsere Kunden sind diese Daten also elementar wichtig, da so Produkte verkauft werden können. Deswegen wird oft von uns verlangt, dass wir Leads (Leads, Leads…) generieren. Das ist eine typische Tätigkeit in einer Kommunikationsabteilung. In unserem Alltag fallen dementsprechend oft Wörter wie diese (oder auch Lead Pflege oder Sales-ready-Lead).

M wie Medienlandschaft

In unserer Agentur lesen wir tagtäglich viele Zeitschriften, Magazine und auch Zeitungen. Doch diese sind eher an ein spezifisches Fachpublikum gerichtet, mit Themenschwerpunkten wie IoT, Logistik oder Personalmanagement. Da wir in mehrere Teams aufgeteilt sind (IT-, Industrie-, Human Resources-, Digital Team) hat jeder seinen üblichen Lesestoff. Weil bei uns alles offen zugänglich ist, können wir auch in einer freien Minute in Medien, die nichts mit unserem jeweiligen Team zu tun, reinschnuppern. So kann man immer seinen eigenen Horizont erweitern und ganz nebenbei vielleicht eine neue Leidenschaft für sich entdecken!

N wie Nachdenken

So oder so ähnlich kann man unseren Tag ganz gut zusammenfassen. Wir sind in erster Linie für unsere Kunden als Beraterinnen und Berater tätig. Für all die unterschiedlichen Herausforderungen müssen wir passende Lösungen haben. Doch dabei dürfen wir nicht vergessen, dass wir nicht nur reaktiv, sondern vor allem auch proaktiv handeln müssen. Wie überzeuge ich Journalisten sich mit einem spannendem Thema auseinander zu setzen? Es geht aber auch simpler: Was habe ich in den vergangenen Monaten alles gelernt und wie kann ich es weitergeben?

O wie Online

Das Internet beherrscht unseren Alltag. Wir arbeiten mit dem Internet, sind auf Social Media-Plattformen unterwegs und lesen hauptsächlich Online-Artikel. Daran müssen wir uns als Dienstleister orientieren und dementsprechend reagieren. Wie schreibt man eigentlich online? Welche Trends bahnen sich an? Welche Social Media-Plattformen sind für Unternehmen und welche für Privatpersonen interessant? Wir leben in einem digitalen Zeitalter und müssen uns dementsprechend anpassen.

P wie Podcasts

Podcasts werden entweder geliebt oder gehasst. Fakt ist allerdings, dass immer mehr Menschen auf diese Art von Blog aufmerksam werden. Plattformen wie Spotify und Deezer besitzen eine eigene Podcast-Kategorie, Radiosender und Podcastplattformen bieten ebenfalls welche an. Aber auch für Unternehmen bieten sich Podcasts als PR-Maßnahme an. Sie sind eine kreative Lösung neben den klassischen Pressemeldungen und Artikeln.

Q wie Querdenken

Wir müssen in unserem Alltag nicht nur Nachdenken, sondern auch oft Querdenken. Dabei hilft es schon sich mit seinen Mitarbeitern in der Agentur kurz zu schließen. Häufig findet man in unserem internen Kommunikationstool die Frage, ob jemand in einer bestimmten Situation weiterhelfen kann. Teamgeist wird ganz groß geschrieben! Gerade in unseren Traineegruppen kommt es immer wieder vor, dass man sich zu einer gemeinsamen Aufgabe zusammentut und dann an einer gemeinsamen Lösung arbeiten muss. Hier ist querdenken Pflicht, da jeder unterschiedliche Erfahrungen oder Kenntnisse gesammelt hat und so eine andere Sichtweise hat.

R wie Reporting

Eine Aufgabe, die regelmäßig durchgeführt werden muss, sind die Reportings. Hier sammeln wir die einzelnen Clippings unserer Kunden – Sie sind quasi der Spiegel unserer Arbeit. Dabei wünscht sich jeder Kunde einen anderen Schwerpunkt für den Detailgrad der Informationen. Wichtig sind hierbei Struktur und Ordnung, um nicht den Überblick zu verlieren und ein Clipping beispielsweise zu übersehen.

S wie Social Media

Was Social Media ist müssen wir niemandem erklären. Unsere tagtägliche Arbeit mit Plattformen wie Twitter, Facebook, Instagram oder LinkedIn verlangt, dass wir mehr in die Tiefe gehen. Wir müssen uns Fragen stellen wie: Was macht eigentlich ein Social Media Manager? Wie funktioniert eine Social Media Kampagne? Was ist Social Media Monitoring? Unternehmen treten häufig an uns heran und  wünschen sich Unterstützung in speziellen Kampagnen oder verlangen Hintergrundwissen zu bestimmten Tools. Ein großer Vorteil aus der täglichen Arbeit mit Social Media? So gewinnt jeder von uns ganz spannende Einblicke hinter die Kulissen der berühmten Portale.

T wie Trainee

Den Blog, den ihr gerade lest wird von uns Trainees bei Maisberger gefüttert. Wir sind aktuell 10 Trainees, die sich auf die vier verschiedenen Teams aufteilen. Jeder hat seinen ganz eigenen Hintergrund, seine eigene Geschichte und jeder seine unterschiedlichen Stärken und Schwächen. Das Besondere ist aber, dass wir eine eingeschworene Einheit sind und uns gegenseitig unterstützen. Da wir alle zu unterschiedlichen Zeiten angefangen haben, hat jeder einen anderen Wissensstand. Was hier hilfreich ist? Wissen weiter geben und seine Erfahrungen teilen. Wenn du auch ein Teil von Maisberger werden möchtest, bietet sich das Traineeship ideal an!

U wie Updatemeetings

Interne Kommunikation ist bei uns essenziell. Ein häufig genutztes Mittel dazu sind die Meetings. Da treffen sich die jeweiligen Mitglieder aus einem Team oder die für einen Kunden verantwortlich sind und sprechen über den aktuellen Stand der Dinge. So geben wir uns alle gegenseitig ein Statusupdate, da man im schnelllebigen Alltag leicht den Überblick verlieren kann. Doch wir nutzen solche Updatemeetings nicht nur für unsere interne Kommunikation. Häufig verabreden wir uns auch mit unseren Kunden zu Telefongesprächen oder zu virtuellen Updatemeetings, damit wir über die neusten firmeninternen Entwicklungen Bescheid wissen und die Kunden über unsere Arbeit informieren.

V wie Videos

An dieser Stelle muss betont werden, dass wir nicht einen Marathon bei Netflix oder YouTube meinen – Nein, wir sprechen hier von Videoproduktionen. Damit sich Interessenten ein Bild von einem Unternehmen oder einem Produkt machen können, organisieren wir häufig Videos für diese. Dabei müssen viele Dinge beachtet werden, wie die Frage nach der Location, den Kosten, die technische Unterstützung und so weiter. Heraus kommen dann Videos wie diese hier:

W wie Weihnachtsfeier

Einmal im Jahr versammelt sich das gesamte Team von Maisberger und feiert eine Weihnachtsfeier. Das Besondere bei uns ist: Wir erfahren erst am Tag der Weihnachtsfeier, was wir eigentlich machen werden. Doch wir werden an dieser Stelle nicht erzählen, was über die Jahre bisher so alles geboten war. Schlaue Füchse können allerdings diesen Blog nutzen und ein bisschen Recherche betreiben und so nach und nach die einzelnen Weihnachtsfeiern aufdecken. Viel Spaß beim Suchen!

X wie Xing

Selbstverständlich nutzen wir bei Maisberger auch soziale Plattformen wie LinkedIn oder Xing. Im Vergleich zu den Plattformen, die sich eher auf das Privatleben konzentrieren, nutzen wir diese für die Außendarstellung als Agentur und für den Businessbereich.

Y wie Generation Y

Die Generation Y (oder auch Why?) polarisiert. Während die einen ihre Existenz anzweifeln, sind andere der Meinung selbst dazu zugehören. Wer ist gemeint? In der Regel Personen, die um das Jahr 1990 geboren sind und am Anfang ihres Berufslebens stehen. Warum werden sie beim Maisberger ABC aufgelistet? Weil sie verdeutlichen, wie wandelbar unser Berufsleben ist und wir als Agentur uns laufend anpassen müssen. Während früher nur die Tatsache ausgereicht hat, einen Job zu besitzen, sind nun Dinge wie Work-Life-Balance, flexible Arbeitszeiten und Möglichkeiten von NewWork für die Generation Y wichtig – und das ist auch nur ein Teil davon.

Z wie Zeitmanagement

Zeit ist Geld – diese übliche Weisheit ist auch für uns ganz wichtig. Die unterschiedlichen Aufgaben bei uns dauern ganz unterschiedlich lange. Keine Sorge, es gibt Tage, an denen sich manches in die Länge zieht, aber auch solche, die uns sehr kurzweilig vorkommen. Grundsätzlich gilt: Zeitmanagement, eine strukturierte Arbeitsweise und viel Organisationstalent gehören zu einem erfolgreichen PR-Berater einfach dazu. Doch keine Sorge: Bei uns wird man an die Hand genommen und zu eben jenem ausgebildet. Ihr habt die Möglichkeit bei einem Traineeship voll durchzustarten und ein Jahr lang kompetent ausgebildet zu werden

 Fehlt euch etwas oder war etwas nicht ganz verständlich? Dann schreibt es uns doch in den Kommentaren!