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Sprach–Quiz: Wie fit bist du?

Gerade heute im Zeitalter der sozialen Medien hat sich unsere tägliche Kommunikation geändert: Abkürzungen, Emojis, wenig Groß- und Kleinschreibung, sowie eine fehlende Zeichensetzung prägen das Bild der digitalen Kommunikation in Chats. Wir leben in einer Welt der schnellen und vor allem informellen Art der Kommunikation, in der wir schreiben, wie wir reden und Emojis als Ersatz für die Betonung nutzen. Hauptsache ist, dass die Botschaft irgendwie ankommt. Aus diesem Grund ist es heutzutage wichtiger denn je, zwischen beruflicher und privater Art der Kommunikation unterscheiden zu können. Grundsätzlich – aber natürlich vor allem in der PR. Denn Sprache ist das Element, welches unseren Alltag bestimmt. Jedes Textstück muss dabei den richtigen Ton treffen – abgestimmt auf die jeweilige Zielgruppe und das Kommunikationsmedium.

Vielfalt bestimmt den PR-Alltag

Wenn die Zielgruppe und der Kanal einmal festgelegt sind, geht es an die eigentliche Arbeit: dem Schreiben. Um einen spannenden Text zu schreiben, ist Vielfalt eines der wichtigsten Stilmittel – und richtige Rechtschreibung und Zeichensetzung ein absolutes Muss. Wir bedienen uns dann auch oft Wörtern, die wir nur aus unserem mündlichen Sprachgebrauch kennen, aber noch nie ausgeschrieben haben. Dabei ertappen auch wir als Profis uns immer wieder dabei, dass wir bei einigen Wörtern zweimal überlegen müssen, wie sie geschrieben werden. Und da wir keine Schreib-Roboter sind, machen auch wir beim Verfassen eines Textes mal Fehler. Aber zum Glück gibt es ja den Duden! Und damit nicht genug: Wir handeln stets nach dem Vier-Augen-Prinzip und es wird kein Text veröffentlicht, der nicht mindestens einmal in aller Ruhe gegengelesen wurde. So stellen wir sicher, dass am Ende immer ein qualitativ hochwertiger Text herauskommt.

Deutsche Sprache – schwierige Sprache?!

Nicht nur uns geht es so: Im Duden ist eine „Liste der rechtschreiblich schwierigen Wörter“ zu finden. Diese basiert sowohl auf statistischen Analysen als auch auf den Ergebnissen relevanter (Fach-) Publikationen. Die Liste umfasst Wörter, die in Deutschland häufig falsch geschrieben werden. Insgesamt sind dort 397 Einträge (Stand Juli 2018) zu finden, variierend von keinem Eintrag bei den Buchstaben „X“ und „Y“ – ja, bei „Q“ gibt es einen Eintrag – bis hin zu 52 Einträgen beim Buchstaben „S“.

Aber auch wenn du bei dem Quiz nicht alles gewusst hast, ist das kein Grund, nicht in der PR anzufangen, solange du Spaß am Umgang mit Sprache hast.

Du schreibst gerne , hast ein gutes Gespür für die richtigen Worte und beherrschst die Grundregeln der deutschen Rechtschreibung? Dann bringst du die wichtigsten Voraussetzungen für einen Start in die PR mit:

Melde dich einfach bei uns!

PR im Wandel der Zeit

Mit rund 30 Jahren ungebrochener Unternehmensgeschichte ist Maisberger ein echtes Urgestein der deutschen PR-Welt. Erstaunlich, wenn man bedenkt, wie sehr sich die PR-Branche seit Jahren im Wandel befindet. Doch warum ist die PR-Branche eigentlich im Wandel und was bedeutet das für unsere tägliche Arbeit in einer PR-Agentur? Ein kleiner Ausflug zurück in die Vergangenheit und ein Blick in die Zukunft geben Antworten auf diese Fragen. (mehr …)

Diese 3 Büro-Typen kennt jeder!

Jedes Büro hat sein eigenes Ökosystem und allerhand unterschiedliche “Bewohner”. Wir haben uns deshalb bei Maisberger auf eine kleine Safari begeben und euch hier zusammengefasst, welche interessanten Wesen wir vor die Linse bekommen haben.

Der Early Bird

Der Early Bird ist ein äußerst seltenes Exemplar und wir können sehr froh sein, einen vor die Kamera bekommen zu haben. “Der frühe Vogel fängt die Produktivität” ist sein Motto. Dafür steht er schon weit vor allen anderen im PR-Dschungel und zieht einsam seine Kreise. Über sein natürliches Habitat ist einiges bekannt: Besonders wohl fühlt er sich demnach im Büro mit mobilen Arbeitsplätzen – dort kann er sich jeden Morgen aufs Neue den besten Beobachtungsposten aussuchen. Wo und ob er schläft ist der Forschung bisher verborgen geblieben. Der einzig bekannte natürliche Feind des Early Bird im Büro sind andere frühe Vögel. Plötzlich kann es passieren, dass er sich schon früh morgens in einem gefüllten Büro wiederfindet. Das kann seinen morgendlichen Rhythmus ganz schön durcheinanderbringen.

Die Naschkatze

Die Naschkatze ist im Gegensatz zum Early Bird ein relativ weit verbreiteter Büro-Typ. Charakteristisch für dieses faszinierende Wesen ist sein Vorrat an Snacks, der nie zu Neige geht. Für das sensible Ökosystem ist die Naschkatze von großer Bedeutung, da sie mit ihren Snacks auch anderen Büro-Bewohnern hilft, den Alltag zu meistern. Solltet ihr also einmal eine Naschkatze ohne Futtervorrat im Büro erspähen, möchten wir euch dazu anhalten, sie mit Snacks zu versorgen, damit sie den Tag übersteht. Eine Anleitung dazu, was es bei Snacks im Büro zu beachten gilt, findet ihr hier.

Der Kaffeefant

Der Kaffeefant ist eine eingewanderte Art, die sich fast ausschließlich vom heimischen Bestand des Kaffees ernährt. Sein unbändiger Durst nach der dunklen Flüssigkeit macht den Kaffeejunkie zu einem besonders interessanten Geschöpf des Büros. Während andere Arten, wie zum Beispiel auch der Early Bird, zu bestimmten Tageszeiten an der Kaffeequelle anzutreffen sind, benötigt der Kaffeefant einen konstant hohen Koffeingehalt im Blut. Bei der Pflege dieser faszinierenden Geschöpfe gilt es demnach vor allem darauf zu achten, dass der Nachschub an Kaffee nie versiegt. Bei Maisberger liegt der Verbrauch von Kaffeebohnen übrigens bei 1,5 Kilo pro Woche. Diesen und weitere Funfacts könnt ihr auch in unserem Papierflieger nachschlagen.

Diese drei Büro-Typen, die wir auf unserer Safari entdeckt haben, kennt ihr sicher auch. Vielleicht sind euch schon andere begegnet? Schreibt uns eure Entdeckungen in die Kommentare!

Robo-Journalismus: Tod der PR?

Dass Menschen durch Maschinen ersetzt werden, ist nichts Neues – zumindest was körperliches Arbeiten betrifft. Doch trifft es jetzt auch den Journalismus? Seit gut 1,5 Jahren gibt es immer wieder Meldungen über sogenannte Roboter-Reporter, die zum Beispiel die „perfekte 1000-Wort-Meldung – in 60 Sekunden“ schreiben – ein Ding der Unmöglichkeit für einen menschlichen Journalisten.

Was ist Robo-Journalismus überhaupt?

Erst einmal: Was ist Robo-Journalismus NICHT? Roboter-Reporter haben nicht das Geringste zu tun mit menschähnlichen Robotern, wie zum Beispiel die in Dubai eingesetzten Robo-Cops. Am einfachsten ist Robo-Journalismus zu übersetzen mit automatisiertem Journalismus. Denn nichts anderes ist es: ein Software-Tool, welches mittels Algorithmen Texte aus vorab eingepflegten Daten generiert.

Quelle: reutersinstitute (2017)

Quelle: reutersinstitute (2017)

Was bleibt ist die Angst, durch eine Software ersetzt zu werden. Denn immer wieder gibt es Schlagzeilen wie „Roboterjournalismus ist im Vormarsch und verdrängt Journalisten“. Und auch die von Alexander Fanta für das Reuters Institute der Oxford University erstellte Europa-Karte über die Verbreitung von Robo-Journalismus schürt Zweifel.

Und nicht nur das hat Alexander Fanta in seiner Studie herausgefunden, sondern auch: Leser können die von Roboter-Reportern erstellten Geschichten nicht unterscheiden von denen die Menschen geschrieben haben.

Zu guter Letzt kommt noch hinzu, dass Automated Insights, eine Textgenerierungs-Software, in einem Jahr mehr Artikel erstellt, als die großen klassischen Medienunternehmen weltweit zusammen.

Journalismus: Beruf ohne Zukunft?

Bedeutet das jetzt, dass der Journalismus ein Beruf ist, der vom Aussterben bedroht ist? Hier kann eine eindeutige Antwort gegeben werden: NEIN! Denn auch wenn heute schon täglich tausende Storys von Roboter-Reportern erstellt werden, die kaum zu unterscheiden sind von den menschgeschriebenen, finden sich diese Artikel hauptsächlich in Bereichen wieder, die über klar strukturierte Datensätze verfügen, wie Sport, Finanzdaten, Unternehmenszahlen und dem Wetter.

Anstatt als Bedrohung kann Robo-Journalismus viel eher als Chance gesehen werden. Denn zum einen ist der Robo-Journalismus (noch) sehr limitiert. So können die Roboter-Reporter keine Geschichten planen bzw. Schlagzeilen erahnen. Sie können ihre Texte ausschließlich auf vorab eingepflegte Daten stützen. Das Ergebnis: Oft liegen sie mit ihrer Einschätzung falsch. Und selbst wenn all dies in Zukunft möglich sein sollte, gibt es etwas, das den Robotern immer fehlen wird: die menschliche Meinung, unsere Gefühle und unsere persönlichen Erfahrungen.

Es ist das Herzblut, welches jeder Texteschreiber täglich in seine Texte steckt und das die Texte spannend macht. Einem Text ist meist sofort anzumerken, ob dieser mit Leidenschaft geschrieben wurde.

Was bedeutet das nun für die PR?

Auch wenn PR und Journalismus zwei unterschiedliche Berufsfelder sind, haben Trends in der einen Branche oft auch direkte Auswirkungen auf die andere. Umso wichtiger ist es, auch Trends in der jeweils anderen Branche frühzeitig zu erkennen und dementsprechend zu handeln. Denn auch, wenn der Robo-Journalismus aufgrund seiner noch eher geringen Verbreitung noch keine merkbaren Auswirkungen auf die PR hat, kann sich dies schnell ändern.

Wenn sich der Robo-Journalismus jedoch etabliert, könnte dies für die PR bedeuten, dass:

  • sich Gewichtungen ändern,
  • sich die Art zu Schreiben ändert,
  • Texte datengetriebener werden,
  • mitreißend geschriebene Geschichten stärker an Bedeutung gewinnen und
  • neue Tools entstehen, die in der PR gewinnbringend einsetzt werden können.

Mein Fazit

Für mich in der PR ist Robo-Journalismus somit erst einmal nur ein spannender Trend, den es zu beobachten gilt und eine Chance: Durch daraus möglicherweise entstehende neue Tools könnte sich für mich die Art des Schreibens irgendwann ändern. Durch die Hilfe der Roboter-Reporter könnte ich mehr Zeit in emotionale und mitreißende Texte investieren – denn das kann ein Roboter nicht.

Damit ein solcher Text gelingt, ist es hilfreich, wenn Begeisterung für das Thema vorhanden ist. Natürlich braucht es Zeit herauszufinden für welche Themen wir brennen, unter anderem auch, weil nicht nur die Branchen unterschiedlich sind, sondern auch die Kunden und damit ihre Themen innerhalb einer Branche. Bei Maisberger haben wir die Möglichkeit, uns an den unterschiedlichsten Themen auszuprobieren und unseren Horizont beständig zu erweitern.  Dies bring viel Abwechslung in unseren Arbeitsalltag und neue Einsichten.

Wenn auch du dich ausprobieren willst und der Welt zeigen willst, dass du viel besser schreiben kannst als ein Roboter, dann melde dich doch einfach bei uns.
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Carpe Diem 24/7: Aus dem Leben der Pendler

24 Stunden, 1440 Minuten, 86400 Sekunden: Das hat jeder Tag für uns zu bieten. Das klingt zwar nach viel Zeit, aber im Alltag kann eine Sache die wertvolle Zeit ziemlich schnell aufbrauchen: das Pendeln.  Wenn man seinen Traumjob in einer anderen Stadt bekommt, muss man sich sofort mit der Wohnungssuche beschäftigen – oder sich eben für das Pendeln entscheiden.

Die Metropolen-Eroberer

Der Großraum München hat definitiv viel zu bieten: Arbeitsplätze, kunterbuntes Kulturprogram, Grünfläche und eine internationale Community. Das klingt definitiv verlockend. Und ein kürzerer Arbeitsweg spart Zeit: „Auf einmal habe ich 13 Stunden mehr pro Woche“, berichtet Martina. Martina ist knapp 12 Monate lang für die Arbeit bei Maisberger von Augsburg nach München gependelt. Auf Dauer ist das jedoch wirklich anstrengend und  Martina ist froh, diese Zeit jetzt anders nutzen zu können. Für sie ist jetzt Schluss mit dem Pendeln. Stattdessen investiert sie die Zeit in das Einrichten ihrer neuen Wohnung und flaniert nach der Arbeit durch die wunderschöne Stadt. Für sie heißt es jetzt: Alles entdecken, was die Stadt München zu bieten hat! Doch nicht jeder möchte in der Metropole leben – und auch die Wohnungssuche ist alles andere als leicht in München. Da ist Pendeln manchmal die einzige Option. Und das für viele: Über 368.000 Arbeitnehmer fahren jeden Tag für ihre Arbeit in die Landeshauptstadt (Mercur.de, Stand: 01.08.17).

Die Innenstadt-Pendler

Doch in München zu wohnen, heißt nicht immer, dass der Arbeitsweg schneller zurückgelegt werden kann. Laut den Angaben vom Statistischen Amt in München, wurden im Jahr 2015 etwa 683 433 PKWs zugelassen (Stand: 2. Mai 2016) – da sind volle Straßen fast vorprogrammiert „Verkehrskatastrophe“, erzählt Janina, PR Account Manager bei Maisberger. Sie erlebt dieses Phänomen täglich: Obwohl sie in München wohnt, braucht sie oft bis zu 60 Minuten bis zur Arbeit und steckt dabei ständig im Stau. Wenn die Münchner eine so lange Anfahrtszeit zur Arbeit haben, verbringen sie fast genauso viel Zeit auf den Straßen wie die Pendler aus den anderen Städten – vielleicht sogar noch mehr. Und der Kampf durch den innerstädtischen Verkehr ist alles andere als entspannend.

Die Langstrecken-Pendler

Katharina, unsere Digital Marketing Expertin bei Maisberger, braucht täglich ungefähr eine Stunde von Rosenheim nach München – und ist damit sehr zufrieden. Den Anfahrtsweg hat sie mit einer kleinen Radtour von zu Haus zum Bahnhof optimiert – so kann sie die Zeit aktiv für Sport nutzen! Als Praktikantin gehöre auch ich die nächsten drei Monate zu den Pendlern. Das heißt: Jeden Tag früh aufstehen, um den Zug um 7.39 Uhr zu erwischen. Wer den Zug verpasst, kommt zu spät zur Arbeit. Und dann heißt es: Zwei Stunden unterwegs. Zeitverschwendung? Das muss nicht sein! Alles kommt auf die Betrachtungsweis an und wie die Zeit unterwegs genutzt wird.

Pendeln optimieren: Tipps für lange Anfahrtswege in Bus und Bahn

Die Reisezeit kann so gestaltet werden, dass sie im Endeffekt einen Nutzen darstellt. Keine Zeit, unter der Woche ein gutes Buch zu lesen? Voilà: Nimm dir ein Buch mit und tauche in literarische Welten ein. Keine Zeit gehabt, um zu frühstücken? Kein Problem: Müsli, Obst und Co. schnell in eine Box gepackt und schon ist das Frühstück gesichert. Möglichkeiten zur Zeitgestaltung gibt es viele! Hier noch ein paar weitere Tipps, wie die  Zeit beim Pendeln sinnvoll genutzt werden kann:

Pendeln oder nicht Pendeln? Was besser ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Für beide Optionen gibt es gute Argumente. Es steht außer Frage, dass das Pendeln eine zeit- und manchmal auch nervenraubende Angelegenheit ist. Trotzdem: Wenn schon gependelt wird, dann lohnt es sich, diese Zeit auch zu nutzen!

 

Und wie lange brauchst du zur Arbeit? Womit verbringst du deine Zeit auf dem Weg zur Arbeit am liebsten? Erzähl es uns in den Kommentaren!

Das Einmaleins der Maisberger-Bräuche

Ostern steht vor der Tür und somit auch die Zeit für verschiedenste Bräuche: Ob das Pflücken von Palmwedeln oder das Bemalen von Ostereiern, die Ostereiersuche oder das Osterfeuer – die Bandbreite ist groß. Wir nehmen das Fest der vielen Bräuche zum Anlass, um euch unsere typischen agenturinternen Traditionen vorzustellen:

Einstands-/Geburtstagskuchen

Neu bei Maisberger? Das geht mit einer wichtigen Verpflichtung einher, denn die Kollegen freuen sich immer über Kuchen, Muffins oder Brownies – so wird der Einstand ein Erfolg und ein erster Plausch mit den neuen Kollegen ist  garantiert.

Auch die Geburtstagskinder bei Maisberger sind fleißige Bäcker und eine Nachricht per Mail oder internem Chat-Tool mit den Worten: „Süßes in der Küche“ löst so manches Frohlocken, wenn nicht sogar eine agenturweite Wanderbewegung aus. Praktischer Nebeneffekt: Jeder weiß, welchem Maisberger zum neuen Lebensjahr gratuliert werden darf.

Kinderschokolade

Liegt Kinderschokolade am Morgen auf dem Empfangstresen aus, freuen sich die Kollegen nicht nur über die süße Begrüßung. Nein, Kinderschokolade bedeutet bei Maisberger die Bekanntgabe großer Neuigkeiten und den Startschuss zum großen Rätselraten: Welcher Maisberger erwartet bald Nachwuchs? Denn was heute für Kinderschokolade aller Art gilt, begann mit den beliebten Schokoladeneiern und bedeutete auch genau das: Kinder-Überraschung. Für Neulinge ist das gut zu wissen, denn es gilt: Vorsicht, bei der Wahl der Süßigkeiten, die mit den Kollegen geteilt werden – denn es können schnell Gerüchte entstehen!

Süßes auf der Theke

Ein weiterer Brauch, der sich am Empfang abspielt: Alles Essbare, das auf der Theke liegt, ist Freiwild ;). Jeder darf zugreifen und sich an der Auswahl an Leckereien bedienen. Egal, ob Osterhasen übrig geblieben sind oder beim Süßigkeiteneinkauf die Augen größer waren, als der Magen: Am Empfang abgelegt, findet alles einen glücklichen neuen Besitzer. Damit sich dieser auch bei den großzügigen Spendern bedanken kann, informiert unsere kleine Tafel immer über die neuesten Naschereien.

Krapfen zu Fasching

Ein anderer Brauch, der bei Maisberger Tradition hat, ist die Versüßung der fünften Jahreszeit. Jedes Jahr am Faschingsdienstag spendiert die Geschäftsführung der Agentur ein großes Paket der runden und unterschiedlich gefüllten Köstlichkeiten. In diesem Sinne: Helau und Alaaf!

Sommerfest

Wer einen Pool auf dem Bürogelände hat, kommt natürlich um eine Poolparty nicht herum. Deshalb gehört das Sommerfest fest zum Jahresverlauf bei Maisberger. Das Datum wird rechtzeitig bekannt gegeben, damit sich auch jeder den besagten Abend freihalten kann und so trifft sich die gesamte Agentur zum gemütlichen Beisammensein und lässt es sich gut gehen.

Weihnachtsfeier

Berühmt-berüchtigt ist die jährlich stattfindende Weihnachtsfeier. Hier verstecken sich gleich zwei typische Maisberger-Bräuche:

  1. Die Geschäftsführung verrät nicht, was an diesem Tag unternommen wird (ja, unsere Weihnachtsfeier geht von früh bis in den Abend) und gibt vorher nur bekannt, welche Kleidung die Mitarbeiter tragen sollten.
  2. Auch bei diesem Brauchtum sind wieder die Maisberger-Neulinge gefragt: Sie dürfen sich zur Erheiterung der Kollegen eine „Weihnachtspeinlichkeit“ ausdenken und diese am Abend aufführen. Der Kreativität und dem Einfallsreichtum sind hier keine Grenzen gesetzt.

Jetzt kennt ihr einige unserer Maisberger-Bräuche und es bleibt nur noch zu sagen: Frohe Ostern und schöne Feiertage!

Welche Bräuche sind in eurem Unternehmen Tradition?