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Was ist eigentlich… Messe-PR?

Von Katharina Deppe

31.900 Besucher, 470 Redner, über 800 Aussteller auf einer Fläche so groß wie zehn Fußballfelder – das war die dmexco 2014. In diesem Jahr war auch meine Kollegin Julia für einen Maisberger-Kunden vor Ort. Grund genug, sie nach ihren Eindrücken von einer der größten Messen der digitalen Wirtschaft zu fragen. Denn das Motto „Entering new dimensions“ war Programm: „An der dmexco kommt man in der Marketing-Branche nicht mehr vorbei. Sie ist in den letzten Jahren unheimlich schnell gewachsen und zu DER deutschen Fachmesse für digitales Marketing geworden“, sagt meine Kollegin Julia. Welche Erfahrungen hat sie auf der Messe gesammelt? Und was macht Julia am PR-Beruf am meisten Spaß? (mehr …)

Dr. Alexander Pschera über Geduld im Trainee-Universum

Maisberger ist eine inhabergeführte Agentur – unsere dreiköpfige Geschäftsführung ist nicht nur aus diesem Grund fest in unseren Agenturalltag integriert. Wir machen nun auch die oberste Stufe nass und wollen wissen, was im Geschäftsführergebirge inspiriert oder welche Eigenschaft vielleicht sogar fehlt. Um das zu erfahren, werden wir nun alle zwei Wochen einen anderen Kopf aus der Chefetage vorstellen.

1. Herr Pschera, was bedeutet Maisberger für Sie? Was inspiriert Sie bei der täglichen Arbeit?

Die wichtigste Inspirationsquelle für die tägliche Arbeit ist für mich die Neugierde. Jeden Tag kann alles passieren. In der Kommunikation gibt es keinen Alltag, der sich wiederholt. Hier ist immer alles gleichzeitig in Bewegung: beim Kunden, in den Medien, im Netz … Um da die richtige Entscheidung zu treffen, muss man sehr aufmerksam und konzentriert sein. Ich finde es auch spannend, dass Kunden uns unterschiedlich fordern, einmal mit externer, dann mit interner oder mit Krisenkommunikation. Jedes Unternehmen ist ja außerdem ein eigenes Universum mit eigenen Spielregeln, man trifft in der Kommunikationsberatung immer wieder auf neue Herausforderungen. Mit Blaupausen kommt man da nicht weit. Natürlich gehört zu dieser Neugierde auch die auf Menschen. Ich mag es, mit vielen unterschiedlichen Typen und Charakteren in Kontakt zu kommen und in Dialog zu treten. Dazu gehören natürlich auch (ja sogar in erster Linie) die Maisberger Kolleginnen und Kollegen, gerade die Jüngeren. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie viele unterschiedliche Lösungsansätze es für ein- und dasselbe Problem gibt. Selbst ein vermeintlich „alter Hase“ wie ich, der sich einbildet, schon viel gesehen zu haben, kann da immer wieder viel lernen. Aus diesem Grunde unterrichte ich auch gerne, beispielsweise an der Akademie der bayerischen Presse – denn „Lehren“ heißt, richtig verstanden, ja immer auch „Lernen“. Also, kurz und gut, es ist in erster Linie die Neugierde, die mich antreibt.

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Maisburger bei Maisberger

Es war so sicher wie das Amen in der Kirche – nun ist er da: der nächste Fleischskandal!

Leckere Krankenhauskeime auf dem heimischen Grill“ titelt Hans Zippert in seiner Kolumne für Die Welt Online. Dort heißt es – leicht ironisch, wie ich zu behaupten wage:

„Man muss keine Krankenkassenkarte vorlegen, um an das angereicherte Grillfleisch zu kommen, es reicht die EC-Karte, aber auch Barzahlung ist möglich, und zwar sowohl für Kassen- als auch für Privatpatienten.“ (mehr …)

Vera war dann mal weg…

Für drei Monate eroberte Vera, Senior Beraterin bei Maisberger, halb Asien und erfüllte sich damit einen großen Traum. China, Hongkong, Taiwan, Japan und Indonesien – mit ihrem Rucksack auf dem Rücken zog Vera los und kam mit vielen asiatischen Leckereien und spannenden Geschichten wieder zu uns zurück. (mehr …)

Lady in Red

Dem aufmerksamen Leser unserer Website mag es wohl schon aufgefallen sein: Maisberger lebt in Kisten. In roten Kisten, um genau zu sein. Maisbergers wechseln tagtäglich ihren Arbeitsplatz – so lautet jedenfalls der Plan – um den Austausch und die Kommunikation untereinander ein bisschen lebendiger zu gestalten. Und irgendwie ist es ja auch schön, wenn jeder mal am Fenster sitzen darf. Dementsprechend hat keiner von uns einen festen Schreibtisch, aber trotzdem viel Zeug: Stifte, Blöcke, Notizbücher, Artikel, Zeitschriften, Kopfhörer – und Skurriles!

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Man möchte nicht meinen, was man innerhalb kürzester Zeit alles in so einer roten Kiste ansammelt. Ich bin seit gut drei Monaten hier und meine „Lady in Red“ quillt sozusagen über. Was aber wohl auch meiner nicht so stark vorhandenen Ordnungsfähigkeit zuzuschreiben ist. Frei nach dem Motto: Wer Ordnung hält, ist zu faul zum Suchen – Nur das Genie überblickt das Chaos. Keine gute Einstellung und ich arbeite daran. (mehr …)

Sechs Freunde sollt ihr sein

Diese Ansage nehmen wir gerne wörtlich! Für die meisten von uns ist das Traineeship bei Maisberger nicht nur ein Job, sondern viel mehr. Nämlich der erste Schritt in die große weite Welt des Berufslebens. So viel Neues, so viele Eindrücke und so viel zu lernen! Umso schöner ist es, wenn man dabei nicht alleine ist und sich mit Gleichgesinnten austauschen kann – in guten Zeiten und auch mal in Zeiten, die einen herausfordern. (mehr …)