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Alle Wege führen zu Maisberger

Doch wie sehen diese Wege eigentlich aus? Ein Blogbeitrag für alle, die etwas mehr aus dem Alltag und dem Drumherum von Maisberger und der PR im Allgemeinen erfahren möchten. Wer hier schon etwas gestöbert hat, fand schon Beiträge zu vielen interessanten und hilfreichen Themen. Mein heutiger Beitrag ist auch ein Anliegen in eigener Sache. Da mein Bachelor-Studium sich langsam aber sicher dem Ende zuneigt, finde ich es spannend zu erfahren wie meine Kolleginnen und Kollegen ihren Einstieg in die PR- Branche gefunden haben und speziell, wie ihr Weg sie zu Maisberger und somit zu Themen aus der IT-, HR- und Industriebranche geführt hat. Mein Studium der Technischen Redaktion und Kommunikation ist aufgrund der Schwerpunkte sozusagen prädestiniert für eine Agentur wie Maisberger und den Kunden aus eben genannten Richtungen. Doch wie sieht es aus, wenn man etwas völlig anderes studiert hat? Dazu habe ich drei nette Maisbergers nach ihrem Weg als Quereinsteiger befragt.

Ein Weg ins Ungewisse – Aber ein lohnender für unsere Maisbergers. (Bild: Dennis Jimoh)

Ein Weg ins Ungewisse – Aber ein lohnender für unsere Maisbergers. (Bild: Dennis Jimoh)

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Maisberger? Gerne wieder!

Maisberger ist auf den ersten Blick eine PR-Agentur wie jede andere. Doch schaut man genauer hin, stellt man schnell fest, dass hier gewisse Vorzüge zum Tragen kommen, die man sich woanders wünscht. Zusammenhalt, Eigenverantwortlichkeit, Fairness und Kreativität werden hier ganz besonders groß geschrieben. Das sind wohl auch einige der Gründe, weshalb sich (ehemalige) Mitarbeiter von Maisberger auch ein zweites Mal entscheiden, für die PR-Agentur mit IT-, Industrie- und HR-fokus zu arbeiten. Das Team freut sich, dass es in diesem Jahr gleich mehrere ehemalige Mitarbeiter wieder bei sich begrüßen durfte.

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Fastenzeit bei Maisberger – eine Herausforderung der besonderen Art

Wir bei Maisberger sind nicht nur kommunikativ, lustig und fleißig – wir sind auch sehr am Essen interessiert. Wenn bei unserem internen sozialen Netzwerk „Chatter“ angekündigt wird, dass ein Kuchen in der Küche darauf wartet verspeist zu werden, muss man sich beeilen. Noch nie habe ich es erlebt, dass ein Kuchen länger als eine Stunde überlebt hat! Man kann sich also vorstellen, dass die Fastenzeit die Maisbergers auf eine harte Probe stellt – zumindest diejenigen, die sich vorgenommen haben auf Süßes zu verzichten. (mehr …)

„Chillaxen“ oder: Die Kunst der Entschleunigung

Abendrot

Der Wecker klingelt um 6.10 Uhr. Mein Plan ist es, früh aufzustehen, um in aller Ruhe frühstücken und mit richtig viel Genuss einen Kaffee trinken zu können. Die Realität sieht anders aus: Der Wecker klingelt zwar um 6.10 Uhr, aber irgendein Depp hat das „Snoozen“ erfunden. Wie jeder Digital Native bediene ich mein Smartphone im Halbschlaf und das morgendliche Ich denkt: okay, dann kein Frühstück in Ruhe – okay, dann kein Frühstück – okay, es geht bestimmt auch ohne Kaffee – okay, mittlerweile reicht die Zeit auch nicht mehr für ein ordentliches Make-up. (mehr …)

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Wer frisch als Trainee anfängt, hat vor allem eines: viele Fragen! Fragen zum Kunden, Fragen zu PR-Basics, Fragen zur Technik, Fragen zu internen Abläufen. Bei Maisberger darf man sie alle stellen, denn hier gilt: Es gibt keine dummen Fragen!

Das habe ich wörtlich genommen, drei Maisberger-Mitarbeiter zum Interview gebeten und sie aufgefordert, einfach mal NICHTS zu sagen. Und wie sich das für ein „Interview ohne Worte“ gehört, sagen die Bilder mehr als tausend Worte…

Welches Gesicht macht ihr, wenn ihr morgens in die Agentur kommt?

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