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Was auf die Ohren: Ein musikalisches Maisberger Best-of fürs Büro

Musik hat bekanntlich ja viele Talente: Sie hebt die Stimmung oder verstärkt bestimmte Emotionen, verzaubert und unterstreicht Situationen – kurzum: Ohne Musik wäre es ganz schön langweilig. Doch die Momente des Musikhörens müssen sich nicht auf das Private beschränken. Im Gegenteil! Nicht nur in Großraumbüros kann der Griff nach den Kopfhörern durchaus sinnig sein, um während der Arbeit seinen Lieblings-Songs zu lauschen.

Produktivität im Takt

Den Zusammenhang zwischen Musik und Produktivität bestätigen Forscher schon seit mehreren Jahrzehnten. In einer Studie von 2005 fand die Wissenschaftlerin Dr. Amit Sood heraus, dass Arbeitnehmer beim Erledigen ihrer Aufgaben durch Musik beflügelt werden und diese schneller erledigen, als Kollegen, die keinen Klängen lauschen. Das liegt jedoch nicht allein daran, dass Mitarbeiter der Geräuschkulisse entfliehen und sich besser auf ihre Aufgaben fokussieren können, sondern auch in der Natur des Menschen. Musik lässt uns nämlich Glückshormone ausstoßen und das regt wiederum die Leistungsbereitschaft an.

Die Auswahl macht’s

Die richtige Songauswahl ist für mehr Produktivität und Spaß bei der Arbeit natürlich essenziell. Wer bei gewissen Songs emotional wird, sollte diese beim Schreiben wohl besser meiden. Generell raten Forscher zu ruhigeren Titeln bei komplexeren Aufgaben, während schnelle Lieder bei einfachen Tätigkeiten helfen können.

Dieser Tipp ist jedoch nicht in Stein gemeißelt: Dem einen hilft ein Café-Ambiente mit Lounge-Musik und Gesprächen im Hintergrund, der andere erfreut sich über Naturgeräusche zur Entspannung und so mancher hat das größte Vergnügen die neue Folge des Lieblings-Podcast zu hören. Und weil die Geschmäcker eben unterschiedlich sind, gibt es bereits zahlreiche Online-Tools, die individuell auf den Mitarbeiter, die Aufgaben und die Arbeitssituation abgestimmte Playlist versprechen.

Was wir bei Maisberger musikalisch auftischen

Ein Blick durch unser Büro lässt schnell erkennen: Auch wir lieben Musik! Nicht wenige Kolleginnen und Kollegen tippen ihre Texte oder erledigen Tagesaufgaben mit Stöpseln im Ohr – sei es um dem lebhaften Großraumbüro zu entfliehen oder der Kreativität freien Lauf zu lassen. Während hier und da ein Fuß oder Kopf mitwippt, haben wir uns gefragt: Welche Musikrichtungen lassen sich im Maisberger-Büro wohl finden? Aus welchen Songs schöpfen die Kollegen neuen Schwung und Kreativität? Und da wir das gerne mit euch teilen, fällt heute der Startschuss zu unserer Maisberger-#Best-of. Lasst euch überraschen!

 

Inspiriert uns! Was bringt euren Kopf auf Hochtouren? Was hört ihr gerne? Wir freuen uns auf eure Vorschläge in den Kommentaren.

Teamgeist bei Maisberger: Im Sommer gerne mit Grill!

Damit Teams leistungsstark und mit Leidenschaft bei der Arbeit sind, ist Teamgeist wichtig. Dafür darf neben der gemeinsamen Arbeit auch das Feiern der Erfolge nicht zu kurz kommt. Neben kleineren spontanen Treffen gibt es aber natürlich ein paar feststehende Events bei uns: Um sich gemeinsam gebührend über die Erfolge und Schweißperlen der ersten Jahreshälfte zu freuen, veranstaltete Maisberger auch dieses Jahr wieder das Sommergrillen. Das erfreute nicht nur unseren Gaumen, sondern es ist auch ein schönes, gemeinschaftliches Event, um sich mit den Kollegen auszutauschen. Teambuilding, wie wir es mögen!

Dieser Beitrag soll allerdings nicht von Teambuilding im Sinne von einer bestmöglichen „Team-Zusammenstellung“ handeln, vielmehr geht es um den Teamgeist. Denn: Guter Zusammenhalt unter den Kollegen und zwischen den einzelnen Teams gehört bei Maisberger nicht nur zum guten Ton. Es ist eine Selbstverständlichkeit.

Einer für alle, alle für einen

Teamfähigkeit ist im Agenturleben eine essenzielle Voraussetzung. Bei Maisberger arbeiten wir in unseren Teams mit unterschiedlichen Kollegen und Kolleginnen zusammen. Konstruktiv und zielführend mit anderen zusammen zu arbeiten sollte mit Leidenschaft verbunden sein.

 

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Gerade als Trainee habe ich noch viele Fragen zu allen möglichen Dingen. Wie formuliere ich einen Pitch, was mache ich mit einer schwierigen Journalistenanfrage oder wie gehe ich mit diesem Kundenanliegen um? Hier bei Maisberger haben die Kollegen immer ein offenes Ohr, und das ist super – ich fühle mich gut aufgehoben. Auch unter den Trainees ist der Zusammenhalt groß und wir tauschen uns regelmäßig aus. Es ist wirklich schön, wenn man merkt, dass man nicht alleine ist. (Ruth Karner, Account Executive)

Eisbrecher am Arbeitsplatz

Zusammenhalt wird aber nicht ausschließlich durch Zusammenarbeit definiert. Denn nicht nur bei Teammeetings und -events wird miteinander gesprochen. Auch dazwischen gibt es unzählige Möglichkeiten, um seine Kollegen besser kennenzulernen. Unsere mobilen Arbeitsplätze sorgen beispielsweise dafür, dass wir uns jeden Tag aufs Neue neben anderen Maisbergern wiederfinden. Und natürlich gibt es auch den Kennenlern-Schnack-Platz Nummer 1: die Kaffeemaschine. Denn trotz guter Laune und Anti-Morgenmuffel-Stimmung: Ein Kaffee am Morgen geht immer. So lässt sich der Tag gut und entspannt mit den Kollegen beginnen!

Agentur-Sommergrillen

Team-Events, fernab vom Arbeitsalltag spielen eine wichtige Rolle. Bei uns wird das zum einen von einzelnen Teams intern initiiert, zum anderen gibt es auch Events für die komplette Agentur.

Maisberger veranstaltet deswegen jedes Jahr eine Überraschungs-Weihnachtsfeier und im Sommer natürlich eine Grillparty. Diese steht ganz im Zeichen des Barbecues und findet an unserem Pool vor der Bürotür statt. Bei Würstchen und Co. lässt es sich nach Feierabend gut aushalten. Auch wenn wir dieses Jahr von einem Gewitter nach ein paar Stunden schnell von draußen nach drinnen verscheucht wurden, haben wir uns „das Würstchen nicht vom Brot klauen“ lassen und den Abend entspannt in unserer Küche ausklingen lassen. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!

Wollt ihr bei unserem nächsten Team-Event dabei sein? Dann werft doch mal einen Blick auf unsere offenen Stellen und meldet euch bei uns!

Melde dich einfach bei uns!

Von Synonymen und künstlicher Intelligenz: 3 Tools, um gute Texte noch besser zu machen

Dass in der PR vieles mit Schreiben verbunden ist, überrascht wahrscheinlich niemanden. Freude am geschriebenen Wort sollte also vorhanden sein, wenn einen der Weg nach der Schule oder dem Studium in die Welt der PR-Agenturen führen soll.

Zunächst gilt: Schreiben ist ein Handwerk und braucht als solches vor allem eines: Ganz viel Übung. Die bekommt man in einer Agentur wie Maisberger aber ganz automatisch. Denn tagtäglich entstehen hier spannende Fachartikel, Pressemitteilungen, interessante Case Studies, knackige Websitetexte oder Blogbeiträge in Hülle und Fülle. Und auch wenn wir uns permanent mit Texten und Content befassen, so steckt jeder Profi mal in einem Kreativitätstief, sucht nach dem passenden Wort oder nach der äquivalenten Übersetzung von Fachbegriffen. Für diese Fälle wissen wir uns aber zu helfen. Lasst uns deshalb einen Blick auf die kleinen Text-Helferlein werfen, mit denen wir bei der Textierung die Nase vorn behalten.

3 Tools, die beim Textieren unterstützen

Wie bei jedem Handwerk, gibt es auch beim Schreiben von Texten kleine Tricks und geschickte Handgriffe, um die Artikel sprachlich zu optimieren. Von der Synonymsuche bis zum letztem Schliff: Wir freuen uns, euch die Hitparade unserer „Top 3 Text-Tools“ vorzustellen:

 

Und die Bronzemedaille geht an: DeepL

Wir arbeiten bei Maisberger häufig auch mit internationalen Kunden und bekommen Texte oder Input auf Englisch, Italienisch oder auch Dänisch. Zwar können wir diese für den deutschen Markt nicht einfach übersetzen, um sich einen schnellen Überblick über den Inhalt zu verschaffen, greifen wir ab und an aber auf diesen kleinen Helfer zurück: DeepL ist nichts Geringeres als eine (R)Evolution von Google Translator. Das Tool arbeitet mit künstlicher Intelligenz – und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Denn DeepL übersetzt die einzelnen Wörter und Satzteile nicht einfach Wort für Wort, sondern versteht sie im Kontext.  Um gewisse Fachbegriffe im richtigen Zusammenhang sinngemäß richtig zu übersetzen, ist es durch seine intelligente Technologie sehr hilfreich.

 

Auf Platz 2 hat es geschafft: Open Thesaurus

Der Begriff Thesaurus kommt aus dem Griechischen und bedeutet Schatz. Und das beschreibt dieses Tool schon ganz gut. Denn wer kennt es nicht: Es liegt einem ein Wort auf der Zunge, aber irgendwie bringt man es nicht zu Papier. Und je länger der Text, desto größer die Gefahr von Wortwiederholungen. Das Tool Open Thesaurus ist ein Wörterbuch für Synonyme, Gegenwörter und Assoziationen und hilft bei diesen Problemen. Es erleichtert das Kramen im Kopf und vergrößert den eigenen Wortschatz. Aber nicht vergessen: Nicht jedes Synonym eignet sich, um den Inhalt geschickt und korrekt wiederzugeben.

 

Kommen wir zu unserer Nummer 1: Wortliga

Die Erstellung von Content ist bei Maisberger das A und O. Doch auch Profis im Texten überprüfen sich ab und an selbst und unterziehen ihre Werke einem finalen Check. So hilft das Textanalyse-Tool Wortliga beim Fine-Tuning von Artikeln, Blogbeiträgen und Ähnlichem und setzt sich mit Struktur, Aufbereitung und Verständlichkeit des Geschriebenen auseinander. Einfach gesagt, zeigt es uns die Schwachstellen in dem zu prüfenden Text. So wird zum Beispiel ersichtlich, an welcher Stelle Schachtelsätze entwirrt und Passivsätze ins Aktive umformuliert werden sollten. Auch Füllwörter und Modalverben, die sich manchmal in Sätze einschleichen, haben bei Wortliga schlechte Karten. Nichtsdestotrotz: Für das Erstellen von Meister-Texten sind wir verantwortlich – das Handwerk kann auch Wortliga nicht ersetzen. Für einen finalen Check-Up finden wir es allerdings super!

 

Fazit

Die vorgestellten Tools alleine machen noch lange keinen Texter. Sie ersetzen natürlich nicht die Freude am Schreiben, kreative Ideen und Umsetzungen. Demjenigen allerdings, der stets auf der Jagd nach der schönsten Formulierung ist und seine Beiträge optimieren möchte, können die vorgestellten Tools eine Stütze sein.

Studentenfutter & Krümelmonster: Snacks am Arbeitsplatz?

Bei uns werden unsere Köpfe nicht nur fleißig mit Koffein auf Trab gehalten. Wie überall sind kleine Gaumenfreuden zwischendrin an jedem Tisch gern gesehen. Das benötigt der Mensch auch, denn schließlich verbraucht Denken sehr viel Energie. Und wir in der PR benutzen unser Köpfchen jede Sekunde. Mit welchen Leckereien wir unsere Gehirnzellen zum Rauchen und zu Höchstleistungen bringen? Die Snack-Palette ist breit, bunt und sehr lecker!

So manchem Lebensmittel sagt man nach, besondere Wirkungen zu haben. So sind Nüsse gut fürs Gehirn und besonders beliebt als „Studentenfutter“, Schokolade macht glücklich und Obst ist gesund – wir bei Maisberger lieben alles. Damit der Blutzuckerspiegel bis zum Mittagessen oder bis zum Feierabend nicht absackt, findet sich hier und da in unserem Großraumbüro ein kleiner Snack, der gerne geteilt wird.

Was dabei zu beachten ist?

Klar, es tut gut unsere Kaumuskeln ab und zu vor den Bildschirmen zu trainieren. Ganz im Zeichen von New Work können wir hier selbst entscheiden, ob wir für einen effizienten Arbeitsalltag eine kleine Zwischenmahlzeit brauchen. Dennoch versteht sich natürlich von selbst, dass wir hier nicht mit vollgestopften Backen sitzen, sondern unsere klingelnden Telefone stets beantworten können. Dafür genießen wir dann unsere Mittagspause gemeinsam in der Küche oder im Freien. Was wir dennoch gerne ab und zu verzehren? Lest selbst!

Gesund und munter!

Obst und Gemüse findet sich für einen Vitamin-Kick zwischendurch auf fast jedem Tisch – im Originalzustand oder auch als Smoothie. Ob Melonen, Birnen, Äpfel, Karotten oder Gurken – der Vielfalt sind hier keine Grenzen gesetzt. Ein mittlerweile allseits bekanntes morgendliches Frühstücksritual hat unser Kollege Johannes: Er schwört auf eine Banane, zwei Birnen und Grapefruitsaft für den ultimativen Kreativitätsschub. So kann der Tag kommen!

Soulfood: Schokolade & Kekse

Ein Müdigkeits-Tief oder auch ein Durchhänger in Sachen Kreativität sind normal. Besonders beliebt ist hier der Griff zur Schokolade und anderem Süßkram. Der Zucker gibt uns neue Energie und gute Laune – da ist auch das leere Blatt, das einem eben noch Kopfschmerzen bereitet hat, gleich mit neuen Ideen beschrieben. Ob M&Ms, Milka, oder Kekse: Süßes zwischendurch muss sein!

Gut zu wissen: Das Tresen-Bermuda-Dreieck

Unser Empfang ist bei uns im Büro zentrale Anlaufstelle und immer für kleine Überraschungen gut. Inzwischen ist es auch ein offenes Geheimnis, dass Schokoladen-Sehnsüchte hier oft ihre Erlösung finden – wer genau guckt, wird bestimmt fündig! Auch Maisberger-Kollegen stellen hier ab und an süße Köstlichkeiten auf den Tresen. Das Motto hier lautet: First come, first serve! Und meistens dauert es nicht allzu lange, bis davon nichts mehr zu sehen ist und die Schokolade einfach im „Tresen-Bermuda-Dreieck“ verschollen ist.

Habt Ihr Lust, mit uns gemeinsam zu snacken? Dann bewerbt Euch bei uns!  Wir freuen uns über Bewerbungen für unsere offenen Trainee und Praktikanten Stellen. 

Hier geht es zu unseren Jobanzeigen!

Mobile Arbeitsplätze – neuer Tag, neuer Schreibtisch!

Morgens im Büro gehen Mitarbeiter normalerweise schnurstracks auf ihren Schreibtisch zu, auf dem bereits Kalender, die perfekte Stiftauswahl oder andere mögliche persönliche Gegenstände warten. Nicht so bei uns! In unserem Großraumbüro hat keiner einen festen Sitzplatz, sondern wir arbeiten getreu dem Motto „Mobile Arbeitsplätze“. Klingt bizarr? Ist es gar nicht.

Großraumbüro ahoi!

Dass sich die Arbeitswelt wandelt, ist überall und in jede Branche durchgedrungen. Das Stichwort New Work fasst diese Entwicklung gut zusammen und neue Bürokonzepte sowie innovative Arbeitsformen liegen voll im Trend. Darunter fallen Arbeitsformen wie beispielsweise das Homeoffice, Hunde am Arbeitsplatz (hier lernt ihr unseren Feelgood Manager Sydney kennen), flexible Arbeitszeiten oder Arbeitsplätze. Auch Maisberger ist bereits vor einigen Jahren auf den „New Work“-Zug aufgesprungen und führte „Mobile Arbeitsplätze“ ein. Das bedeutet, wir haben keinen festen Schreibtisch mehr, sondern suchen uns jeden Tag aufs Neue einen freien Platz im Großraumbüro.

Vorteil: Eisbrecher Arbeitsplatz

Am Anfang meiner Zeit bei Maisberger war das natürlich eine Umstellung. Doch die Vorzüge dieser Nicht-Sitzordnung haben es in sich. So lernen Neulinge schnell auch teamübergreifend alle Kollegen kennen und es erleichtert außerdem es einen einfacheren Wissenstransfer und Austausch. Zugegebenermaßen sitzen die jeweiligen Teams in der Praxis, weil es praktisch ist, doch oft beieinander. Dennoch gilt: Alles kann, nichts muss. Für einen Perspektivenwechsel und kreative Kaffeepausenpartner lohnt es sich allemal, agil zu bleiben und Schreibtisch-Hopping zu betreiben – New Work sei Dank.

Tipps für ein mobiles Miteinander

Wir bei Maisberger holen jeden Morgen unsere rote Kiste, in der wir all unsere Habseligkeiten verstauen, und lassen uns nach Belieben an einem Platz nieder. Natürlich sieht man schnell, wer seinen Lieblingsplatz gefunden hat und sich öfter in denselben Ecken tummelt. Und doch herrscht bei uns eine rege Rotation, was die Sitzordnung betrifft. Am Ende des Arbeitstags werden die roten Kisten wieder aufgeräumt, um den Kollegen für den nächsten Tag ein “Clean Desk” zu hinterlassen.

Um diesen schreibtischtechnisch eine Freude zu machen, haben wir noch einige Tipps für den Arbeitsalltag für euch:

  1. Ein gesunder Geist arbeitet an einem aufgeräumten Platz: Am besten ihr hinterlasst euren Kollegen ein „Clean Desk“. Außer natürlich es handelt sich um Schokolade.

2. Inseldenken adé! Nutzt die Mobilität und lernt eure Sitznachbarn in Kaffee- und Kreativpausen kennen.

3. Das Hygienespray beißt nicht und eure Kollegen werden es euch danken. Ihr selbst euch übrigens auch.

4. First come, first serve: Kollegen, die mal eben an der Kaffeemaschine sind, können natürlich nicht mehr von ihrem Platz vertrieben werden – aber das versteht sich eigentlich von selbst.

Fazit

In Großraumbüros finden sich unterschiedliche Typen: Die einen sind richtige Nomaden und ziehen von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz. Die anderen sind eher Gewohnheitstiere. Wer “seinen” Lieblingsplatz allerdings nicht loslassen kann, der sollte früh aufstehen. Ob sich das lohnt, wage ich allerdings zu bezweifeln, denn schließlich sind unterschiedliche Gesichter um einen herum auch immer wieder eine schöne Abwechslung. Und außerdem: So ein bisschen Veränderung jeden Tag, sei es auch nur zwei Meter weiter am nächsten Tisch zu sitzen, sorgt für frischen Wind.

 

Habt ihr auch schon Erfahrungen mit „Mobilen Arbeitsplätzen“ gemacht? Wie stellt ihr euch euren Arbeitsplatz vor? Schreibt uns eure Fragen und Ideen in die Kommentare – wir freuen uns auf eine spannende Diskussion!