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Part III: Unsere Maisberger Vielfalt und Gruppendynamik

Du möchtest wissen, wie die Arbeitsatmosphäre bei Maisberger ist? Welche Gruppendynamiken uns zusammen schweißen und welche Benefits unsere Agentur bietet? Dann bist du hier genau richtig, denn dieser Blogbeitrag gewährt dir Einblicke in die Dynamiken der Maisberger Arbeitswelt.

Im vorherigen Blogpost der offenen Tür habt ihr bereits erfahren, welche Team-Cluster es bei Maisberger gibt.

Unsere teamspezifischen Zuordnungen werden selbstverständlich auch durch persönliche Vorlieben ergänzt. Jede*r Maisberger*in ist eine individuelle Person, die sich ins Gesamtbild der Agentur einfügt und eigene Hobbys und Wesenszüge einbringt. Ob schräger Humor, Mountainbiking, Yoga oder eine ausgeprägte Freude am Kaffeetrinken – die Maisberger Vielfalt hat viele verschiedene, bunte Seiten.

Doch wie genau gelingt es, diese sowohl vielfältige, aber auch übergeordnete und doch so individuelle Zuordnung zu Gruppen und Teams unter einer Flagge zu vereinen?

Eine angenehme Gruppendynamik und diverse Anreize als Schlüssel

  • Vertrauen und Transparenz: Umfassende Einblicke in alle Prozesse und Hintergründe, reger Austausch untereinander und eine klare Account-Struktur beflügeln die Zusammenarbeit.
  • Flexible Arbeitsplätze: Ganz nach dem New-Work-Prinzip hat jedes Teammitglieder jeden Tag aufs Neue die Möglichkeit zur freien Platzwahl – so kommt man mit der verschiedenen Teammitgliedern ganz einfach ins Gespräch.
  • Diversity: Dass sich nicht nur die Maisberger-Teams bei der flexiblen Platzwahl durchmischen, sondern auch viele weitere Gruppenzugehörigkeiten räumlich verstreuen, ist sehr förderlich.

“Die offene Raumstruktur der Agenturräume begünstigt den Austausch zwischen den einzelnen Mitarbeitern. Alle Teams sitzen verstreut – erfahrenere, langjährige Mitarbeiter neben den jungen Kollegen.”

Daniela Dlauhy

Agenturleitung und Team-Lead Human Centered Communication & Industrie-Team, Maisberger

 

  • Arbeitsumfeld: An ansprechenden Büroräumlichkeiten oder einem Kaffee- und Tee-Buffet mangelt es uns hier auf jeden Fall nicht. Der “Neue Balan” Campus bietet außerdem reichlich Möglichkeiten, um drinnen oder draußen die Mittagspause angenehm zu verbringen. 😊 Den zentralen Swimmingpool oder auch die zahlreichen Cafés, Restaurants, Supermärkte und Foodtrucks möchten wir nicht mehr missen. Und für einen Spaziergang im nahegelegenen Park ist unseren Outdoor-Fans fast keine Mittagspause zu verregnet oder zu kalt.
  • Soft Skills: Dass bei den Mitarbeitern neben der fachlichen auch die menschliche Komponente großgeschrieben wird, zeigt sich bei uns beispielsweise darin, dass die Trainees von Anfang an als vollwertige Teammitglieder mitgestalten dürfen. So drücken sich Unternehmenswerte wie gegenseitige Wertschätzung und flachen Hierarchien aus.

Besonders der letzte Punkt ist für Neulinge Gold wert. Denn eine niedrige Hemmschwelle, um Fragen zu stellen, schafft Raum für Entfaltung: Asking questions ist the key to knowledge.

Du möchtest unsere fröhlich-aufgeschlossene Maisberger-Gruppendynamik kennen lernen?

Dann wirf doch mal ein Auge auf unsere offenen Stellen – unser Team sucht genau dich 😉

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Part II: Gruppendynamik bei Maisberger – Blogpost der offenen Tür

Identität, Mindset und Gruppendynamik – dich interessiert, wie die Maisberger-Belegschaft so drauf ist? Dieser Folgeartikel zur sozialpsychologischen Sicht auf Gruppen im Arbeitskontext gewährt dir exklusive Einblicke in die Agenturdynamik der Maisberger und Maisbergerinnen.

Jetzt fragst du dich vielleicht: Wie können betriebsinterne Werte – wie etwa Gruppenzugehörigkeit und Identität – sinnvoll aufgeschlüsselt werden?

Hierfür ist die Sozialpsychologie ein nützliches Werkzeug. Setzt man ihre Theorie-Schablonen an, werden die Gruppenstrukturen des Büroalltags im Handumdrehen transparent. Denn wie Teil 1 bereits aufzeigt, gelten

  •  gemeinsame Ziele
  • und ein gewisser Zugehörigkeitswille

als Grundvoraussetzungen, damit Gruppengefüge stabil bleiben.
So bringt der Zusammenschluss in (Interessens-)gemeinschaften auch bei Maisberger ganz automatisch die Herausbildung von Identitäten, Hierarchien und gruppeninternen Rollen mit sich.

Neben den übergeordneten Agentur-Strukturen, welche die fast 50 Personen umfassende Maisberger-Belegschaft gliedern, existieren natürlich auch Unter-Gruppen und Grüppchen (Pendler, Yogis, Chipsfanatiker, etc.). Diese beleuchten wir aber erst in einem späteren Blogbeitrag.

 

Hier sind ein paar Beispielgruppen, in deren Kontext wir in unserem Arbeitsalltag agieren:

 

Unsere vier Teams: Industrie, IT, HC2, Digital

Bei uns gibt es vier Gruppen, die an ähnlichen Projekten arbeiten und sich themenorientiert oder auch manchmal teamübergreifend um alle Belange unserer Kunden kümmern.

Die Teams agieren dabei keinesfalls hermetisch abgeriegelt voneinander: Durch unsere flexible Arbeitsplatzwahl sitzen wir täglich aufs Neue mit Kollegen*innen aus den verschiedenen Teams zusammen – ganz ohne Mauern oder Barrieren. Und auch thematisch arbeiten wir teilweise teamübergreifend: Wenn sich beispielsweise ein Unternehmen zusätzlich zur PR-Betreuung durch das Maisberger-Industrie-Team noch eine Social Media Strategie oder eine Krisen-Kommunikation wünscht, können je nach Bedarf weitere Berater*innen aus dem Digi-Team oder unsere Expert*innen für Human-Centered-Communication mit dazu geholt werden.


Trainees:

Hierunter verorten sich die „Account Executives“ aus den verschiedenen Teams sowie unsere Praktikant*innen. Falls du gerne noch mehr Einblicke in die Trainee-Gruppe erhalten möchtest, kannst du auch gerne auf unserem Instagram-Kanal vorbei schauen:

“Ich fühle mich vor allem zwei Gruppen besonders stark verbunden: den Trainees und dem Industrie-Team.
Mit meinen Trainee-Kolleg*innen verbindet mich nicht nur die gemeinsame Betreuung des agentureigenen Instagram-Accounts oder des Trainee-Blogs. Wir sind vielleicht kein richtiger Freundeskreis – aber “nur” Kollegen sind wir auch nicht: Wir helfen einander, tauschen uns aus und verbringen auch privat Zeit miteinander.
Meine zweite Peer-Group ist das Industrie-Team, als Teil dessen ich zwei unserer Industriekunden mitbetreue. Hier stehen berufliche Fragen im Vordergrund, der Spaß kommt aber dennoch nicht zu kurz – etwa wenn wir mit vereinten Kräften ohne Dosenöffner eine Konserve für unsere Teamsuppe aufbohren!”

Florian Murbäcker

Account Executive, Maisberger


Die Geschäfts- und Agenturleitung:

Vor kurzem wurde unsere Geschäftsleitung, die aus Herrn Dr. Pschera und Frau Faderl besteht, mit Dani und Klaus noch um eine Agenturleitung erweitert. By the way klingt diese Neuerung auch aus sozialpsychologischer Sicht konsequent, denn auf diese Weise werden interne Gruppendynamiken um ein gemeinsames Werte- und Führungsverständnis ergänzt.

“Das HC2-Team ist meine Heimat, als Agenturleiterin fungiere ich aber zusätzlich an der Schnittstelle zwischen der Geschäftsleitung und den Teams. Wie ein gruppendynamisches Scharnier.”

Daniela Dlauhy

Agenturleitung und Team-Lead Human Centered Communication, Maisberger

“Natürlich stehen die neuen Aufgaben, die Dani und ich übernehmen, nicht losgelöst im Raum. Dadurch, dass wir unsere vorherigen Positionen als Teamleiter beibehalten, bleiben wir weiterhin als Ansprechpartner für alle Belange im Einsatz.”

Klaus Daidrich

Agenturleitung und Team-Lead Digital Services, Maisberger

Backoffice:

Das Zweierteam am Empfang besteht aus Petra und Manuela. Sie kümmern sich um alle indirekten Agenturbelange und halten so den Berater*innen den Rücken frei – ohne die beiden würde hier gar nichts laufen. Vom Telefondienst über Administration, Empfang und Organisation stemmen sie eine beachtliche Bandbreite an Aufgaben. Darüber hinaus sind die beiden für alle Maisberger-Mitarbeiter*innen die erste Adresse, wenn der Kaffeevorrat sich dem Ende neigt oder wenn es um die Einarbeitung neuer Mitarbeiter (Agenturführung, Fragen rund um den neuen Arbeitsplatz,…) geht. Außerdem sorgen sie oft für Süßigkeiten-Nachschub an der Empfangstheke. Danke für diese kulinarischen Teambuilding-Maßnahmen! 😉

 

 Du möchtest uns gerne persönlich kennen lernen? Auf dem Maisberger Karriere-Portal findest du alle weiteren Infos!

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Part I: Gruppendynamik im Büroalltag aus sozialpsychologischer Sicht

Entspricht das Bild, das du aufgrund von Employer Branding vom Wunsch-Arbeitgeber hast auch der Realität? Herrscht in dem Unternehmen, bei dem du dich bewerben möchtest, eine gute Gruppendynamik?  Wir verraten dir, wie sich Gruppenstrukturen bilden und wie negative Gruppendynamik in der Belegschaft Mobbing begünstigt. Außerdem erfährst du, wie du einen Arbeitgeber findest, bei dem „Wohlfühlatmosphäre und flache Hierarchien“ nicht nur leere Versprechen sind.

Wie kommt es zur Gruppenbildung?

Um diese Frage zu klären, können Ansätze der Sozialpsychologie herangezogen werden. Nehmen wir beispielsweise an, dass all unsere Gedanken, Gefühle und unser Verhalten das Ergebnis direkter oder indirekter Beeinflussung durch andere sind.

Daraus können wir schlussfolgern, dass sich unvermeidlich Gruppendynamiken ergeben, sobald wir in irgendeiner Form mit anderen interagieren. Als Gruppe wird ein Zusammenschluss bezeichnet, bei dem zwei oder mehrere Mitglieder gleiche Ziele verfolgen und außerdem zur Gruppe dazu gehören wollen. Über kurz oder lang bilden sich dann interne Hierarchien und Gruppenrollen heraus: Besonders gut sichtbar sind solche Gruppenstrukturen beispielsweise bei Schulklassen, Familien oder eben in der Belegschaft.

Die Gruppe der Arbeitskollegen & die Gefahr von Mobbing

Im Arbeitsumfeld lassen sich Ziele, die eine Gruppe zusammenschweißen, meist deutlich definieren: Aufmerksamkeit für das Unternehmen schaffen, Kundenzufriedenheit erhöhen oder Profit steigern. Oft teilen sich Mitarbeiter in kleine Teams oder Abteilungen mit jeweils eigener, hierarchischer Ordnung auf. Je stabiler die Ziele einer Gruppe sind, desto größer ist der Gruppenzusammenhalt.

Ziehen in einem Unternehmen nicht alle am selben Strang kann es aber auf lange Sicht zu Abgrenzung und starkem Konkurrenzdenken, Exklusion und Mobbing und Verstärken von Hierarchien und Machtverhältnissen führen.

Jeder dritte Deutsche hat schon Mobbing erfahren. Besonders konkurrenzorientierte Firmenstrukturen mit starken Hierarchien dienen als Nistplatz für Diskriminierung.

Quelle:FAZ

 

Diese Resultate einer weniger gut funktionierenden Gruppendynamik werfen die Frage auf: Wie findest du heraus, ob in einem Unternehmen harmonische oder disharmonische Strukturen vorherrschen?

Die Suche nach dem Wohlfühl-Unternehmen

Dass Belegschaften, in denen eine gute Gruppendynamik herrscht, besser arbeiten, zufriedener sind und das dem Unternehmen zugutekommt, ist nicht erst seit gestern bekannt. Viele Firmen legen deshalb Wert auf die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter – derlei Strategien werden unter dem Überbegriff Employer Branding zusammengefasst.

Mit diesem Wissen um Gruppenprozesse und Employer Branding kannst du jetzt herausfinden, ob hinter einer verheißungsvollen Stellenausschreibung auch ein Arbeitgeber steckt, der hält was er verspricht. Dazu ist ein bisschen Detektivarbeit gefragt: Da Employer Branding selten offen angepriesen wird, sondern unterschwellig im Subtext mitschwingt, musst du dich aktiv in das Setting des Unternehmens einarbeiten. Was gibt es dabei zu beachten?

  • Homepage: Die erste Anlaufstelle für deine Recherche. Wie präsentiert sich die Firma? Welchen Eindruck macht die Homepage auf dich?
  • Blogs, Social Media: Ebenso wie die Homepage können dir auch andere Kanäle des Arbeitgebers bei deiner Einschätzung helfen. Behalte dabei im Hinterkopf, dass diese vom Unternehmen selbst geführt werden und deshalb ausschließlich positive Aspekte zu finden sein werden.
  • Metakommunikation: Was schreiben andere über das Unternehmen? Du kannst gezielt nach Foren suchen, in denen Trainees oder ehemalige Arbeitnehmer von ihren Erfahrungen berichten. Diese Aussagen können dir die Einschätzung erleichtern. Oft gibt es als Ergänzung auch ein Punkte- oder Sternesystem, das dir veranschaulicht, wie ein Unternehmen insgesamt abschneidet. Einen guten Anlaufpunkt bietet die Plattform kununu.
  • Bekanntenkreis: Möchtest du dich bei einer größeren Firma bewerben, ist es nicht unwahrscheinlich, dass jemand in deinem erweiterten Umfeld bereits dort arbeitet. Du kannst ein wenig rumfragen – Die Cousine des Schwagers deiner Schwester weiß vielleicht mehr. 😉

Was ist der nächste Schritt, sobald du bei deinen Nachforschungen Lob und Kritik zusammengetragen hast? Wichtig ist, dass du reflektiert mit den Angaben umgehst, die du gefunden hast. Sind die Aussagen verlässlich? Kommen sie aus internen Unternehmensquellen oder stammen sie von außerhalb?

Anschließend kannst du überlegen, welche Informationen für dich wichtig und bedeutsam sind und sie beispielsweise in einer Pro-und-Contra-Liste mit deinen Rechercheergebnissen abgleichen. Findest du heraus, dass die positiven Punkte überwiegen und du dich bei dem Unternehmen bewerben möchtest, kannst du deine Vorarbeit auch kreativ in deine Bewerbung einbauen: Zeig dem Unternehmen, dass du dich mit seinen Werten und Inhalten beschäftigt hast. Wirst du zu einem Gespräch eingeladen, wird dir gegen Ende des Jobinterviews bestimmt die Chance geboten, Fragen zu stellen. Hier kannst du kritische Punkte oder Unklarheiten ansprechen – damit du nach der ganzen Vorarbeit einen wirklich runden Eindruck deines zukünftigen Arbeitsumfeldes hast.

Du hast noch weitere Tipps und Tricks zur Recherche, mit denen gute Gruppendynamiken und Employer Branding sichtbar werden? Erzähl uns gern davon.