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#weilwirdichlieben – Was man von der erfolgreichen Kampagne der BVG lernen kann

Sicherlich taucht sie bei euch auch immer wieder in den verschiedenen Social Media Feeds auf, vielleicht habt ihr sie sogar geliked, garantiert bringt sie euch aber mit vielen ihrer Posts zum Schmunzeln: Die Rede ist von #weilwirdichlieben, der sehr erfolgreiche Social Media Kampagne der Berliner Verkehrsbetriebe. Mit 271.000 Followern bei Twitter und 241.000 Likes bei Facebook kann man wohl mit Überzeugung sagen: Das Kampagnen-Team macht einiges richtig. Was können wir also noch von der BVG lernen? Drei wichtige Punkte:

1. Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitergehen

Als die BVG die Kampagne im Januar 2015 (ja, sie läuft schon seit über 3 Jahren!) startete, war die Intention klar: Das angeschlagene Image, mit dem jeder Nahverkehrsbund in einer Großstadt zu kämpfen hat, soll aufpoliert werden. Die Berliner selbst sollten zu Wort kommen und unter dem heute so bekanntem Hashtag erzählen, warum sie die BVG lieben. Diese Aufforderung löste jedoch einen derartigen Shitstorm aus, dass am nächsten Tag bereits alle großen Medien über die Aktion berichteten. Eigentlich Grund genug, um einen Rückzieher zu machen und die ganze Idee einfach wieder einzustampfen. Nicht aber für die BVG: Sie entschied sich für die mutige Variante und stellte sich der Kritik mit Humor, Ehrlichkeit und der berühmt-berüchtigten Berliner Schnauze.

Auch wenn sich hoffentlich niemand von uns je mit einem derartigen Shitstorm konfrontiert sieht und B2B-Maßnahmen in der Regel niedrigere Wellen schlagen, als die Kampagne der BVG, können wir aus ihrer Geschichte doch etwas mitnehmen: Nicht alle Projekte fruchten von Anfang an. Manche Aktionen bringen nicht die gewünschte Resonanz – deshalb aufgeben ist allerdings keine Option. Häufig hilft es schon, einen anderen Blickwinkel einzunehmen, einen neuen Ansatzpunkt zu finden. Durch das Drehen an verschiedenen Stellschrauben kann auch ein anfangs gefloppt wirkendes Projekt noch zum Erfolg werden. Und wenn gar nichts mehr hilft, dann kann man zumindest daraus lernen und es beim nächsten Mal anders machen.

2. Think Big

Im Januar 2018 standen hunderte Berliner Schlange vor zwei Sneaker-Läden. Die BVG hatte in Kooperation mit Adidas einen Schuh entworfen, in dessen Zunge ein Jahresticket für den Berliner Nahverkehr eingenäht ist. Die Schuhe im Stil des BVG-Sitzmusters wurden in einer limitierten Auflage von 500 Stück für 180 Euro pro Paar verkauft. Die Nachfrage war nicht nur riesig, sondern hatte sogar einen sozialen Aspekt: Im Anschluss an den Ladenverkauf wurden Paare auf eBay versteigert, um Geld für die Kältehilfe zu sammeln.

Die Lektion für PRler: Traut euch, auch mal zu träumen und verrückte Ideen anzustoßen. Wer würde die Berliner Verkehrsbetriebe mit Sneakern verbinden? Die Idee ist ausgefallen und abseits von allem, was man von Verkehrsbünden erwarten würde. Und dennoch hat sie sehr viel Aufmerksamkeit für das Unternehmen und sogar Erlöse für einen guten Zweck gebracht. Manchmal muss man verrückte Ideen einfach äußern und sich trauen, nach den Sternen zu greifen. Die riskantesten und verrücktesten Projekte bringen oftmals die größten Ergebnisse. In einer Welt, in der wir Tag für Tag von einer wahren Nachrichtenflut überrollt werden, braucht es eben eine besondere Aktion, um herauszustechen. Traut euch!

3. Den Letzten beißen die Hunde

Besonders große Bekanntheit erlangten allerdings die oftmals selbstkritischen aber amüsanten Tweets des Kampagnen-Teams. Sei es zu Feiertagen, Events in Berlin, Politik oder der Wetterlage – indem sie immer auf die aktuellen Situationen eingehen, sprechen sie ihre User erfolgreich an, da sich jeder mit ihren Beiträgen identifizieren kann. Zudem reagieren sie auf Tweets unter ihrem Hashtag häufig zeitnah und kommentieren so mit einer guten Portion Selbstironie die schönen und unschönen Erlebnisse der BVG-Nutzer. Um eine derartige Quantität an Tweets produzieren zu können, braucht man natürlich ein recht großes Social Media Team. Hinter der gesamten #weilwirdichlieben Kampagne stehen deshalb mehr als 20 kluge Köpfchen.

Uns zeigt das: Geschwindigkeit ist das A und O im Bereich Social Media. Bilder von einer Messe beispielsweise dürfen nicht erst zwei Tage später gepostet werden, sie müssen noch vor Ort mit den Followern geteilt werden. Was nicht in Echtzeit weitergegeben wird, verliert zu schnell an Wert und wird überscrollt. Für uns als Profis ist es wichtig, auch unsere Kunden  für die Wichtigkeit der Kommunikation in Echtzeit zu sensibilieren, um gemeinsam einen erfolgreichen Social Media-Auftritt zu gestalten. (Vielleicht ist es hier auch hilfreich, sich gemeinsam die BVG-Kampagne anzuschauen 🙂 )

Social Media wird für Unternehmen immer wichtiger. Mit der #weilwirdichlieben Kampagne macht die BVG vor, wie auch Unternehmen abseits der Startup-Szene erfolgreich User ansprechen und somit ihre Beliebtheit signifikant steigern können.

Kennt ihr noch weitere großartige Beispiele für erfolgreiche Social Media Kampagnen? Teilt sie gerne mit uns in den Kommentaren!

Die bunte Welt der Agenturen

Wer „irgendwas mit Medien“ studiert, steht am Ende seines Studiums mit viel theoretischem und hoffentlich einigem praktischen Wissen da – und vor allem vor vielen möglichen Wegen, von denen es einen einzuschlagen gilt. „Irgendwas mit Medien“ kann ans Mikrofon in den Hörfunk führen, als Texter in eine Werbeagentur, in den klassischen Journalismus, in das Schneiden von Filmen, ins Marketing oder es führt eben in die PR. Natürlich spezialisieren sich viele bereits im Bachelor-, spätestens im Masterstudium. Aber auch dann bietet die Medienbranche noch viele Teilbereiche zur Auswahl. Eine Orientierungshilfe:

Die Qual der Wahl

Wer sich, wie wir, für die PR entschieden hat, dem steht bereits die nächste Frage bevor: Public Relations auf Unternehmensseite oder in einer Agentur? Und im Falle von Letzterem: B2C- oder B2B-Kommunikation? Gerade am Anfang einer Karriere in der Kommunikation schadet es nicht, in verschiedene Bereiche hinein zu schnuppern. In diesem Beitrag zeigen wir euch, was euch in der vielfältigen Agenturlandschaft erwartet.

Klassisch trifft digital

PR-Agenturen sind inzwischen nicht mehr „nur“ PR-Agenturen. Die Digitalisierung und die teilweise Verschiebung unseres Kommunikationsverhaltens in die sozialen Medien sind selbstverständlich auch in Agenturen spürbar. Neben der klassischen Pressearbeit, die unter anderem das Aussenden von Pressemeldungen, die Platzierung von Fachartikeln, Case Studies und Interviews sowie die Bereitstellung von guten Journalistenkontakten umfasst, ist auch die digitale Kommunikation ein wichtiger Bestandteil der PR-Arbeit geworden. Somit findet man inzwischen kaum noch eine Agentur, die nur klassische PR macht. Auch wir bei Maisberger haben uns deshalb im Laufe der letzten Jahre von der klassischen „PR-Agentur“ zu einer breiter aufgestellte „Kommunikationsagentur“ gewandelt, um unseren Kunden eine integrierte Kommunikationsstrategie – analog wie digital – anbieten zu können. Doch nicht nur die Kunden profitieren vom erweiterten Leistungsportfolio sogenannter Full-Service-Agenturen. Auch wir als Mitarbeiter können gleichermaßen Wissen in vielen Bereichen der Kommunikation aufbauen: Von klassischer Öffentlichkeitsarbeit über Social Media, Content oder Online Marketing. Die Grenzen verschwimmen hier schnell und die Bereiche gehen ebenso ineinander über, wie sie sich ergänzen. Genau das macht den Vorteil einer Agentur wie Maisberger aus: Hier werden morgens Artikel gepitcht und nachmittags Landingpages erstellt.

Von Langeweile keine Spur

Mir war relativ schnell klar, dass meine persönliche Interpretation von “irgendwas mit Medien” die PR und mit ihr genau diese Vielfalt und Abwechslung ist. Doch welche Möglichkeiten haben diejenigen, die sich für einen anderen Bereich, aber auch für den abwechslungsreichen Alltag einer Agentur entschieden haben?

Viele weitere Arten von Agenturen, die etwas mit Marketing oder Kommunikation zu tun haben, sind im Grunde spezialisierte Werbe- oder PR-Agenturen (Nicht verwunderlich, wenn man ganz platt mal Marketing mit Werbung und Kommunikation mit PR gleichsetzt). So gibt es Social-Media-Agenturen, Onlinemarketing-Agenturen, SEO-Agenturen (die im Grunde wiederum eine Spezialisierung von Onlinemarketing Agenturen sind), Designagenturen u.v.m.

Das Feld der Agenturen ist weitläufig, man kann aus einem buntem Strauß von Angeboten genau das raussuchen, was einem am meisten liegt. Anfangs muss man vermutlich das ein oder andere erst einmal ausprobieren, aber da viele Bereiche miteinander verknüpft sind, sollte das “Reinkommen” nicht zu schwierig sein. Ich kann die Arbeit in einer Agentur nur empfehlen, da durch die verschiedenen Kunden und Projekte eine aufregende Abwechslung im Alltag herrscht.

Steht euch diese Entscheidung noch bevor? Gerne könnt ihr uns auch direkt und auf Augenhöhe unter trainees@maisberger.com Fragen stellen – wir freuen uns darauf!

PR-Profis statt Märchenonkel: Von der Leidenschaft für das professionelle Geschichten-Erzählen

#Writeyourway! Oliver Salzberger und Korbinian Morhart haben beide vom Anfang ihrer Karriere an die Kommunikation in den Mittelpunkt gestellt. Oliver auf dem klassischen Weg in der Agentur und Korbinian zunächst von der Journalisten-, dann von der Unternehmensseite und nun in der Agentur.  Hier kommt Beitrag Nummer zwei unserer Blogreihe, die das Maisberger Team und die unterschiedlichen Werdegänge vorstellt.

Als Teil unserer neuen Blogreihe (hier geht’s zu Teil 1) sollte dieser Beitrag eigentlich „nur“ zwei Account-Manager aus dem IT-Team vorstellen. Doch während ich den Text verfasste, merkte ich, dass er darüber hinaus auch zu einer Anleitung für die PR-Arbeit wurde. Zwar waren Olivers und Korbinians Wege in die PR sehr unterschiedlich, beide haben aber bereits beeindruckend viel Erfahrung in diesem Bereich. Als Maisberger-Neuling bekam ich deshalb ganz große Augen und widme diesen Blog-Beitrag kurzerhand zwei Zwecken: Zum einen will ich euch natürlich nicht die Porträts der beiden vorenthalten. Zum anderen gibt der Blog-Beitrag Tipps und einen tiefen Einblick in die Arbeit eines PR-Beraters.

Zufall oder Neugier: Viele Wege führen in die PR

“Mein Weg in die PR? Ganz klar: Zufall!”, unterbreitet mir Oliver Salzberger gleich zu Beginn unseres Gesprächs. “Dafür, dass ich PR eigentlich nie so richtig als Berufsfeld auf dem Schirm hatte, macht es mir nun aber schon seit einigen Jahren sehr viel Spaß.” Dass er die PR überhaupt kennen gelernt hat, hat er einem Kommilitonen zu verdanken, der Oliver von der Praktikumsstelle in einer Agentur erzählte: “Nachdem ich eh in die Games-Branche wollte und es sich bei der Agentur um eine handelte, die auf Gaming spezialisiert war, habe ich nicht lange gezögert und mich beworben.” Das Bewerbungsgespräch lief gut, Oliver bekam die Praktikumsstelle und blieb gleich drei Jahre lang in der Agentur:  Nach dem Praktikum als Trainee und schließlich als Junior Berater.

Nicht ganz so sehr von Zufall geprägt war der Weg, der Korbinian Morhart in die PR geführt hat. “Nachdem ich meinen Kindheitswunsch, Musketier zu werden, dann doch abgelegt habe, hatte ich mich nach dem Abi für das Berufsbild des Journalisten entschieden.” Nach seinem Philosophie- und Business Administration-Studium hat Korbinian dann auch einige Jahre als Journalist gearbeitet. Schon in dieser Zeit lernte er die Arbeit in der PR sehr gut kennen, schließlich arbeiten PR und Journalismus eng zusammen. “Sowohl Journalisten als auch PR‘ler wollen  stimmige und lesenswerte Geschichten realisieren. Dafür müssen sie komplementär zusammenarbeiten.” Genau diese beiden Seiten des professionellen Geschichten-Erzählens haben Korbinian gereizt. Und nachdem er die eine schon kannte, wollte er die andere auch ausprobieren. Zunächst tat er dies in der Öffentlichkeitsarbeit eines Verbandes, bevor er dann zu Maisberger fand. Dabei ist er nicht zufällig über Maisberger gestolpert. „Wenn man sich sehr intensiv mit einem Thema befasst und fasziniert davon ist, dann findet man auch diejenigen, die professionell darüber kommunizieren. In der PR-Kommunikation zu technologischen, und industriellen Themen  ist Maisberger ganz vorne mit dabei.“

Die Tiefe der Kunden-Themen bei Maisberger war auch für Oliver der Grund, sich gerade bei dieser Agentur zu bewerben. „Ich bin schon immer technisch interessiert gewesen. Zwar habe ich ganz schnell gemerkt, dass das Informatik-Studium nicht das ist, was ich will, aber bei Maisberger kann ich mich nun trotzdem mit den Themen beschäftigen, die mich interessieren.“ Studiert hat Oliver, nach einem kurzen Ausflug in die Informatik, amerikanische Kulturgeschichte. „Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich nichts aus dem Studium in meinem jetzigen Job anwenden kann.“, gibt er zu.

Be passionate about what you do!

Was braucht man denn nun wirklich, um in der PR erfolgreich zu sein? Hauptsächlich Dinge, die man in keinem Studium lernen kann, da sind sich Korbinian und Oliver einig: Man muss Leidenschaft für die Themen mitbringen, über die man schreibt. „Manchmal muss man sich durch erklärungsbedürftige Themen durchbeißen, da hilft ein eigenes, vitales Interesse ungemein.“, so Korbinians Einschätzung. Er rät außerdem dazu, an die Themen sowohl mit  Ausdauer als auch mit Sorgfalt heranzugehen. Ausdauer, um dran zu bleiben und  auch Weiterentwicklungen kompetent zu begleiten. Sorgfalt, um auch schwierige Themen der Kunden so zu kommunizieren, dass es Hand und Fuß hat. Denn man darf nicht aus den Augen verlieren, dass beides wichtig ist: verständliche, journalistische Sprache und das Signal an den Kunden, wirklich in seine Themen eingearbeitet zu sein. Korbinian fasst zusammen: „Meiner Meinung nach ist die Sorgfalt gegenüber Themen und Kunden in der PR-Arbeit mindestens genauso wichtig, wie Kreativität.“

Neben der Leidenschaft für die zu kommunizierenden Themen nennt Oliver noch einige weitere wichtige Eigenschaften, die in der PR weiterhelfen. „Man muss natürlich auch eine gewisse Affinität für Kommunikation an den Tag legen. Wer nicht gerne kommuniziert, der wird es in der PR schwer haben.“ Denn da gehört neben dem Textieren und Pressemeldungen aussenden auch dazu, dass man den Hörer in die Hand nimmt und Journalistenkontakte abtelefoniert, um ein Thema unterzubringen. Dafür muss man nicht nur gerne und gut kommunizieren können, sondern auch ein gewisses Gespür für Menschen mitbringen. Schließlich hat man es tagtäglich mit Journalisten und Kunden zu tun. Da gilt es, absolute Professionalität zu beweisen.

Unbezahlbare Erfahrungen

Durch ihren unterschiedlichen Werdegang haben beide auch sehr verschiedenen Erfahrungen gemacht, die sie und ihre Arbeit geprägt haben. Oliver hat schon in verschiedensten Agenturen gearbeitet und weiß daher, wie sehr sich diese unterscheiden können: „Der entscheidendste Unterschied war die generelle Ausrichtung der Agentur. In der Gaming-Branche habe ich ausschließlich B2C-Kommunikation gemacht. Der Unterschied zu B2B-Kommunikation ist tatsächlich größer, als man denkt und prägt das Arbeiten sehr. Das war anfangs schon eine Umstellung für mich, aber es war, und ist nach wir vor, auch sehr spannend!“ Das Wissen um diese Differenz lässt Oliver in der B2B-Kommunikation für seine Kunden anders auf die zu ergreifenden Maßnahmen schauen und führt zu einem tieferen Verständnis eben dieser.

Korbinian hingegen hat auf seinem Weg viele Seiten des professionellen Geschichten-Erzählens kennen gelernt. „Sowohl der Beruf als Journalist, als auch die Tätigkeit in der PR gefallen mir sehr gut. Obwohl es Überschneidungen gibt, haben sie doch beide ihren ganz eigenen Charakter und sind dabei immer aufeinander bezogen. Durch seine langjährige Erfahrung als Journalist, ist ihm das Denken und Handeln der Journalisten „auf der anderen Seite“ geläufig, was manche Prozesse und Abläufe verständlicher macht.

Die Quintessenz, die ich aus den Gesprächen mit den beiden mitgenommen habe ist, dass es völlig egal ist, welcher Weg dich in die PR führt. Was zählt, sind die Einsatzbereitschaft und die Leidenschaft für Kommunikation und die Kunden-Themen. Wenn man diese Eigenschaften mitbringt, dann wird man in der PR gut zurechtkommen. Gerade die vielen unterschiedlichen Wege, die das Maisberger-Team zusammengeführt haben, machen den Drive und die Stärke des Teams aus. Jeder bringt andere Erfahrungen und Eindrücke mit in die PR-Arbeit. Eine Vielfalt, von der die Kunden ebenso profitieren wie das gesamte Team.

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Professionalität, Begeisterungsfähigkeit für Kommunikation und Themen, Menschlichkeit. Das sind die Dinge, die man für die Arbeit in der PR auf jeden Fall mitbringen sollte. Dabei ist es sehr wichtig, dass man sich schwierige Situationen nicht zu sehr zu Herzen nimmt. – Oliver

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Ein großer Teil der PR-Arbeit ist es, immer wieder neue Blickwinkel auf Themen zu finden, bekannte Dinge von einer anderen Seite anzugehen. Fragt also immer weiter, so bleibt ihr in Bewegung. Das ist der Teil der Arbeit, der mir am meisten Spaß macht. – Korbinian

Welche Erfahrungen auf eurem beruflichen Weg haben euch besonders geprägt? Wir freuen uns auf spannende Geschichten!