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Soziale Medien als Tool – Unser Lunchmeeting Teil 2

In meinem letzten Beitrag bin ich auf unser erfolgreiches Lunchmeeting eingegangen. Dabei fokussierte ich mich auf die äußeren Rahmenbedingungen und wie das Projekt uns als Gruppe zusammenwachsen ließ. Worüber wir überhaupt referiert haben, lässt sich allerdings nur anhand des Titels erahnen: „Trainee-Blog und Instagram als Employer Branding-Tool“. Soziale Medien als Tool? Was genau bedeutet das und was wollen wir überhaupt erreichen?

Ganz allgemein lässt sich unser Blog und auch unser Instagram-Kanal in einem Satz zusammenfassen:

„Wir möchten euch einen Einblick in unsere Arbeit, in das Berufsfeld PR und in unseren Agenturalltag gewähren.“

Doch kann man so etwas abstraktes wie PR und einen Agenturalltag in Worte fassen? Das ist die große Herausforderung für uns Trainees. Wie wir das umsetzen, ist aber ganz uns überlassen. Den Traineeblog und den Instagramkanal sehen wir deswegen als kreative Tollwiese:

Aber auch jede Art von Kreativität braucht etwas Struktur und Ordnung. Deswegen haben wir uns Konzepte für die entsprechenden sozialen Medien überlegt. Ein Überblick:

Traineeblog:

Der Traineeblog ist unsere Plattform, um Maisberger für Außenstehende greifbarer zu machen. Die Themen drehen sich alle um unser berufliches Handeln – sei es nun ein Projekt, welches wir realisiert haben, unsere Learnings oder unsere Erfahrungen, die wir gesammelt haben.

Wir organisieren uns hier selbst und haben auch einen eigenen Bearbeitungsprozess entwickelt:

Wir recherchieren und sprechen uns intern ab, über was wir schreiben möchten. Dann geht es an die Textierung und die Planung von grafischen Elementen (so auch die Fotos, Grafiken oder GIFs). Wir laden dann den Blogbeitrag hoch, optimieren ihn und vervollständigen ihn mit den zuvor ausgewählten Elementen. Und dann? Dann kommt die Freigabe für den Beitrag und wir können auf das Feld „Veröffentlichen“ klicken:

Instagram:

Bei Instagram nutzen wir die Popularität des sozialen Netzwerkes, um unseren Agenturalltag zu zeigen. Dafür haben wir uns auch entsprechende Formate überlegt – das Maisberger Team, persönliche Gegenstände von Mitarbeitern oder unsere gemeinsame Freizeit. Ganz Instagram-typisch aber auch saisonale Bilder oder Food-Pictures. Natürlich verwenden wir auch entsprechende Hashtags. Eine Auswahl der lustigsten findet ihr hier:

Zusätzlich zu den Konzepten mussten wir uns natürlich noch ein paar andere Gedanken machen – welche Uhrzeit ist die beste für einen Post? Wann wird der Blogbeitrag gepostet, wann das entsprechende Instagrambild? An welche Zielgruppe sind mein Text und Bild gerichtet?

Hierfür tauschen wir uns intensiv untereinander aus. Da jeder von uns unterschiedlich lang bei Maisberger ist, hat jeder seinen ganz persönlichen Erfahrungsschatz. Jeder kann aus diesem schöpfen und teilt auch diesen gerne. Auf diese Weise geben wir unser Wissen stetig weiter und können so auf den Erfahrungen bisheriger Trainees und Praktikant*innen aufbauen.

 Haben wir unser Konzept gut durchdacht? Dann schreib uns doch einen Kommentar!

Gruppenprojekte gemeinsam stemmen – Unser Lunchmeeting Teil 1

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit“ – Für den Bruchteil einer Sekunde ist es still, dann setzt reger Beifall ein. Wir Trainees atmen erleichtert auf und nehmen das zustimmende Nicken und die anerkennenden Worte der Kolleg*innen wahr. So endete unser Lunchmeeting letzte Woche.

Das rege Interesse an unserem Vortrag und die vielen anerkennenden Nachfragen und Komplimente waren für uns ein absolut tolles Erlebnis. Was alles auf dem Weg bis dahin passiert ist, erfahrt ihr in diesem Blogbeitrag.

Lunchmeeting

Das Konzept dahinter ist, dass Mitarbeiter*innen über ein Thema referieren und alle anderen Kolleg*Innen anwesend sind. So bilden wir uns in regelmäßigen Abständen intern weiter. Dabei geht die Spannbreite von erfolgreichen Kundenprojekten über interne Tools bis hin zu strategischen Konzepten für unsere Kunden. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt und entsprechende Verpflegung wird bei unserem Brotzeitlieferanten bestellt. Damit verbinden wir Meeting und Lunch – raus gekommen ist das Lunchmeeting.

Alles fing damit an, dass unsere Kollegin Martina auf uns Trainees zukam und uns gefragt hat, ob wir nicht ein Lunchmeeting übernehmen wollen.

Das Erstaunen war groß, da wir im täglichen Agenturleben eher die Funktion des „Lernenden“, und nicht die des „Ausbilders“ einnehmen. Was könnten wir Trainees den anderen Maisberger*innen beibringen? Die Lösung: Unsere Aufgabenbereiche Blog und Social Media. Für beides übernimmt der jeweilige Trainee-Jahrgang Verantwortung. Nachdem wir uns dann auf den Titel „Trainee-Blog und Instagram als Employer Branding-Tool“ und ein Datum geeinigt hatten, folgte der nächste Schritt: die Arbeitsteilung.

Bei aktuell neun Trainees war klar, dass wir die Aufgaben untereinander verteilen – es soll ja am Ende nicht so etwas dabei herauskommen:

Nach einem ersten Meeting haben wir folgende drei Arbeitsgruppen gebildet:

1. Team Trainee-Blog

Dieses Team konzentrierte sich auf den Trainee-Blog und die ganzen Prozesse, die dahinterstecken. Schließlich ist es nicht so, dass wir bei unseren Blogbeträgen frei von der Leber „drauf losschreiben“. Denn hier laufen im Hintergrund Recherchen, Korrekturschleifen und Finalisierungsprozesse ab.

Ihr seht bereits: Es steckt mehr Arbeit dahinter, als man auf den ersten Blick vermutet. Die Arbeitsgruppe legte ihren Fokus demnach auf eine möglichst umfassende (aber dennoch kompakte) Darstellung unserer Aufgaben rund um das Trainee-Blogging.

Natürlich durfte auch unser Fazit nicht fehlen: Der Aufwand für den Blog lohnt sich auf jeden Fall. Auch unsere bisher erwirkten Erfolge sprechen für sich. Darüber hinaus bietet uns die Erstellung von Beiträgen für den Trainee-Blog eine Abwechslung zum (manchmal) hektischen Agenturalltag. Denn wir arbeiten hierbei nicht kundenorientiert, sondern gehen auf unsere eigenen Lernerfahrungen und Interessen ein. Mit Spaß und Freude bespielen wir diese „kreative Tollwiese“, die nur uns Trainees vorbehalten ist.

2. Team Instagram

Auch das zweite Team konzentrierte sich auf einen Aspekt unserer Trainee-Tollwiese: unseren Instagramkanal. Diesen führen wir ebenfalls in Eigenverantwortung. Hier probieren wir uns selbstständig aus und posten aus vielfältigen Blickwinkeln über unseren Arbeitsalltag und unsere Beobachtungen in und um die Agentur. Auf Basis unserer eigens erarbeiteten Social Media Strategie können wir den Content hier sehr flexibel gestalten, was wir als großes Plus sehen. So konnten wir beispielsweise unsere famose #Tortenchallenge in die Wege leiten (…die wir übrigens gewonnen haben!)

3. Team „Einstieg/Schluss/Präsentation“

Die Inhalte – in unserem Fall jetzt „Blog“ und „Instagram“ – sind für ein Lunchmeeting aber nur die halbe Miete. Eine fundierte Umsetzung bzw. das „Wie“ zählt bei einer Präsentation gleichermaßen. Unsere dritte Arbeitsgruppe kümmerte sich deshalb um Einleitung und Epilog, sowie die Ausarbeitung der Präsentation. Außerdem hatte diese Kleingruppe ein Auge darauf, dass das Gesamtkonzept stimmig und verständlich aufgestellt ist.

Das waren unsere drei Arbeitsgruppen für das Lunchmeeting. Nachdem wir einen Probelauf durchgeführt haben, ging es auch schon direkt los. „Hallo und herzlich willkommen zu unserem Lunchmeeting, dass dieses Mal wir Trainees halten dürfen…“ – Der Rest ist bekannt.

Was wir gelernt haben?

  • Teamwork und Zusammenhalt sind entscheidend für den Erfolg eines gemeinschaftlichen Projektes. Wir alle haben unsere alltägliche Arbeit. Doch wir haben uns das Lunchmeeting als gemeinsames Ziel gesetzt. Den Weg der Vorbereitung gemeinsam zu gehen, hat dank unserer Trainee-Gruppendynamik wunderbar funktioniert. Wir haben uns unterstützt wo es nur ging und deshalb zu keinem Zeitpunkt Stress oder Aufregung gespürt.
  • Die Organisation eines Meetings für die gesamte Agentur und die Gliederung eines Vortrags fühlten sich für uns anfänglich nach einer großen Herausforderung an. Wenn jedoch alle Mitglieder eines Teams sich einbringen, verteilen sich die Aufgaben auf viele Schultern. Mit vollem Arbeitseinsatz und gegenseitigem Respekt an ein solches Projekt heranzugehen, hilft ebenfalls sehr.
  • Es ist wichtig, Erfolge gemeinsam zu erleben und die Bewältigung einer großen Aufgabe gemeinschaftlich zu feiern. Dank unseres Trainee-Zusammenhalts konnten wir auch diese Challenge gut meistern. Wir freuen uns schon darauf, weitere To-Dos im Team anzugehen und wachsen Tag für Tag an unseren Aufgaben.

Was unsere wichtigsten Learnings beim Blog sind und wie genau Blog und Instagram bei uns als „Employer Branding“-Tools fungieren? Das erfahrt ihr dann in einem meiner nächsten Blogbeiträge. In der Zwischenzeit könnt ihr dieses spannende Quiz beantworten!

 Ihr seid auch echte Teamplayer? Dann schaut doch auf unsere Karriereseite und bewerbt euch!

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Das Maisberger-ABC – Ein Einblick in den Agenturalltag

Beim Berufseinstieg oder dem Wechsel zu einem neuen Arbeitgeber, muss man in den ersten Tagen eine Menge an Informationen verarbeiten: zahlreiche Namen der Mitarbeiter, zukünftige alltägliche Tools, neue Arbeitsabläufe, interne Bräuche. So war das auch in der ersten Zeit meines Traineeships bei Maisberger. Notizen stellten sich schnell als unersetzliche Maßnahme heraus. Nach einiger Zeit kam ich jedoch zu der Erkenntnis, dass ich diese nicht mehr länger benötige. Doch sie wegzuschmeißen wäre zu schade. So werde ich die gesammelten Notizen mit euch teilen.

A wie Arbeitsplatz

Beginnen wir mit einem der wichtigsten Elemente im Arbeitsalltag – dem Arbeitsplatz. Warum verdient er einen eigenen Buchstaben und warum habe ich ihn hervorgehoben? Weil unser Arbeitsplatz ganz besonders ist: Wir bei Maisberger haben nämlich mobile Arbeitsplätze. Das bedeutet, dass es möglich ist, jeden Tag an einem anderen Platz in unserem Großraumbüro zu sitzen. Die einen bevorzugen unser Großraumbüro mit seinen Tisch-Inseln, an denen mehrere Mitarbeiter zusammensitzen, während die anderen eher die Arbeitsplätze in unserer Bibliothek mögen. Feste Plätze gibt es keine, aber die einen oder anderen haben mit der Zeit ihren Lieblingsplatz für sich beansprucht, an dem sie zu finden sind. Bei uns besteht aber auch jederzeit die Möglichkeit ins Home-Office zu gehen und von zuhause aus zu arbeiten!

B wie Blog

Egal ob Trainee Insights oder Maisberger Insights – wir schreiben nicht nur für den Kunden sondern befüllen auch gerne die eigenen Kanäle. Bei Maisberger Insights lest ihr das Wichtigste aus dem Alltag der Kommunikation und einer PR-Agentur. Kommunikationsexperten und langjährige Berater teilen dort ihr Wissen zu PR, digitaler und interner Kommunikation sowie zu Employer Branding. Hier bei Trainee Insights könnt ihr einen Einblick in den Alltag, sowie in die Erfolge und Herausforderungen eines Trainees auf dem Weg zu erfolgreichen PR-Beratern erhalten. Wir Trainees können beim Schreiben für den Blog Erfahrung sammeln und unserer Kreativität freien Lauf lassen. Wie wir uns schlagen? Lasst uns einen Kommentar dar!

C wie Case Study

Ein Begriff, der mir wenig gesagt hat und den ich schnell kennengelernt habe – die Case Study. So kompliziert ist die Thematik aber nicht. Eine Case Study (Fallstudie) ist eine praktische Anwendergeschichte meist über die Kunden eines Unternehmens. Die Ausgangslage wird vorgestellt, ebenso die einzelnen Herausforderungen, die der Kunde zurzeit hat. Danach folgt die Beschreibung des Einsatzes des Produktes und welche Vorteile sich ergeben, sowie ein Ausblick wohin die Entwicklung geht. Case Studies sind eine häufige Textform bei uns in der Unternehmenskommunikation.

D wie Dresscode

Diesen Stress kennt jeder: Der erste Arbeitstag steht vor der Tür – was soll ich anziehen? Leger oder Business? Da wir als Beratungsunternehmen jederzeit mit Kundenkontakt rechnen, gilt bei uns im Alltag Business Casual. Bei Meetings gilt der etwas formalere repräsentative Look: Business Attire. Was heißt das? Männer tragen im Alltag farbige Oberhemden oder Polohemden, Frauen Blusen, Pullover, Röcke oder ähnliches modisches.

E wie Events

Auch wenn der Gedanke naheliegt ist hier nicht unser Sommerfest oder unsere Weihnachtsfeier gemeint, sondern ebenfalls Events in der Unternehmenskommunikation. So wollen Unternehmen beispielsweise ihren Bekanntheitsgrad erhöhen, ein Produkt präsentieren oder mit Journalisten über ein bestimmtes Thema diskutieren. Damit ist ein großer Organisationsaufwand verbunden. Es gibt zahlreiche Dinge, die vor dem Event, während des Events und nach dem Event beachtet werden sollten. Mehr zu diesem Thema könnt ihr im Blogbeitrag „Event-PR – so wird eure Veranstaltung zum medialen Erfolg“ lesen.

F wie Fahrrad

Wir haben ein eigenes Fahrrad! Wir nennen es den „Roten Blitz“ und jeder kann mit ihm eine Runde fahren. Sei es um die Einkäufe zu erledigen, die Umgebung zu erkunden oder den Kreislauf in Schwung zu bringen. Aufgrund seiner knalligen Farbe besitzt es einen hohen Wiedererkennungswert und man fällt definitiv auf.

G wie Großraumbüro

Das Büro, in dem wir tagtäglich arbeiten ist ein Großraumbüro. Das heißt wir haben bei uns viel Platz. So viel Platz, dass wir jeden Tag unsere motorischen Fähigkeiten üben könnten…

Gut, dass ist vielleicht nicht das beste Beispiel, um den Alltag in einem Großraumbüro wiedergeben zu können. Trotzdem können wir uns hier austoben. Durch unsere mobilen Arbeitsplätze können wir jeden Tag an einem anderen Platz sitzen. So kann jeder mit jedem irgendwann einmal zusammensitzen und arbeiten. Wir haben unterschiedliche Ecken: Das große Büro mit den meisten Plätzen, die etwas kleinere Bibliothek, zwei Konferenzräume und ein Multimediazimmer. So ein Großraumbüro hat auch seinen Grundpegel an Lautstärke – Wenn es aber einmal doch für einen zu laut sein sollte, kann man sich Kopfhörer aufsetzen und Musik hören.

H wie Home Office

Wir Mitarbeiter bei Maisberger können bei Bedarf ins Home Office wechseln. Das heißt nichts anderes, als einfach die Möglichkeit von zuhause arbeiten zu können. Was wir dazu benötigen ist nur eine Internetverbindung und schon kann es losgehen. Das ist gerade in Situationen, wie Bahnstreiks, Wetteranomalien und Ähnliches äußerst nützlich!

I wie Instagram

Wir haben einen Kanal bei Instagram! Hier posten wir Woche für Woche ein paar interessante Impressionen aus unserem Agenturalltag. Doch damit nicht genug: Wir lernen so auch gleichzeitig, was es heißt sich mit Kampagnenkonzepten auseinander zu setzen, neue Strategien zu entwickeln und uns auch kreativ auszuleben. Wie wir uns schlagen? Schaut doch einmal selbst vorbei!

J wie Journalisten

Unsere Arbeit lebt davon, dass wir im ständigen Kontakt mit Journalisten sind. Dabei gibt es unterschiedliche Typen von Redaktionsmitgliedern, die man kennen sollte. Eine gute Beziehung herzustellen kann Gold wert sein. So profitieren nämlich beide Seiten davon: Der Journalist bekommt spannende Themen und Einblicke von uns, während wir ein Medium haben, in dem wir unseren Kunden positionieren können. Zusammenarbeit ist das A und O.

K wie Küche

Jeder von uns landet mindestens einmal am Tag in unserer Küche. Wir nutzen sie für unsere Mittagspausen, kurze Meetings, Teamveranstaltungen oder auch einfach dazu, flüssigen Nachschub zu besorgen. Dabei spielt es für uns keine Rolle, ob es Kaffee oder Tee ist – wir lieben beides!

L wie Leads, Leads, Leads

Die erste Frage, die aufkommt ist die nach der Bedeutung von Leads. Die zweite ist die Frage, wieso der Begriff ausgerechnet drei Mal auftaucht. Doch der Reihe nach: Leads sind grundsätzlich die Kontaktdaten eines potentiellen Kunden für ein Unternehmen. Für unsere Kunden sind diese Daten also elementar wichtig, da so Produkte verkauft werden können. Deswegen wird oft von uns verlangt, dass wir Leads (Leads, Leads…) generieren. Das ist eine typische Tätigkeit in einer Kommunikationsabteilung. In unserem Alltag fallen dementsprechend oft Wörter wie diese (oder auch Lead Pflege oder Sales-ready-Lead).

M wie Medienlandschaft

In unserer Agentur lesen wir tagtäglich viele Zeitschriften, Magazine und auch Zeitungen. Doch diese sind eher an ein spezifisches Fachpublikum gerichtet, mit Themenschwerpunkten wie IoT, Logistik oder Personalmanagement. Da wir in mehrere Teams aufgeteilt sind (IT-, Industrie-, Human Resources-, Digital Team) hat jeder seinen üblichen Lesestoff. Weil bei uns alles offen zugänglich ist, können wir auch in einer freien Minute in Medien, die nichts mit unserem jeweiligen Team zu tun, reinschnuppern. So kann man immer seinen eigenen Horizont erweitern und ganz nebenbei vielleicht eine neue Leidenschaft für sich entdecken!

N wie Nachdenken

So oder so ähnlich kann man unseren Tag ganz gut zusammenfassen. Wir sind in erster Linie für unsere Kunden als Beraterinnen und Berater tätig. Für all die unterschiedlichen Herausforderungen müssen wir passende Lösungen haben. Doch dabei dürfen wir nicht vergessen, dass wir nicht nur reaktiv, sondern vor allem auch proaktiv handeln müssen. Wie überzeuge ich Journalisten sich mit einem spannendem Thema auseinander zu setzen? Es geht aber auch simpler: Was habe ich in den vergangenen Monaten alles gelernt und wie kann ich es weitergeben?

O wie Online

Das Internet beherrscht unseren Alltag. Wir arbeiten mit dem Internet, sind auf Social Media-Plattformen unterwegs und lesen hauptsächlich Online-Artikel. Daran müssen wir uns als Dienstleister orientieren und dementsprechend reagieren. Wie schreibt man eigentlich online? Welche Trends bahnen sich an? Welche Social Media-Plattformen sind für Unternehmen und welche für Privatpersonen interessant? Wir leben in einem digitalen Zeitalter und müssen uns dementsprechend anpassen.

P wie Podcasts

Podcasts werden entweder geliebt oder gehasst. Fakt ist allerdings, dass immer mehr Menschen auf diese Art von Blog aufmerksam werden. Plattformen wie Spotify und Deezer besitzen eine eigene Podcast-Kategorie, Radiosender und Podcastplattformen bieten ebenfalls welche an. Aber auch für Unternehmen bieten sich Podcasts als PR-Maßnahme an. Sie sind eine kreative Lösung neben den klassischen Pressemeldungen und Artikeln.

Q wie Querdenken

Wir müssen in unserem Alltag nicht nur Nachdenken, sondern auch oft Querdenken. Dabei hilft es schon sich mit seinen Mitarbeitern in der Agentur kurz zu schließen. Häufig findet man in unserem internen Kommunikationstool die Frage, ob jemand in einer bestimmten Situation weiterhelfen kann. Teamgeist wird ganz groß geschrieben! Gerade in unseren Traineegruppen kommt es immer wieder vor, dass man sich zu einer gemeinsamen Aufgabe zusammentut und dann an einer gemeinsamen Lösung arbeiten muss. Hier ist querdenken Pflicht, da jeder unterschiedliche Erfahrungen oder Kenntnisse gesammelt hat und so eine andere Sichtweise hat.

R wie Reporting

Eine Aufgabe, die regelmäßig durchgeführt werden muss, sind die Reportings. Hier sammeln wir die einzelnen Clippings unserer Kunden – Sie sind quasi der Spiegel unserer Arbeit. Dabei wünscht sich jeder Kunde einen anderen Schwerpunkt für den Detailgrad der Informationen. Wichtig sind hierbei Struktur und Ordnung, um nicht den Überblick zu verlieren und ein Clipping beispielsweise zu übersehen.

S wie Social Media

Was Social Media ist müssen wir niemandem erklären. Unsere tagtägliche Arbeit mit Plattformen wie Twitter, Facebook, Instagram oder LinkedIn verlangt, dass wir mehr in die Tiefe gehen. Wir müssen uns Fragen stellen wie: Was macht eigentlich ein Social Media Manager? Wie funktioniert eine Social Media Kampagne? Was ist Social Media Monitoring? Unternehmen treten häufig an uns heran und  wünschen sich Unterstützung in speziellen Kampagnen oder verlangen Hintergrundwissen zu bestimmten Tools. Ein großer Vorteil aus der täglichen Arbeit mit Social Media? So gewinnt jeder von uns ganz spannende Einblicke hinter die Kulissen der berühmten Portale.

T wie Trainee

Den Blog, den ihr gerade lest wird von uns Trainees bei Maisberger gefüttert. Wir sind aktuell 10 Trainees, die sich auf die vier verschiedenen Teams aufteilen. Jeder hat seinen ganz eigenen Hintergrund, seine eigene Geschichte und jeder seine unterschiedlichen Stärken und Schwächen. Das Besondere ist aber, dass wir eine eingeschworene Einheit sind und uns gegenseitig unterstützen. Da wir alle zu unterschiedlichen Zeiten angefangen haben, hat jeder einen anderen Wissensstand. Was hier hilfreich ist? Wissen weiter geben und seine Erfahrungen teilen. Wenn du auch ein Teil von Maisberger werden möchtest, bietet sich das Traineeship ideal an!

U wie Updatemeetings

Interne Kommunikation ist bei uns essenziell. Ein häufig genutztes Mittel dazu sind die Meetings. Da treffen sich die jeweiligen Mitglieder aus einem Team oder die für einen Kunden verantwortlich sind und sprechen über den aktuellen Stand der Dinge. So geben wir uns alle gegenseitig ein Statusupdate, da man im schnelllebigen Alltag leicht den Überblick verlieren kann. Doch wir nutzen solche Updatemeetings nicht nur für unsere interne Kommunikation. Häufig verabreden wir uns auch mit unseren Kunden zu Telefongesprächen oder zu virtuellen Updatemeetings, damit wir über die neusten firmeninternen Entwicklungen Bescheid wissen und die Kunden über unsere Arbeit informieren.

V wie Videos

An dieser Stelle muss betont werden, dass wir nicht einen Marathon bei Netflix oder YouTube meinen – Nein, wir sprechen hier von Videoproduktionen. Damit sich Interessenten ein Bild von einem Unternehmen oder einem Produkt machen können, organisieren wir häufig Videos für diese. Dabei müssen viele Dinge beachtet werden, wie die Frage nach der Location, den Kosten, die technische Unterstützung und so weiter. Heraus kommen dann Videos wie diese hier:

W wie Weihnachtsfeier

Einmal im Jahr versammelt sich das gesamte Team von Maisberger und feiert eine Weihnachtsfeier. Das Besondere bei uns ist: Wir erfahren erst am Tag der Weihnachtsfeier, was wir eigentlich machen werden. Doch wir werden an dieser Stelle nicht erzählen, was über die Jahre bisher so alles geboten war. Schlaue Füchse können allerdings diesen Blog nutzen und ein bisschen Recherche betreiben und so nach und nach die einzelnen Weihnachtsfeiern aufdecken. Viel Spaß beim Suchen!

X wie Xing

Selbstverständlich nutzen wir bei Maisberger auch soziale Plattformen wie LinkedIn oder Xing. Im Vergleich zu den Plattformen, die sich eher auf das Privatleben konzentrieren, nutzen wir diese für die Außendarstellung als Agentur und für den Businessbereich.

Y wie Generation Y

Die Generation Y (oder auch Why?) polarisiert. Während die einen ihre Existenz anzweifeln, sind andere der Meinung selbst dazu zugehören. Wer ist gemeint? In der Regel Personen, die um das Jahr 1990 geboren sind und am Anfang ihres Berufslebens stehen. Warum werden sie beim Maisberger ABC aufgelistet? Weil sie verdeutlichen, wie wandelbar unser Berufsleben ist und wir als Agentur uns laufend anpassen müssen. Während früher nur die Tatsache ausgereicht hat, einen Job zu besitzen, sind nun Dinge wie Work-Life-Balance, flexible Arbeitszeiten und Möglichkeiten von NewWork für die Generation Y wichtig – und das ist auch nur ein Teil davon.

Z wie Zeitmanagement

Zeit ist Geld – diese übliche Weisheit ist auch für uns ganz wichtig. Die unterschiedlichen Aufgaben bei uns dauern ganz unterschiedlich lange. Keine Sorge, es gibt Tage, an denen sich manches in die Länge zieht, aber auch solche, die uns sehr kurzweilig vorkommen. Grundsätzlich gilt: Zeitmanagement, eine strukturierte Arbeitsweise und viel Organisationstalent gehören zu einem erfolgreichen PR-Berater einfach dazu. Doch keine Sorge: Bei uns wird man an die Hand genommen und zu eben jenem ausgebildet. Ihr habt die Möglichkeit bei einem Traineeship voll durchzustarten und ein Jahr lang kompetent ausgebildet zu werden

 Fehlt euch etwas oder war etwas nicht ganz verständlich? Dann schreibt es uns doch in den Kommentaren!

Podcasts – ein unterschätztes Nischenmedium?

Jeden Tag auf dem Weg zu Maisberger sehe ich in der Straßenbahn, dem Zug oder in der U-Bahn Personen mit Kopfhörern. Ob klein, bunt oder auch einfach schlicht – eines haben sie jedoch alle gemeinsam: Sie unterhalten und lenken uns von unserem Alltag ab.

Doch nicht jeder hört Musik. Eine Studie aus dem Jahr 2017 zeigt, dass 20 Millionen Menschen in Deutschland in den letzten 12 Monaten Podcasts gehört haben. 10 Millionen sogar mindestens einmal pro Woche! Aber was sind eigentlich Podcasts, was macht sie so besonders und welche Rolle spielen sie in der Unternehmenskommunikation?

Podcast? Nie davon gehört!

Grundsätzlich sind Podcasts ähnlich zu Blogs, nur eben als Audio- oder in manchen Fällen als Videoformat (auch Vodcast genannt). Die Vodcasts sind Lehrfilme oder einzelne Bilder, die mit Audiospuren unterlegt sind. Podcasts bestehen immer aus mehreren Einzelteilen, den Folgen oder auch Episoden genannt. Die Episoden können heruntergeladen und somit überall gehört oder auch als Gesamtpaket kostenlos abonniert werden, um stets auf dem neusten Stand zu bleiben. Flexibilität ist das Stichwort, das für Podcasthörer so wichtig ist.

Wie lang die einzelnen Folgen sind, kommt ganz auf das Format an: Manche dauern 20 Minuten, während andere 2 Stunden lang sein können – ein zeitliches Limit oder eine Regel gibt es nicht. Auch die Themen können sich unterscheiden. Die Spannbreite geht über aktuelle politische Ereignisse und Nachrichten bis hin zu reinen Comedy-Formaten. Podcasts gibt es mittlerweile fast überall: egal ob bei iTunes, Spotify, einzelnen Websites oder sogar auf YouTube.

Unternehmenspodcast als PR-Maßnahme?

Doch Podcasts werden nicht nur von Privatpersonen produziert. Auch Unternehmen können das tun: Die Rede ist von Corporate Podcasts. Das heißt nicht, dass diese dazu verwendet werden, firmeneigene Produkte in einer zweistündigen Werbesendung anzupreisen. Der Fokus liegt eher auf zwei Schwerpunkten: Employer Branding und die Vermittlung der eigenen Fachkompetenz in einer Thematik.

  1. Employer Branding

Podcasts können dazu genutzt werden, um sich selbst als attraktiven Arbeitgeber zu präsentieren. Stellen wir uns beispielsweise vor, dass ein Unternehmen in einem Podcast über den Arbeitsalltag spricht – mit jeweils unterschiedlichen Personen aus unterschiedlichen Abteilungen. So können interessierte Bewerber/innen einen guten Einblick in die alltägliche Arbeit einer Abteilung bekommen. Gerade für Branchen und Abteilungen, die vielleicht nicht ganz populär sind, ist das eine gute Chance, sich zu positionieren und zu sagen: So sieht die Arbeit bei uns aus.

Auf der anderen Seite besteht die Chance, einen persönlichen Draht zu den Zuhörern zu entwickeln. Ein Gespräch, welches man wöchentlich verfolgt, schafft Vertrauen und eine gewisse Bindung.

  1. Vermittlung der eigenen Fachkompetenz

Mit Podcasts kann Wissen auf der Tonspur erklärt und nähergebracht werden. Für viele ist es leichter sich etwas anzuhören und erklärt zu bekommen, als sich mit einem unbekannten Thema alleine zu beschäftigen. Mit fachspezifischen Podcasts besteht auch die Möglichkeit, sich ein Stammpublikum anzueignen, dass ein Unternehmen als Kunden gewinnen kann.

Doch was zeichnet einen guten Podcast eigentlich aus?

Podcasts bieten eine Menge Potenzial, das Unternehmen in ihrer Kommunikationsstrategie ins Auge fassen sollten. Sie sind eine kreative Lösung, eigene Inhalte nach außen hin zu transportieren. Die Effekte sind direkt spürbar, da Interaktionen und Reaktionen messbar sind. Wichtige Nachrichten lassen sich so neben geschriebenen Inhalten wie Pressemeldungen, Artikeln und Co. ebenfalls transportieren.

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