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6 Don’ts fürs Corporate Blogging

Das Schreiben auf einem persönlichen Blog folgt denselben Regeln, wie auf einem Corporate Blog? Nicht ganz! In meinem letzten Beitrag habe ich euch bereits die 6 wichtigsten Dos fürs Corporate Blogging nahegebracht. Kombiniert mit den 6 wichtigsten Don’ts werdet ihr die Profis des Corporate Bloggings. Nochmals zur Auffrischung hier die Definition eines Corporate Blogs:

Unternehmens- beziehungsweise Firmenblog. Er wird von Unternehmen als Marketing- und Kommunikationsinstrument eingesetzt. Corporate Blogging ist demnach eine Taktik von Firmen, auf sich aufmerksam zu machen, über Suchmaschinen gefunden und sichtbarer zu werden, Leads zu generieren sowie neue User zu erreichen und mit ihnen zu kommunizieren (Quelle)

Die 5 wichtigsten Don’ts

  1. Bild- und Persönlichkeitsrechte ignorieren
    Stellt euch vor, ein Fremder verwendet eines eurer selbstgemachten Fotos, auf dem ihr auch noch zu sehen seid. Horror, oder? Seid also selbst so fair und achtet auf die Bild- und Persönlichkeitsrechte bei den Bildmaterialien, die ihr für eure Beiträge verwendet. Sofern euer Bild nicht eines der lizensfreien Stockfotos aus einer Fotodatenbank wie Pexels ist, informiert euch beim Urheber und fragt an, ob ihr gegen Quellenangabe das Bild verwenden dürft.
  2. Quellenangabe? – Fehlanzeige
    Ähnlich wie bei den Bild- und Persönlichkeitsrechten ist es bei geistigem Eigentum. Dieses solltet ihr ebenfalls nie ohne Quellenangabe des Urhebers verwenden. Die meisten von euch, die schon mal eine wissenschaftliche Arbeit geschrieben haben, wissen von was ich rede 😉 Wir wollen uns ja nicht mit den Lorbeeren von anderen schmücken.
  3. Don’t forget: es dreht sich nicht um euch
    Es ist schön, wenn man als Mitarbeiter seine eigene Persönlichkeit und den Charakter in die Arbeit mit einfließen lassen kann. Wie es aber bei vielen Dingen im Leben ist: die Balance zählt. Wenn es euch erlaubt ist, lasst eure eigene Tonalität in den Texten sichtbar werden. Behaltet aber immer im Hinterkopf, dass es bei den Beiträgen nicht um euch und euer Wissen geht, sondern darum euren Arbeitgeber als Experten auf seinem Gebiet zu positionieren und bei der Zielgruppe Bekanntheit zu erreichen.
  4. Achtung: Sales vs. Content
    Sofern es sich bei eurem Firmenblog nicht um ein reines Portfolio eurer Produkte und Dienstleistungen handelt, dann ist es wichtig die Beiträge nicht zu Sales- und Marketing lastig werden zu lassen. Über euer Angebot können sich die Leser auch auf der Website informieren. Auf den Blog kommen sie aber, um mehr über eure Expertise und den Charakter des Unternehmens zu erfahren von dem sie entweder kaufen oder mit dem sie zusammenarbeiten wollen. Oft wollen die Leser auch ihren eignen Wissensschatz erweitern und etwas neues lernen. Der Fokus liegt somit auf gut recherchierten, Mehrwert-liefernden und reichhaltigen Content.
  5. Seid keine Oberlehrer!
    Ihr seid der Experte auf eurem Gebiet (davon gehen wir jetzt einmal aus :D) und das darf sich auf dem Corporate Blog gerne widerspiegeln. Schaut bei der Formulierung eurer Beiträge allerdings darauf, dass ihr nicht belehrend oder sogar besserwisserisch rüberkommt. Das Lesen eines Blogs machen die meisten in ihrer Freizeit oder auf dem Nachhauseweg, da möchte keiner einen belehrenden Text lesen.
  6. Die Zahlen zählen
    Für einem Unternehmensblog werden Ressourcen verwendet, wie zum Beispiel Zeit, Geld und Mitarbeiter. Es reicht also nicht aus einfach nur ein Ziel zu haben, auf welches man hinarbeitet. Man muss die Zielerreichung und die Zwischenschritte auf dem Weg dort hin auch mit Zahlen belegen können. Bei eurem persönlichen Blog mag euch das egal sein (und das ist okay), aber für euer Unternehmen zählen die Zahlen halt doch. Nur so kann unter anderem der Erfolg des Blogs gemessen werden.

Nachdem ihr sowohl die Dos als auch die Don’ts fürs Corporate Blogging kennengelernt habt könnt ihr euch an die ersten Beiträge für den Blog eures Unternehmens rantrauen. Worauf wartet ihr? 3…2…1… LOS.

Ihr wisst mehr?

Welche Don’ts fürs Corporate Blogging fallen euch noch ein?

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6 Dos fürs Corporate Blogging

Sich in der Welt des Blogging auszukennen hat einige Vorteile für die Arbeit in der PR. Sei es der Umgang mit SEO und WordPress oder das Schreiben von Texten. Doch was muss man eigentlich beachten, wenn man für den Arbeitgeber bloggt? Muss man da etwas anders machen? Im heutigen Beitrag lernt ihr 6 wichtige Dos für Corporate Blogging kennen.

Unter einem Corporate Blog versteht man einen:

Unternehmens- beziehungsweise Firmenblog. Er wird von Unternehmen als Marketing- und Kommunikationsinstrument eingesetzt. Corporate Blogging ist demnach eine Taktik von Firmen, auf sich aufmerksam zu machen, über Suchmaschinen gefunden und sichtbarer zu werden, Leads zu generieren sowie neue User zu erreichen und mit ihnen zu kommunizieren. (Quelle)

Die 6 wichtigsten Dos

  1. Kennt euer Ziel
    Für wen schreibt ihr und warum tut ihr das? Oder anders gesagt: Wer kein Ziel hat, kann auch keins erreichen. Bevor ihr mit dem Bloggen für euren Arbeitgeber startet, sollte vorab geklärt sein an wen sich eure Texte richten und in welchem Stil sie geschrieben sein sollten. Nur so könnt ihr sichergehen, dass eure Beiträge auch Anklang bei eurer Zielgruppe finden und das Unternehmen im richtigen Licht dastehen lassen. Erkundigt euch doch bei anderen Kollegen, ob es hierzu Vorgaben gibt und lasst sie über eure ersten Beiträge drüberlesen, bevor sie online gehen.
  2. Denkt multimedial
    Keiner mag Blogbeiträge, die nur aus Text bestehen, denn auch das Auge will unterhalten werden. Auch bei einem Corporate Blog. Versucht also einen guten Mix aus Text und Bildern in eurem Beitrag zu kreieren. Hier lautet die Devise: Passt die Bildsprache der Tonalität und der Zielgruppe eures Blogs an. Noch besser ist es, wenn ihr selbstgemachte Fotos verwenden könnt, denn diese spiegeln nochmal mehr den Charakter eures Unternehmens wieder.
  3. Stichwort: gründlich und rechtzeitig
    Ein Corporate Blog bringt nur etwas, wenn dieser hochwertigen Content bereithält, dem Leser einen Mehrwert liefert und euer Unternehmen als Experten auf seinem Gebiet positioniert. Das bedeutet, dass ihr eure Artikel gründlich recherchieren und dafür genügend Zeit einplanen solltet. Ihr braucht aber nicht nur für die Recherche ausreichend Zeit, sondern auch für die Erstellung und Finalisierung (Gegenlesen, Bilder einbauen, CTA) des Beitrags.
  4. Zeigt euch regelmäßig
    Wie würde es euch gefallen, wenn die neuesten Folgen eurer Lieblingsserie nur extrem unregelmäßig veröffentlicht werden? Gar nicht, richtig?! Regelmäßigkeit ist der Schlüssel. Dasselbe gilt für das Corporate Blogging. Eine Regelmäßigkeit beim Posten hält nicht nur eure Leser bei der Stange, sondern zeugt auch von einem Level an Professionalität.
  5. Organisiert euch
    Wie im vorherigen Punkt erwähnt ist Regelmäßigkeit und eine dahinterstehende Organisation eine der Grundlagen fürs (jede Art von) Bloggen. Damit diese gewährleistet werden kann bietet es sich an zum Beispiel einen Redaktionsplan anzulegen. Dadurch sind alle Beteiligten immer auf dem aktuellsten Stand und der Blog ist nicht von einer Person abhängig.
  6. Be social
    Ihr dürft euren (potentiellen) Lesern nicht böse sein, wenn sie nicht sofort von sich aus auf jeden eurer Beiträge aufmerksam werden. Wir sind heutzutage oft auf den verschiedensten Kanälen unterwegs, sodass man schnell den Überblick verlieren kann. Damit eure Beiträge nicht untergehen, solltet ihr sie auf verschiedensten (für das Unternehmen passenden) Social Media Kanälen teilen und eure Leser nochmal darauf aufmerksam machen, dass hier etwas ganz tolles auf sie wartet. Ein Beispiel seht ihr hier:

 

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Ein Beitrag geteilt von Maisberger – PR Agentur (@maisberger) am

Es gibt einige Punkte die natürlich deckungsgleich mit den Dos auf einem Persönlichen Blog sind. Allerdings müsst ihr bei einem Corporate Blog immer darauf achten, dass ihr euren Arbeitgeber nach außen repräsentiert und diesen natürlich nicht schlecht dastehen lassen wollt 😉.

Falls ihr euch nicht sicher seid, ob euer Text und dessen Aufbereitung als Blogbeitrag passend ist, dann haltet zur Sicherheit nochmal Rücksprache mit einem Kollegen/einer Kollegin, die schon etwas länger im Unternehmen sind. Das hilft immer!

P.s. in meinem nächsten Beitrag werde ich euch die don’ts beim Corporate Blogging vorstellen.

Seid ihr ein Corporate Blogging Talent?

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Warum ein eigener Blog bei der Arbeit in der PR von Vorteil ist

Bei dem Wort „Blog“ handelt es sich um eine Zusammensetzung aus den englischen Begriffen “World Wide Web” und “Log” (Logbuch). Im klassischen Sinn versteht man darunter:

ein Tagebuch oder Journal, das auf einer Website geführt wird und meist öffentlich zugänglich ist. Hier halten ein oder mehrere Personen – sogenannte Blogger – ihre Aufzeichnungen fest, schreiben über Sachverhalte oder teilen persönliche Gedanken.

Es gibt verschiedene Arten von Blogs:

  • Themenblogs (wie z.B. Koch-, Mode- oder Bastelblogs)
  • Firmenblogs (wie z.B. unsere beiden Maisberger Blogs: Maisberger Insights und Trainee Insights)
  • Persönliche Blogs (hier sind der Wahl der Inhalte keine Grenzen gesetzt)
  • Microblogs (wie z.B. Twitter)

6 Gründe, warum ein eigener Blog bei der Arbeit in der PR von Vorteil ist

  1. How to blog
    Das Schreiben von Online Texten will gelernt sein – dazu gehört auch das Bloggen. Am Anfang stellen sich einem viele Fragen rund um dieses Thema: Wie strukturiere ich Blogbeiträge, damit mir der Leser nicht nach den ersten Sätzen abspringt? Was muss ich im Bezug auf SEO Optimierung beachten? Wie bringe ich meine Inhalte Zielgruppen gerecht rüber? Durch deinen eigenen Blog sind dir solche Fragen nicht fremd und du kannst dein Wissen direkt bei der Arbeit einbringen. So fällt es dir von Beginn an leichter gute Blogbeiträge für deine Kunden zu schreiben.
  2. Schreiben, schreiben, schreiben – das Textieren
    Das Grundwerkzeug der PR ist der Umgang mit Worten. Sei es in einer Case Study, einem Fachartikel oder einem Blogbeitrag. Man muss ein Gefühl für Sprache haben, beziehungsweise es entwickeln. Durch deinen eigenen Blog bekommst du die Möglichkeit ganz frei, kreativ und ohne Druck dich an verschiedene Texte und Tonalitäten ranzutasten. Denn auch beim Schreiben heißt es: Übung macht den Meister.
  3. Content is key – CMS
    Zur Erstellung und Bearbeitung von Inhalten für einen Blog braucht es ein sogenanntes Content Management System (kurz: CMS). Mit eines der am Häufigsten genutzten Systeme ist WordPress. An sich ist es kein Hexenwerk sich darin zurechtzufinden, aber ein kleines Vorwissen schadet nie. So kann man Blogbeiträge noch schneller online stellen, das beste aus WordPress rausholen und alle Funktionen nutzen.
  4. Wer suchet, der findet – Recherche
    Es kommt häufig vor, dass wir für unsere Kunden Blogbeiträge schreiben. Hierfür bedarf es neben dem Input des Kunden meistens noch etwas an eigener Recherche – sei es für den Inhalt oder die passende Bildsprache. Auch für deinen eigenen Blog wirst du oft einiges an Recherche betreiben müssen, um deinen Lesern den richtigen Content zu liefern. Auf Fragen wie z.B. “Welche Seiten liefern vertrauenswürdige Inhalte?” und  “Wie komme ich am schnellsten an die richtigen Infos?” hast du dann bestimmt eine Antwort.
    Auch die Bildrecherche ist bei einem eigenen Blog durchaus ein Thema. Man muss kein Profifotograf sein, sondern kann seine Inhalte auch wunderbar mit Stockfotos untermalen. Damit das richtige – und zum eigenen Branding passende – Bild schnell gefunden wird, muss man wissen, was bei der Suche zu beachten ist. Durch einen eigenen Blog hast du hier schon Erfahrungswerte.
  5. Ein Tool für Personal Branding
    Ein Blog ist eine gute Grundlage, um deine eigene Online Präsenz zu vergrößern. Warum ist diese so wichtig? In unserem Alltag in der PR arbeiten wir mit vielen verschiedenen Menschen zusammen und oft hängt der Erfolg einer Zusammenarbeit von guten Connections ab. Deshalb ist es so wichtig, dass die Menschen wissen wer du bist, wofür du stehst und warum sie ausgerechnet mit dir zusammenarbeiten sollten. Dein Blog bietet dir die Möglichkeit dich als Thought Leader und Experte in deinem Berufsfeld zu positionieren. (Hier erfährst du noch mehr über das Thema Personal Branding)

Du siehst, ein eigener Blog hat einige Vorteile, die dir deine alltägliche Arbeit in der PR erleichtern und zu mehr Erfolg führen werden. Angefangen bei den Basics des Bloggings, über das Handwerkszeug der PR hinzu Personal Branding. Und keine Angst, falls du keinen eigenen Blog hast! Als Trainee bei Maisberger darfst du deiner Kreativität auch regelmäßig hier auf Trainee Insights freien Lauf lassen.

Happy Blogging!

Du bist ein Blogging-Profi?

Du fühlst dich in der Welt des Bloggings daheim und kannst dir nichts schöneres vorstellen? Dann werde Teil unseres Teams und lerne noch mehr über Blogs und viele andere Formate der PR.

Ja, ich will mehr lernen!

Alle Jahre wieder – die Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier. Hier gibt es meist exakt zwei Reaktionen. Entweder ein resignierendes „Oh nein, muss das sein?“ oder ein freudestrahlendes „Ja, endlich!“.

Pssst, geheim!

Nicht so bei Maisberger. Denn unsere Weihnachtsfeiern sind anders. Wie die kleinen Kinder vor der Bescherung sind wir alle jedes Jahr gespannt wie ein Flitzebogen, welche Überraschung es dieses Mal geben wird. Bis kurz vor dem Start der Feier wird nie verraten, wo es hingeht und was gemacht wird. Alles was man an Informationen bekommt: die bevorzugte Kleidung und der zeitliche Rahmen. So hieß es dieses Jahr bis kurz vor der Weihnachtsfeier nur „Bitte im Zwiebellook kleiden und um 15.00 abfahrbereit sein“. Gesagt, getan.

Geheimnis gelüftet!

Ein lang gehütetes Geheimnis wurde gegen 14.30 Uhr Ortszeit gelüftet. Dieses Jahr gab es eine ganz besondere Überraschung: eine Stadtführung durch München. Was daran besonders sein soll fragt ihr jetzt bestimmt. Unser Stadtführer war ein ehemaliger Mitarbeiter von Maisberger und studierter Historiker. Eine großartige Überraschung für uns alle! Obwohl viele von uns in München und Umkreis leben, so wissen wir doch einiges über unsere Stadt noch nicht. Nach dieser Weihnachtsfeier hat sich das geändert.

Kennt ihr das Gründungsdatum von München?

Gegen Ende der Stadtführung wurde es uns trotz vieler Lagen Kleidung etwas frisch und so waren wir dankbar, als es danach recht schnell weiter zum nächsten Teil ging, dem Essen. Auch hier hat sich die Geschäftsführung einiges einfallen lassen und so fanden wir uns in unserer eigenen kleinen Berghütte direkt zwischen Hauptbahnhof und Stachus wieder. Wer Lust hatte und noch nicht durchgefroren war, der konnte sich am Eisstockschießen probieren oder einen Glühwein trinken. Danach fanden sich alle wieder in unserer Hütte ein und es wurde ein 3-Gang Menü serviert.

Das könnte peinlich werden

Doch halt! Da war doch noch was. Zwischen der Vorspeise und dem Hauptgang wurde eine kleine Pause einberufen, denn das Highlight des Abends musste ja noch untergebracht werden. Die alljährliche Weihnachtspeinlichkeit.

Weihnachtspeinlichkeit à la Maisberger: Jedes Jahr müssen die neuen Mitarbeiter sich etwas überlegen, um das restliche Team zu erheitern. Seien es Sketche, Gesang oder ein Gedicht. Hauptsache kreativ und witzig.

Einige mussten gezwungen werden, andere haben freiwillig resigniert. Witzig findet das am Anfang keiner der neuen Mitarbeiter. Aber dieses Jahr waren wir gleich 15 neue Maisbergers und so fanden wir es dann schon gar nicht mehr so schlimm. Was wir uns ausgedacht haben bleibt natürlich top-secret. So viel verraten wir: diese Peinlichkeit fungiert durchaus als gute Teambuilding Maßnahme und hat einen sehr hohen Stellenwert bei den Kollegen. Lässt man sich also was Gutes einfallen, so wird einem das hoch angerechnet.

Danke, 2018!

Nach einer erfolgreichen Weihnachtspeinlichkeit ließ sich der Rest des Abends doch gleich viel entspannter genießen. Es wurde viel gelacht, getrunken und gegen Ende hin auch getanzt. Doch am schönsten war es mit den Kollegen und dem ganzen Team auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurückzublicken. Wie sagt man so schön? Zurückblicken sollte man nur, um zu sehen wie weit man gekommen ist. Und genau das haben wir getan.

Wir freuen uns auf das neue Jahr und die vielen tollen Projekte und Aufgaben, die anstehen und wünschen euch allen ein ebenso erfolgreiches 2019! Wir sehen uns im nächsten Jahr. Hier auf Trainee Insights.

 Wollt ihr nächstes Jahr auch bei unserer Weihnachtsfeier dabei sein und euren Teil zur Weihnachtspeinlichkeit beisteuern?

Dann bewerbt euch rechtzeitig und werdet Teil von unserem Team!

How to: Kommunikation der Employer Brand

Employer Branding (dt. Arbeitgebermarkenbildung) ist einer der vielen Disziplinen der Unternehmenskommunikation, bei der sich die Kommunikation rund um den Menschen dreht – eine Kernaufgabe des Human Centered Communications Teams bei Maisberger. Wir helfen Unternehmen dabei, ihre Employer Brand (dt. Arbeitgebermarke) zu entwickeln und nach außen und nach innen effektiv zu vertreten. Wie machen wir das?

Kommunikation ist der Schlüssel zur erfolgreichen Employer Brand

Employer Branding enthält viele einzelne Schritte, von denen keiner außen vorgelassen werden darf. Angefangen bei der Analyse des Ist-Zustandes bis hin zur Messung des Erfolgs.

Einen dieser Schritte möchte ich euch heute vorstellen: die Kommunikation der Employer Brand. Eine großartige Employer Brand bringt nicht viel, wenn sie nicht auch an die gewünschte Zielgruppe (Bewerber und Mitarbeiter) kommuniziert wird.

In allen (Arbeitgeber-)Kommunikationsmaßnahmen sollte sichergestellt werden, dass die dargestellte und tatsächliche Realität der Employer Brand übereinstimmen. Damit kann man ganz einfach vermeiden, dass es zu Missverständnissen kommt.

Die gesamten Kommunikationsmaßnahmen des Unternehmens müssen in Einklang mit der Employer Branding Strategie erfolgen. Das fängt bei den Posts auf den Social-Media-Kanälen an, über das Auftreten der Mitarbeiter bei Karrieremessen bis hin zu Vorstellungsgesprächen. Überall, wo Zielbotschaften vermittelt werden.

Achtung: Macht ein Unternehmen den Fehler Zielbotschaften ohne Abgleich mit der Employer Branding Strategie zu formulieren, kann folgendes passieren: Es könnten zu viele – oft widersprüchliche – Botschaften in Umlauf geraten. Das führt dazu, dass sich bei der Zielgruppe kein einheitliches Bild der Employer Brand bilden kann.

So findet man Klarheit bei der Botschaftsfindung

Um die komplexe Employer Brand richtig zu kommunizieren, müssen die richtigen Botschaften zur richtigen Zielgruppe gelangen. Wie formuliere ich diese idealen Botschaften und auf was muss ich achten? Gibt es verschiedene Arten von Botschaften?

  • Kernbotschaften oder auch „universelle Botschaften“
    • Alle Kommunikationsmaßnahmen müssen mit Kernbotschaften im Einklang stehen. Das Ziel hierbei ist es, das gewünschte Bild des Unternehmens im Kopf der Zielgruppe zu erzeugen. Kernbotschaften können z.B. auf Karrierewebsites oder Messedisplays verwendet werden.
      Beispiele für Kernbotschaften: Darstellung des Selbstbildes als Arbeitgeber oder der Unternehmenskultur.
  • Botschaften je Zielgruppe
    • Kernbotschaften werden mit zielgruppenspezifischen Inhalten ergänzt. Hierzu wird zuerst die Zielgruppe segmentiert, z.B. in Führungskräfte und Auszubildende, und die Kernbotschaften zielgruppenspezifisch aufbereitet. Erst dann sollten sie z.B. in Stellenanzeigen oder auf den Unterseiten der Karrierewebsite verwendet werden.
      Beispiele für zielgruppenspezifische Botschaften: Wichtigkeit des Coachings für Nachwunschkräfte oder der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
  • Fortführende Themen
    • Fortführenden Themen gelten ebenfalls als zielgruppenspezifische Botschaften. Hierunter versteht man Themen, die besonders wichtig sind für Interessenten, die sich schon intensiver mit dem Arbeitgeber beschäftigt haben.
      Beispiele für fortführende Themen: Weiterbildungsmöglichkeiten oder die Work-Life-Balance.

Kommunikation ist vielseitig

Nun habt ihr einen kleinen Einblick in die Kommunikation der Employer Brand erhalten und habt bestimmt gemerkt, dass hier viel Feingefühl nötig ist. Es ist für die Mitarbeitergewinnung und -bindung erfolgsentscheidend, eine starke Employer Brand zu haben und damit diese auch von den richtigen Menschen wahrgenommen wird, muss sie genauso stark kommuniziert werden.

Ihr wollt mehr über Employer Branding lernen?

Lest hier!