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Fachbereich Industrie – oder: Wie man sich ein neues Thema erschließt

Acht oder neun Jahre bis zur allgemeinen Hochschulreife, dann drei bis sechs Jahre Studium. Der Kopf ist voll mit einer weiten Bandbreite von Themen: Mathematik, deutsche und englische Grammatik, Physik, Erdkunde und dann noch eine Portion Spezialwissen, das man an der Universität erworben hat. Da kommen dann so Leute mit PR-untypischen Fächern wie Japanologie, Jura oder Biologie daher. Andere haben einen „direkteren“ Weg eingeschlagen und Germanistik, Literatur, Politik oder Medienwissenschaften studiert. Doch egal für welche Laufbahn sich die Kollegen auch entschieden haben, die meisten kommen bei Maisberger erstmals mit komplexen Themen aus Industrie, IT und Human Resources in Berührung, die vorher im Alltag keine oder nur eine geringfügige Rolle gespielt haben. Eine herausfordernde, aber auch sehr belohnende Situation! (mehr …)

Soft Skill-Katalog für PR-Interessierte

Irgendwann im Laufe meines Studiums ist an der Universität die Mode aufgekommen, zu jeder Gelegenheit auf die Relevanz von „Soft Skills“ hinzuweisen. Diese ominösen sozialen Eigenschaften, mit denen man eine Karriere startet. Die Debatte und Ratschläge darüber gibt es schon eine ganze Weile, gerne auch mal zu Neujahr, wenn die guten Vorsätze einen Wandel zu einem besseren Leben oder eben das Aufbessern des eigenen Lebenslaufs fordern. So ist es nicht ungewöhnlich, dass Arbeitssuchende oder Studenten, die ihrem baldigen Abschluss entgegen sehen, über die tatsächliche Relevanz des Themas nachdenken oder darüber, wie sie ihre Bewerbung mit diesen weichen Qualifikationen aufpeppen könnten. (mehr …)

Smarte PR: Arbeitshilfen aus dem AppStore

Wenn neue Technologien in unser Leben treten, gibt es immer Menschen, die die Entwicklungen gutheißen und vorantreiben möchten und solche, die vor den Konsequenzen warnen, die die Veränderungen auslösen könnten. Freilich gestaltet sich auch unser Arbeitsumfeld heute ganz anders als es unsere erfahreneren Kollegen vor zwanzig, dreißig Jahren noch erlebt haben. Man denke nur an die unzähligen E-Mails, die heute täglich ein- und ausgehen, oder die Allgegenwärtigkeit des Internets ganz allgemein. Ich muss kaum mehr sagen, das kann sich jeder vorstellen.

Nachdem ich vor einigen Woche mit dem Roboterjournalismus ein Thema aufgegriffen habe, dem viele Menschen auf den ersten Blick eher skeptisch gegenüber stehen, soll es heute mal um neuere, technische Gadgets gehen, die uns den Arbeitsalltag bei Maisberger spürbar erleichtern: Apps! (mehr …)

Augmented: Maisberger 4.0

In meiner Schulzeit war das ja noch irgendwie lustig, als wir in Chaträumen einfache Gespräche mit Computerprogrammen führen konnten. Ich erinnere mich an Chatbots, die immerhin in der Lage waren, die Struktur unserer Fragen zu erkennen und daraufhin eine grammatikalisch einigermaßen korrekte Antwort zu geben. Aber die Entwicklung ging natürlich weiter. Digitalisierung und Vernetzung greifen um sich und sind in vielen Branchen längst zum Game Changer geworden, die auf den großen Fachmessen diskutiert werden. Dazu kommen immer ausgefeiltere Algorithmen, die komplexe Prozesse steuern. Und was ist mit den Medien? Was auf die PR zukommt, hat meine Kollegin Rike schon erörtert. Wo aber geht die Reise des Journalismus hin?

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Von der Kunst, sich vorzustellen… (Teil 2)

„Hallo, mein Name ist Alexander und ich bin 27 Jahre alt…“ Nein, das ist eigentlich nicht die Art von Vorstellung, an die ich hier denke. Vor einem Monat habe damit ich angefangen, nützliche Ratschläge für ansprechende Bewerbungen zu sammeln. Wenn es schon keine „perfekte“ Methode für eine gelungene Bewerbung gibt, wie kann man das Thema dann erfolgreich angehen? Bisher habe ich über Gestaltungsmöglichkeiten gesprochen und darüber, wie wichtig ein gutes Layout für einen positiven ersten Eindruck ist. Aber jetzt mal Tacheles, endlich zum Inhalt der Bewerbung:

Bewerbung2

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