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Die Rolle der (sozialen) Medien in der Flüchtlingsdebatte

Zurzeit ist ein Thema ganz groß in den Medien vertreten, an dem niemand vorbeikommt: die Flüchtlingswelle, die das Thema zahlloser Beiträge im Internet und den ‚klassischen Medien‘ ist. In diesem Beitrag soll es jedoch nicht darum gehen, Partei zu ergreifen oder meine persönliche Meinung darzustellen. Vielmehr möchte ich die Rolle der Medien bei dieser Debatte thematisieren. Mit Medien sind einerseits die ‚klassischen Medien‘ (also Fernsehkanäle, sowie Print- und Online-Ausgaben von Zeitungen und Zeitschriften) gemeint, andererseits auch und insbesondere die Social Media Kanäle, über die sich Nachrichten wie im Flug verbreiten und auf denen sich die Leute austauschen können.

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Keine Angst vor komplexen Themen

„Cloud Computing – achja, da gab es doch mal so eine Fernseh-Werbung dazu, damit kann man seinen digitalen Kalender aktualisieren. Wenn man einen neuen Termin im Smartphone einträgt, wird der automatisch irgendwie auf den Laptop übertragen.“

Natürlich steckt sehr viel mehr hinter Cloud Computing – das war lediglich der erste Gedanke, als ich begann mich mit diesem Thema zu beschäftigen. Zugegeben: es gibt mit Sicherheit Themen und Produkte, die näher am täglichen Leben der Verbraucher sind als diejenigen, die wir behandeln. Weshalb also haben sich meine Kollegen und ich nicht einfach bei einer Agentur aus dem B2C-Bereich (Business to Consumer) beworben?

Eine wilde Sammlung, was ich bei Maisberger gelernt habe - natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Eine wilde Sammlung, was ich bei Maisberger gelernt habe – natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

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Augen auf bei der Suche nach dem richtigen Traineeship

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Nach meinem Bewerbungsgespräch konnte ich mich noch unter vier Augen mit Susanne Biechl unterhalten, die zu diesem Zeitpunkt noch Trainee war.

Selbst wenn man nach seinem Studium weiß, in welchem Bereich die eigene berufliche Zukunft liegen soll, gestaltet sich die Suche nach dem richtigen Arbeitgeber als eine schwierige Angelegenheit. Mir wurde schon während des Studiums klar, dass ich in den Bereich PR möchte. Erst als ich dann das Internet nach Stellenanzeigen für ein Traineeship durchforstete, wurde mir bewusst, wie gigantisch die Auswahlmöglichkeiten sind: PR-Agenturen, die sich auf die unterschiedlichsten Bereiche konzentrieren (Lifestyle, Mode, IT, HR, Industrie, Tourismus…), kleine und große Agenturen, mit vielen Trainees oder nur einem einzigen, Traineeships in Unternehmen etc. Zum Glück wusste ich schon recht genau, was ich wollte. Mit-Trainees wären super, aber keine Voraussetzung, eine Agentur mit mehr als 10 Mitarbeitern sollte es sein und ich wollte in einem anspruchsvollen Aufgabengebiet arbeiten.

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Plädoyer eines Germanisten für Anglizismen oder die Kunst des Übersetzens

Schlägt man heute eine Zeitschrift für Jugendliche und junge Erwachsene auf, wird man von Anglizismen überrannt: da geht es um Body & Soul, Beauty, Fashion, Sportswear und auf Bravo Online ist von den „coolsten Hacks zum Eierfärben“ die Rede (wobei ich hier gestehen muss, dass ich nicht genau weiß, was hier das Wort Hack eigentlich bedeuten soll).

Wohin man auch sieht, die Anglizismen nehmen weiterhin zu. Und daran wird viel Kritik geäußert – viele sind genervt, es bilden sich sogar Vereine zum Schutz der deutschen Sprache. Noch vor ein paar Monaten war ich absolut derselben Meinung. Mein Gedanke war, dass es für jedes englische Wort ein schönes deutsches Äquivalent gibt und die Leute nur deshalb Anglizismen verwenden, weil sie cool, wichtig und hip klingen möchten. Vielleicht habe ich mir deshalb schon seit vielen Jahren keine Zeitschrift mehr gekauft, denn bei diesen Texten, die vor Anglizismen nur so strotzen, verdrehe ich oft genervt die Augen.

Blogbeitrag Anglizismen_4

Auch Dennis und Brigitte arbeiten jeden Tag auf Deutsch und Englisch.

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Fastenzeit bei Maisberger – eine Herausforderung der besonderen Art

Wir bei Maisberger sind nicht nur kommunikativ, lustig und fleißig – wir sind auch sehr am Essen interessiert. Wenn bei unserem internen sozialen Netzwerk „Chatter“ angekündigt wird, dass ein Kuchen in der Küche darauf wartet verspeist zu werden, muss man sich beeilen. Noch nie habe ich es erlebt, dass ein Kuchen länger als eine Stunde überlebt hat! Man kann sich also vorstellen, dass die Fastenzeit die Maisbergers auf eine harte Probe stellt – zumindest diejenigen, die sich vorgenommen haben auf Süßes zu verzichten. (mehr …)