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Nach meinem Bewerbungsgespräch konnte ich mich noch unter vier Augen mit Susanne Biechl unterhalten, die zu diesem Zeitpunkt noch Trainee war.

Selbst wenn man nach seinem Studium weiß, in welchem Bereich die eigene berufliche Zukunft liegen soll, gestaltet sich die Suche nach dem richtigen Arbeitgeber als eine schwierige Angelegenheit. Mir wurde schon während des Studiums klar, dass ich in den Bereich PR möchte. Erst als ich dann das Internet nach Stellenanzeigen für ein Traineeship durchforstete, wurde mir bewusst, wie gigantisch die Auswahlmöglichkeiten sind: PR-Agenturen, die sich auf die unterschiedlichsten Bereiche konzentrieren (Lifestyle, Mode, IT, HR, Industrie, Tourismus…), kleine und große Agenturen, mit vielen Trainees oder nur einem einzigen, Traineeships in Unternehmen etc. Zum Glück wusste ich schon recht genau, was ich wollte. Mit-Trainees wären super, aber keine Voraussetzung, eine Agentur mit mehr als 10 Mitarbeitern sollte es sein und ich wollte in einem anspruchsvollen Aufgabengebiet arbeiten.

Nutzt Bewertungsportale und Social Media
Um den richtigen Arbeitgeber zu finden, kann man sich in der Bewerbungsphase auf Seiten umsehen, auf denen ehemalige Mitarbeiter ihren Arbeitgeber bewerten. Die Bewertungen haben mir sehr weitergeholfen und machten den potentiellen Arbeitgeber lebendiger. Ein Beispiel hierfür ist kununu.com. Auch machte ich mir per Twitter, Facebook und Blogs ein Bild von den Agenturen. Natürlich nutzen die Unternehmen die Social Media-Kanäle, um Werbung für sich zu machen. Trotzdem finde ich es schön, wenn man dort auch etwas über das Agenturleben und die Menschen erfahren kann und nicht nur über die Arbeit. An dieser Stelle sticht Maisberger durch seine unterschiedlichen Blogs bereits aus der Masse hervor: Sie sind gut gepflegt, enthalten Geschichten über das Agenturleben, viele Fotos und sind mit Herzblut geschrieben. Über den Trainee-Blog bin ich erst auf Maisberger aufmerksam geworden: Die Begeisterung für Maisberger ist hier deutlich zu spüren und war auch einer der Hauptgründe, weshalb ich mich beworben habe. Sehr geholfen hat mir übrigens auch dieser Beitrag zum Bewerbungsgespräch bei Maisberger.

Hört auf euren Bauch
Bald standen auch die ersten Bewerbungsgespräche an. Und hier lernte ich sehr schnell, dass auch das Bauchgefühl bei der Suche eine entscheidende Rolle spielt. Obwohl manche Gespräche an sich gut liefen, hatte ich ein komisches Gefühl, nachdem ich das Gebäude verlassen hatte. Bei Maisberger hingegen verhielt es sich anders. Das Vorstellungsgespräch war angenehm, entspannt und anschließend verließ ich die Agentur mit einem breiten Grinsen im Gesicht und mit einem einzigen Gedanken im Kopf: „Da will ich hin!“

Offenheit ist das A&O
In den ersten Gesprächen traute ich mich auch noch nicht, ‚kritische‘ Themen anzusprechen, beispielsweise Gehalt und Arbeitszeiten, und war froh, wenn der Arbeitgeber von sich aus darauf zu sprechen kam. Im Nachhinein ärgere ich mich über mich selbst, dass ich mich zu dem Zeitpunkt nicht getraut habe. Schließlich soll man sich nicht unter Wert verkaufen und Offenheit ist auch im Arbeitsalltag ein wichtiger Faktor, beispielsweise wenn es um Kritik geht. Mir persönlich ist es lieber, wenn mir direkt gesagt wird, dass ich einen Fehler gemacht oder eine Aufgabe nicht gut gelöst habe als wenn sich meine Kollegen untereinander negativ über mich austauschen. Zum Glück ist das bei Maisberger kein Problem: im Vorstellungsgespräch wurde offen über das Traineeship, das Gehalt und den weiteren Werdegang gesprochen und auch im Alltag wird Kritik offen und trotzdem respektvoll geäußert.

Einen Eindruck vom Alltag gewinnen
Nach meinem Gespräch hatte ich nicht nur die Gelegenheit, einen Blick in alle Räume der Agentur zu werfen, sondern konnte mich auch mit einem Trainee ungestört unter vier Augen in der Küche bei einem Kaffee unterhalten. Dieses Vertrauen von Maisberger in die eigenen Mitarbeiter hat mir sofort imponiert. Auch ein Probearbeitstag ist eine schöne Gelegenheit um zu prüfen, ob Arbeitgeber und Arbeitnehmer zueinander passen. Man erhält einen Eindruck von der Agentur, von der Zusammenarbeit, kann seine potentiellen Kollegen ein bisschen kennenlernen und für sich selbst feststellen, ob man sich mit den Themen identifizieren kann. Auch die Kollegen stellen einen wichtigen Faktor für die Entscheidung dar: immerhin verbringt man den größten Teil der Woche mit ihnen. Spaß an der Arbeit und nette Kollegen sind unbezahlbar und motivieren mich selbst an den schlechtesten Tagen dazu, mein Bett zu verlassen.

Auszeichnungen
Auf der Suche nach dem richtigen Traineeship kann man auch darauf achten, ob der Arbeitgeber für sein Ausbildungsprogramm ausgezeichnet wurde. Maisberger beispielsweise erhielt 2011 das „Trainee-Siegel“ der Absolventa GmbH. Für mich persönlich hat dieser Punkt bei der Suche keine große Rolle gespielt, aber das ist mit Sicherheit unterschiedlich.

Mein perfektes Traineeship 
Bei Maisberger wird jeden Tag viel geleistet, was mich sehr motiviert. Dasitzen und Däumchen drehen ist nicht mein Fall, Action und Teamarbeit ist angesagt! Ich habe hier mein perfektes Traineeship gefunden: Herausforderungen, Abwechslung, spannende Themen, Spaß an der Arbeit, Begegnungen auf Augenhöhe, der respektvolle Umgang miteinander und Rückhalt in schwierigen Zeiten – diese  Faktoren sorgen dafür, dass ich mein Trainee-Jahr genieße, mit Freude lerne und gut auf die Zukunft vorbereitet werde.

Anna Erhardt

Anna Erhardt

Mein Name ist Anna Erhardt, ich komme aus dem Landkreis Augsburg und bin 24 Jahre alt. Ich habe Buchwissenschaft und Germanistik in Erlangen studiert und arbeite nun als Trainee im IT-Team. In meiner Freizeit bin ich am liebsten draußen in der Natur und treibe Sport oder lese.
Anna Erhardt