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Letzte Woche Freitag war es endlich soweit: Das große Rätsel um das bis dahin streng geheim gehaltene Ziel des diesjährigen Maisberger Sommerausflugs sollte gelüftet werden – und dem fieberten wir alle wochenlang zuvor mit großem Ratespaß entgegen. Mit dem Bus ging es drei Stunden in Richtung Süden bis wir am Ort des Geschehens eintrafen und für uns alle unübersehbar war, was uns heute erwarten würde: Wildwasserrafting in der Imster Schlucht in Tirol, Österreich. Die Imster Schlucht ist ein Tiroler Flussabschnitt des Inns zwischen den Gemeinden Imst und Haiming.

In 8er Teams machten wir uns nach einer stärkenden Brotzeit auf zum Einstiegspunkt der rund 17 km langen Raftingstrecke auf dem Inn. Ausgerüstet mit Neoprenanzug, Helm, Schwimmweste und Paddel stand dem Wildwasserspaß also nichts mehr im Weg. Lediglich die knapp 40 Grad Außentemperatur, die es bis zur Ankunft ins Wasser noch zu überstehen galt. Anschließend begrüßte uns der Inn mit zauberhaft kühlen 8 Grad, über die wir uns – dank Neoprenanzug – tatsächlich freuten.

Nach einer kurzen technischen Einführung durch unsere Wildwasserguides war jedes Team zusammen dafür verantwortlich, ihr Boot ins Wasser zu setzen. Hier waren Teamgeist und starke Arme gefragt, um das Boot einige Meter weiter zum Inn zu tragen.

Kaum hatten die Teams, nach einer erfrischenden Abkühlung, einen Platz in ihren Booten gefunden ging es schon los. Wichtig auf der gesamten anderthalbstündigen Rafting Tour durch das Wildwasser waren der Zusammenhalt des Teams auf den einzelnen Booten sowie die Abstimmung dieser untereinander. Die vorderen Paddler mussten stets synchron entweder vor- oder rückwärts rudern. Die restlichen sechs Teamkollegen versuchten gleichzeitig deren Rhythmus zu folgen. Paddelten die vorderen beiden Kollegen nicht gleichmäßig, kam das gesamte Boot ins Wanken. Vor allem in starken Wellenströmungen war es besonders wichtig, dass das gesamte Team zusammenhält und die Kontrolle nicht verliert. Obwohl die vorderen Paddler eine äußerst wichtige Rolle auf dem Boot einnahmen, waren die Positionen der übrigen Teamkollegen ebenso essentiell wichtig um das Boot auf dem Wasser halten zu können.

Teambuilding ist wichtig und wird von vielen Unternehmen häufig unterschätzt. Nicht aber bei Maisberger: Hier gibt’s immer Action. Denn durch gemeinsame Erlebnisse und Erfolge im Team werden Teamgeist, Kommunikation und Motivation gestärkt. Ganz zu schweigen vom positiven Effekt auf das Arbeitsklima in der Agentur, der durch derartige Veranstaltungen erfahrungsgemäß noch sehr lange nachwirkt. Außerdem steigern erfolgreiche Teams bedeutend die Effizienz des Unternehmens.

Ein herzliches „Danke“ an unsere Geschäftsführung für diese hervorragende Idee und den tollen Tag weit weg vom PR- und Agenturalltag. Und eins stand auch schon lange vor dem Teambuilding-Event fest: Wir hier bei Maisberger sind ein super Team, das sich über erzielte Erfolge zusammen freut und Kollegen für ihre Leistung Anerkennung schenkt, ebenso wie sich in stressigen Perioden gemeinsam motiviert und unterstützt.

Verena Yimen

Verena Yimen

Hallo, mein Name ist Verena Yimen und ich komme ursprünglich aus dem schönen Allgäu. Im Rahmen meines dualen Betriebswirtschaftsstudiums mit Schwerpunkt Marketingkommunikation/Public Relations arbeite ich bereits seit 2012 bei Maisberger. Seit meinem Bachelor-Abschluss 2015 unterstütze ich das IT-Team als Trainee.
Verena Yimen