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Katharina Korotcenko

Katharina Korotcenko

Katharina Korotcenko studierte Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Rosenheim und schloss ihr Studium im August 2016 mit dem Bachelor of Arts ab. Seit Ende 2016 ist sie bei Maisberger als Account Executive im Bereich Digital Communication angestellt.
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Der lang ersehnte Weihnachtsausflug wurde lange Zeit hinter verschlossenen Türen weit weg von den neugierigen Ohren der Kollegen geplant. Ein Ausflug musste her, der mit dem letzten Event, einer Raftingtour, mithalten konnte.

Lange wurde gemunkelt, ewig wurde gerätselt. Ein 0815-Abend bei weihnachtlicher Musik und Glühwein würde der Maisbergschen´ Kultur nicht gerecht werden. Da musste schon was Größeres her, etwas Aktives, etwas worüber ein neuer Trainee einen Blogbeitrag schreiben könnte. Was müssen die Köpfe geraucht haben bei unseren Chefs!  Ein Talent zur Verschwiegenheit haben sie allemal, denn selbst als wir schon lange im Bus unterwegs waren, war nicht klar, was der Plan für unseren Weihnachtsausflug war.

Die rätselhafte E-Mail

Naja so ganz ohne Informationen wäre es etwas schwer gewesen, sich für die richtigen Schuhe zu entscheiden.  Also haben alle Mitarbeiter einige Tage vor dem Ausflug eine E-Mail bekommen. Unsere Geschäftsführerin Frau Faderl schrieb: Wer schnell unterzuckert solle sich etwas zum Knabbern mitnehmen (Ah gut, wir fahren also länger!), wir würden zeitweise draußen, aber auch drinnen unterwegs sein (Also ist Zwiebellook angesagt!), warme, möglichst bequeme Schuhe mit rutschfester Sohle wären optimal (Es wird also sportlich!) und wer will, kann ja für alle Fälle noch ein Handtuch mitbringen, denn Fans von „Per Anhalter durch die Galaxis“ wissen: „Ein Handtuch, heißt es da, ist so ungefähr das Nützlichste, was der interstellare Anhalter besitzen kann.“ (?). Ausgerüstet und gespannt machten wir uns also zusammen mit unserem Busfahrer Giovanni auf den Weg.

Die Ankunft der Maisberger

Von München durch die deutsch-österreichische Grenze nach… Innsbruck! Auf den ersten Anhaltspunkt folgten schon die Information zu den nächsten Steps. Auf dem Parkplatz wurden wir schon gespannt von zwei Damen erwartet, die uns durch die Straßen Innsbrucks führen sollten und uns mit der geballten Power der Innsbrucker Geschichte versorgen sollten.

Warum heißt Innsbruck eigentlich Innsbruck? Und wer war nochmal Andreas Hofer? Und was muss ein Innsbrucker einmal in seinem Leben gemacht haben? Vom Schlossgarten mit einem fantastischen Blick auf die Nordkette über die Innsbrucker Altstadt mit einem Stopp beim goldenen Dachl bis zur Hofkirche ging es im Schnelldurchlauf durch die Tiroler Geschichte. Nun können wir wohl mit Recht behaupten, dass wir nicht mehr nur Profis im Bereich PR, Kommunikation und Digital Services sind, wir sind jetzt auch Experten in der Innsbrucker Geschichte!

Nach diesem spannenden Spaziergang mussten wir uns natürlich auch ein wenig um die knurrenden Bäuche kümmern. Bei einem warmen Punsch und leckerem Essen genossen wir die weihnachtliche Atmosphäre auf dem Christkindlmarkt und stärkten uns für unser nächstes Ziel: Den Bergisel und das Tirol Panorama mit dem Riesenrundgemälde. Es stellt die 3. Schlacht am Bergisel vom 13. August 1809 dar, in der die Tiroler die Franzosen und die Bayern schlugen. Kein Wunder, dass das Gemälde das Highlight des Kaiserjägermuseeums ist, denn das auf mehr als tausend Quadratmetern Leinwand verdichtete Riesenrundgemälde wird im Museum zu einem Bühnenbild, das man wohl tagelang betrachten und immer noch neue,  liebevoll eingearbeitete Details entdecken könnte.

Der aktive Part

Wieder zurück im Bus traten wir den letzten Part unseres Ausflugs an. Unser finales Ziel: Klostergasthof Maria Waldrast. Der Gasthof liegt im Wahlfahrtsort und ist von Matrei am Brenner aus erreichbar. Rund 6,5 km Wanderung lag zwischen uns und unserem wohlverdienten Abendessen in gemütlicher Atmosphäre. Da hieß es: Keine Zeit verlieren bevor es dunkel wird! Dankbar für die Tipps in der E-Mail über die warmen und bequemen Schuhe, machten wir uns auf den Weg und genossen im Anschluss ein leckeres Drei-Gänge-Menü.

Die traditionelle Show-Einlage der Jahres-Neueinsteiger

„Ladys and Gentleman! Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die diesjährige Weihnachtspeinlichkeit unserer Maisberger-Nesthäkchen!“. Traditionsbewusst wie wir Maisberger eben sind durften sich auch dieses Jahr die Neueinsteiger etwas zur Unterhaltung der „Alten Hasen“ überlegen. Singen, tanzen, uns blamieren – bei der Gestaltung der Weihnachtspeinlichkeit waren keine Grenzen gesetzt –  und wir haben uns ganz schön ins Zeug gelegt: Schonungslose Ehrlichkeit hieß die Devise. Verpackt in eine Weihnachtsgeschichte durfte jeder die peinlichste Story eines Kollegen erzählen woraufhin die Kollegen fröhlich raten konnten, welche Geschichte zu wem passt. Abgerundet wurde die starke Performance durch eine Gesangseinlage. Wir bezweifeln, dass das zu toppen ist, sind aber umso gespannter auf die nächste Weihnachtsfeier, bei der wir dann die Füße hochlegen und uns von den kommenden Neueinsteigern bespaßen lassen können!

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