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Die besten Tools für Berufseinsteiger

Die besten Tools für Berufseinsteiger? To-Dos im Auge behalten, Dokumentenwahnsinn in den Griff bekommen, kreative Präsentation auf die Beine stellen… Da kommt man um ein paar gute Tools nicht herum! Ich möchte euch ein paar meiner Lieblingstools vorstellen!

Die Bewerbungsphase ist vorbei, die Gespräche sind geführt und der Probearbeitstag wurde mit Bravur gemeistert! Sehr gut, nun sitzt du im Büro und alles ist neu und alles ist… viel. Eine Menge neuer spannender Aufgaben wollen erledigt werden. Größte Herausforderung, gerade am Anfang: den Überblick zu behalten. Das führt uns direkt zu meinem ersten Tool Tipp:

Wunderlist – Praktische To-Do-Liste

Tools für Berufseinsteiger - Wunderlist

Wunderlist ist ein digitales Notizbuch, das garantiert dafür sorgt, dass du alle anfallenden Aufgaben im Blick behältst. Die Registrierung zur Web-Anwendung erfolgt schnell und einfach, der Download und die Installation ist kostenlos und es gibt eine Wunderlist-App, um auch mobil immer Zugriff auf deine To-Dos zu haben.

Mithilfe von Listen können die Aufgaben kategorisiert und Einträge innerhalb dieser Listen gespeichert werden. Hast du eine Aufgabe erledigt, kannst du sie als solche markieren und nach Belieben aus- und wieder einblenden. Und auch weitere Features helfen, den Überblick zu behalten: Das Kennzeichnen wichtiger Aufgaben durch einen Stern, das Setzen von Tags zur besseren Strukturierung oder die Möglichkeit der Zusammenarbeit mit Kollegen – der Selbstorganisation sind beinahe keine Grenzen gesetzt. 😉

Mein persönliches Fazit: Wunderlist ist in der Bedienung ist super simpel und wirkt sehr aufgeräumt. Es macht Spaß, damit zu arbeiten.

Mindmeister – Mindmapping leicht gemacht

Tools für Berufseinsteiger - Mindmeister

Manchmal muss man einfach mal alles, was mit dem anfallenden Projekt zu tun hat, niederschreiben und sich ein Gesamtbild der Aufgabe verschaffen. Was bietet sich da besser an, als eine Mind-Map zu erstellen? Die – übersetzt – Gedanken[land]karte beschreibt eine kognitive Technik zur visuellen Darstellung eines Themengebiets.

Mindmeister hilft auch bereits in der kostenlosen Version prima dabei, ganz einfach eine MindMap am PC zu erstellen. Hat man sich angemeldet (zum Beispiel über ein Google- oder Facebook-Konto), geht es direkt los mit einer schnellen und hilfreichen Einführung in das Tool.

In der kostenpflichtigen Version kann man bereits ab 4,99 € im Monat unendlich viele Mind Maps erstellen und sogar Dokumente zur Map hinzufügen. Außerdem wird die MindMap als PDF zum Download zur Verfügung gestellt.

Mein persönliches Fazit: In der Bedienung bekommt das Tool von mir ganze 5 Sterne. Es ist übersichtlich, verständlich und auch in GoogleApps verfügbar. Im Präsentationsmodus können Ergebnisse übersichtlich dargestellt und den Kollegen präsentiert werden.

LiveSlides – Überraschen mit PowerPoint

Tools für Berufseinsteiger - LiveSlides

Zum Schluss mein persönliches Lieblingstool!

Gerade im Online Marketing-Bereich ist man oft gezwungen in Präsentationen mit Screenshots von Webseiten, Facebookpages und Co. zu arbeiten, um Analysen oder Strategien visuell zu unterstreichen. Gerade hier kann man mit LiveSlides glänzen!

LiveSlides erlaubt es, jede beliebige Seite über die URL direkt in deine Präsentation einzubauen. Noch besser: Diese Seite lässt sich direkt aus dem Präsentationsmodus anklicken und scrollen. Somit brauchst du bei deiner Präsentation nicht mehr auf einen Link zu klicken und dadurch den Präsentationsmodus verlassen. Deine Präsentation ist immer up-to-date! Es funktioniert mit jeder Website, mit Twitter, Facebook, sogar mit dem Google und Outlook Kalender.

Mein persönliches Fazit: Die Benutzung des Tools ist ebenfalls super einfach. Das Beste: das Tool ist absolut kostenlos!

War da was für euch dabei? Wenn nicht, schaut euch doch mal hier: „10 unersetzliche Tools für die PR-Arbeit

Natürlich gibt es noch eine ganze Menge weiterer Tools, die nicht nur den Berufseinstieg erleichtern! Erzählt mir doch in den Kommentaren über eure Erfahrungen mit unterschiedlichen Tools – ich freu mich drauf.

Gesucht, gefunden: Das perfekte Praktikum

Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht, wenn etwas Spaß macht. Das merke ich auch an meinem Praktikum bei Maisberger. Die drei Monate hier sind wie im Flug vergangen. Da mein Praktikum sich nun dem Ende nähert, musste ich auch häufiger daran denken, wie es angefangen hat. Und zwar Anfang des Jahres mit meiner Suche nach einem Praktikumsplatz in der PR. Natürlich stellte ich mir zu Beginn viele Fragen. Beispielsweise musste ich mich entscheiden, ob ich lieber in einer Agentur oder im Unternehmen meine ersten Erfahrungen in der Kommunikation sammeln möchte. Gesucht habe ich auf speziellen Praktikumsbörsen. Und davon gibt es eine ganze Menge! Von Seiten, die sich ausschließlich mit Praktika befassen über Websites, die alles – von Praktika über Traineeships bis zu Festanstellungen – anbieten, ist eigentlich alles zu finden.

Praktika- und Traineebörsen im Vergleich

Diese Auswahl kann ganz schön verwirren! Jede Seite hat so ihre Vor – und Nachteile. Ihr seid gerade auf der Suche? Dann möchte ich euch gerne dabei unterstützen und vergleiche hier zwei der großen Seiten für Praktikumsanzeigen. Ihr wollt lieber direkt mit einem Traineeship einsteigen? Auch dafür stelle ich euch eine interessante Seite vor.

Meinpraktikum.de

Die Seite bietet sowohl Praktikums- als auch Werkstudentenanzeigen. In einem dazugehörigen Blog können sich Praktikanten und Trainees zu ihren Erfahrungen austauschen und sich hilfreiche Tipps holen.

Vorteile:

  • Immer up to date: Anzeigen auf Twitter und Facebook erleichtern erheblich die Suche beim täglichen Social Media Monitoring nach offenen Stellen. 😉
  • Ansprechende Aufmachung der Seite: Sie ist modern gehalten und bietet die Möglichkeit, nach verschiedenen Kriterien, wie Unternehmen, Fachgebiet oder Stadt zu filtern.
  • Größter Vorteil: Ehemalige Praktikanten können zu ihren Erfahrungen Bewertungen schreiben und diese, für jeden sichtbar, hochladen. Die Seite verspricht, keine Bewertung zu löschen, wodurch ein realistisches Bild des Unternehmens entsteht.

Nachteile:

  • Weitere Filtermöglichkeiten, z.B. für die Dauer des Praktikums wären bei der Auswahl hilfreich.

Praktikumsanzeigen.info

Hier gibt es vor allem, wie der Name schon sagt, Praktikumsanzeigen zu finden. Es werden knapp 10.000 Stellen angeboten.

Vorteile:

  • Vielfalt: Neben Praktikumsstellen im In- und Ausland findet man dort auch weitere Stellenangebote für Freiwilligenarbeit, Sprachreisen oder Au Pair Programme.
  • More Information: Zusätzlich zu den zahlreichen offenen Stellen bietet das Portal auch viele Hintergrundinformationen zur Berufsorientierung, Bewerbungstipps oder aktuellen Branchenthemen.
  • Unternehmensprofile: Jedes Unternehmen wird detailliert dargestellt; neben den Spezialisierungen des Unternehmens sind auch noch weitere wichtige Informationen über das Praktikum enthalten.

Nachteile:

  • Durch die verschiedenen Themengebiete wird es schnell unübersichtlich und es dauert mitunter länger, einzelne Firmen zu finden.

Traineegeflüster

Anstatt auf Praktika ist diese Seite auf Stellenanzeigen für Trainees spezialisiert. Für die einzelnen Traineeships ist sowohl das Unternehmen als auch der Aufbau des Programms ausführlich dargestellt.

Vorteile:

  • Mehr als reine Stellenausschreibungen: Neben Interviews mit Trainees sowie Unternehmen findet man hier auch Karrieretipps und Hilfestellungen für gute Bewerbungen.
  • Optik: Die Seite ist ansprechend und modern gestaltet.
  • Filter: Neben einem Filter für Bundesland und Stadt kann auch die gewünschte Branche angegeben werden.

Nachteile:

  • Auswahl: Aktuell werden etwa 150 Stellen ausgeschrieben – im Schnitt also lediglich 15 Stellen pro Branche.

Fazit

Die drei vorgestellten Seiten sind natürlich nur ein kleiner Einblick in die Vielfalt verschiedener Job-, Trainee- und Praktikumsbörsen. Jede davon hat auch ihre Pros und Contras und am Ende müsst ihr selbst entscheiden, wo ihr sucht und welches Praktikum bzw. Traineeprogramm für euch das richtige ist.

Du bist auch auf der Suche nach einem Praktikum oder Traineeship? Wirf doch einen Blick in unsere offenen Stellen. Maisberger freut sich immer über Bewerbungen engagierter und interessierter Praktikanten und Trainees an karriere@maisberger.com.

Sinn und Motivation im Beruf: PR ≠ PR, so viel ist sicher!

Von der humanitären Hilfe in die PR-Agentur: Ein Kulturschock?

Neulich fragte mich ein Bekannter: Du machst also PR. Ist das nicht Produkte anpreisen? Ich rümpfe die Nase und bereite innerlich eine kleine Recherche-Tour durch die Welt der Öffentlichkeitsarbeit vor. Impulsiv sprudelt es aber erst einmal aus mir heraus und ich berichte davon, Geschichten zu erzählen, die etwas bewegen, von Strategien und davon, Aufmerksamkeit für wichtige Dinge zu schaffen – davon ein Sprachrohr zu sein für Entwicklungen, die unsere (Arbeits)welt von Grund auf verändern. Es gibt ihn, den Sinn in der PR! Er sieht mich ungläubig an.

Um dem gängigen Vorurteil der Sinnlosigkeit der PR-Branche entgegenzutreten, soll dieser Blogbeitrag ein Statement, vielleicht sogar ein kleines Manifest der sinnvollen PR sein:

 

PR in der humanitären Hilfe

Die ersten Schritte in der Welt der PR machte ich in einer Hilfsorganisation: im Büro des Headquarters und in Auslandseinsätzen einer internationalen NGO im Bereich der Not- und Katastrophenhilfe. Hier ging es darum, Aufmerksamkeit auf die wertvolle Arbeit hunderter ehrenamtlicher Ärzte und Koordinatoren in Krisengebieten weltweit zu schaffen und ihre Geschichten bewegend und informativ zugleich zu erzählen. Eine simple Wahrheit lautet hier:

  • Ohne PR –  kein öffentliches Bewusstsein
  • Ohne öffentliches Bewusstsein –  keine Spenden
  • Ohne Spenden –  keine Arbeit für notleidende Menschen

In diesem Zusammenhang wirkt der „Produkte anpreisen“-Vorwurf ziemlich absurd, richtig?

PR mal anders: Als Medienkoordinatorin in der humanitären Hilfe muss man auch mal mit anpacken. Foto: Martina Zelt

Aber jetzt: Ertappt! Du arbeitest doch in einer Agentur!

Anlauf Nr. 2 des Gesprächs. Ja, ich arbeite in einer PR-Agentur, die Wirtschaftsunternehmen betreut. Wird mein wertegeprägter Ansatz nun als scheinheilig entlarvt? Erstens: Falsch geraten! Zweitens: Es lohnt sich ein genauerer Blick hinter die Kulissen und ins Detail, denn mir persönlich ist es von großer Wichtigkeit meinen Werten entsprechend zu handeln und zu arbeiten. Und das geht – auch in Agentur und Wirtschaft!

Human Resources(HR)-Kommunikation und humanitäre Hilfe: es geht um den Menschen!

Ich arbeite bei Maisberger im Team „Human Centered Communications“ und der größte Markt, mit dem wir es zu tun haben, ist im Bereich HR (unter anderem HR-Software-Produkte). Jedes Projekt in unserem Team dreht sich um den Menschen, denn der steht bei uns – im Namen wie im täglichen Handeln – im Mittelpunkt.

Teil 1: Employer Branding

Unter anderem durch meinen Hintergrund in der humanitären Hilfe sowie aus der Arbeit in einem mittelständischen Betrieb, der aufgrund einer internen Krise beinahe die Arbeitsplätze vieler Menschen gefährdet hätte, sehe ich ganz klar, dass  auch persönliche Schicksale von Mitarbeitern hier in Deutschland, Katastrophen sein können – und die verdienen unsere Aufmerksamkeit. Eine simple Weisheit aus dem Bereich HR lautet:

  • Ohne wertschätzende HR-Kommunikation – demotivierte Mitarbeiter
  • Demotivierte Mitarbeiter – weniger Erfolg fürs Unternehmen und Frust der Mitarbeiter
  • Frust der Mitarbeiter – (inneres) Verlassen des Unternehmens und / oder Unausgeglichenheit gegenüber Freunden und Familie

Dass es eine persönliche Katastrophe sein kann, wenn Wertschätzung am Arbeitsplatz Mangelware ist oder der Burnout droht, das weiß jeder, der mit diesen Themen bereits Kontakt hatte. Auch hier geht es um Schicksale! Anders als in der humanitären Hilfe, aber dennoch kann es das Leben Einzelner stark und negativ beeinflussen, wenn die Work-Life-Balance nicht stimmt, die Motivation fehlt und Selbstverwirklichung zum Fremdwort wird. Oder positiv gesprochen: Mit wertschätzender Kommunikation und gelungener Mitarbeiterbindung, kann vielen Menschen sehr viel Gutes getan werden! Mit dem Kernbereich Employer Branding arbeiten wir genau auf dieses Ziel hin!

Teil 2: HR-Software / HR-Services:

Ja, hier geht es um IT-Produkte, die Unternehmen bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen. Zunächst möchte ich eine weitere simple Wahrheit aussprechen, die IT im Allgemeinen und im Bezug auf HR betrifft:

  • Ohne IT (in HR wie überall sonst) – nur erschwerter oder langsamer Datenaustausch, ob aus fernen Entwicklungsländern oder eben aus der Chefetage innerhalb des gleichen Unternehmens
  • Ohne Datenaustausch – keine schnelle, vernetzte und professionelle Reaktion auf nahende Probleme
  • Ohne professionelle Reaktion auf nahende Probleme – Probleme

Dies gilt sowohl für Wirtschaftsunternehmen als auch für die humanitäre Hilfe oder auch andere gesellschaftliche Entwicklungen  – die Logik ist immer die gleiche: Ohne Information und Vernetzung folgt schlechtere Zusammenarbeit. Das führt zu Frust, Misserfolg oder im schlimmsten Falle – wie in der humanitären Hilfe – zu unnötigem Leid.

Mini- Exkurs zu IT in der humanitären Hilfe

Ich erinnere mich, wie wichtig mein Laptop, mein Satellitentelefon, mein Smartphone mit Karten des Einsatzortes und das Waka-waka (eine solarzellenbetriebene Taschenlampe und Ladestation mit USB- und Mini-USB-Anschluss) im Einsatz zum Erdbeben in Ecuador waren. Ohne die wäre dieser sicherlich weniger „erfolgreich“ verlaufen.

Fazit: „Produkte anpreisen“ – PR ist wahrlich mehr – bzw. kann mehr sein!

Mein kurzes Schlussplädoyer an alle Skeptiker, Humanitären, Interessierten, PR-Neulinge oder eingesessenen Hasen, die vergessen haben, warum sie das alles überhaupt machen:  In einer Welt, in der alles zusammenhängt brauchen wir immer beides: Wirtschaft und Non-Profit, Helfer in roten Westen und IT-Experten, moderne Arbeitsbedingungen bei uns und Einsatz für Werte, die über diesen Tellerrand und Landesgrenzen hinaus gehen. Es gehört eben alles zusammen.

Und das Schöne (für die PR): All das kann PR mitgestalten und so einen großen Beitrag leisten.

Falls ihr Interesse an einer noch genaueren Beleuchtung des Themas „Sinn und PR“ habt, hinterlasst mir doch eure Kommentare, Fragen oder weiteres Feedback. Gerne widme ich auch den folgenden Blogbeitrag diesem (weiten) Feld, denn noch lange sind nicht alle Bereiche beleuchtet und es gibt noch vieles, was mir da so vorschwebt. Und euch?

Über das Traineeship in der Digitalen Kommunikation

Die Stelle als Trainee im Bereich Digitale Kommunikation ist bei Maisberger eine ganz besondere. Ich weiß das, denn ich besetze eben diese seit einem halben Jahr. Warum ist sie so besonders? Weil sie sonst kein anderer hier hat! Wer wissen möchte, wie das Leben als Trainee in der PR aussieht, wird in unseren Blog-Beiträgen schnell fündig, aber was macht ein Digital Communication Trainee? Das muss an dieser Stelle auch einmal gesagt werden!

Digitale Kommunikation in einer Agentur – Was macht man da eigentlich?

„Ich habe mir mal eine Website gebastelt und eigentlich nutze ich Instagram täglich. Reicht das?“ Naja, nicht ganz. Digitale Kommunikation ist mehr als nur ein Post auf Facebook. Sicher, du solltest die beliebtesten Kanäle im Web und ihre Eigenarten kennen und bereits Erfahrungen damit gesammelt haben, aber das ist nur die Spitze des Eisberges. Denn unter “Digitaler Kommunikation” versteht man generell Kommunikation, die mithilfe digitaler Medien stattfindet – und das ist ja eine ganze Menge. Um die Frage also beantworten zu können, muss man zuerst wissen, welche Aufgaben im Bereich digitaler Kommunikation anfallen. Stellen wir uns also vier der allseits beliebten W-Fragen!

(Wer?) Für wen arbeite ich?

Nicht nur in der Agentur selbst gibt es genug für einen Digital Communication Trainee zu tun, es warten auch viele Aufgaben auf mich, die bei unseren Kunden anfallen. Recherchen und Analysen helfen dabei, die Bedürfnisse des Kunden zu verstehen, denn schließlich wird in seinem Namen kommuniziert. Von der Unternehmens- bis zur Wettbewerbsanalyse muss die gesamte Bandbreite abgedeckt werden. Natürlich stehe ich im Austausch mit meinen Ansprechpartnern auf Kundenseite. Das heißt: Ich beantworte am Telefon oder per E-Mail Fragen, vereinbare Meetings oder erläutere den letzten Report.

(Was?) Was genau mache ich für Kunden?

Hier wird es schon ein wenig schwieriger, mich kurz zu fassen. Den einen Kunden unterstütze ich beim Online-Marketing oder der Online- Kommunikation, für einen anderen entwerfe ich Projektkonzepte. Von der Erstellung des Newsletters bis zum strategischen Kommunikationskonzept für das neueste Projekt wird alles abgedeckt. Die nächsten Tweets vorbereiten? In ein neues CMS einarbeiten, um die Landingpage zu befüllen? Wireframes für eine Website bauen? Kein Problem! Die wichtigste Voraussetzungen für meinen Job: immer up to date bleiben, persönliche Weiterentwicklung und der Austausch mit Kollegen.

(Warum) Warum mache ich es?

Mein Anspruch ist es, die Kommunikationsziele des Unternehmens und Zielgruppen zu erreichen sowie einen Dialog zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden zu fördern. Ich schaffe Plattformen für die zahlreichen außergewöhnlichen Geschichten, die hinter jedem Unternehmen, hinter jedem Produkt schlummern. Für mich persönlich heißt es, sich in den Kunden hineinzuversetzen.

(Wie?) Wie mache ich es?

Wie gehe ich an meine Aufgaben ran? Mit einer Mischung aus bisher gesammelten Wissen, der Hilfe und Erfahrung der Kollegen, praktischen Tools und Recherche.
Das ist natürlich nur ein sehr kleiner Einblick in meine Arbeit als Trainee im Bereich Digital Communication. Die Kunden sind unterschiedlich, die Aufgaben abwechslungsreich und die Themen, mit denen ich jeden Tag zu tun habe, sehr interessant. Als Trainee im Bereich Digitale Kommunikation weißt du nie, was dich im Laufe des Tages erwartet – genau das macht das Traineeprogramm so spannend!

Was macht dein Trainee-Programm einzigartig? Welche Erfahrungen hast du gemacht?

Wir freuen uns auf deine Kommentare!

Nach den ersten 150 Tagen als Trainee: Tipps für den Berufseinstieg

Den Studienabschluss in der Tasche kann die Karriere beginnen. So die Theorie. In der Praxis geht der Berufseinstieg jedoch häufig mit so einige Fragen einher: Was erwartet mein Chef? Wie ticken meine Kollegen? Worauf sollte ich am ersten Tag achten? Wer hilft bei Fragen? Wie organisiere ich bloß die vielen Informationen und behalte all die Namen im Kopf? In die richtige Bahn für den ersten Job zu kommen, scheint schnell eine wahre Mammutaufgabe zu sein. Nach meinen ersten 150 Tagen als Trainee bei Maisberger, kommen hier ein paar persönliche Tipps zum Berufseinstieg. 

Endlich – du hast dich im Bewerbungsgespräch beweisen können, deinen ersten Job ergattert und den Arbeitsvertrag unterschrieben. Und jetzt? Zum Berufseinstieg fühlt sich vieles ungewohnt an. In der Arbeitswelt ticken die Uhren anders. Ab sofort gilt es, den Weg für deine Karriere zu ebnen und gleich zu Beginn den richtigen Eindruck zu vermitteln. Nicht nur, dass sich Frischlinge neue Fachkenntnisse aneignen müssen, es geht auch um organisatorische Herausforderungen und nicht zuletzt darum, meist nur theoretisch erlernte Soft Skills anzuwenden. Mit ein paar einfachen Tipps lassen sich die ersten 150 Tage im Traineeship jedoch souverän meistern.

Kleider machen Leute. Der passende Dresscode.

Jeans oder Anzug? Lässig oder seriös? Schwarz weiß oder farbenfroh? Je näher der erste Tag im neuen Job rückt, umso präsenter wird die Frage nach dem richtigen Outfit. Natürlich definiert sich der Dresscode ganz nach Branche und Art des Unternehmens. Mein Tipp dazu ist so profan wie bedeutsam: Schaut euch schon beim Vorstellungsgespräch und Probearbeitstag um. Was tragen die Kollegen, die ihr dort kennenlernt? Oft könnt ihr dabei einen guten Eindruck gewinnen. Auch ein Blick auf die Homepage des Unternehmens kann helfen. Welcher Stil wird dort präsentiert? Gibt es Fotos der Mitarbeiter? Welche Kleidung tragen diese? So dürftet ihr bei der Auswahl des ersten Outfits kaum danebengreifen und spätestens nach dem ersten Tag bekommt ihr einen guten Eindruck vom „Firmen-Stil“.

Fünf Minuten vor der Zeit, ist die wahre Pünktlichkeit. Das richtige Zeitmanagement.

In der Regel solltet ihr schon vor dem Einstieg in den neuen Job klären, wie eure Arbeitszeiten sind und wann ihr am ersten Tag anfangen könnt. Um pünktlich und entspannt im Büro einzutreffen, nehmt lieber eine Bahn früher oder fahrt den Weg zur Arbeit im Bestfall einmal vorher ab. Dennoch gilt mein Rat an euch: Seid nicht unbedingt mehr als zehn Minuten früher vor Ort, sonst kann es sein, dass ihr vor eurem Ansprechpartner eintrefft und es zu unangenehmen Wartezeiten kommt. Außerdem solltet ihr euch nicht gleich auf die fixen Start- und Feierabendzeiten einschießen, sondern euch engagiert zeigen, zum Beispiel wenn besondere Aufgaben mal ein paar Minuten mehr am Abend fordern.

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Das sagen die Maisberger Trainees:

„Beim Jobeinstieg hatte ich mit simplen Kleinigkeiten zu kämpfen – wie dem neuem Arbeitsweg (Wie lange brauche ich wohl? Gibt es Abkürzungen?) oder etwa den Macken der Kaffeemaschine. Außerdem war es am Anfang ungewohnt, sich einfach irgendwohin zu setzen, wo noch die Sachen der Kollegen von gestern lagen. Inzwischen komme ich aber mit der Rotation der Arbeitsplätze ganz gut klar.“ Marie-Therese Kroos

„Die ersten Tage im Arbeitsleben bringen so einige Herausforderungen mit sich: So z.B. die neue Stadt und wie kommt man am schnellsten von A nach B? Da war es sehr hilfreich, dass ich bei Maisberger direkt gut aufgenommen wurde. Die neuen Kollegen stehen mir stets mit Rat und Tat zur Seite – nicht nur was das Berufliche angeht.“ Marina Illy

Von der Kunst, sich vorzustellen. Der Erstkontakt mit den Kollegen.

Wie so oft im Leben, hängt vieles vom ersten Eindruck ab. Und damit ist die eigene Vorstellung durchaus entscheidend beim Berufseinstieg. Um Unhöflichkeiten zu vermeiden, schaut ruhig bei allen Arbeitskollegen persönlich vorbei und stellt euch vor. Verhaltet euch am besten zuvorkommend und höflich, dann könnt ihr ganz in Ruhe euer Umfeld sondieren. So lässt sich auch schnell in Erfahrung bringen, wie es im Unternehmen um das Duzen steht. Das hängt meist sehr von der Art der Firma ab, von Hierarchien, Traditionen und der Branche selbst. Mein Tipp hierzu: Lieber vorsichtig herantasten und eher erstmal das Sie anbieten. Doch eines steht auch fest: Wenn sich alle duzen, passt euch gleich an. Alles andere wirkt unsympathisch.

Lost in Information oder besser: Die Informationsflut bändigen.

Einfach alles ist neu beim Berufseinstieg. Unermüdlich prasseln Namen, Aufgaben und Informationen auf einen ein. Der Anfang fühlt sich wie ein Seiltanz an. Schnell meint man, dass man keine Ahnung von den Dingen hat. Hier gilt zunächst, nicht zu verzweifeln und ruhig zu bleiben. Mein Tipp an dieser Stelle ist ziemlich simpel: Seid aufmerksam und macht euch so viele Notizen wie möglich. Und traut euch, auch mal nachzufragen. Das zeigt, dass ihr als Berufseinsteiger so viel es geht lernen möchtet und das Wissen eurer Kollegen wertschätzt. Auch solltet ihr keine Scheu davor haben, organisatorische Dinge in Erfahrung zu bringen. So macht ihr euch schnell mit den administrativen Eigenheiten des Unternehmens vertraut.

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Das sagen die Maisberger Trainees:

„Das Maisberger ABC mit allen wichtigen Informationen war am Anfang schon recht hilfreich, am meisten hat man jedoch von den Kollegen erfahren, die bereits am ersten Tag immer wieder nach meinem Befinden gefragt haben. Namen kommen einfach mit der Zeit – gut war wahrscheinlich, dass ich direkt in den ersten Wochen das Team persönlich während des Weihnachtsfests bzw. der Weihnachtstour besser kennengelernt habe. :)“ Marie-Therese Kroos

Eine kleine Herausforderung war für mich (als jemand der frisch aus dem Studium kommt) das Gewöhnen an die typischen Floskeln aus dem Büro und der Agenturalltag. So ist es suboptimal, wenn man sich nicht asap mit dem Beratersprech auseinandersetzt. Am besten forciert man diesen Bereich indem man sich einen Slot sucht und proaktiv nach einem Briefing beim Business-Lunch mit den Kollegen frägt. Aber keine Sorge: Es dauert nicht lange, bald ist man fine mit dem Beratersprech und kann auch im nächsten Workshop optimal performen.“ Katharina Korotcenko

Erfolg hat drei Buchstaben: Tun! Die ersten Aufgaben bewältigen.

Nachdem der Arbeitsplatz eingerichtet ist und alle Formalitäten geklärt sind, folgen schnell die ersten eigenen Aufgaben. Diese solltet ihr natürlich sorgfältig und in Ruhe erledigen. Doch was ist zu tun, wenn Fragen aufkommen oder ihr unsicher seid, wie etwas anzugehen ist? Mein Tipp: Folgende zwei Szenarien sind abzuwägen. Überlegt erst einmal, ob ihr euch die nötigen Informationen selber beschaffen könnt. Recherchiert dazu im Internet oder klickt euch durch Präsentationen und Dokumente auf dem Server. Meistens bekommt ihr dadurch die erste nötige Orientierung und könnt euch so erst einmal selber ausprobieren. Solltet ihr dann allerdings immer noch ratlos sein, fragt in jedem Fall nach. Häufig klären sich Unsicherheiten mit einem kurzen Gespräch unter Kollegen.

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Das sagen die Maisberger Trainees:

„Die ersten positiven Erfahrungen bei Maisberger habe ich bereits vor dem Anfang meines Traineeship-Programms gemacht: In der Bewerbungsphase. Ich war erstaunt, wie schnell ich eine Rückmeldung bekam und ehe ich mich versah war ich bereits mittendrin. In diesem Tempo ging es auch direkt weiter. Bei Maisberger habe ich schon sehr schnell Verantwortung übernehmen dürfen. Ab dem ersten Tag durfte ich bereits für Maisberger posten und twittern, habe zur Website meinen Senf dazugeben und schnell meinen ersten Kunden mitbetreut.“ Katharina Korotcenko

„In meinen ersten Wochen war dies mein regelmäßiger Begleiter: tückische Fragezeichen der Unwissenheit auf meiner Stirn. Wacker arbeitete ich mich in die Tiefen der digitalen Transformation, moderner Leadership-Konzepte und Change-Projekte ein. Von Tag zu Tag sank der Unverständlichkeits-Faktor und nun tippe ich fröhlich Worte rund um die Digitalisierung, New Work, C-Level-Kommunikation, Software-Details und Agilitätstheorien. Alles also kein Hexenwerk. Man darf nur nicht aufgeben!“ Martina Zelt

Von Mensch zu Mensch: Der Umgang mit den neuen Kollegen.

„Neben fachlichen Kompetenzen arbeiten Sie gerne im Team“ – so oder so ähnlich steht es heute in vielen Stellenanzeigen und zeigt: Ein gutes Verhältnis zu den neuen Kollegen ist Gold wert. Doch wie lässt sich das von Anfang an aufbauen? Für meinen ersten Tipp, solltet ihr euch eines vor Augen halten: Gerade als Berufseinsteiger finden sich im Team nicht nur wichtige Ansprechpartner, sondern vor allem die besten Lehrer. Denn theoretisches Fachwissen bringt ihr aus der Uni mit – Praxiserfahrung lernt ihr von den „alten Hasen“. Stellt also konkrete Fragen und seid vor allem offen für Kritik und Anregungen. So schafft ihr eine gute Basis. Mein zweiter Tipp ist ziemlich selbsterklärend: Pflegt stets einen netten Umgang mit euren Kollegen und bewahrt euch eine grundlegende Freundlichkeit. Nutzt auch das gemeinsame Mittagessen zum Gespräch und zeigt offen Interesse an euren neuen Kollegen. Das macht das Arbeiten nicht nur angenehmer, sondern auch ertragreicher.

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Das sagen die Maisberger Trainees:

„Ich habe mich direkt sehr wohlgefühlt bei Maisberger! Das Team ist jung und „frisch“! Und dadurch, dass ich eh in den IT-Bereich wollte, habe ich mich auf meine Aufgaben und IT-Kunden gefreut.“ Marie-Therese Kroos

„Als am Probearbeitstag alle so unfassbar nett und freundlich waren, hatte ich noch leicht irritiert vermutet, dass das vielleicht nicht so bleiben würde (oder könnte?). So viel angenehmer Umgangston, Team-Spirit und Wertschätzung schien mir zu gut, um wahr zu sein. Ich blieb also skeptisch. Nach den ersten Wochen dann das Aufatmen: die sind wirklich so! In einem Ellenbogen-Ego-Kampf-freiem Team zu arbeiten, freut mich seitdem tatsächlich jeden Tag.“ Martina Zelt

Eigene Ideen einbringen und so richtig durchstarten!

Zu einem gelungen Start in den ersten Job gehört es auch, Einsatzbereitschaft zu zeigen. Habt deshalb keine Scheu, aktiv eigenen Ideen einzubringen. Euer unverblümter Blick von außen verschafft euch zu Beginn eine offene Perspektive auf Prozesse und Produkte – das wissen eure Kollegen sicher auch zu schätzen und freuen sich über neue Ansätze. Mein Tipp: Traut euch! Frische Ideen sind willkommen!

Meine Top 3 Tipps:

 

  1. Gut beobachten, um Abläufe und Klima im Unternehmen kennenzulernen.
  2. Die Einarbeitung als intensive Lernphase nutzen und gezielt Fragen stellen.
  3. Eine positive und offene Atmosphäre mit euren Kollegen schaffen.

Welche weiteren Tipps kennt ihr aus eigener Erfahrung für die ersten 150 Tage im neuen Job? Und welche lustigen Anekdoten könnt ihr vielleicht erzählen?

Wir freuen uns auf eure Kommentare!

Über die interne Kommunikation in einer Kommunikationsberatung

Die interne Kommunikation ist für den Zusammenhalt und die Zufriedenheit der Mitarbeiter aber auch für reibungslose Abläufe innerhalb eines Unternehmens von großer Bedeutung. Tagtäglich beschäftigen wir uns bei Maisberger mit Kommunikation. Die Klaviatur eben jener lernen wir als Trainees zu beherrschen. Doch wie steht es da eigentlich um unsere eigene interne Kommunikation? Eine Bestandsaufnahme.

„Man kann nicht nicht kommunizieren.“ Das ist einer der Grundsätze zur Kommunikation die Paul Watzlawick einst aufstellte. Gerade Studierenden der Kommunikationswissenschaften ist das Axiom wohl bekannt. Es bezieht sich darauf, dass wir stets kommunizieren – auch dann, wenn wir gar nichts laut sagen, sondern uns etwa nur in bestimmter Weise verhalten.

Geht es um die interne Kommunikation von Unternehmen sollte weniger mittels Verhalten und mehr auf transparentes und offenes „Nicht Nicht Kommunizieren“ wert gelegt werden. Eine gelungene Verständigung zwischen den Kollegen beeinflusst die Arbeitsatmosphäre positiv, trägt zu einem „Wir-Bewusstsein“ bei und ermöglicht transparente Prozesse.

Um die interne Kommunikation effizient zu gestalten, gibt es verschiedene Instrumente. Nachfolgende möchte ich euch einen Eindruck geben, wie die Mitarbeiterkommunikation bei Maisberger gestaltet ist.

Das Mitarbeitergespräch

Um den Austausch zwischen Kollegen im Unternehmen zu organisieren, bietet sich in erster Linie das persönliche Gespräch an. Für die interne Kommunikation ist es unerlässlich. Bei Maisberger finden Mitarbeitergespräche sehr regelmäßig statt. Als Trainee begegnet man meist zwei Arten des Gesprächs:

  • Einführungsgespräch
  • Feedbackgespräch

In den ersten Tagen setzten sich die jeweiligen Teamleiter mit neuen Trainees zusammen. In diesem Mitarbeitergespräch werden grundlegende Details zur Teamstruktur, Maisberger und den Kunden erläutert. Das sorgt für Transparenz ab der ersten Minute und gibt ein gutes Gefühl beim Einstieg in den neuen Job.

Ein erstes Feedbackgespräch folgt meist nach einem Monat. Interne Kommunikation bedeutet hier, die bisherigen Leistungen und künftigen Ziele zu besprechen. Daneben werden außerdem die persönliche Zufriedenheit und Probleme zum Gegenstand gemacht. Die Stimmung im persönlichen Gespräch zeigt immer auch wie es um die Arbeitsatmosphäre im gesamten Team steht.

Das Meeting

Ein weiterer Bestandteil interner Kommunikation sind Meetings. Im Vergleich zum Mitarbeitergespräch nehmen hier mehr als zwei Personen teil. Bei Maisberger gibt es verschiedene Arten von Meetings:

  • Agentur-Meeting
  • Team-Meeting

Beim Agentur-Meeting trifft sich die Geschäftsführung mit den Mitarbeitern, um aktuelle Ereignisse und Entwicklungen im Unternehmen zu besprechen. Hierbei werden alle angehalten, der Geschäftsführung auch Fragen zu stellen, sollten sie sich nicht ausreichend informiert fühlen. Diese Form der internen Kommunikation sorgt vor allem für Transparenz und gibt ein positives Signal der Geschäftsführung: „Wenn etwas passiert, erfahrt ihr es zuerst!“

Wie der Name schon sagt trifft sich beim Team-Meeting das jeweilige Team. Diese Art der internen Kommunikation dient dem Austausch über wichtige Geschehnisse im Team und bei Bedarf auch der Generierung neuer Ideen. Team-Meetings helfen außerdem, die eigene Arbeit ins Gesamtsystem einzuordnen und geben Einblicke in die Projekte anderer Kollegen. So sieht man als Trainee schnell, wie vielfältig die Aufgaben in einer Kommunikationsberatung sind.

Networking zum Wissensaustausch

Damit Wissen zwischen den Kollegen und Teams ausgetauscht werden kann, gibt es bei Maisberger konkret zwei Instrumente der internen Kommunikation:

  • Lunch-Meeting
  • Traineefrühstück

Das Lunch-Meeting bei Maisberger bezeichnet eine spezielle Diskussionsrunde, die während des Mittagessens stattfindet. Hierbei spricht ein Kollege vor den anderen Mitarbeitern zu einem bestimmten Thema oder Bereich, in dem er oder sie Experte ist. Das Lunch-Meeting ist somit auch eine Art kollegiale Beratung. Dieses Instrument der internen Kommunikation fördert den Wissensaustausch im gesamten Unternehmen und regt zu Diskussionen im lockeren Rahmen an.

Speziell für uns Trainees gibt es alle zwei Wochen das sogenannte Traineefrühstück. Als Instrument der internen Kommunikation ist es fester Bestandteil unserer Ausbildung bei Maisberger. Zu Butterbrenzeln und Croissants treffen sich Trainees und interessierte Junior-Berater morgens mit erfahrenen Kollegen und Teamleitern. In diesem Rahmen finden lockere Vorträge und Diskussionen zu Themen aus der PR- und Kommunikationswelt statt.

Das Soziale Netzwerk „Chatter“

Ein modernes Instrument der internen Kommunikation ist das Soziale Netzwerk. Stellt euch vor, es gäbe eine Kombination aus Facebook, Twitter und LinkedIn speziell für Unternehmen – das ist „Chatter“. Über diese Plattform können Mitarbeiter bei Maisberger Wissen und Informationen austauschen, sich in Gruppen organisieren, Themen teilen und sogar miteinander chatten.

Das Erfolgsmodell interne Kommunikation

„PR is a people business“ – das ist die Maisberger Mentalität und dazu gehört immer auch ein engagierter Teamgeist. Und der kommt bei uns nicht von ungefähr. Denn die aufgezeigten Instrumente der internen Kommunikation sorgen schließlich für eine täglich gute Zusammenarbeit innerhalb der Teams und des gesamten Unternehmens.

Ihr habt selber bereits in einem Unternehmen gearbeitet und dort die Strukturen interner Kommunikation erlebt?

Ich freue mich über eure Erfahrungen und Eindrücke dazu!