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Kleider machen Leute – Was der Dresscode im Büro bedeutet

Ja, es ist Sommer, es ist heiß und die meisten von uns Studenten haben gerade Semesterferien. Aber die vorlesungsfreie Zeit bedeutet für viele vor allem auch eines: Praktikum. Wer dabei nun wie ich im  Büro gelandet ist, für den gilt in aller Regel ein Dresscode. Aber was zieht man da an? Kurze Hosen sind auf jeden Fall leider Tabu. Obwohl es wohl regelmäßig kleinere Aufstände der Männerwelt gibt, bleibt hier der Status Quo bisher bestehen.

Im Büro gilt meist Dresscode und der ist manchmal gar nicht so leicht zu entschlüsseln. Casual und Business mögen die meisten noch verstehen aber Business-Casual? Hier bekommt ihr nun endlich einen Überblick über die drei wichtigsten Dresscodes im Büro und darüber, was das genau für eure Garderobe bedeutet.

 

Casual

Beginnen wir mit dem einfachsten und bequemsten Dresscode. Ist bei euch im Büro „Casual“ angesagt, könnt ihr im Prinzip erscheinen, wie ihr wollt – ausgenommen die Jogginghose. Danke dafür Karl.

Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren – Karl Lagerfeld, Modezar.

 

So sieht der Dresscode „Casual“ aus.

Business

Der Dresscode Business ist sozusagen der natürliche Feind von Casual. Nicht nur Jogginghosen sind hier tabu, auch bei Jeans wird es schon kritisch. Männer sollten in Anzug sowie schlichten Schuhen erscheinen und nach Möglichkeit eine Krawatte tragen. Bei Frauen ist das Mode-Repertoire, wie so häufig, etwas größer. Ihr könnt dem Dresscode gerecht werden, indem ihr euch in ein Kostüm oder eine schlichte Kombinationen aus Bluse, (nicht zu kurzem) Rock oder Stoffhose ‚schwingt‘. Wichtig dabei: Die Schuhabsätze sollten nicht zu hoch und die Zehen nicht zu sehen sein.

Mehr zum diesem Dresscode findet ihr hier.

Wer sich in „Business“ kleiden soll, erscheint so im Büro.

Business Casual

Dieser Dresscode ist vermutlich am häufigsten in deutschen Büros vertreten – übrigens auch bei Maisberger – und schafft das Bindeglied zwischen Business Attire und Casual. Business Casual ist weder besonders förmlich, noch besonders gemütlich. Wie man sieht, lässt uns dieser Dresscode einiges an Interpretationsspielraum, deshalb folgen hier ein paar einfache Tipps:

  • Business Casual eignet sich für das Büro und für Freizeit in gehobener Gesellschaft
  • Business Casual ist repräsentativ aber nicht unbequem

Für Frauen bedeutet das konkret: Polo-Shirts, Blusen, Strick-, Baumwoll- oder Kaschmirpullover, Twinsets und Chinos sowie Sandaletten sind okay. Jeans sind zwar offiziell tabu, jedoch wird das meist nicht so genau genommen, solange sie nicht zerrissen oder abgetragen sind. Zu kurze Röcke, Shorts und FlipFlops sind hingegen ein Tabu.

Die Männer unter euch werden bei Business Casual auf jeden Fall einer Hemdenpflicht unterworfen: Polo-Shirts, Hemden in dezenten Farben, Strickpullover, Baumwoll- und Cordhosen sowie Sakkos erfüllen den Dresscode. T-Shirts, abgetragene Jeans, Turnschuhe, Sweat-Shirts und Sportswear sind leider verboten.

Noch mehr Infos zu Business Casual findet ihr hier.

                    Unsere Praktikantin Franziska und Trainee Yannik zeigen euch, wie „Business-Casual“ geht.

Warum überhaupt ein Dresscode?

Wir leben in einem freien Land und der ein oder andere mag sich Gedanken machen, wieso ein Dresscode überhaupt notwendig ist. Ist das denn noch zeitgemäß?

Die meisten Unternehmen bestehen nicht deswegen auf einen bestimmten Dresscode, weil es dem Chef besonders gut gefällt, sondern wegen des Eindrucks beim Kunden. Als Kunde wünscht man sich einen professionellen und qualitativ hochwertigen Partner – und da zählt auch dessen Auftreten.

Auch die Wertschätzung für einen Kunden und den Arbeitgeber spielt beim Thema Dresscodes eine Rolle. Wer zu einem Vorstellungsgespräch geht, achtet darauf, gut gekleidet zu sein. Warum? Weil man so dem potentiellen Arbeitgeber seine Wertschätzung zeigt. Gleiches gilt dem Kunden gegenüber.

Gilt bei euch im Büro auch ein bestimmter Dresscode oder findet ihr Dresscodes überhaupt nicht mehr zeitgemäß? Schreibt eure Meinung in die Kommentare!

Quelle Icons Titelbild: flaticons.com freepik & prosymbols

Und jährlich grüßt das Sommerloch!

Die Temperaturen steigen, die Eiscreme schmilzt, Ferienstimmung ist weitverbreitet, die Politiker sind in den Parlamentsferien, die Couch-Sportler müssen sich überlegen, wie sie die Fußball-freie Zeit überstehen, Kultureinrichtungen fahren ein abgespecktes Programm, Banker machen Urlaub und der DAX fällt: Es ist mal wieder soweit: Nicht täglich grüßt das Murmeltier, sondern alljährlich winkt das Sommerloch!

Der Duden definiert das Sommerloch folgendermaßen: „besonders an wichtigen politischen Nachrichten arme Zeit während der sommerlichen Ferienzeit; Saure-Gurken-Zeit.“ Auch die Spurensuche im World Wide Web bedarf nur wenig detektivisches Gespür, um sie zu finden: Diese typischen, mit nicht allzu viel Inhalt versehenen Beiträge, wie die Rettung eines Igels von der Feuerwehr. Der Spiegel hat sogar ein Best-Off der Tiergeschichte im Sommerloch erstellt und auf BBC verzweifelt ein Moderator an einer doch eher weniger die Welt bewegenden Nachricht.

Sommerloch in einer Kommunikations-Agentur?

So weit so gut! Aber was bedeutet diese Saure-Gurken-Zeit denn für die PR- und Kommunikationsarbeit? Gibt es dieses ominöse Sommerloch wirklich und wie wirkt es sich auf den Alltag in einer Agentur aus? Oder nimmt man in der Sommerzeit die lustigen Tiergeschichten einfach nur wahr, weil man eben eine eher flachere Berichterstattung erwartet? Fragen über Fragen! Begeben wir uns auf der Suche nach Antworten einmal durch die zugegebenermaßen urlaubsbedingt etwas leeren Hallen des Maisberger Büros und lassen die Kollegen zu Wort kommen:

„Eigentlich kann man das Sommerloch hier bei Maisberger gar nicht so einfach umfassen. Es gibt Tage, da ist es total ruhig im Büro und die Plätze sind wie leer gefegt und dann gibt es plötzlich wieder Momente, in denen es super geschäftig zugeht. Viele unserer Ansprechpartner auf Kundenseite verreisen logischerweise im Sommer. Weniger zu tun haben wir dadurch, finde ich, nicht, weil natürlich auch die Teams zu der Zeit mit weniger Kollegen auskommen müssen.“

Maike Schwickert

„Absprache mit Kollegen, die in Urlaub gehen ist mehr als wichtig – eine gescheite Urlaubsübergabe ist das A und O. Hilfreich ist sicher auch, sich vorher noch einmal zusammenzusetzen und die Zuständigkeiten richtig abzusprechen, sodass eine Anfrage vom Kunden nicht unerwartet kommt und keiner davon weiß…“

Marie-Therese Kroos

„Das Sommerloch nehme ich kaum wahr, bei uns gibt es immer etwas zu tun. Sollten mal alle Kunden auf einmal Urlaub machen, finden sich genug spannende Aufgaben innerhalb der Agentur. Die Website, der Blog, die Social Media Kanäle – Kein Sommerloch für mich!“

Katharina Korotcenko

So wirklich merken zumindest wir bei Maisberger das Sommerloch also nicht – und die Gurken werden in unserer Kommunikationsagentur eindeutig auch nicht sauer! Hin und wieder hat man zwar etwas ruhigere Momente, doch ist es bei weitem nicht so, dass man den Sommer über mit Eis am Pool in der Sonne sitzt – außer es ist Mittagspause und da sei jedem eine Erfrischung vergönnt!

Macht sich aber doch das Sommerloch bemerkbar, findet ihr hier Tipps, wie ihr auch diese Jahreszeit sinnvoll für eure PR- und Kommunikationsarbeit nutzen könnt.

Tipps für den Fall, dass das Sommerloch doch zuschlägt:

1.Trotz des vermeintlichen Sommerlochs auf Qualität setzen: Wer nun gutes Text- oder auch Bildmaterial liefern kann, schafft es eher in der Tagespresse Erfolge und somit Veröffentlichungen zu landen! Aber auch hier gilt: Die Themen müssen gut aufbereitet werden!

2. Die Chance der kleineren Nachrichten, die in der alltäglichen News-Flut untergehen: Auch im Sommerloch wollen die Medien Neuigkeiten und keine vielfach aufgewärmten Nachrichten. Hier schlägt die Stunde der kleineren Nachrichten: Produktweiterentwicklungen, beispielsweise, sind hier gerne gesehen.

3. Das Internet kennt kein Sommerloch! Gerade bei Social Media Auftritten muss man auch in der heißen Jahreszeit immer Up-to-Date sein – denn auch im Urlaub nutzen viele ihre Smartphones und Tablets. Das bedeutet: Verschiebt die PR-Maßnahmen in dieser Zeit stärker auf die Social Media-Kanäle und pflegt sie noch besser und regelmäßiger als sonst!

4. Gut ist, was aktuell ist: Nutzt die Zeit, um eure Verteiler zu überprüfen und zu aktualisieren, so ist eure Basis fit für die turbulentere Zeit nach dem Sommerloch.

5. Nach dem Sommerloch folgt der Herbst. Und mit ihm zahlreiche Messen, die vorbereitet werden wollen: Pressemitteilungen verfassen, Vorträge der Experten oder Seminarangebote jetzt kommunizieren – für die Vorbereitung ist das Sommerloch ideal.

Wie überbrückst du das Sommerloch? Oder: Ist das Sommerloch bei dir spürbar?

Empathie – Ein Begriff und seine Bedeutung für die PR

Empathie: Schon wieder so ein Modewort des 21. Jahrhunderts. Man kennt sie als das A und O-Soft Skill der Arbeitswelt und als eine der wichtigsten Kompetenzen von Managern – und auch als angehende PR-Berater begegnet sie euch früher oder später im Berufsalltag. Wenn ein Wort so schnell zu so großer Bedeutung gelangt, lohnt es sich, seine Definition mal genauer zu reflektieren und eine Interpretation im Sinne der PR vorzunehmen. Was also bedeutet Empathie? Und was hat sie konkret mit PR zu tun? Eine Sinnsuche.

Empathie abstrakt: Am Anfang war… die Leidenschaft

Die Suche nach einer Definition startet ganz klassisch und unserer Generation angemessen: Füttert man Google mit dem Wort „Empathie“, wirft einem die Suchmaschine ungefähr 5,93 Millionen Ergebnisse aus. Viele davon sind Tests – Tests, die die „emotionale Intelligenz“ vermessen, Typentests, Empathietests für Manager oder sogar eine Software, entwickelt von Forschern der Ohio State University, welche verspricht, Emotionen mit einer Trefferquote von 77 Prozent aus Gesichtern ablesen zu können. Ein erstes Fazit: Das Wort scheint in den letzten Jahren ganz schön Karriere gemacht zu haben.

Gehen wir die Recherche klassischer an, nämlich mit dem Griff zum guten alten Duden, erfahren wir: Englisch „empathy“ und ursprünglich spätgriechisch „empátheia“ steht für „Einfühlung“ und „Leidenschaft“. Im Kontext unserer Wertegesellschaft wird insbesondere von der „Bereitschaft und Fähigkeit, sich in die Einstellungen anderer Menschen einzufühlen“ gesprochen. Wikipedia ergänzt diese Definition und erklärt: „Zur Empathie wird gemeinhin auch die Fähigkeit zu angemessenen Reaktionen auf Gefühle anderer Menschen gezählt.“ So weit, so gut: Empathie klingt nach einer wichtigen, emotionalen Kompetenz.

Halten wir also fest: Es geht darum, zu verstehen, was in einem anderen vorgeht. Empathie bedeutet, Gefühle wahrnehmen zu können und die Gedanken und Absichten hinter ihnen zu begreifen. Sprich: Wenn jemand die Fähigkeit zur Empathie besitzt, kann er sich a) gut in andere Menschen hineinversetzen und b) der Gefühlslage der anderen entsprechend angemessen handeln.

Empathie konkret: Das PR-Berater Soft Skill schlechthin

Vielleicht habt ihr nun gedanklich bereits die Brücke zwischen Empathie und dem Job des PR-Beraters geschlagen. Denn in unserem angestrebten Berufsbild steht ja bekanntlich eine Sache im Fokus: die Kommunikation. Und bei Kommunikation geht es nicht nur darum, eine Botschaft von A nach B zu tragen, sondern auch darum, wie das geschieht. Die Herausforderung bei der Sache: Sinn und Verständnis einer Botschaft bildet der Empfänger ausgehend von seinem spezifischen Erfahrungs- und Erwartungshorizont, der wiederum von seinen Gefühlen und Bedürfnissen beeinflusst wird. Die Art und Weise wie wir miteinander sprechen, können wir dementsprechend nur dann beeinflussen, wenn wir den anderen verstehen und auf ihn einzugehen wissen. Fehlende Empathiefähigkeit kann hierbei im Umkehrschluss eine bedeutende Ursache für missglückte Kommunikation sein. Damit versteht sich PR ebenfalls als Dialog- und Beziehungsmanagement. Und das kann auf unterschiedlichsten Ebenen stattfinden.

Empathiefähigkeit je nach Stakeholder

Geht es um die Beziehung zwischen PR-Berater und Kunden sowie PR-Berater und Journalisten, spielt Empathie eine entscheidende Rolle. Denn immerhin sind das zwei unserer wichtigsten Stakeholder, bei denen diese Fähigkeit über Erfolg oder Misserfolg in der Kommunikation entscheiden kann.

Auch in der PR-Arbeit gilt: Der Kunde ist König. Deshalb kommt es entscheidend darauf an, Kulturen, Befindlichkeiten und Erwartungen der Auftraggeber zu verstehen und dementsprechend mit ihnen zu kommunizieren. Empathie stellt eine wichtige Komponente dar, um die Perspektive sowie Erwartung des Kunden zu durchleuchten und dahingehend PR-Maßnahmen sowie Handlungsempfehlungen abzuleiten. Damit verbunden ist ein entsprechendes Erwartungsmanagement dem Kunden gegenüber – schließlich kann Öffentlichkeitsarbeit vieles, aber eben auch nicht alles.

Betrachten wir schließlich die Beziehungsebene zwischen PR-Berater und Journalisten: Konkret heißt Empathie hier, dass wir die Bedürfnisse und die Arbeitsweise des Journalisten kennen und unser Tun daran auszurichten wissen. Die Interessen der Journalisten mit den Themen der Kunden zusammenzubringen, kann da manchmal ein ziemlicher Drahtseilakt sein. Als PR-Berater bedeutet das: Beziehungen zu Journalisten zu pflegen, aber manchmal auch zur richtigen Zeit mit der richtigen Geschichte am richtigen Ort zu sein.

Empathie in der PR-Beratung – Mehr als nur ein Modewort

Wenn ich schließlich so recht darüber nachdenke, dann klingt Empathie gar nicht mehr nur nach einem Modewort unserer Zeit, sondern vielmehr nach der entscheidenden Kompetenz im PR-Beruf. Gerade das ist es, was unsere Arbeit hier bei Maisberger am Ende des Tages so spannend und abwechslungsreich macht: das richtige Gespür für das Zwischenmenschliche und die feinen Nuancen der Kommunikation – und dafür steht für mich Empathie in der PR.

Was haltet ihr vom PR-Soft Skill Empathie?

Ist es für euch eine wichtige Kompetenz oder nur eine leere Worthülse?

Ich bin gespannt auf eure Kommentare und Einblicke!

Wenn der eigene Laptop zur Falle wird – Tipps und Tricks wie wir uns am besten gegen Hacker rüsten

Kennt ihr dieses Gefühl eines Déjà-vus? Mir ging es diese Woche fast andauernd so mit einem bestimmten Thema: Hacking und Cybersecurity. Nicht nur haben wir in meinem Freundeskreis darüber gesprochen. Ich wurde sogar von meinen Eltern darauf angesprochen, wie man sich denn vor Hacker-Attacken schützen könnte. Und zu guter Letzt hatte ich auch die komplette Woche bei Maisberger mit der Arbeit für einen Kunden mit dem Thema zu tun. Allgemein habe ich erst seit ich bei Maisberger arbeite, angefangen, mich mehr mit dem Thema zu beschäftigen. Verständlich, da wir im IT-Team fast täglich mit der Sicherung der verwendeten Daten zu tun haben. Da fragt man sich natürlich auch selber: Bin ich geschützt vor Hackern? Und wie kann ich mich noch besser schützen?

Die erste Frage muss ich wohl verneinen. Klar habe ich auf meinem Laptop über meiner eingebauten Kamera einen Klebezettel, damit mich niemand beobachten kann. Und ja, ich benutze mehrere Passwörter, die auch etwas anspruchsvoller sind, als Klassiker wie „1234“ oder „Passwort“. Aber wirklich gegen Hacker geschützt bin ich wohl nicht.

Technisch 1a ausgerüstet und trotzdem Hacker-Paradies

Gerade meine Generation hat viel mit Technik zu tun: Wir haben immer das neueste Smartphone in der Hosentasche und lesen unsere Bücher und Zeitschriften nicht mehr auf Papier gedruckt, sondern lieber auf dem Tablet. Aber sind wir wirklich vorsichtig, wenn es um die Daten auf diesen technischen Hilfsmitteln geht? Neueste Erkenntnisse zeigen: Bei rund einem Drittel der Smartphone Apps wurden Sicherheits-Schwachstellen gefunden! Wenn ich mal so daran denke, wie viele Apps ich insgesamt auf dem Smartphone habe, ist ein Drittel auf jeden Fall eine Menge! Und klar möchte ich nicht, dass sich jeder x-beliebige Hacker all meine Chatverläufe auf WhatsApp durchliest oder all meine Fotos ansieht. Und damit bin ich sicher nicht allein.

Nachdem ich mich nun auch durch meine Arbeit bei Maisberger näher mit diesem mir bisher nur am Rande bekannten Thema befasst habe, habe ich gelernt, dass natürlich nicht jeder auf meine Smartphone oder Laptop Kamera zugreifen und mich dadurch wie durch einen Fernseher beobachten kann. Dafür muss zuerst einmal eine Art Trojaner auf dem Laptop platziert werden. Das allerdings ist nicht allzu schwer. Über Spam und Junk-Mails, die vermutlich jeder irgendwann schon einmal aus Versehen geöffnet hat, kann die Malware auf den Laptop kommen. Mehr braucht es nicht, um ihn einem Hacker zur Verfügung zu stellen.

 

Und was können wir jetzt tun?

Doch keine Sorge: Natürlich gibt es Maßnahmen, die dabei helfen können, PC, Smartphone und Tablet sicherer zu machen und somit vor Hackern zu schützen. Diese Tipps will ich euch natürlich nicht vorenthalten. Hier kommt meine Liste der besten Ratschläge gegen Hackerangriffe:

 

  • Software immer aktuell halten – vor allem den Browser.
  • Antivirenschutz verwenden – auch wenn die Nutzung eines Antivirenschutzes umstritten ist, bietet er trotzdem viele Vorteile.
  • Komplexe und unterschiedliche Passwörter verwenden, in denen am besten auch Sonderzeichen vorkommen. Falls es zu komplex wird, hilft ein Passwortmanager (wie meine Kollegin Sophia Gese es vorgestellt hat).
  • Vorsicht bei E-Mails mit unbekanntem Absender: Anhänge nicht einfach öffnen, da selbst Word-Dokumente oder Bilder Malware enthalten können.
  • Auch sogenannte Phishing-Mails bergen Gefahren: Sie imitieren täuschend echt Mails von bekannten Seiten wie z.B. Amazon und versuchen Logindaten zu klauen oder über Links Schadsoftware zu installieren.

Seit bekannten Attacken wie der von Wannacry im Mai 2017, bei dem zahlreiche große Konzerne angegriffen wurden, sind wir sensibilisiert für das Thema IT-Security. Doch gerade diese Attacken zeigen uns immer wieder, dass es einen hundertprozentigen Schutz so gut wie nie gibt. Trotzdem sollten wir natürlich unser Möglichstes tun, uns vor Hackern zu schützen – wozu die obige Liste vielleicht einen kleinen Beitrag leisten könnte.

Und jetzt die Frage an euch: Wie schützt ihr euch vor Hackern?

Ich freue mich auf eure Kommentare!

Messe-Besuch: Ein Hoch auf HR, PR und jede Menge Spielereien

Die erste PR-Messe – Tipps und Trends zur Arbeit der Zukunft:

„Wir stellen nur Leute ein, die mit Leidenschaft und Idealismus bei der Sache sind.“
– Time Cook, Apple-CEO

„Ich habe mein Geld nicht mit vielen Mitarbeitern verdient, denen ich wenig bezahlt habe, sondern mit wenigen, denen ich viel bezahlt habe.“
– Hans L. Merkle, ehemaliger Bosch-Chef

So lauten nur zwei der spannenden Aussagen rund um die Welt des Personalmanagements, die ich bei meinem ersten Besuch auf der Personal Süd aufschnappen konnte.

Doch erst einmal Schrittchen für Schrittchen: Da ich im Human Centered Communication Team bei Maisberger arbeite, sind Themen und Zielgruppen rund um Personalmanagement für uns von großer Bedeutung. Denn:  „PR ist unser Handwerk, HR unsere Heimat und die Arbeitswelt von morgen unsere Vision“ – so lautete der Slogan im kürzlich stattgefundenen Relaunch des ehemaligen „HR-Teams“. Es leuchtet ein, dass der Besuch einer der wichtigsten HR-Messen in Deutschland für mich als Maisberger-Neuling auf dem Programm steht: die Personal Süd in Stuttgart. Als eine von 5.035 Besuchern war ich vor kurzem mit dabei.

Die 4 Top-HR-Trends 2017:

Jonglier-Künste und modernes Leadership: Ein Dreamteam!

Was haben Jongleure und Führungskräfte gemeinsam? Sie müssen viele Bälle gleichzeitig in der Luft halten und dürfen ja nie das große Ganze aus dem Blick verlieren. Doch nicht nur das. Auch was die Fehlerkultur betrifft, können Manager von Artisten lernen. Fällt ein Ball herunter, nimmt man sich selbst nicht so ernst, lacht einmal und versucht es von vorne. Aufgeben ist keine Option! Wichtig für diese Arbeitshaltung: eine Mischung aus Intuition, Ratio und Spaß bei der Sache.  Ein erfrischender Lösungsansatz, den ich auf der Personal Süd live ausprobieren konnte. Auch ein Souvenir habe ich mitgebracht: Ein Jonglierball schmückt seither meinen Schreibtisch und erinnert mich daran nie den Humor zu verlieren.

Emotionale Intelligenz: Grundbaustein für die digitale Transformation!

Um in der Digitalisierung reibungsfrei zu arbeiten, müssen wir unsere Empathie-Fähigkeit schärfen! So können Schwierigkeiten im Voraus erahnt und etwaige Probleme verhindert werden. Nur der empathische Mensch kann also in einer Welt der Digitalisierung und Automatisierung erfolgreich sein, so zumindest die These einer Psychologin auf der Personal Süd. Also: ein Hoch auf die Empathie!

Recrutainment: Spiel, Spaß und… ein neuer Job?

Das zumindest dachten sich die DATEV, die mit einer mobilen Schnitzeljagd IT-Talente finden, kennenlernen und für sich gewinnen möchte. Das Ganze sieht so aus: Wer ein Coding-Rätsel mit Nerd-Tendenz erfolgreich geknackt hat, qualifiziert sich für die Crypto Rallye – ein Ausflug der besonderen Art: Zusammen mit anderen IT-Talenten und Datev-Mitarbeitern geht‘s per Bus zur CeBIT nach Hannover. Auf der Messe und dem Weg dorthin gibt es weitere Rätsel und informellen Austausch. Wer hier mitmacht, knüpft nicht nur Kontakte, fährt auf Europas führendes Innovationsfestival und lernt eine Firma authentisch und spielerisch kennen – neben einem möglichen Job-Angebot steht auch der Hauptgewinn zur Debatte: Karten für Rock im Park. Sieht so die Bewerbungsphase der Zukunft aus? 

Die Bewerbung der Zukunft: per App in weniger als 3 Minuten

Bewerben in durchschnittlich 2,5 Minuten? Klingt gut! Und innovativ, denn statt Lebenslauf, Anschreiben und Zeugnissen per PDF, beantwortet der Bewerber in einer App nur 10 relevante und knackig formulierte Fragen. So sollen Unternehmen schneller denn je herausfinden ob ein Kandidat passt oder eben nicht. Bewerbungshürden also maximal gesenkt – eine durchaus interessante Perspektive modernen Bewerbermanagements!

Das kleine Messe-1×1 für PR-Berater:

 

  1. Schicke Klamotten und hohe Schuhe helfen im Zweifel bei etwaiger Unsicherheit
  2. Wenn möglich Punkt 1 mit dem Kriterium „bequemes Schuhwerk“ kombinieren, denn nach einer Messe, können die Füße ordentlich wehtun.
  3. Schokolade oder Müsliriegel für einen Blutzucker– und Konzentrationskick zwischendurch sind im Zweifel Gold wert.
  4. Mittagessen nicht zu spät ansetzen, denn wenn man Pech hat, gehen die belegten Brötchen schon frühzeitig aus und man bleibt hungrig. In diesem Fall geht es zurück zu Learning Nr. 3.
  5. Mein Eindruck: Vorträge von kleineren Unternehmen oder selbstständigen Coaches enden manchmal in Eigenwerbung à la „nur mit uns kriegen Sie Ihre Probleme in den Griff“. Vorträge von namhaften Unternehmen sind da manchmal informativer.

Nach einem Tag Meet and Greet, Visitenkarten verteilen, Vorträgen lauschen und Messestände inspizieren, fühle ich mich inspiriert doch auch ein wenig überflutet von all den Impulsen. Wird der morderne Arbeitsplatz zum Spiele-Paradies? Wohl kaum. Doch Gamification und informelle Bewerbungsprozesse werden sicherlich einiges vereinfachen und vieles erfrischen. Die Zukunft bleibt also spannend!

Habt ihr schon Erfahrungen mit modernen Bewerbungsformen, z.B. per Whatsapp oder Snapchat gemacht? Oder erlebt ihr noch die klassische Email- oder gar Papier-Bewerbung? Wir sind gespannt auf eure Kommentare und Einblicke!

Ostern ohne Eiersuche? Nicht bei uns!

In unseren Blogbeiträgen vom März haben sich ein paar Ostereier versteckt.

Hier geht´s zur Startseite unseres Blogs.

Zähl die Eier in den Blogbeiträgen vom März und sag uns in den Kommentaren, unter dem Gewinnspiel-Beitrag auf Facebook, wie viele Eier du gefunden hast.

Zu gewinnen gibt es einen „30€ Amazon-Gutschein“!

Das Gewinnspiel läuft bis zum 27.04.17 (18 Uhr). Der Gewinner wird am Freitag den 28.04.17 bekannt gegeben.

Zu unseren Teilnahmebedingungen:

  1. Veranstalter
    Veranstalter des Gewinnspiels ist die Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbh. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.
  2. Teilnehmer
    Teilnahmeberechtigt sind Personen, die das 18. Lebensjahr erreicht und einen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland haben. Eine Teilnahme über Gewinnspielvereine oder Teilnahme- und Eintragungsdienste, automatisierte Teilnahmen sowie Mehrfachteilnahmen sind nicht gestattet. Die Teilnahme ist nur mit Facebook-Konten gestattet, welche auf eine reale Person schließen lassen. Die Teilnahme mit gefälschten Identitäten oder mit Identitäten von Drittpersonen ist nicht erlaubt. Die Teilnehmer müssen unter Umständen ihre Teilnahmeberechtigung an dem Gewinnspiel nachweisen. Weisen die Teilnehmer innerhalb der von Maisberger gesetzten Frist die Teilnahmeberechtigung nicht nach, behält sich Maisberger vor, die Teilnehmer von der Teilnahme auszuschließen.
  3. Gewinne
    Bei dem ausgeschriebenen Gewinn handelt es sich um: Ein 30€ Amazon-Gutschein
  4. Wie erfolgt die Teilnahme?
    Das Gewinnspiel findet vom 13.04.2016 bis zum 27.04.2016 auf facebook.com/TraineeInsights statt. Um an dem Gewinnspiel teilnehmen zu können, muss der Teilnehmer unter dem Gewinnspielbeitrag einen Kommentar posten. Der Beitrag darf keine unanständigen, unmoralischen, verleumderischen, diskriminierenden und anstößigen Inhalte enthalten, illegale Aktivitäten erwähnen oder dazu aufrufen. Teilnehmer, deren Einsendungen solche Inhalte enthalten, werden disqualifiziert.
  5. Rechte
    Mit der Teilnahme räumt der Teilnehmer Maisberger das nicht exklusive, unentgeltliche Recht zur Veröffentlichung des Textes auf der Facebook-Seite facebook.com/TraineeInsights ein. Mit der Teilnahme bestätigt der Teilnehmer, dass ihm die Rechte an dem geposteten Text vollumfänglich zustehen, beziehungsweise, dass ihm das Posten für das Gewinnspiel gestattet ist. Sofern Rechte Dritter bestehen, bestätigt der Teilnehmer, dass ihm alle Rechte für die Teilnahme an diesem Gewinnspiel eingeräumt wurden. Das Verwenden von fremden Texten aus dem Internet ist daher – ohne die Einwilligung der Rechteinhaber – nicht gestattet. Der Teilnehmer bestätigt mit der Teilnahme, dass ihm die entsprechenden Einverständniserklärungen vorliegen und er diese notfalls auch schriftlich beibringen kann. Falls entgegen der vorstehenden Bestätigungen des Teilnehmers Rechte Dritter durch die Veröffentlichung der Antwort auf facebook.com/TraineeInsights verletzt werden, stellt der Teilnehmer Maisberger von jedweden Kosten, insbesondere Schadensersatzzahlungen an den Verletzten, frei.
  6. Gewinnermittlung und Benachrichtigung
    Die Gewinner werden per Losverfahren ermittelt. Gewinner werden nach Ablauf des Gewinnspieles im Beitrag per Kommentar benachrichtig und aufgefordert, ihre Kontaktdaten (Name, Adresse) über eine private Facebook-Nachricht an den TraineeInsights-Account zu senden. Erfolgt die Einsendung nicht zeitnah, kann Maisberger dem Gewinner eine Frist für die Einsetzung setzen. Erfolgt die Übersendung der Kontaktdaten nicht innerhalb einer von Maisberger gesetzten Frist, verfällt der Gewinnanspruch. Im Falle einer unzustellbaren Gewinnbenachrichtigung ist Maisberger nicht verpflichtet, weitere Nachforschungen anzustellen; ein Anspruch auf den Gewinn besteht in diesem Fall nicht.
  7. Gewinnübermittlung
    Die Gewinnübermittlung erfolgt nach der Gewinnbenachrichtigung per Post an die Adresse, die der Teilnehmer bei Teilnahme angegeben hat. Die Adresse kann nach der Teilnahme nicht mehr geändert werden. Im Falle eines unzustellbaren Gewinns ist Maisberger nicht verpflichtet, weitere Nachforschungen anzustellen. Der Gewinnanspruch verfällt in diesem Fall. Mit Versendung geht die Gefahr der Verschlechterung und des zufälligen Untergangs auf den Gewinner über.
  8. Ausschluss von Teilnehmern
    Maisberger behält sich das Recht vor, Teilnehmer, die falsche oder unvollständige Angaben machen, sich unerlaubter Hilfsmittel bedienen, bei denen der Verdacht auf Manipulation besteht oder die in sonstiger Weise gegen die Teilnahmebedingungen verstoßen, ohne Angabe von Gründen von der Teilnahme auszuschließen. Dies gilt insbesondere, wenn der Teilnehmer das Einverständnis von Dritten, die Rechte an dem eingesendeten Text haben, entgegen Ziffer 5 nicht nachweisen kann. Liegen die Voraussetzungen für einen Ausschluss vor, können Gewinne nachträglich aberkannt oder bereits ausbezahlte bzw. ausgelieferte Gewinne zurückgefordert werden. Maisberger bleibt es vorbehalten, bei Verdacht eines Ausschlussgrundes, den Teilnehmer zur Stellungnahme aufzufordern. Unterbleibt die Stellungnahme innerhalb der von Maisberger gesetzten Frist, behält sich Maisberger vor, die Teilnehmer von der Teilnahme auszuschließen. Weitere Ausschlussgründe sind in Ziffer 2 und 4 geregelt.
  9. Datenschutz
    Personenbezogene Daten werden ausschließlich zur Durchführung des Gewinnspiels gespeichert. Eine Weitergabe der Daten an Dritte erfolgt nicht, es sei denn, dies ist zur Durchführung des Gewinnspiels erforderlich. Nach Beendigung des Gewinnspiels werden die Personendaten gelöscht.
  10. Haftungsausschluss
    Maisberger übernimmt keine Verantwortung für Datenverluste, insbesondere solche, die auf dem Wege der Datenübertragung entstanden sind, technische Defekte sowie verloren gegangene, beschädigte oder verspätete Einsendungen, die auf Netzwerk-, Hardware- oder Softwareprobleme zurückzuführen sind. Etwaige Gewährleistungsansprüche der Gewinner sind ausgeschlossen.
  11. Änderung/Einstellung des Gewinnspiels
    Maisberger behält sich das Recht vor, das Gewinnspiel im Fall unvorhergesehener Umstände zu ändern oder einzustellen. Maisberger ist insbesondere berechtigt, das Gewinnspiel einzustellen, abzubrechen oder auszusetzen, wenn

    • ein versuchter Missbrauch durch Manipulation festgestellt wird,
    • während der Durchführung Promotionsrichtlinien von Facebook geändert würden, so dass eine Durchführung nicht nach den gültigen Bestimmungen von Facebook möglich wäre oder der Wettbewerb aus Gründen jeglicher Art von Facebook gestoppt würde,
    • eine ordnungsgemäße Durchführung nicht mehr sichergestellt ist, dies insbesondere beim Ausfall von Hard- oder Software, bei Programmfehlern, Computerviren oder bei nicht autorisierten Eingriffen von Dritten sowie mechanischen, technischen oder rechtlichen Problemen.
  12. Unwirksamkeit einzelner Klauseln
    Sollte eine Klausel dieser Bedingungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bedingungen unberührt.
  13. Übertragung, Barauszahlung, Rechtsweg
    Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Eventuelle Gewinne sind nicht übertragbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.