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Geisteswissenschaftler in der PR? – Der Weg ist das Ziel!

Es ist ein gutes Gefühl, wenn man die Frage, die einem während des Studiums am häufigsten gestellt wird „Und was machst du danach dann damit?“ klar und deutlich beantworten kann.  Das wird einem vor allem dann bewusst, wenn man lange an einer Wegkreuzung stand und nicht so recht wusste, welchen der vielen Pfade man einschlagen soll. Doch wer sich mit seinen Interessen und Fähigkeiten auseinandersetzt und mithilfe von Nebenjobs und Praktika herausfindet, was ihm gefällt, weiß auch, wo er schließlich abbiegen soll. Vielleicht fühlt sich an dieser Stelle die eine oder der andere angesprochen, der eine Geisteswissenschaft studiert hat. (mehr …)

Millennials in der Arbeitswelt – Employer Branding des 21. Jahrhunderts

In vielen Branchen hat die klassische Beziehung „Arbeiter sucht Arbeit“ ausgedient. Unternehmen werben mittlerweile gezielter als je zuvor um Arbeitskräfte – Employer Branding ist das Schlagwort. Gerade Millennials sollen mit solchen Methoden angeworben werden. Bei Maisberger scheint es geklappt zu haben, sitzen hier doch überwiegend Mitarbeiter dieser Generation. Doch was ist das für eine Generation, die hier arbeitet? Und wie ändert sich durch sie die Arbeitsstruktur für Unternehmen? (mehr …)

„Schaut alle her, ich tue Gutes!“ – Wie glaubwürdig sind spendable Reiche wirklich?

Momentan übertrumpfen sich die Prominenten der Welt in Sachen Großzügigkeit: In vorweihnachtlichen Spendenmarathons im Fernsehen zeigen sie sich umringt von Kindern, auf Wohltätigkeitsgalas sammeln sie tausende von Euros und Dollars für die Erforschung von Krankheiten und in privaten Stiftungen bringen sie ihre philanthropische Seite zum Ausdruck. Ja, dieses ganze Gutmenschtum kann man als selbstloses Engagement verstehen – oder etwas zynischer als kalkulierte PR-Maßnahme. (mehr …)

Alle Wege führen zu Maisberger

Doch wie sehen diese Wege eigentlich aus? Ein Blogbeitrag für alle, die etwas mehr aus dem Alltag und dem Drumherum von Maisberger und der PR im Allgemeinen erfahren möchten. Wer hier schon etwas gestöbert hat, fand schon Beiträge zu vielen interessanten und hilfreichen Themen. Mein heutiger Beitrag ist auch ein Anliegen in eigener Sache. Da mein Bachelor-Studium sich langsam aber sicher dem Ende zuneigt, finde ich es spannend zu erfahren wie meine Kolleginnen und Kollegen ihren Einstieg in die PR- Branche gefunden haben und speziell, wie ihr Weg sie zu Maisberger und somit zu Themen aus der IT-, HR- und Industriebranche geführt hat. Mein Studium der Technischen Redaktion und Kommunikation ist aufgrund der Schwerpunkte sozusagen prädestiniert für eine Agentur wie Maisberger und den Kunden aus eben genannten Richtungen. Doch wie sieht es aus, wenn man etwas völlig anderes studiert hat? Dazu habe ich drei nette Maisbergers nach ihrem Weg als Quereinsteiger befragt.

Ein Weg ins Ungewisse – Aber ein lohnender für unsere Maisbergers. (Bild: Dennis Jimoh)

Ein Weg ins Ungewisse – Aber ein lohnender für unsere Maisbergers. (Bild: Dennis Jimoh)

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Maisberger? Gerne wieder!

Maisberger ist auf den ersten Blick eine PR-Agentur wie jede andere. Doch schaut man genauer hin, stellt man schnell fest, dass hier gewisse Vorzüge zum Tragen kommen, die man sich woanders wünscht. Zusammenhalt, Eigenverantwortlichkeit, Fairness und Kreativität werden hier ganz besonders groß geschrieben. Das sind wohl auch einige der Gründe, weshalb sich (ehemalige) Mitarbeiter von Maisberger auch ein zweites Mal entscheiden, für die PR-Agentur mit IT-, Industrie- und HR-fokus zu arbeiten. Das Team freut sich, dass es in diesem Jahr gleich mehrere ehemalige Mitarbeiter wieder bei sich begrüßen durfte.

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Fastenzeit bei Maisberger – eine Herausforderung der besonderen Art

Wir bei Maisberger sind nicht nur kommunikativ, lustig und fleißig – wir sind auch sehr am Essen interessiert. Wenn bei unserem internen sozialen Netzwerk „Chatter“ angekündigt wird, dass ein Kuchen in der Küche darauf wartet verspeist zu werden, muss man sich beeilen. Noch nie habe ich es erlebt, dass ein Kuchen länger als eine Stunde überlebt hat! Man kann sich also vorstellen, dass die Fastenzeit die Maisbergers auf eine harte Probe stellt – zumindest diejenigen, die sich vorgenommen haben auf Süßes zu verzichten. (mehr …)